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gbadmin

Die German Rifle Association (GRA) gegründet

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Kann man diese Petition noch ändern oder ergänzen?
Da ich den Autor nicht kenne und die Verlinkungstaffette bei GRA aufhört, habe ich mir erlaubt, Deine Frage dort mittels Kommentarfunktion zu stellen. Muss aber wohl noch freigeschaltet werden. :lach:

:115:

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... habe ich mir erlaubt, Deine Frage dort mittels Kommentarfunktion zu stellen.

Wo hast du die reingestellt?

Muss aber wohl noch freigeschaltet werden.

Muss freigeschalten werden? Wo treibst du dich rum? Stasi?

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Gefunden!

Aber das einzige was für mich bei den ganzen Texten und Kommentaren zu lesen ist, ist:

Sie haben nicht das Recht, diesen Beitrag zu lesen!

Irgendwie verstehe ich das System nicht.

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Das ist keine neue Vereinigung, sondern ein Zusammenschluss von Bloggern. Und ob man den überwiegend älteren, konservativen Schützen, Jäger und/oder Sammler mit einem englischen Namen lockt, darf bezweifelt werden. Zudem ist gerade in den deutschen Medien der Begriff NRA mehr als negativ besetzt.

Die GRA ist dafür der bisher technisch beste Pro-Gun-Blog von allen. Die überwiegend älteren, konservativen Schützen haben mit Blogs meistens wenig zu tun. Kraft der Macht des Faktischen fallen sie so aus der primären Zielgruppe der GRA raus.

Der Begriff NRA ist allerdings auch in den US-Medien meistens negativ besetzt, mit wenigen Ausnahmen wie z.B. der Fox News Channel oder die Washington Times. Das liegt daran, dass Journalisten meistens linkslastig sind – auch in den USA.

Viele deutsche LWB pflegen überhaupt so einen US-Mythos – drüben ist ja alles einfach und bei uns alles schwer. Dieser Mythos ist dann die Begründung dafür nicht zu viel unternehmen zu müssen – klappt ja eh nicht. Hierzu empfehle ich die NRA News, die man sich über iTunes als Podcast ziehen kann. Es wirkt total entmystifizierend, liefert aber auch unzählige praktische Ideen.

Die viel gewünschte Bündelung der Kräfte wird auf natürliche Weise erst dann erfolgen können, wenn irgendeine Pro-Gun Organisation sich über das attraktivste Preis-Leistungs-Angebot gegenüber den anderen durchsetzt. Das kann nur generisch wachsen, wie Survival of the Fittest. Daher erspare ich mir den Satz "Wir sollten die Kräfte in einer Organisation bündeln!". Es wird erst dann passieren können, wenn es so weit ist und nicht vorher.

Edited by FunGun

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Gut, wir haben also einen technisch besser gemachten Blog, als diejenigen, die es eh schon gibt. Wie hilft uns das weiter?

Noch mehr Blogs lesen zu müssen, in denen vielfach das Gleiche steht. Noch mehr Zeit mit dem Durchstöbern des Netzes zu verbringen, als die Zeit lieber in sinnvolle Aktivitäten zu stecken.

Das meine ich mit Zerfaserung, die uns keinen Schritt nach vorne bringt.

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Das meine ich mit Zerfaserung, die uns keinen Schritt nach vorne bringt.

In einer Welt, in der jeder einen Verein gründen oder einen Blog aufsetzen kann ist es aber unvermeidbar. Das wird zuerst mit der überragenden Attraktivität von DEM EINEN oder vielleicht höchstens ZWEI aufhören, so dass die Zugangsbarriere zu einem gut entwickelten Markt für neue Anbieter zu groß sein wird. Diese Phase ist noch lange nicht erreicht, von daher werden wahrscheinlich noch viele neue in den Waffenlobbymarkt eintreten.

In jedem Markt funktioniert es immer nach dem gleichen Muster. Der erste Anbieter kann nicht sagen "kommt alle zu mir, weil ich schon da bin!". Der Kunde sagt nur irgendwann mal "ich gehe zu dem, weil er von allen anderen der beste ist!" So erfolgt die Marktkonsolidierung.

