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greyman

EU will Schweizer entwaffnen

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Die "Dame" habe ich neulich mal in einer älteren SRF Reportage zum Theme "Bürger kaufen mehr Waffen" gesehen. Lässt Gesprächspartner nicht ausreden, bekommt super schnell Schnappatmung, hat aber fachlich meiner Meinung nach NULL zu bieten. Was sie aber auf Grund ihrer Position nicht ungefährlicher macht. Typische Vertreterin ihrer Art halt.

Nicht ausreden lasse gehört doch auch bei der Maischberger zum guten Ton. Hatte mir mal den Besuch von Kurz bei Ihr angeschaut. Ich wußte nicht, daß eine solch hochgelobte Journalistin über gar keine Erziehung verfügt. Nicht ausreden lassen und als Talkmaster die eigene Meinung einfliessen lassen. Geht gar nicht.

Das der Vater sich von Gallade selbst umgebracht hat, macht sie also zur Kämpferin gegen Waffen. Hätte ihr Vater Tabletten genommen, was hätte Sie dann wohl jetzt für eine Aufgabe???

Vielleicht sollte sie sich mal die Frage stellen, weshalb sich ihr Vater umgebracht hat, und nicht womit. Das Mittel der Tat ist bei einem Suizidanten nicht entscheidend, das Ergebnis ist das einzige was zählt.

Politiker, die durch privates getrieben sind Entscheidungen zu treffen, passen nicht. In der Justiz ist man da einfach befangen und darf den Fall nicht weiter bearbeiten.

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Das könnte funktionieren. Die Schweizer lachen sich nen Bruch und sind nicht mehr kampffähig.

 

Sogar beim ÖBH sagen sie schon: Wir haben nur ein einziges Battallion mit Kampfpanzern. Aber dafür 100% einsatzbereit.

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Behind every blade of grass auf schweizerisch: hinter jeder Tafel Schoggi :D

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Fand ich nicht. Vollkommen sinnfrei hergestellter Zusammenhang zwischen legal besessenen (kriminalitätstechnisch unbedeutenen) Waffen und illegal besessenen, maßgeblich in der Kriminalitätsstatistik auftauchenden Waffen.

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Ich fand den Artikel schon lesenswert, zeigt er doch auf, wie unqualifiziert man Gutes mit Schlechtem vermischen kann, um Meinungen zu generieren.

Grüße

Gunfire

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https://nzzas.nzz.ch/schweiz/die-schweizer-waffenlobby-radikalisiert-sich-ld.1375299

Zitat

Immer mehr Frauen kaufen Waffen

Im letzten Jahr sind in der Schweiz mehrere Tausend Waffenerwerbsscheine ausgestellt worden. Diese sind für den Kauf von bewilligungspflichtigen Waffen nötig; zu diesen gehören unter anderem Pistolen, Revolver sowie Sturmgewehre und andere halbautomatische Gewehre. Die Zahl der ausgestellten Waffenerwerbsscheine ist bis 2016, in einigen Kantonen aber auch bis 2017 stark gestiegen. Mittlerweile bemerken die Verantwortlichen der kantonalen Waffenbüros, welche die Erwerbsscheine ausstellen, eine neue Entwicklung. «Unsere Mitarbeiter stellen fest, dass in den letzten zwei Jahren der Anteil der Frauen, die einen Waffenerwerbsschein beantragen, gestiegen ist», sagt ein Sprecher der Kantonspolizei St. Gallen. Und einer der Kantonspolizei Luzern hält fest: «Gesuche von Frauen sind eher zunehmend.» Auch Waffenbüros anderer Kantone beobachten diese Entwicklung. Statistisch erfasst wird das Geschlecht der Waffenscheininhaber allerdings nicht.

ProTELL verärgert die NZZ, und das ist gut so!

Zitat

Es habe im Vorstand zu viele unterschiedliche Vorstellungen gegeben. Zum Beispiel? «Vorstandsmitglieder sind dafür, dass das Tragen von Waffen in der Öffentlichkeit ohne Einschränkungen erlaubt wird», sagt Wüthrich. «Gegen solche radikalen Forderungen habe ich mich immer klar abgegrenzt.

 

201804081115_NZZ.pdf

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Legalwaffenbesitz zum Selbstschutz müsste für Frauen in unserem Grundgesetz als Grundrecht verankert werden. Die ursprüngliche Petition dazu hatte ich übrigens schon mal unterschrieben.Kann man diese nicht nochmals aktivieren? Zeitlich wäre das auch deutlich besser angebracht als noch vor ein , zwei Jahren.

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vor 2 Stunden, Immerbadisch sagte:

Kann man diese nicht nochmals aktivieren?

Mal DH fragen. Ich hab damals auch unterschrieben.

