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Neue zwangsgebührenfinanzierte Hetze gegen Legalwaffenbesitzer


Jägermeister
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Ich hab gerade Ken“s Beitrag gesehen und mich dann doch getraut diesen Müll zu sehen! Im Schnelldurchlauf und nach dem „Anbieter“ hab ich ausgeschaltet… da kam gerade der Scheixx mit Nazi im Verein… echt .. unerträglich, diese Verhetzung! 

Ich finde es sollte die alte Tradition wiederbelebt werden Medienvertreter und Reporter konsequent auszuschließen! 
Vielleicht Neuankömmlinge abfragen, ob sie:

a) keine Nazis … 

und 

b) keine Reporter… 

sind! 

Ich unterstelle leider inzwischen immer einen tieferen Sinn, neben der Hetzjagd! Sprich … „Framing“ der Allgemeinheit für neue Grausamkeiten… :smilie_wut_053:

So … und jetzt lese ich die DSB Stellungnahme! 

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Ich hab mir den Scheiss natürlich nicht angesehen, daher die Frage..fühlt man sich danach nicht als Minderheit total gemobbt, missverstanden und niedergemacht? Wenn dann mehr als nur ein paar dagegen Anzeige erstatten und ein auf „me too Bewegung“ o.ä. machen, kommt dann nicht irgendein Minderheitenseelsorgerbeamteter ins Spiel? :smilie_tanz_016:

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Also … wenn du 1,60 Meter groß bist mit einem Körpergewicht von 180Kilo, homosexuell mit Bi- Spezialisierung zur Transsexualität … und der Schießsport deine einzige Möglichkeit ist, in emotionale Kommunikation zu deinem umoperierten Geschlechtsteil zu gelangen ….

Ja dann …

…. aber nur dann hast du eine Chance eine Diskriminierungsklage zu gewinnen! 

Aber vorher bitte eine Seite kahlrasieren und die Dreadlocks zusammengebunden gerade nach oben tragen! Die Gewinnchancen erhöhen sich definitiv, wenn du ein ACAB auf die Stirn tätowierst. Also bitte entsprechende Löcher in die schwarze Latexgummimaske schneiden! 

Ein Beschwerdebrief könnte ja erstmal reichen … :fahne89: … auf McDonalds- Tüte geschrieben…. 

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Das juckt die aber nicht, da die nur der Staatsdoktrin folgen. Für mich sind solche Berichte Auftragsarbeiten eines sich selbst ernährenden Systems.

Das ist so ähnlich wie bei Putin und anderen Diktaturen, nur das die die Presse ganz offen in eine Richtung drängen. Bei uns macht das die linksgrüne Journaille freiwillig. Bis der Tag kommt, wo Freiwilligkeit zu Zwang wird. Und dann gucken die alle betroffen und sagen, haben wir nicht geahnt.

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Heute, den 11.10.2022  per e-mail erhalten-->
 

Zitat

Das Forum Waffenrecht bezieht Stellung zu ARD-Sendung "Report Mainz"

11.10.2022

Das Forum Waffenrecht und die ihm angeschlossenen Verbände kritisieren gemeinsam mit dem Deutschen Schützenbund die einseitige und vorurteilsbehaftete Darstellung des Schießsports in dem Beitrag "Waffen für alle - Neuer Lifestyle in Deutschland"? vom Report Mainz des SWR (Ausstrahlung vom 4. Oktober 2022). Die angeblich einjährige Recherche kam nicht über Polemik und Effekthascherei hinaus.

Zunächst musste, um den dynamischen Schießsport in Misskredit zu bringen, auf Bilder aus Österreich zurückgegriffen werden obwohl die rechtlichen Voraussetzungen dort nicht den deutschen entsprechen. Offensichtlich fand man in Deutschland keine Vertreter oder Bilder, die das bereits vorgefasste Meinungsbild bestätigten.

Ein Besuch in einem Schützenverein oder eine Stellungnahme eines Schießsportverbandes vor der Kamera wurde vermutlich nicht zufällig versäumt.

Danach fordert der Vertreter der Polizeigewerkschaft GdP pauschal ein Verbot sämtlicher halbautomatischer Waffen, damit wohl eingeschlossen die Olympische Schnellfeuerpistole, mit welcher der Athlet Christian Reitz bereits mehrere Goldmedaillen für Deutschland gewonnen hat.

Insgesamt werden im Beitrag halbautomatische Waffen als "Kriegswaffen" verunglimpft, obwohl diese als abgewandelte zivile Ableger der vollautomatischen militärischen und polizeilichen Dienstwaffen gerade keine Kriegswaffen sind. Der rechtliche Rahmen ist hier klar und es wird behördlich überwacht, dass diese nicht zu vollautomatischen Waffen umgebaut werden können. 

Der hessische Innenminister wird mit der Forderung nach einem "Waffenverbot für Extremisten" zitiert, was aber bereits heute leicht möglich ist, da erkannte Extremisten waffenrechtlich unzuverlässig sind. Der Umstand, dass angeblich noch zahlreiche erkannte Extremisten legal im Besitz von Waffen sind, ist der Politik und Verwaltung anzulasten, die bereits jetzt alle Möglichkeiten besitzen, tätig zu werden und gegen diese waffenrechtlich unzuverlässigen Personen vorzugehen.