Edited by FunGun

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In jedem Markt funktioniert es immer nach dem gleichen Muster.
»Der Fabrikant sucht seine Waaren so billig als möglich herzustellen, um der Konkurrenz zu begegnen, und spart daher wo er kann, damit ihm hinreichender Profit bleibe. [...] Das, was nun der Fabrikant an den Knöpfen verdient, verliert das kaufende Publikum, indem es gezwungen wird, der ungenügenden Arbeit nachzuhelfen, die geringe Ersparniß des Fabrikanten macht dem kaufenden Publikum Mühe und Verdruß.«
Quelle: Die Erziehung der Käufer. Konsumkultur und Konsumkritik um 1900

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Die Marktmechanismen sind nicht perfekt aber sie funktionieren immer noch bedeutend besser als jedes Monopol. Für unsere Überlegungen ist der freie Zugang zum Lobbymarkt nun mal ein Fakt. Das kann man kritisieren aber morgen wird es immer noch ein Fakt bleiben, mit dem man wohl oder übel umgehen muss.

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...Für unsere Überlegungen ...

Mal was anderes: du schreibst für "unsere" Überlegungen, was mir zu verstehen gibt, dass du ein Gründungsmitglied (nennt man das so?) der GRA bist.

Wenn ich es richtig verstanden habe, dann wollt ihr aber eine Organisation mit "flacher Struktur" ohne Führung, ohne Vorstände und ohne Posten sein - dafür aber mit einem kleinen Redaktionsteam (http://german-rifle-association.de/manifest/) eine noch nie dagewesene Schlagkraft entwickeln.

Wer soll diese denn lenken? Wer soll sie führen - und wer soll sie öffentlich verkörpern und als Verhandlungsführer auftreten? (Letzteres würde mich am meisten interessieren.)

Bis jetzt seid ihr eine Lobbyorganisation namenloser Mitglieder bzw. allenfalls von Mitgliedern anonymer Nicks (wie FunGun) oder falscher Namen (die ich jetzt nicht nenne) mit sehr viel Begeisterung und Enthusiasmus. (Letzteres gefällt mir ja sehr, hatte ich auch schon!)

Außerdem soll alles kostenlos sein. Prima, gefällt mir auch sehr. Ich habe mich sofort angemeldet.

Kannst du uns, bzw. mir mal sagen wer ebenfalls Gründungsmitglied ist oder zum Redaktionsteam gehört und wer sich hinter diesen Nicks versteckt?

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Mal was anderes: du schreibst für "unsere" Überlegungen, was mir zu verstehen gibt, dass du ein Gründungsmitglied (nennt man das so?) der GRA bist.

Ich bin kein Gründungsmitglied der GRA. Dieses "unsere" Überlegungen in dem o.g. Satz bezog sich nur auf die Marktdiskussion.

Bis jetzt ist die GRA ein Blog verschiedener Autoren, die etwas zum Thema Waffen schreiben. Wie sich das ganze weiter entwickelt kann man noch nicht sagen. Man kann jedenfalls junge gut vernetzte Autoren anziehen und eine Menge Content produzieren.

Das bringt mich jetzt wieder auf eine Idee. Am 31.12.2013 könnten wir eine Bilanz der Aktivitäten der verschiedenen Waffenlobby-Gruppen ziehen. Dann schauen wir mal, wer was geschafft hat.

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Die Marktmechanismen sind nicht perfekt aber sie funktionieren immer noch bedeutend besser als jedes Monopol.

Das darf im Moment wohl auch etwas angezweifelt werden. Was funktioniert, ist die Gewinnmaximierung auf Kosten der Arbeitnehmer - solange wir uns immer weiter von der sozialen Marktwirtschaft eines Ludwig Ehrhards entfernen, kann man wohl nicht von funktionieren sprechen, wenn man das allgemeinwohl im Blick hat/haben sollte.

Für unsere Überlegungen ist der freie Zugang zum Lobbymarkt nun mal ein Fakt.

