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  4. DJV gibt Stellungnahme ab: Der Fokus muss künftig auf dem Kampf gegen illegale Waffen liegen. Es braucht dazu eine bessere Kriminalitätsstatistik. Im Sinne der Jagd lockern: Regelungen zu Schalldämpfern, Nachtzieltechnik und Magazinen. Der Deutsche Jagdverband (DJV) hat gestern seine Stellungnahme im Rahmen der Evaluierung des Waffengesetzes abgegeben. Dabei hebt der Dachverband der Jäger hervor, dass Polizei und Sicherheitsbehörden ihren Schwerpunkt dringend auf die Bekämpfung des illegalen Waffenbesitzes und -handels legen müssen. Grundlage dafür: Eine bisher fehlende polizeiliche Kriminalitätsstatistik, die nach legalen und illegalen Waffen bei Straftaten unterscheidet. Nach Expertenschätzung sind rund 35 Millionen illegale Schusswaffen in Deutschland im Umlauf. Das aktuelle Bundeslagebild Waffenkriminalität 2025 geht davon aus, dass Besitzer illegaler Schusswaffen für den Großteil der Straftaten verantwortlich sind. Gleichzeitig fordert der DJV, legale, registrierte Waffenbesitzer und Behörden künftig zu entlasten. Letztere können sich dann auf den Kampf gegen illegale Waffen konzentrieren. Die geplante Waffengesetzänderung muss zudem den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit in den Vordergrund stellen und das Gesetz anwenderfreundlicher und praxisgerechter machen. Fokus auf Bekämpfung illegaler Waffen "Symbolische Verschärfungen des Waffenrechts zu Lasten von Jägern und Sportschützen ohne nachgewiesenen Sicherheitsgewinn müssen der Vergangenheit angehören. Sie sind kein Ersatz für eine gezielte Kriminalitätsbekämpfung, vielmehr lähmen sie Behörden in ihrem Kampf gegen illegale Waffen in Deutschland", sagte DJV-Vizepräsident Professor Dr. Jürgen Ellenberger. Eine Sonderauswertung des nordrhein-westfälischen Innenministeriums kommt zu dem Schluss: Nur 0,01 Prozent aller Legalwaffenbesitzer haben von 2019 bis 2024 ein Tötungsdelikt mit einer Schusswaffe verübt. Der DJV bemängelt, dass in der Vergangenheit Waffenrechtsverschärfungen oft gänzlich ohne nachvollziehbare sachliche Begründung oder empirische Grundlage vorgenommen wurden. Vorgaben für Schalldämpfer, Nachtzieltechnik und Magazine lockern Der DJV fordert in seiner Stellungnahme, die waffenrechtlichen Regelungen zu Schalldämpfern, Nachtzieltechnik und größeren Magazinen im Sinne der Jagd zu lockern und praxisgerecht zu überarbeiten. Psychologische Eignungstests für Jäger lehnt der DJV ebenso ab wie eine Begrenzung der Zahl von Langwaffen. Beide Maßnahmen bringen keinen messbaren Gewinn für die innere Sicherheit – aber noch mehr Aufwand für ohnehin überlastete Behörden. Veraltete Annahmen in Frage stellen und korrigieren Es ist laut DJV sogar verfassungsrechtlich geboten, die Änderungen früherer Gesetzgeber zu überprüfen und in Frage zu stellen. Das geltende Waffengesetz beruht auf Annahmen, die zum Teil seit Jahrzehnten überholt sind oder von vornherein falsch waren – etwa die angebliche Gefährlichkeit von Langwaffen in Jägerhänden. Empirische Forschung zeigt jedoch deutlich: Es gibt keine Korrelation zwischen der Zahl legaler Waffen, strengen Besitzregeln einerseits und der Tötungsrate andererseits. Auswertung der Stellungnahmen wird Monate dauern In den insgesamt 209 Fragen, die das Bundesinnenministerium insbesondere Ländern, Behörden und Verbänden vorgelegt hat, geht es unter anderem um Zuverlässigkeitsprüfung, psychologische Eignungstests, Altersgrenzen, SRS-Waffen, das Bedürfnis von Jägern zum Besitz von Langwaffen, das Bedürfnis von Sportschützen, Aufbewahrung, Messerverbotszonen, Schalldämpfer, Nachtzieltechnik, Magazine, Paintball, Armbrüste, Wechselsysteme, modulare Waffen und das nationale Waffenregister. Auch wenn der Koalitionsvertrag eine Weiterentwicklung des Waffengesetzes bis 2026 vorsieht: Allein die Auswertung der jetzt vorliegenden Antworten wird im Bundesinnenministerium Monate in Anspruch nehmen. Quelle
  5. Yesterday
  6. Ich fürchte leider, das wird nicht (mehr) passieren.
  7. Habe damals alle Magazine meiner DEKO Maschinengewehre und Maschinenpistolen angemeldet. Das sind DEKOwaffen!!!!! DIe sind bereits zerstört! Wer kann etwas mit einem Tellermagazin eines DP28 anfangen? Man kann nur hoffen, das der Quatsch irgendwann wieder abgeschafft wird.
