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Jägermeister

Bundesrat für Änderung des Waffengesetzes

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Zitat

Inneres und Heimat/Gesetzentwurf - 25.04.2018 (hib 259/2018)

Berlin: (hib/STO) Die Waffenbehörden sollen nach dem Willen des Bundesrates vor der Erteilung eines Waffenscheins auch Auskünfte von Verfassungsschutzbehörden einholen müssen. Damit soll der Waffenbesitz von Personen aus dem extremistischen Spektrum besser kontrolliert und eingedämmt werden können, wie aus einem Gesetzentwurf des Bundesrates zur Änderung des Waffengesetzes (19/1715) hervorgeht.

https://www.bundestag.de/presse/hib/-/551902

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vor einer Stunde, Jägermeister sagte:

vor der Erteilung eines Waffenscheins auch Auskünfte von Verfassungsschutzbehörden einholen müssen.

Betrifft uns nicht

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Lies einmal den weiteren Text. Da ist nur mehr von Besitz die Rede.

Deswegen in grün - es ist eindeutig eine weitere Scheibe, die abgesäbelt wird. Und so schnell, wie man heute zum Nazi oder zum Reichsbürger wird/gemacht werden kann, dürfte es einige WBK kosten.

Wenn dir der Nachwuchs fehlt - nimst halt alles was kommtPrivatePaula_bet.gifPrivatePaula_hahaha-024.gifPrivatePaula_e136.gif

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Ich habe damit kein Problem und bin mir auch sicher, KEIN Problem für die innere Sicherheit darzustellen. Zudem ist Deutschland doch laut IM wieder viel sicherer geworden gegenüber den Vorjahren. Die Zahl ALLER  Straftaten ist doch stark rückläufig. Somit ist diese eine Völlig diametrale Vorgehensweise des Bundesrates, IMHO 

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vor 16 Minuten, Jägermeister sagte:

Statistik wird nur so eingesetzt, wie es den Anti-Waffennarren gerade in den Kram passt.

schon die Geschichte lehrt uns...

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Die Zahl ALLER  Straftaten ist doch stark rückläufig. 

Falsch,

die Zahl der ERFASSTEN Straftaten ist rückläufig!

Z.B. gibt es in den No Go Areas keine Straftaten, weil diese nicht erfasst werden.

Also eine durchaus sichere, noble und empfehlenswerte Wohngegend.

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Irgendwann werden die Flachzangen von ihrer Dummheit überholt. Dann ist es zu spät zum Aufwachen.

Grüße

Gunfire

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vor 11 Stunden, Jägermeister sagte:

Statistik wird nur so eingesetzt, wie es den Anti-Waffennarren gerade in den Kram passt.

Aber wehe wir LWB‘s nutzen die gleichen Statistiken um die Anti–Waffennarren zu wiederlegen dann werden diese bösartig und unterstellen uns von der Materie keine Ahnung zu haben. Dann wird auch behauptet wir würden Birnen mit Äpfeln vergleichen. Eine sachliche Diskussion ist nicht möglich, der überwiegende Teil der Anti–Waffennarren ist viel zu verbohrt.

Gruß Rennstädter 

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vor 2 Stunden, rennstädter sagte:

Eine sachliche Diskussion ist nicht möglich, der überwiegende Teil der Anti–Waffennarren ist viel zu verbohrt.

Wenn ich so was schreibe fallen mir solche Totschlagargumente der Anti-Waffennarren wie:

- wozu muss man Waffen im Haus haben?

- wer Waffen besitzt will damit auch schießen!

- man muss nicht mit scharfen Waffen schießen!

ua. ein

·         Bei der Frage „Wozu muss man Waffen im Haus haben?“ schwebt diesen Typen eine zentrale Lagerung auf Schießständen und in Vereinsräumen vor. Die Anti-Waffennarren begreifen dabei aber nicht welche Gefahrenpotenziale damit geschaffen werden. Es wurden schon oft genug die Waffenkammern von Schützenvereinen aus geräumt.

 

·         Wer Waffen besitzt will damit auch schießen! Natürlich will ich mit meinen Waffen auch schießen, sonst bräuchte ich auch keine. Aber ich schieße damit anders als es die Anti-Waffennarren mit der Aussage im Sinn haben. Ich durchlöchere eine Pappscheibe und je näher meine Treffer am schwarzen Zentrum landen um so zufriedener bin ich.

