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Damit hast du alles beantwortet was man mit Modellen wie Kimi anstellen kann wenn man ein paar 10'000.-$ hat und das Knowhow
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1) LoRA ist ein Stichwort. Die Frontier-LLMs sind riesig und mit Riesenaufwand trainiert, alleine die Stromkosten für das Training gehen teilweise in die Millionen. Mit LoRA kann man sie modifizieren, so dass sie hinzulernen und/oder andersartig antworten. Diese Modifikation geht mit relativ wenig Aufwand. Und auch die Darstellung der Modifikation geht in Form kleiner Matrizen. Diese modifizierenden Matrizen kann man anderen weitergeben, so dass sie das Modell auch modifizieren können. 2) Wohl noch stärker: Sicherheitsrelevante Änderungen in Form anderer System-Prompts Modelle bekommen von ihren Herstellern initial sogenannte System-Prompts mit. Das sind Eingaben, wie sie auch der Endbenutzer machen kann; aber sie sind quasi so gekennzeichnet, dass das LLM weiß: "Hier spricht dein Boss mit dir!" Also es berücksichtigt diese Anweisungen stärker. Und damit kann man beeinflussen, wie das Modell antwortet. Hat man das Modell in Form seiner Gewichte und auf eigener Hardware deployt, dann kann man ihm eigene System-Prompts mitgeben. Herstellerseitige System-Prompts kommerzieller LLMs sagen wohl so ungefähr: "Sei nett zum Benutzer, bau keinen Scheiß und schimpfe nicht auf die Regierung." Das ist meine zugespitzte vereinfachte Formulierung. Mit anderen System-Prompts kann man den Charakter des Modells in eine andere Richtung verschieben.
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Ich habe ein Portofolio Analyse machen lassen, immerhin die richtigen Inputs gegeben. Was rauskam, war besser als jeder Finanz Advisor. Claude musste Immerhin 20 Minuten arbeiten. Aber die KI wird ganze Segmente der Dienstleistungen ausradieren.
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Du kannst dir die weights der Chinesischen Modell runterladen und wenn du ein bisschen Geld in die Hand nimmst diese auch laufen lassen https://huggingface.co/moonshotai/Kimi-K3 Mich würde interessieren, was man da kontrollieren kann ?
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Ich habe ChatGPT meinen Text korrekturlesen lassen. Er schrieb, der Kern treffe zu, hat aber zwei Verbesserungen gefunden, denen ich zustimme: Also es gibt unterschiedliche Modellbegriffe. Entsprechend muss man aufpassen, dass man sich nicht missversteht. Ich habe es etwas unpräzise formuliert. Und DQN war in einem etwas spezielleren Sinn ein Durchbruch, als ich es geschrieben habe. Im Informatik-Wissen ist ChatGPT schlau. In Fakten besser als ich als Diplom-Informatiker. Aber in kreativer Anwendung von Informatik-Techniken bin ich besser. Bei der Anwendung ist er ein Assistent, beim Wissen aber ein Professor.