Dagegen wurde es so dargestellt, dass jeder in Deutschland leichten Zugang zu Waffen habe. Der Satz, dass in Deutschland eines der strengsten Waffenrechte weltweit gilt, wurde spöttisch kommentiert und in Frage gestellt. Dabei ist jeder Waffenbesitzer in Deutschland vollständig polizeilich überprüft und verliert seine Erlaubnisse bei kleinsten Verfehlungen.

Kritisiert wurde, dass zu wenige Waffenkontrollen bundesweit durchgeführt würden, jedoch der Grund hierfür nur am Rande erwähnt: Die völlige Überforderung der Waffenbehörden mit überbordender Bürokratie! So sieht es auch der CDU-Innenpolitiker Marc Henrichmann, der das Defizit als Folge immer weiterer Verschärfungen des Waffenrechts, die eher weniger als mehr Sicherheit bringen, einstuft: "Mit der geplanten nächsten Novelle wird die Ampel die Waffenbehörden mit weiterer Bürokratie endgültig lahmlegen", befürchtet er.

Insgesamt wird hierbei völlig ausgeblendet, dass das wahre Problem überhaupt nicht die gesetzestreuen Sportschützen und Jäger sind, sondern Waffen in illegalem Besitz von Kriminellen! Selbst wenn sämtliche legalen Waffenbesitzer kontrolliert wurden, wurde noch kein einziger Krimineller besucht, auf deren Konto aber 99,9% der Straftaten mit Waffen gehen. Die begrenzten Ressourcen sollten besser im Kampf gegen illegale Waffen aufgewendet werden, die über offene Grenzen täglich ins Land kommen.

Völlig ausgeblendet in der Reportage wurde das gesamte deutsche Schützenvereinswesen, welches mit sozialem Engagement und ehrenamtlichem Wirken viel Gutes, in der Gesellschaft bewirkt, wie z. B. in der Jugendarbeit und zu deren Zusammenhalt beiträgt. Gerade deshalb wurde das Schützenwesen in Deutschland 2015 von der Deutschen UNESCO-Kommission und der Kultusministerkonferenz in das bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen.

Das Forum Waffenrecht und die ihm angeschlossenen Verbände werden sich gemeinsam mit dem Deutschen Schützenbund auch in Zukunft für ein sicheres und praktikables Waffenrecht und die Belange der legalen Waffenbesitzer einsetzen und deren berechtigte Interessen auch gegenüber der Politik mit Nachdruck vertreten.

Und dass die 1,3 Millionen Sportschützen und 400.000 Jäger mit Freude und Hingabe ihrer Leidenschaft nachgehen und ihren Sport und ihre Passion sicher und verantwortungsvoll ausüben wollen, wie andere Bürger auch, war den Redakteuren keine Erwähnung wert. Stattdessen ein Schlag in das Gesicht der Mitglieder der Vereine und Verbände die tagtäglich mit viel Herzblut und ehrenamtlich ganz Wesentliches für die Gesellschaft leisten, vom örtlichen Schützenfest bis zum Versorgen verunfallten Wildes in der Nacht.

Der Beitrag schürt lieber Ängste und schafft Gräben und Distanz in der Bevölkerung, anstatt ein umfassendes und faires Bild des wahren "Lifestyles im Schützenwesen", dem Sport im fairen Wettbewerb aller gesellschaftlichen Gruppen und Schichten, abzugeben.

Das Forum Waffenrecht e. V. ist ein beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg eingetragener Verein.

Wenn Sie diesen Newsletter nicht mehr erhalten möchten, teilen Sie dies bitte mit: www.fwr.de

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Am 11.10.2022 at 16:54 , Immerbadisch sagte:

Heute, den 11.10.2022  per e-mail erhalten-->

Ist ja aalles richtig, was die da schreiben und sicherlich auch nötig.

Wenn ich mir jetzt aber den Verbreitungsgrad ansehe, dann verpufft dieses Schreiben. Das werden die Mitglieder lesen; wir hier im Forum und die Macher der Sendung - und dort landet es in der Rundablage.

Wann lernen die LWB, eine eigene Öffentlichkeit aufzubauen?

Es kann nicht nur an den wenigen aktiven LWB im kleinen Kreis hängen bleiben., dann werden wir langfristig komplett in den Sand getreten

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  • 1 month later...
Zitat

Das Forum Waffenrecht und die ihm angeschlossenen Verbände kritisieren gemeinsam mit dem Deutschen Schützenbund die einseitige und vorurteilsbehaftete Darstellung des Schießsports in dem Beitrag „Waffen für alle – Neuer Lifestyle in Deutschland?“ vom Report Mainz des SWR (Ausstrahlung vom 4. Oktober 2022). Die angeblich einjährige Recherche kam nicht über Polemik und Effekthascherei hinaus.

https://www.jagdverband.de/das-forum-waffenrecht-bezieht-stellung-zu-ard-sendung-report-mainz

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