 

 

·         Man muss nicht mit scharfen Waffen schießen! Die Alternative zu scharfen Waffen sind für die Anti-Waffennarren Lasergewehre. Nun ist das „Zielleuchten“ mit Lasergewehren ein ganz anderes Schießen als zBsp. das Schießen mit einen über 100 Jahre alten schwedischen M96 Mausergewehr.

 

Wenn ich hier den Begriff Anti-Waffennarren verwende so tue ich das ganz bewusst, wir werden doch von denen auch als Waffennarren und schießwütige Rambos bezeichnet,

 

Gruß Rennstädter

 

 

PS.: Was ich hier geschrieben habe sollte eigentlich unter meinen vorigen Beitrag stehen jedoch hatte mein IPod mit der Speicherung nicht mitgespielt.

 

Edited by rennstädter
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vor 9 Minuten, rennstädter sagte:

wozu muss man Waffen im Haus haben?

- wer Waffen besitzt will damit auch schießen!

- man muss nicht mit scharfen Waffen schießen!

1. Keiner MUSS müssen - aber dürfen - - das macht eine Demokratie aus.

2. Wie du schon sagtest - auf Pappscheiben. Ansonsten einfach mal fragen, ob er, wenn er denn eine Waffe hätte, sie dazu benutzen würde, einfach mal so andere Menschen zu töten. Wenn er das für seine Person verneinnt, ihn fragen, warum er es dann anderen unterstellt.

3. siehe Punkt 1.

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DAS/DIE Totschlagargument/e der Antiwaffennarren ist hier doch "schön kompakt " zusammengefasst, aus 2017 und somit sehr aktuell-->

https://german-rifle-association.de/zitate-deutscher-waffengegner/

Der geneigte Leser möge sich ein Bild darüber machen, wer HEUTE immer noch nach der alleinigen "Waffenhoheit von Staat und Behörden "schreit".

Dann "spiegele" er bitte  diese aktuelle Geisteshaltung dieser Leute gegen die vorherrschende Geisteshaltung in den 30igern/40igern des vergangenen Jahrhunderts.

Insofern sind z.Bsp. die Nordamerikaner NOCH in der glücklichen Lage , selbst über ihre "persönliche Sicherheit" zu bestimmen, im Prinzip IHR GRUNDRECHT auf UNVERSEHRTHEIT noch selbständig verteidigen zu können. 

30.000 Schußwaffentote in den USA durch Suizide, Amokläufe,Überfälle gespiegelt gegen ca. 1-2 Millionen Mal erfolgreiche bewaffnete Abwehr gegen Leib und Leben eines Menschen--> Diese Zahl wird leider NIE von einer öffentlichen Institution veröffentlicht werden.

Trotzdem haben wir in Deutschland  diese Woche wieder hochoffiziell bestätigt bekommen, dass Deutschland wesentlich sicherer geworden ist.

Jetzt genau  wäre es an der Zeit, dass die Sportverbände der Politik sagen, dass wir genau keine weiteren Gängelungen seitens dieser Politiker "brauchen", IMHO. 

 

 

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Just now, Jägermeister sagte:

Wenn Politiker sich von Fakten beeindrucken lassen würden, wären Fakten verboten. So wie Wahlen auch.

OK! Dann zukünftig bitte keine Wahlen mehr!

Dann "brauchen" wir auch keine Politiker mehr. Dennoch benötigt   das demokratische Regierungssystem faktenaffine Politiker mehr denn je .

Doch diese wurden "in der näheren Vergangenheit weggebissen".

Leider  sehe ich die Gefahr einer neuen "Sonnenkönigmonarchie " in Europa heraufziehen.

Wie das endete, zeigt uns die Geschichte immer wieder  deutlich auf.

Übrigens  bezüglich der Unterscheidung "Dummheit versus Intelligenz":

Neue Fehler kann man machen, jedoch  immer die gleichen Fehler machen ist eben schlichtweg Dummheit.

Wobei ich Hoffnung habe: Es tut sich was in den Politikerköpfen!