Selbstverständlich darf jeder nach seinen Vorstellungen ein bißchen Lobbyismus machen. Wer sich aber mit Lobbyismus in der Vergangenheit beschäftigt hat, weiß, wie "erfolgreich" Einzel- oder Miniaktionen gewesen sind. Dabei geht es nicht darum, das Engagement dieser Einzelakteure kleinzureden; sie haben eben nur "Nadelstiche" versetzen können.

Was die so genannte "Geheimdiplomatie" wirklich erreicht hat, kann man schlecht ermessen. Hinterher kann man zwar sagen, "es wäre.... wenn wir nicht....", aber belegbar sind diese Aussagen nicht wirklich.

Ich persönlich würde Lobbyismus nicht unbedingt als Markt ansehen, sondern als notwendiges Übel und dringend notwendige gemeinsame Arbeit aller Beteiligten.

Das kann man kritisieren aber morgen wird es immer noch ein Fakt bleiben, mit dem man wohl oder übel umgehen muss.

Ich denke nicht, daß der freie Zugang zum "Lobbymarkt" kritisiert wird, sondern die weitergehende Zersplitterung. Und wenn diese Zersplitterung ohne Zielmarkierungen und Vorstellungen über die Vorgehensweise abläuft, dann ist das für die Lobbyarbeit

nicht zielführend.

Und bezüglich der Lobbyarbeit helfen dann solche Weisheiten "Es wird erst dann passieren können, wenn es so weit ist und nicht vorher." auch nicht weiter.

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Ich denke nicht, daß der freie Zugang zum "Lobbymarkt" kritisiert wird, sondern die weitergehende Zersplitterung. Und wenn diese Zersplitterung ohne Zielmarkierungen und Vorstellungen über die Vorgehensweise abläuft, dann ist das für die Lobbyarbeit

nicht zielführend.

Auch die Zersplitterung kann man kritisieren, aber was kann man gegen diese unternehmen?

Es muss doch irgendeine Kraft geben, die diese Zersplitterung stoppt. Für mich ist es eben der Wettbewerb in einem noch sehr jungen und unterentwickelten Markt, in dem sich eines Tages jemand durchsetzen wird. Anders geht das gar nicht.

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Liebe Freunde,

wie einige von Euch schon wissen, hat sich im Februar 2013 die "German Rifle Association" gegründet. Wir sind kein weiterer Verein mit weiteren Mitgliedsbeiträgen. Die GRA soll von der Eigeninitiative ihrer Mitglieder getragen werden. Wir erstellen durch die neuen Medien ein Gesamtnetzwerk für und von Legalwaffenbesitzern um uns gebündelt in der Öffentlichkeit vertreten zu können. Interessenvertretungen gibt es genug, aber niemand weiß das es sie gibt. Und das soll sich ändern.

Weitere Informationen worüber es bei der GRA geht, findet Ihr in unserem Manifest:

http://german-rifle-...on.de/manifest/

Auch auf Facbook sind wir vetreten und freuen uns über jedes "Gefällt mir":

https://www.facebook...ifleAssociation

Die Anzahl der Mitglieder der GRA wächst jeden Tag mehr und wir würden uns freuen, Euch demnächst als neue Mitglieder begrüßen zu dürfen. Wenn Ihr eigene Ideen habt und an der Gestaltung verschiedener Projekte mitwirken möchtet, dann meldet Euch einfach bei uns. Wir freuen uns auf Euch.

Viele Grüße

Chris (Redaktionsteam GRA)

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Auch die Zersplitterung kann man kritisieren, aber was kann man gegen diese unternehmen?

Wäre im Prinzip recht einfach. Sich in den vorhandenen Organisationen einbringen, dort mitarbeiten und versuchen, dort die "Richtung" mit zu beeinflussen.

Letztendlich wird jede neue Organisation genau das "Schicksal" der anderen "erleiden". Mit steigender Zahl der Mitglieder steigt die Zahl der Meinungen und damit auch die Zahl der "gewünschten Richtungen" und der "Vorschläge".

