Alle Aktivitäten
- Yesterday
-
-
Berliner Senat plant schärfere Strafen für illegalen Waffenbesitz
topic antwortete Califax's Jägermeister in Waffenlobby.eu
»Wir haben die gesamte Führung fast aller Berliner Sicherheitsbehörden ausgetauscht und dort ziemlich gute Leute reingebracht. Bei (...) der Polizei (...) und auch beim Verfassungsschutz. Ich hoffe sehr, dass sich das in Zukunft bemerkbar macht.« Bededikt Lux/Grüne. Quelle: neues-deutschland.de/artikel/114047… Berlin ist ein Shithole, das nach grüner schimmliger Jauche stinkt. -
Zehn-Punkte-Plan: CSU-Chef Söder verschafft sich Zeit
topic antwortete Der Reservist's gbadmin in RSS-Feeds
Ausser der CDU braucht die CSU (unter Söder) kein Mensch -
Einen Moment lang war ich in Versuchung, aber wozu? https://www.gunfinder.de/listings/9793806
-
Nach CSU-interner Kritik verspricht Parteichef Söder mehr Mitbestimmung. Ein Versuch, auf Unmut zu reagieren, ohne seinem Kontrahenten Weber recht zu geben. Der Konflikt ist damit nur vorerst entschärft. Von P. Jerabek und A. Wendler.[mehr] Gesamten Artikel anzeigen
-
Ihre Kriegsziele haben die USA nicht erreicht, es gibt keine Klarheit über das iranische Atomprogramm und die Hardliner in Teheran sitzen weiter fest im Sattel. Dennoch versucht Trump, das Abkommen als Sieg zu verkaufen, sagt Nahost-Experte Adebahr.[mehr] Gesamten Artikel anzeigen
-
Berliner Senat plant schärfere Strafen für illegalen Waffenbesitz
Thema hat Jägermeister hinzugefügt: Waffenlobby.eu
https://www.berliner-zeitung.de/article/berliner-senat-plant-schaerfere-strafen-fuer-illegalen-waffenbesitz-10097374 -
Der Schuss löste sich aus Versehen als der Jugendliche die "Fundwaffe" dem Polizeibeamten aushändigen wollte - kann doch mal passieren.
-
Nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten.. Wobei der Knabe ja gegen die Auflage des Jugendjagdscheines ( RLP) verstoßen hat, ist an die Begleitung einer jagdlich erfahrenen Aufsichtsperson gebunden und berechtigt nicht zur Teilnahme an Gesellschaftsjagden.
-
Aber 16-jährige dürfen doch gar nicht GK schießen?
-
Aus eigener Erfahrung kann ich mitteilen, dass ein Erbverzicht (nur in Bezug auf die Schusswaffen) von der Gemahlin des Verstorbenen und eines Kindes des Verstorbenen das andere Kind zum Alleinerben der Waffen macht und die Ausstellung einer WBK gemäß §20 (1) WaffG für letzteres Kind bei der Behörde in Köln kein Problem war.
-
Im richtigen Land wird wenn er aufgefunden wird nur ein Zettel ausgestelllt.
-
https://www.welt.de/vermischtes/article6a2fdfdd0611b9299a155e69/goettingen-schuss-auf-polizisten-tatverdaechtiger-ist-16-jahre-alt.html?icid=product.animatedbanner.free.3 Nein! Doch! Och... Ab wieviel Personen zählt man den zu " Großfamilie" ?
-
https://www.welt.de/vermischtes/article6a2fdfdd0611b9299a155e69/goettingen-schuss-auf-polizisten-tatverdaechtiger-ist-16-jahre-alt.html?source=puerto-reco-2_ABC-V50.4.A_schlagzeilen_control 16-jähriger Tatverdächtiger aus Großfamilie. Ich hätte da so eine Theorie. Hatten sie keinen 14-jährigen vorrätig?
-
Und um die kürzlich geschossen zu haben (legal mit Erlaubnis usw...) ist dieses Teil ziemlich gut in der Kategorie der zuschiessenden MP's. Auf 100m geht es noch in kurzen Feuerstössen, die Klappscheibe fällt um.