  8. Letzte Woche
  9. Evaluierung auf EU-Ebene: VDB reist nach Brüssel Während die Evaluierung des deutschen Waffenrechts derzeit einen erheblichen Teil unserer Arbeit bestimmt, läuft parallel ein ebenso wichtiges Verfahren auf europäischer Ebene: Auch die EU-Feuerwaffenrichtlinie wird aktuell umfassend evaluiert. Für den VDB bedeutet das, dass wir derzeit gleichzeitig auf nationaler und europäischer Ebene umfangreiche Fragenkataloge bearbeiten, Daten und Praxiserfahrungen zusammentragen und unsere Positionen in die jeweiligen Verfahren einbringen. VDB-Präsident Michael Blendinger, der zugleich Präsident des europäischen Waffenhandelsverbandes AECAC ist, wird noch in dieser Woche nach Brüssel reisen, um Gespräche mit Vertretern der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments zu führen. Weiterlesen...
  10. Neu im VDB-Shop: Waffenrechtswissen als Quiz Unser neues Kartenspiel „Wahnwitziges Waffenrechtswissen“ ist ab heute im VDB-Merch-Shop erhältlich. Die 64 Spielkarten mit Fragen aus dem deutschen Waffenrecht, jeweils vier Antwortmöglichkeiten und der richtigen Lösung bringen jeden alten Hasen ins Schwitzen. Aber auch für Anfänger lohnt sich das Quiz. Nach dem Motto „Der Fachmann staunt, der Laie wundert sich“, haben alle ihren Spaß - Erkenntnisgewinn garantiert! Zum Shop
  11. Irgendwo war vielleicht mal ein Schlagstempel über.
  12. Der Verkäufer hat häufig das große Glück, bayrische Polizeiwaffen verkaufen zu können, die niemand aus Fachkreisen jemals zuvor gesehen hat. Und nicht einmal die für bestimmte Personen zugänglichen bayrischen Polizeiarchive geben etwas zu diesen Waffen her.
  13. Da war doch was .... An sich kein blödes Teil, aber die Provenienz.....
  14. https://www.egun.de/market/item.php?id=20481739 Glückwunsch zum Einhorn!
  15. Schüsse am Bahnhof – Frau schwebt in Lebensgefahr - WELT
  16. Wildpflanzen liefern Biogas, wenn Mais vertrocknet Die anhaltende Trockenheit und Hitze des Sommers 2026 haben die Landwirtschaft erheblich belastet. Das betrifft auch den Mais, der in diesen Wochen geerntet wird. Die Erträge werden dabei je nach Region und sommerlichen Niederschlägen extrem unterschiedlich ausfallen. Das zeigt erneut, wie empfindlich Mais auf Wetterextreme reagiert und wie riskant seine Dominanz in der Bioenergieproduktion ist. sni Di., 2026-09-29 10:00 Tags Bunte Biomasse Energie aus Wildpflanzen Biogas Wildpflanzen Weiterlesen über Wildpflanzen liefern Biogas, wenn Mais vertrocknetAnmelden oder Registrieren, um Kommentare verfassen zu können Quelle
  17. Gestern früh in Marburg Schussabgabe auf Gaststätte - 30-Jähriger in U-Haft Mittelhessen: MARBURG-BIEDENKOPF: Gemeinsame Pressemeldung der Staatsanwaltschaft ... | Presseportal
  18. Was hat der vom MIRI Clan aus Bremen auch in Babylon Bärlin verloren ? Ts,Ts,Ts,......
  19. https://www.bild.de/regional/niedersachsen/mann-erstochen-junge-verletzt-tatverdaechtiger-17-jaehriger-festgenommen-6ab93746460e156f10716cd6
  20. Das Original taugt schon zum Schloss öffnen. Und mit dem Haken dran schneidet man weder in Blase noch ins Wildbret.
  21. Ein Toter in Marl. Link https://www.bild.de/regional/nordrhein-westfalen/marl-schuesse-in-der-teestube-ein-toter-6aba2494d72162f22c33efbd
  22. Wer, außer einem Jäger kauft was, wo Merkel draufsteht? Selbst wenn ich dürfte, würde ich das Teil nicht nehmen. Als Werkzeug mag es o.k. sein, das entzieht sich meiner Beurteilung, als Waffe hätte ich es in Österreich liegen gelassen. Ich hatte dort Stoßdolche, aber immer mit glatter Klinge.
  23. Via FB:
  24. Passt doch, die Clans braucht nur zwei Treppenstufen runter gehen...
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