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vor 25 Minuten, Immerbadisch sagte:

Trotzdem haben wir in Deutschland  diese Woche wieder hochoffiziell bestätigt bekommen, dass Deutschland wesentlich sicherer geworden ist.

Merkwürdig

Wir haben so um die 6 Mio Strafttaten insgesamt - diese sollen gegenüber dem Vorjahr um gut 10 % gesunken sein.

nun erfährt man, daß ca. 600.000 Straftaten nicht in die PKS Eingang gefunden haben.

Wenn meine spartanischen Rechenkünste aus der Mittelschule noch richtig sind, sind das so ungefähr 10 %

UUUppppssss - -  will uns da wieder einer einen Bären aufbinden?

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Ich GLAUBE ich auch nicht - aber WISSEN?

Geheimdienste heißen so, weil sie im Geheimen, außerhalb der normalen Rechtsstaatlichkeit agieren. Ihre Informationen müssen nicht bewiesen werden. 

Glaubst Du im Ernst, dass wir HIER noch nie überprüft wurden "ausser der Reihe"???

Trotzdem glaube ich an DIE Demokratie und DAS unterscheidet mich/uns definitiv von REICHSBÜRGERN.

Zumal mir bis heute immer noch nicht klar ist, was ein REICHSBÜRGER  eigentlich sein SOLL bzw. wie er GENAU definiert ist und vor allem bitte nicht PAUSCHAL definiert.

Die "Definition  hierfür" sollten wir jedoch NICHT den Grünen, Linken überlassen, denn diese haben per se etwas GEGEN PRIVATEN LEGALWAFFENBESITZ.

Ich befürchte, wir wären AUTOMATISCH MIT DABEI.

Regelmässige Gesinnungsüberprüfung des/ der Bürger durch die staatlichen Institutionen wäre ein Fall für den Verfassungsschutz, jedoch "spiegelverkehrt".

Dann wäre es an der Zeit, die Grünen und Linken mal näher unter die Lupe zu nehmen.

Was unternehmen  die Verbände gegen diese mögliche Entwicklung?

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vor 19 Minuten, Immerbadisch sagte:

Wobei ich Hoffnung habe: Es tut sich was in den Politikerköpfen!

Richtig. Die Scheiße fängt zu kochen an.

Grüße

Gunfire

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vor 34 Minuten, Immerbadisch sagte:

Was unternehmen  die Verbände gegen diese mögliche Entwicklung?

Das war jetzt eine rein rhetorische Frage - oder?

vor 35 Minuten, Immerbadisch sagte:

Glaubst Du im Ernst, dass wir HIER noch nie überprüft wurden "ausser der Reihe"???

Das ist sogar schon bewiesen, weil Zitate aus dem Board bei politischen Diskussionen benutzt wurden. Ich bin mir sogar sicher, daß die Aussagen "archiviert" wurden und werden.

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vor einer Stunde, Der Reservist sagte:

Ich bin mir sogar sicher, daß die Aussagen "archiviert" wurden und werden.

Gerade dann müssten die Typen eigentlich merken, dass aus ihrem Mülleimer auf dem Hals nur solcher kommt.

Grüße

Gunfire

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Das war jetzt eine rein rhetorische Frage - oder?

Das ist sogar schon bewiesen, weil Zitate aus dem Board bei politischen Diskussionen benutzt wurden. Ich bin mir sogar sicher, daß die Aussagen "archiviert" wurden und werden.

Ja, eine rhetorische Frage , da bekanntermassen die Sportverbände  (e.V.) vom Fördertopf des Staates abhängig sind.

Die werden wohl kaum ein anderes Lied anstimmen .

"Wessen Brot ich ess, dessen "Lied" ich sing" osae.lautet hier der altbekannte und weise Spruch.

Dabei wird leider vergessen, dass am Ende vom Brot halt keines mehr da ist...

Dann brauche ich jedoch als LWB auch keinen Sportverband mehr-->Selbstauflösung bzw. Übertragung des Vereinsvermögens an den Staat ist am Ende die Konsequenz...Ziel erreicht.

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Zum Thema Zitate verwenden aus diesem gunboard-->

Ich verwende auch gerne Zitate, gerne und bitte zu archivieren, vom wem auch immer:

Die besten Zitate fand ich in Spiegel online, zum Thema "Trump, freier Waffenbesitz und NRA".