Wenn man das vermeiden will, braucht man einen kleinen Stamm, der

a ) Beziehungen zu den Medien, der Politik und den Verbänden hat oder Vorstellungen darüber hat, wie er diese möglichst schnell aufbauen kann

b ) Kapital in der Hinterhand hat um Kampagnen zu starten

c ) vor allem einen klaren Plan hat, was er an Lobbyarbeit machen kann und will, welche Forderungen er wo anbringen kann und wie er die in die Öffentlichkeit transportieren will/kann.

d ) eine "Prioritätenliste" erstellt, wer mit welchen Mitteln vordringlich "bekämpft" werden muß

Das wäre in meinen Vorstellungen der Grundstock, um den herum dann diverse kleinere Aktivitäten getätigt werden.

Zu schnelles Wachstum hat manchmal den Nachteil, daß es krebsartig wird und dieses führt nicht selten zum Tod.

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Mit steigender Zahl der Mitglieder steigt die Zahl der Meinungen und damit auch die Zahl der "gewünschten Richtungen" und der "Vorschläge".

Wenn man das vermeiden will, braucht man einen kleinen Stamm ...

Die Zersplitterung kommt aber dadurch, dass die mit den unterschiedlichen Meinungen dem kleinen Stamm offensichtlich nicht folgen wollen, weil sie ihn für nicht attraktiv genug halten. Man kann die Leute zu dem kleinen Stamm auch nicht einfach abkommandieren. Man kann sie nur anziehen, indem man besser als alle anderen ist :rolleyes1:

Edited by FunGun

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Liebe Freunde,

...

Wenn Ihr eigene Ideen habt und an der Gestaltung verschiedener Projekte mitwirken möchtet, dann meldet Euch einfach bei uns. Wir freuen uns auf Euch.

Hallo Chris0211

Ich habe diese Frage schon an FunGun gestellt, vielleicht willst du sie beantworten?

Du schreibst "uns", was mir zu verstehen gibt, dass du ein Gründungsmitglied (nennt man das so?) der GRA bist.

Wenn ich es richtig verstanden habe, dann wollt ihr aber eine Organisation mit "flacher Struktur" ohne Führung, ohne Vorstände und ohne Posten sein - dafür aber mit einem kleinen Redaktionsteam (http://german-rifle-association.de/manifest/) eine noch nie dagewesene Schlagkraft entwickeln.

Wer soll diese denn lenken? Wer soll sie führen - und wer soll sie öffentlich verkörpern und als Verhandlungsführer auftreten? (Letzteres würde mich am meisten interessieren.)

Bis jetzt seid ihr eine Lobbyorganisation namenloser Mitglieder bzw. allenfalls von Mitgliedern anonymer Nicks (wie chris0211 oder FunGun) oder falscher Namen (die ich jetzt nicht nenne) mit sehr viel Begeisterung und Enthusiasmus. (Letzteres gefällt mir ja sehr, hatte ich auch schon!)

Außerdem soll alles kostenlos sein. Prima, gefällt mir auch sehr. Ich habe mich sofort angemeldet.

Kannst du uns, bzw. mir mal sagen wer ebenfalls Gründungsmitglied ist oder zum Redaktionsteam gehört und wer sich hinter diesen Nicks versteckt?

Bester Dank!

Luzian

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Am 31.12.2013 könnten wir eine Bilanz der Aktivitäten der verschiedenen Waffenlobby-Gruppen ziehen. Dann schauen wir mal, wer was geschafft hat.

Das meinst du ernst?

Du willst irgendwelche Lobby-Gruppen vergleichen und schauen "wer was geschafft" hat?

Wie willst da das messen? Mit einem Eigenlobo-Meter auf Facebook?

...Man kann sie nur anziehen, indem man besser als alle anderen ist

Das schlägt in die gleiche Kerbe.

Würdest du sagen, dass du auf eine neue Art anders sein willst und Leute erreichen, die andere nicht erreichen, hättest du meine Zustimmung und Unterstützung.

Wenn es dir um Konkurrenz geht, dann habe ich mit einem "Konkurrenz-Verein" schon schlimme Erfahrungen gemacht. Da ging es dann nur um Mitgliederwerbung und Kohle abzugreifen.

Lass dir gesagt sein: In "dieser Branche" belebt Konkurrenz das Geschäft nicht, sondern behindert es.

Nein, danke.

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