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Wobei als "Amoklauf" usw. beschriebene Vorgänge ja normalerweise eine nachvollziehbare (im Sinne vor artikulierbar, nicht gut, selbstverständlich) Zielgruppe haben. Der Schulamoker und der Arbeitsplatzamoker wollen oft Gruppen, die sie als ihre Peiniger empfinden, abstrafen -- gar nicht so selten, nachdem diese Gruppen oder nicht unerhebliche Teile davon ganz absichtlich ausprobiert haben, wie weit man jemanden reizen kann. Der Aloha-Nacktbar-Amoker sieht sich im Krieg gegen die Ungläubigen (unter die er auch gerne die große Mehrzahl der Muslime mit einschließt). Der vollkommen sinnlose Amoklauf mit anschließender Begründung "I don't like Mondays" ist wohl doch eher die Ausnahme. Das wirft dann bei einem vollkommen wahllos erscheinenden Angriff die Frage nach dem Motiv auf.
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Ein sportlicher Bio Deutscher mit Hang zur Gewalt und eingeschränkter Impulssteuerung. Eine Amokfahrt und nichts anderes.
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Sachsen veröffentlich prinzipiell die Nationalität.
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In der Leipziger Innenstadt ist am Montag ein Auto in eine Menschenmenge gerast. Zwei Menschen starben, viele weitere wurden verletzt. Die Behörden sprechen von einer Amokfahrt. Was ist über die Hintergründe bekannt?[mehr] Gesamten Artikel anzeigen
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https://nius.de/live-tickers/box-trainer-jeffrey-k-33-ist-der-amok-fahrer-von-leipzig/f55b22e5-cc5d-4069-810a-b6662ca19908
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Sind die jetzt auch aus dem Spiel?
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Von Namen her tatsächlich eher aus Mittel/Westeuropa. Aus der Bild: Aus dem Blick
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Nicht nur auffällig sondern auch befremdlich wenn es bei der Meldung heißt "ein deutscher Staatsbürger". Auch in Deutschland gab es schon immer Bekloppte. Das Geiseldrama von Gladbeck kommentiert von den heutigen Medien hätte schon was.
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Lawrenti Beria, Stalins Geheimpolizeichef: "Zeigen Sie mir den Mann, und ich werde das Verbrechen für ihn finden". Gibts auch aus den USA: "Three Felonies a Day: How the Feds Target the Innocent" (dt. Drei Verbrechen am Tag: Wie die Bundesbehörden Unschuldige ins Visier nehmen) von Harvey Silverglate
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Hallo erstezw richtig, der Hund kam offensichtlich auf das grundstück. Aber, war es eingezäunt? Zumindest als befriedet zu erkennen? Stell dir vor, du hast ein tiefes Loch (evtl. Brunnen) auf deinem umzäunten Grundstück und irgendeine Dame fällt, auf der Suche nach Ihrem Hund da rein. Ergo: wenn die Dame keinen Hausfriedensbruch begangen hätte, wäre ihr nichts passiert. Stefan P.S. ich käme nicht auf den Gedanken, einfach auf fremde Grundstücke zu tapern.
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Mich deucht, irgendwo gelesen zu haben, dass man in Deutschland sein Grundstück weder mit Natodraht noch mit Scherben auf der Mauerkrone sichern darf, da sich daran potentielle Einbrecher übel verletzen könnten. Selbstschussanlagen - die nicht nur knallen - spielen natürlich da noch eine Liga höher. War der Grundstücksbesitzer eventuell mal bei den GT der DDR oder hat die Grenzbefestigungen mit abgebaut und kam so an das gute Stück?
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Das hat erstens nichts mehr zu bedeuten und zweitens ist schon auffällig, dass das direkt erwähnt wird.
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Hallo möglicherweise sollte auch mal darüber gesprochen werden, was die Dame auf einem fremden Grundstück zu suchen hat. Da spielt natürlich die Frage eine Rolle: war das Grundstück als befriedet anzusehen? War es irgendwie gesichert? Welche Blockaden musste die Frau überwinden, damit sie auf das Grundstück gelangen konnte. Nicht immer nur einseitig vorgehen. Stefan
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Der sieht ziemlich indigen aus. GRUẞ
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DAS ist zum derzeitigem Zeitpunkt tatsächlich reine Spekulation.
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