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greyman

EU will Schweizer entwaffnen

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Ich will ja kein Spielverderber sein, aber.............

 

.........ich befürchte, daß es auch euren Politikern zwischenzeitlich scheißegal ist, wie ihr abstimmt. Sie werden Schengen als Grund für die Zustimmung zurechtzimmern

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vor 2 Minuten, Der Reservist sagte:

Ich will ja kein Spielverderber sein, aber.............

 

.........ich befürchte, daß es auch euren Politikern zwischenzeitlich scheißegal ist, wie ihr abstimmt. Sie werden Schengen als Grund für die Zustimmung zurechtzimmern

Das haben die doch schon vor Wochen gemacht. Sie haben es nur noch nicht verkündet.

Grüße

Gunfire

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Zitat nicht ganz wortgetreu von Karin Keller-Sutter:

Zitat

Die Sturmgewehre der Armee werden beim Umbau und Abgabe an den Soldaten (ins Privateigentum) so umgebaut, dass man nicht mehr mit grossen Magazinen schiessen kann!

So ein grosses Fachwissen! :unsicher:

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Das Waffenrecht ist ein großer Schritt, der Schweiz die jahrhunderte alte Staatsform, die Unabhängigkeit und die Neutralität abzugewöhnen. Bald haben die Schweizer nichts mehr zu melden in der Schweiz. Dann geht es denen so wie uns Deutschen, eine Regierung, die ganz tief im A der EU steckt. Hoffentlich entscheidet ihr euch RICHTIG.

Grüße

Gunfire

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vor 25 Minuten, Gunfire sagte:

 Hoffentlich entscheidet ihr euch RICHTIG.

Grüße

Gunfire

Im Videobeitrag des von mir verlinkten Artikels vom SRF heisst es u.a. die Frauen des Landes werden diese Abstimmung entscheiden bzw. auch hier https://www.luzernerzeitung.ch/schweiz/zum-schutz-der-frauen-weshalb-diese-politikerinnen-glauben-dass-sie-die-waffenrecht-abstimmung-entscheiden-ld.1111548?reduced=true

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Ein paar nicht wegzuleugnende Überlegungen:

Waffengesetz: Auf dem Spiel steht das Fundament unserer freien Gesellschaft

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von Werner Salzmann
Nationalrat, Mülchi (BE)

 

Dass die EU-Waffenrichtlinie Ausnahmebewilligungen zulässt, ist Augenwischerei. Wahr ist: ein Ja zu dieser scheinheiligen Vorlage führt dazu, dass der Staat bald alle Sturmgewehre, Pistolen und anderen Waffen einzieht.

Drei Schutzmechanismen haben sich in der Geschichte als wirkungsvoll zur Verhinderung von staatlicher Willkür und Menschenrechtsverletzungen erwiesen:

  • Die Gewaltentrennung
  • Das Recht auf freie Meinungsäusserung
  • Das Recht auf privaten Waffenbesitz.

Diese Schutzmechanismen waren in der Schweiz immer ausserordentlich gut ausgebaut. Die machtbegrenzende Wirkung der Gewaltentrennung wird in der Schweiz durch das Referendums- und Initiativrecht verstärkt. Die Meinungsäusserungsfreiheit ist nicht durch eine „Hate-Speech“-Zensur wie etwa in Deutschland oder ähnliches eingeschränkt. Und alle gesetzestreuen, psychisch nicht akut auffälligen Bürgerinnen und Bürger konnten in der Schweiz immer alle handelsüblichen Waffen und Munition dazu kaufen. Mit der vom Parlament beschlossenen Übernahme der EU-Waffenrichtlinie würden Erwerb und Besitz von Waffen nun aber grundsätzlich eingeschränkt.

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Leere Versprechen des Bundes
Für Schützen, die dem Staat ein Bedürfnis für den Besitz Ihrer Waffen nachweisen können, verspricht der Bund Ausnahmebewilligungen. Aber Achtung:

  1. Die Ausnahmebewilligung ändert nichts daran, dass der Zugang zu Legalwaffen prinzipiell auf die Organe des Staates beschränkt würde und die Bürger ihr Recht auf Waffenbesitz verlören.
  2. Die Ausnahmebewilligungen würde es auch für Schützen bald nicht mehr geben. Denn Artikel 17 der EU-Waffenrichtlinie enthält einen Kontroll- und Evaluationsmechanismus, bei dem es sich de facto um einen automatischen Verschärfungsmechanismus handelt.

Schon bei der Erarbeitung der jetzigen Richtlinie konnte der Bundesrat ein ausnahmsloses Verbot für Halbautomaten für Private nur knapp abwenden. Bei der nächsten Verschärfung wird ihm das dementsprechend nicht mehr gelingen, und deshalb bedeutet ein Ja am 19. Mai, dass Sturmgewehre, Pistolen etc. in wenigen Jahren vom Staat eingezogen werden.

Die Behauptung, die Annahme dieses Gesetzes sei nötig zur Bekämpfung von Terror oder zur Verhinderung von Missbrauch, ist lächerlich. Die islamistischen Terroranschläge, die die EU zur Legitimation ihrer Richtlinie vorschiebt, wurden allesamt mit illegal beschafften Waffen begangen. Ein NEIN zur EU-Waffenrichtlinie ist ein NEIN zur sukzessiven Entwaffnung der Bürgerinnen und Bürger in der Schweiz.

Für mehr Informationen: eu-diktat-nein.ch

Edited by Der Reservist
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Man wird sehen. Aber ich glaube, auch die Schweizer Politiker verkaufen ihr Volk für den Schwachsinn EU.

Grüße

Gunfire

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