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Dann schreibe ich bisschen mehr dazu. DQN war 2015 ein Paukenschlag in der künstlichen Intelligenz. Es gab einen Artikel in Nature dazu, was seinerzeit belegte, dass es ein bedeutender wissenschaftlicher Durchbruch war. DQN war die erste Kombination von Reinforcement Learning mit einem neuronalen Netz, so dass ein leistungsstarkes Gesamtsystem rauskam. In vielen Atari-Spielen war es besser als sehr gute menschliche Spieler. Da kann man sagen: Na und? Das gab's doch in den 80er Jahren auch schon, dass der Computer in Spielen besser war als der Mensch. Der Unterschied ist: In den 80er Jahren basierte die Spiele-Logik auf sehr vereinfachten und speziellen Modellen, die nur für die jeweilige Spielart passten. DQN dagegen bekam als Input nur die Pixelbilder vom laufenden Spiel. Es lernte selber Modelle daraus, so dass es menschliche Gegner schlug. Und das eben in ganz verschiedenen Spielearten. DQN kann sehr schnell die beste Aktion auswählen, so dass es hohe Punktzahlen bekommt. Oft viel schneller und besser als ein Mensch. Das passt sehr gut, um Laufen, Fliegen, Schießen in dynamischen Szenarien zu realisieren. Dabei steuert das DQN direkt die Aktuatoren. Das sind z. B. die Elektro-Motoren eines Roboters oder das Triebwerk und die Steuerelemente eines Flugzeugs. Intuitiv würde ich es so formulieren, dass das DQN dadurch mit der Maschine verschmilzt im Sinne des schönen Buches "Die obere Hälfte des Motorrads" von Prof. Bernt Spiegel. Dadurch kann es sehr virtuos die Maschine steuern. Hinzu kommt beim DQN der sogenannte Replay-Buffer. Daraus werden "erlebte" Situationen mehrfach abgespielt, und das DQN lernt, immer besser zu reagieren. Könnte man vergleichen mit dem menschlichen Träumen, der Vergleich hinkt aber. Der Punkt ist, realistische Simulationen von komplexen Umgebungen sind sehr aufwendig zu berechnen. Daher wiederverwendet man sie. Bei Deep RL ist auch ein Punkt, dass die neuronalen Netze am Anfang viel Schrott bauen. Mit echten Maschinen wäre das teuer (z. B. erstmal viele kaputte Flugzeuge). Daher beginnt man mit Simulationen. Wenn die funktionieren, kann man zu echten Maschinen übergehen.
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Ja, und wo ist neues Leben auf Grund des Klimawandels möglich? Bla, Bla, Bla, keiner klatscht mir irgend wann mal auf die Schulter und sagt, toll, Du bist immer zu Fuss gegangen, vielen Dank. Man sollte mal bei den Alis ansetzen, keiner unter 500 PS, die kennen nur 2 Gänge in der Stadt 1. und Rw.. nehmt denen die Karren weg, dann sinken die Meeresspiegel um 8 Meter. Nach wie vor konnte mir noch niemand erklären, warum eine bestialisch langsam steigende, angebliche, Flut für Tote sorgt, mir fehlt die Fantasie.
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Laut Wikipedia waren die Pole in der Erdgeschichte 80% eisfrei. Dass die vereist sind, ist also die Ausnahme.
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Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) protestiert gegen die Sozialpolitik der Bundesregierung. In mehreren Städten gibt es Kundgebungen. Die geplanten Maßnahmen gingen zu Lasten der Arbeitnehmer, sagte DGB-Chefin Fahimi.[mehr] Gesamten Artikel anzeigen
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Durch den Klimawandel schmelzen Gletscher - das ist bekannt. Doch wie lange wird es jeden einzelnen noch geben? Eine interaktive Karte zeigt, wie sie sich in Zukunft entwickeln - je nach Klimaszenario. Von v. Sperber und v. Liebe.[mehr] Gesamten Artikel anzeigen
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Die Abgeordnetenhauswahl in Berlin hat die Linke gewonnen. Aber was ist der Sieg wert? Antisemitismusvorwürfe lassen die möglichen Koalitionspartner SPD und Grüne zögern. Einige Linke sehen eine Diffamierungskampagne. Von C. Buckenmaier.[mehr] Gesamten Artikel anzeigen
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Bundesaußenminister Wadephul vertritt heute Kanzler Merz bei den Vereinten Nationen. Die Unterstützung der Ukraine wird in seiner Rede vor der UN-Generalversammlung voraussichtlich im Mittelpunkt stehen.[mehr] Gesamten Artikel anzeigen
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Das stimmt wohl leider. Und besonders der dabei zugrundeliegende KI-Ansatz, nämlich Reinforcement Learning, ist auch sehr gut geeignet, um diese Horror-Szenen vom Anfang aus Terminator 1 zu realisieren. Die KI optimiert die Zahl der Rewards, die sie bekommt, also Belohnungen, Punkte. Im Beispiel der Landefähre gab es die Rewards für: Nähe zum gewünschten Landepunkt, wenig Spritverbrauch, erfolgreiche Landung, kein Crash. Man kann die Belohnung aber auch definieren durch die Zahl der getöteten Menschen. Dem neuronalen Netz ist das egal.