-
Ich habe mal vor Jahrzehnten in einer Firma gearbeitet, da hab ich um ein paar Ecken mitbekommen das ein Meister in der Fertigung mal fast einen Herzinfarkt bekommen hat, weil ein paar seiner Gesellen eine Sten nachgebaut haben. Die hätte wahrscheinlich sogar funktioniert, nur an der Passgenauigkeit des Magazins hat es noch gehapert. Das Projekt wurde dann allerdings beendet, bevor das nachgebessert werden konnte. Und das, wo man damals Originalmagazine für ein paar Markt bekommen hätte, aber da war wohl handwerklicher Ehrgeiz die hauptsächliche Motivation.
-
die Carvera ist zwar verhältnismäßig günstig, aber immer noch 10x so teuer wie ein Standard-3D-Drucker.
-
In den jüngeren Schusswaffeneinsätzen vor allem gegen Dönerläden in Deutschland (also praktisch vermutlich Bandenkriege unter/mit Türken) wurden wohl vermehrt in der Türkei illegal gefertigte Glock-Kopien eingesetzt. Ist aber auch nicht das, worum es hier primär geht, träfe nur auf den einen zitierten Satz von dir zu. (es sei denn, die Herkunft aus der Türkei ist nur cover story und eigentlich werden die hierzulande irgendwo gebastelt?)
-
Additive Fertigung insbesondere mittels den günstigen 3D Druckern ist eine enorme Demokratisierung von Fertigung. Aber man wie wir uns alle denke ich einig sind ist zwischen subraktiver und additiver Fertigung noch ein gewaltiger Unterschied auch was Standards, Materialkennwerte, QS etc. betrifft. Das entwickelt sich immer noch weiter, in ein paar Jahren wird schon noch was passieren und die Vertrauensbasis größer werden. Auch völlig richtig, für 5A Fräsen (klugscheiss an: 5 D gibt’s nicht: das A steht für Achsen, es gibt auch 8-Schleifmaschinen oder noch mehr Achsen… wie sonst werden Spiral-VHM-Bohrer oder Fräser und WSP hergestellt:-)) braucht man entsprechende CAM Expertise. Die kann man lernen, aber das Niveau ist ein ganz anderes als beim 3D-Drucker. Dir Harriet traue ich absolut zu das fix zu erlernen, auch einen PP programmieren wirst Du absolut sicher hinbekommen. Bzgl. Spindel hätte ich jetzt weniger Bedenken, gibt doch einen entsprechenden Gebrauchtmarkt. Welche Drehzahl hättest Du denn gerne und welches HSK? 25 oder 64?
-
Was die komplett private Fertigung angeht, magst Du recht haben, aaaaaber: Gerade im EU-Land Kroatien ist da während des Unabhängigkeitskriegs eine Hinterhofindustrie enstanden, die von KK-schießenden Alltagsgegenständen wie Kugelschreibern und Mobiltelefonen, bis zu zuschießenden MPs alles mögliche produziert. Diese Dinge sind auch durchaus schon in anderen Ländern aufgetaucht. Frag mal Polizisten. In Bosnien (noch nicht EU) kriegst Du allerdings eine Jugokopie der Tokarev, in 9x19, dort zärtlich Tetez genannt, um weniger als 100€. Letztere haben aber Nummern und eventuell eine Geschichte.