Grüße

Gunfire

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Zitat

Mit 15 zu 9 Stimmen ist die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrates (SiK-N) auf die Vorlage zur Genehmigung und Umsetzung der EU-Waffenrichtlinie eingetreten (18.027). Anträge auf Sistierung der Vorlage und auf Rückweisung an den Bundesrat wurden abgelehnt. Die Detailberatung wird die Kommission im Mai 2018 durchführen. Zur Vorlage hat die Kommission Anhörungen durchgeführt.

https://www.parlament.ch/press-releases/Pages/mm-sik-n-2018-04-10.aspx?lang=1031&langCheck=1

 

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vor 2 Stunden, Doom sagte:

Hoffentlich schaffen wir es 50.01% des Stimmvolkes auf unsere Seite zu bringen um das alles im Referendum zu kippen, quasi alle Medien sind Euro-Turbos

Das entspricht aber nicht den Zielen der EU; siehe hier:

Vizepräsident der EU-Kommission: monokulturelle Staaten ausradieren!

Zitat

Diversity is now in some parts of Europe seen as a threat. Diversity comes with challenges. But diversity is humanity’s destiny. There is not going to be, even in the remotest places of this planet, a nation that will not see diversity in its future. That’s where humanity is heading. And those politicians trying to sell to their electorates a society that is exclusively composed of people from one culture, are trying to portray a future based on a past that never existed, therefore that future will never be. Europe will be diverse, like all other parts of the world will be diverse. The only question is, how do we deal with that diversity? And my answer to that is, by ensuring that our values determine how we deal with diversity and not giving up our values to refuse diversity. That will bring us down as a society. If we don’t get this right, I truly believe Europe will not remain the Europe we built. Europe will not remain a place of peace and freedom, for very long.

Vielfalt wird jetzt in einigen Teilen Europas als Bedrohung angesehen. Vielfalt bringt Probleme mit sich. Aber die Vielfalt ist das Schicksal der Menschheit. Es wird keinen Staat, selbst in den entferntesten Orten dieses Planeten geben, der künftig nicht mit Vielfalt konfrontiert sein wird. Dort liegt das Ziel der Menschheit. Und jene Politiker, die versuchen, ihren Wählern eine Gesellschaft einzureden, die ausschließlich aus Menschen einer Kultur besteht, versuchen, eine Zukunft zu schildern, die auf einer Vergangenheit aufgebaut ist, die es niemals gab, und daher wird es diese Zukunft niemals geben. Europa wird vielfältig sein, wie alle anderen Teile der Welt vielfältig sein werden. Die einzige Frage ist, wie gehen wir mit der Vielfalt um? Und meine Antwort darauf ist, Ihnen zu versichern, daß unsere Werte davon abhängen, wie wir mit der Vielfalt umgehen und nicht indem wir unsere Werte aufgeben, um Vielfalt abzulehnen. Das würde uns als Gesellschaft vernichten. Wenn wir dieses Recht nicht erhalten, glaube ich wirklich, daß Europa nicht das Europa bleibt, das wir gebaut haben. Europa würde (dann) für sehr lange kein Ort des Friedens und der Freiheit bleiben.

http://unser-mitteleuropa.com/2016/05/04/vizeprasident-der-eu-kommission-monokulturelle-staaten-ausradieren/

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vor einer Stunde, Der Reservist sagte:

Das entspricht aber nicht den Zielen der EU; siehe hier:

Vizepräsident der EU-Kommission: monokulturelle Staaten ausradieren!

Vielfalt ist doch in Europa aktuell wie Beliebigkeit/Oberflächlichkeit zu sehen: Heute so, morgen so, übermorgen ganz was anderes "planen"...ohne persönliche Verantwortung dafür, ohne Folgenabschätzung, ohne Kostenbewusstsein.

Das gewachsene Europa von HEUTE (genauer gesagt  bis vor 2011, den ersten griechischen Rettungspaketen) ist ein Europa der NATIONEN, was auf jeweils eigenständiger Kultur und Identität beruhte und über Jahrhunderte gewachsen war.

Die Zeit zwischen 1949 und 1989 war eine prosperierende glückliche Zeit, NACH dem Schrecken des letzten Weltkrieges.

Es entwickelten sich Partnerschaften zwischen europäischen Städten und Gemeinden wie nie zuvor, übrigens ganz ohne Internet.

DAS war das Fundament für Verständnis und somit Zusammenhalt in dem EWG-Raum, unterRespektierung der nationalen Befindlichkeiten .

Wenn heute in 2018 Vielfalt bedeuten soll, für die Schulden und die Arbeitslosigkeitsabsicherung und die Frühverrentung "des anderen EU-Partners  " aufzukommen, muss irgendeiner in Brüssel ganz schön was "geso..en"" haben... IMHO.

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Die deutsche FDP scheint der schweizerischen in nichts nach zustehen :lol:

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Kann sich noch einer an die Volksinitiative «Für den Schutz vor Waffengewalt" 2011 erinnern?

https://www.bk.admin.ch/dam/bk/de/dokumente/Abstimmungsbüchlein/volksabstimmung_vom13februar2011.pdf.download.pdf/erlaeuterungen_desbundesrates13

Für mich hat das Volk eigentlich schon den Befehl aus Brüssel abgelehnt.

Und jetzt mal abgesehen das es um Waffen geht versucht man in einem "unabhängigen" Land den demokratischen Entschied des Volkes (nicht zum ersten Mal) zu umgehen..

Schengen bringt dem normalen Bürger momentan eher Kosten und Sorgen

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vor 4 Stunden, Fabi sagte:

Schengen bringt dem normalen Bürger momentan eher Kosten und Sorgen

War das je anders? Zumindest ist das mein Eindruck.

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