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Das ist mit Verlaub Blauäugig. Es gibt Millionen von Individuen auf dem Planeten welche genau dies u.A. zu Ihren Finaziellen Gunsten nutzen werden. KI nutzen um in Datenbanken weil ungenügend abgesichert einzubrechen, Gelder umleiten, Erpressungsversuche usw. Mittlerweile fast Tagesgeschäft. Von der Nutzung zu terroristischen Mitteln, schreib ich erst gar nicht. Die Büchse der Pandora ist geöffnet, my 5 Cents dazu. p.s. Deinen Ausführungen zu der Steuerung einer Landefähre fand ich hochinteressant, das ist der sag ich mal so ein Nutzungsansatz für Normale Leute, leider bleibt er nicht der Einzige. Zum Glück sind die meisten Anbeter des Wahren Glaubens geistig nicht in der Lage sowas umzusetzen...
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Ursprünglich war KI sehr offen im Sinne von open-access, open-source, open-weights. Seit der KI-Kommerzialisierung hat das nachgelassen, insbesondere bei OpenAI. Die sind gar nicht mehr "open". Deren Neuentwicklungen sind weitestgehend geheim. Man sollte das richtige Maß finden, so dass alle viel vom Nutzen haben und möglichst kein Schaden entsteht. Im Zweifel bin ich für die Freiheit.
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Schätze mal, Du bist auf dem richtigen Weg... Die letzgenannten dann im militärischen Bereich angesiedelt...
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Leere Häuser, wenige Kinder, klamme Kasse: Mörsdorf in Rheinland-Pfalz kämpfte mit Zukunftssorgen. Jetzt kommen Touristen in den Ort - und bringen Trubel, aber auch Geld. Wie das gelungen ist? Mit einer außergewöhnlichen Brücke. Von Michael Eiden.[mehr] Gesamten Artikel anzeigen
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Mir kommt dieser Hype, vor KI zu warnen, schon wieder verdächtig vor. Ich bin zwar Informatiker, aber will nicht behaupten, es besser zu wissen als der Nobelpreisträger Prof. Hinton. Er ist einer der Gründerväter des Deep Learning, und er warnt auch. Aber dieser gleichgeschaltete Hype, an dem jetzt auch Bill Gates teilnimmt, ist mir schon wieder verdächtig. Kann mir vorstellen, es geht darum, dass sehr leistungsfähige KI nicht mehr für jeden zugänglich sein soll sondern nur für staatliche Stellen und ausgewählte Firmen. Dass Prof. Hinton vor KI- Gefahren warnt, nehme ich aber ernst. Ich weiß es nicht. Aber es wird wieder verdächtig. Erfahrungsgemäß stimmt bei wichtigen Dingen eher das Gegenteil von dem, was die Hauptstrom-Medien propagieren.
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Überflutete Straßen und vollgelaufene Kanäle - in der thailändischen Hauptstadt Bangkok herrscht nach tagelangen Regenfällen Notstand. Der Wetterdienst warnt vor neuen Regenfällen.[mehr] Gesamten Artikel anzeigen
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Der Streit von US-Präsident Trump mit US-Medien schien nach einem Richterspruch vorerst beigelegt. Die betroffenen Journalisten bekamen wieder Zugang zum Weißen Haus. Doch nun darf CNN den Präsidenten nicht auf einer Reise begleiten. [mehr] Gesamten Artikel anzeigen
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Erneut haben sich KI-Modelle des US-Unternehmens OpenAI selbstständig gemacht. Diesmal hatten sie Webseiten der US-Regierung im Visier. Zudem verbreitete die KI Fotos von Nutzern.[mehr] Gesamten Artikel anzeigen
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Seit Monaten ist die Straße von Hormus weitgehend blockiert - mit Folgen für die Wirtschaft. Iran hat den USA nun einen Plan übermittelt. Präsident Trump scheint aber nicht interessiert. Saudi-Arabien meldet neue Angriffe in der Region.[mehr] Gesamten Artikel anzeigen
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