-
Das Ausgangsthema waren ja Schusswaffen, also jedenfalls erhebliche Teile davon, in automatisierter Heimproduktion. Da wird man dann ja hoffentlich doch etwas mehr Hirnschmalz reinstecken als Datei Laden und Losdrucken. Fräswege berechnen geht allerdings inzwischen mit kostenloser Software im Grunde so einfach wie Druckwege. Kiri:Moto läuft sogar auf dem Browser (und zwar auf Deinem, ohne Deine Datei hochzuladen--zum Fräsen statt Drucken im Menü "Mode" rechts oben "CNC" wählen). Auch da ist natürlich bisweilen etwas Hirnschmalz für das, was der Computer nicht weiß, eine gute Investition. Wenn es um die wiederholte Herstellung desselben Stücks geht, dann kann man natürlich die Schritte, die der Kerl im Video händisch macht, auch in einem Skript automatisieren. Um zum Ausgang dieser Unterdiskussion zurückzukommen: Ich sage bestimmt nicht, dass man nicht viele Dinge gut drucken könnte. Kann man. Aber es ging ja um die konkrete Panik vor der Herstellung von Schusswaffen, mutmaßlich also von sinnvoll zum Kämpfen einsetzbaren, und nicht nur von Objekten, die zwar theoretisch und rechtlich Schusswaffen sind, aber eher unbefriedigend, unzuverlässig und mit geringer Lebenserwartung funktionieren. Da scheint es mir, als ob der Weg über subtraktive CNC-Herstellung für viele Teile mit Heimmethoden praktikabler wäre. Wenn das so ist, fällt auf, dass es CNC-Maschinen schon eine ganze Weile gibt, auch wenn sie in jüngerer Zeit viel erschwinglicher und leichter zu programmieren wurden. Die Deliktrelevanz von außer der Reihe (sei es in Nachtschicht bei einem Arbeitgeber, sei es daheim) CNC-gefertigten Waffen scheint aber exakt null zu sein. Das scheint mir nahezulegen, dass die Deliktrelevanz, jedenfalls abgesehen von der reinen verbotenen Herstellung und dem Besitz von vielleicht nie ausprobierten Stücken, für gedruckte Waffen ebenso null bleiben wird.
-
Genau dieses Video zeigt aber doch, daß Fräsen beiweiten nicht so trivial ist wie 3D-Drucken. Hier müssen Nullpunkte angefahren, Fräswege berechnet und eine Spannvorrichtung angefertigt werden. Außerdem braucht man mehrere Fräsertypen, Spannmittel und unterschiedliche Aufspannungen zur Bearbeitung. Auch die Fräsmaschine sieht so aus, als würde sie ein Mehrfaches eines 3D-Drucker kosten. Während man hier zur Metallbearbeitung also schon ein wenig mehr Geld in die Hand nehmen muß und auch ein wenig Vorwissen zur Metallbearbeitung braucht, geht 3D-Drucken doch wesentlich einfacher: Drucker einschalten, STL-File in den Slicer laden, Bauteil evtl. noch auf der Druckplatte ausrichten und losdrucken - fertig!
-
Aber eben auch kein fairer Vergleich mit einem für den Hobbybetrieb praktikablen 3D-Drucker. Von einer Heim-CNC-Maschine Ergebnisse zu erwarten wie von einer großen 5D-Fräse wäre meines Erachtens wie zu erwarten, dass ein Teil aus dem 3D-Drucker vom Resultat her einem Glock-Griffstück oder auch nur einem Lego-kompatiblen-Baustein eines der in der Qualität mittlerweile führenden Hersteller entsprecht. Das wird nichts, offensichtlich. Die faire Frage scheint mir zu sein, wie weit man bei ähnlichem Aufwand an Geld, Zeit und Hirnschmalz mit additiven im Vergleich zu subtraktiven Techniken kommt. Also 3D oder meinenthalben 4D Fräsen mit Teilen mit begrenzter Größe, größere Teile auf Alu oder Kunststoff usw. begrenzt, Kleinteile auch aus nicht zu hartem (jedenfalls während der Bearbeitung) Stahl. Nimm als Einsteig einmal diesen Aufbau, in recht kurzer Zeit entworfen und hergestellt, und das ginge mit mehr Zeit sauberer. Wäre das ein moderat belastetes Waffenteil, hättest Du mehr oder weniger Vertrauen in das Teil, gedruckt oder gefräst, wiederum unter der Annahme von Mitteln, die für Hobbyisten praktikabel sind?
-
Das wird im Lauf des Strafverfahrens noch bereinigt. Wir können auf keine Fachkraft verzichten.