Manchmal frage ich mich schon, ob da nicht auch "Parteienschreiberlinge"  ihren Beitrag zur Verunglimpfung freiheitsliebender Legalwaffenbesitzer abgeben-->

Hier mal ein paar Auszüge, der Grundtenor in den Hunderten Kommentaren klingt gleich, fast schon wie ein "Mantra" -->

www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-besucht-die-nra-wahlkampf-bei-der-waffenlobby-a-1206359.html

"zu beeindrucken, wenn es um den Erhalt seiner persönlich Machtausübung geht. Und wir fragen uns, wie krank dieser Potus in Wirklichkeit ist. Denn wem Wählerstimmen von Waffenfanatikern am Herzen liegen und erschossene Kinder nur als Störfaktoren erscheinen, der ist weit mehr als verhaltensgestört einzustufen. Er macht sich zum Komplizen von Mördern."

http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-nach-nra-rede-frankreich-verurteilt-aeusserungen-zu-paris-terror-a-1206424.html

"Als ob Paris sicherer währe, wenn Tausende nachts mit Waffen im Hosenbund durch die Musikclubs ziehen. Um Wähler zu fangen, ist Trump wirklich kein Argument zu blöd. Allerdings sagt das auch viel über die NRA Mitglieder aus. Solche Menschen wünsche ich mir hier nicht. Wer glaubt, nur mit Waffen kann er sich und seine Familie jederzeit schützen, ist auch potentiell bereit, jederzeit zu töten."

"Die immer wieder geäußerte Vorstellung, es bedeute einen Zugewinn an Sicherheit wenn einfache Bürger bei jeder Gelegenheit, wie etwa in diesem Beispiel auf Konzerten, Waffen mit sich führten, ist kompletter Nonsens. Terroristen, wie die vom Bataclan, sind an Waffen ausgebildet und planen ihre Taten. Um dem etwas entgegenzusetzen müsste jeder Bürger quasi eine militärische Ausbildung haben, sie auch ständig aktualisieren, für jede Situation einen Notfallplan haben und für all dass physisch wie psychisch auch geeignet sein.. Und selbst dann würde es kaum zu einer Schadensbegrenzung beitragen wenn in einer großen Menschenmenge eine Schießerei losbricht. Im Gegenteil: es wird zur Eskalation und noch mehr Opfern führen. Davon abgesehen hat das Tragen von Waffen für sehr viele Menschen vor allem mit Machtfantasien zu tun, was potenziell immer wieder zu ausufernden Konfliktsituationen führt, die es ohne sie nicht gäbe. Es sind in der Regel gerade diejenigen, die charakterlich dafür am wenigsten geeignet sind, die das größte Verlangen nach Waffen haben. Und wenn sie Waffen haben, werden sie immer größere und gefährlichere haben wollen als die Anderen."

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Ich finde eine fast schon synchrone Übereinstimmung zu den politischen Debatten wieder, von den Grünen, Linken, ein paar Roten und leider auch ein paar Christdemokraten, welche in den Parlamenten geführt wurden bzw. weiterhin geführt werden , im Prinzip fast TÄGLICH.

Ausgrenzung, Kriminalisierung und   Stigmatisierung von gesetzestreuen Legalwaffenbesitzern ist die Folge, so wie damals... und somit definitiv verfassungswidrig.

Mein Fazit lautet deshalb :

Legalwaffenbesitz ist ein grundsätzliches Freiheitsrecht für jeden gesetzestreuen Bürger in einer DEMOKRATIE, solange diese funktioniert.

Sollte dieses grundsätzliche Freiheitsrecht eines gesetzestreuen Bürgers auf Legalwaffenbesitz "zu seinem  Problem werden", hat die Demokratie ein grundsätzliches Problem.

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vor 44 Minuten, Gunfire sagte:

Gerade dann müssten die Typen eigentlich merken, dass aus ihrem Mülleimer auf dem Hals nur solcher kommt.

Grüße

Gunfire

Wenn man sich selbst "erhöht", damit man Andersmeinende "(um-)erziehen" kann, glaubt  man offensichtlich auch, dass der selbstproduzierte Müll doch eine Bereicherung für die anderen sein MUSS.

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