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Elster1962

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  1. Artikel: National Geographic https://www.nationalgeographic.de/geschichte-und-kultur/2022/06/zar-alexander-i-mit-der-luftwaffe-gegen-napoleon?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE Was es nicht Alles gibt, bzw. in der Geschichte gegeben hat!
  2. So wird ein Schuh draus: "Der größte Lump im Land, ist und bleibt der Denunziant!"
  3. Wenn man sonst auch nicht zuviel zu tun und wenig auf der Panne hat, muß man sich halt die Zeit mit Denunziationen vertreiben!
  4. Und gerade dann kommt er nicht mehr so ohne Weiteres raus, wenn bei seiner Diagnose gemeingefährliches Handeln für die Zukunft befürchtet würde. Im Normalfall. Eigentlich. Sollte man meinen!
  5. Wie ist das möglich, dass eine solche Figur sich selbst entlassen kann?
  6. Seine Aussagen in dem Interview mit den zwei Damen sind geradezu hanebüchend! Was soll das denn für ein Experte sein!
  7. Man will es einfach nicht glauben, was es doch für Dummbratzen auf der Welt gibt. Und dann auch noch 62 Jahre alt. In dem Alter sollte doch schon ein bisschen Verstand vorhanden sein. Oder er ist halt schon debil.
  8. Na ja, der Täter war ja dann mal wieder "ein Mann". Da weiß man dann sofort, was das wieder für einer war!
  9. Das kostet es bei uns schon seit Jahr und Tag. Wenn in der Zwischenzeit nicht sogar mehr. Mein letzter Eintrag liegt jetzt auch schon wieder über 2 Jahre zurück!
  10. Die Behörden dort scheinen genau so lahmarschig zu sein, wie Hierzuland. Was gibt es da so lange zu ermitteln? 1. Wer mit der Waffe hantiert und letztendlich sie auch für die Schussabgabe benutzt hat, ist verpflichtet den Ladezustand und die Munition nochmals zu überprüfen und somit auch verantwortlich für die Schußabgabe. 2. Muss doch schnell herauszufinden sein, wer die Waffe mit der scharfen Munition geladen hat. Alle Mitarbeiter am Set sind ja namentlich bekannt. Und schlussendlich ist dieser C-Promi ob seines nach dem Unfall gezeigten Verhaltens als Charakterschwein und feige Sau zu bezeichnen.
  11. Mich wundert es, dass die noch nicht die Waffenhandelslizenz verloren haben, nach all den Pleiten, Pech und Pannen, die die sich mit dem Verkauf und Versand von Waffen schon geleistet haben! Vom Hantieren im Geschäft ganz abgesehen. Ich sage da bloß mal, u.a. abgeschossener Finger etc.
  12. Habe in Stuttgart auch schon Tolles erlebt. Einmal eine AR15 im cal. .22lfb bestellt. Bei der Bestellung im Laden extra darauf hingewiesen, dass die Adresse auf der Kundenkarte nicht mehr stimmte. Ich war zwei Jahre zuvor umgezogen und hatte bei wiederholten Filialbesuchen immer wieder gebeten, dies zu korrigieren, aber leider vergeblich. Der Verkäufer meinte kein Problem, er ändere das sofort. Ich wartete dann natürlich umsonst auf die Waffe, weil diese prompt an die alte Adresse geliefert wurde und wieder zurück ging. Eine Mitteilung davon habe ich nicht bekommen. Erst als ich nachfragte wo denn die Knarre blieb, wurde der Umstand geklärt. Andererseits habe ich gleich zu Anfang meiner Jungjägerzeit ein Optholyt Fernglas für um die DM 500 in der Stuttgarter Filiale gekauft. Mit diesem Teil hatte ich permanent Probleme (immer verschattete Halbmonde im Okular) mit dem Glas. Auch das baugleiche Tauschmodell wies diesen Mangel auf. Worauf ich mich direkt an Optholyt wendete und von einem Mitarbeiter von denen eine rotzfreche Mail mit dem sinngemäßen Inhalt "wenn ich ein gescheites Glas haben wollte, müsste ich halt mehr als die 500 Ocken dafür ausgeben" zurück bekommen habe. Diese Mail habe ich dem damaligen Filialleiter in Stuttgart persönlich vorbeigebracht. Folge: Sie haben das Glas sofort zurückgenommen. Ich habe mein ganzes Geld wieder bekommen und darüber hinaus noch einen gewaltigen Gutschein, für den ich mir meine digitale Pulverwaage von Lyman geleistet habe. Im Jahr darauf gab es keine Produkte mehr von Optholyt im Frankonia-Sortiment und ich glaube das ist bis heute so.
  13. Genau den gleichen Berserk-Schaft habe ich mir für meine Remington .308 Police gekauft. Würde ich allerdings nicht mehr machen. Die Daumenauflage ist nämlich mehr als gewöhungsbedürftig. Ich habe sie erst erheblich ausdremeln müssen, damit ich die Waffe wieder bequem greifen konnte. Und die Aussparung für das Klappdeckelmagazin hatte auch nicht gepasst. Auch da mußte ich kräftig Hand anlegen. Was ich dann genutzt habe und auf Einsteckmagazin umgerüstet habe. Aber so teuer wie der Schaft war, erwarte ich aber eine deutlich bessere Passgenauigkeit. Vielleicht ist das bei der Tikka ja besser.
  14. Stimmt! Wobei ich aus der Erinnerung heraus hätte schwören können, dass es das Modell auf Foto 2 gewesen wäre. Ich habe sogar noch zwei Fotos von der Pistole gefunden. Die Holzgriffschalen hatte ich nachbestellt, weil mir die Plastik-Griffschalen nicht gefallen haben. Scheiße! Jetzt kriege ich richtig Herzschmerzen wegen der Knarre! Wenn ich könnte, würde ich sie sofort wieder gegen meine H&K P30 eintauschen. Eine Anekdote noch dazu. Nach den ersten Schießstandbesuchen mit der CZ hatte ich seinerzeit festgestellt, daß das Schußbild stark rechtslastig war. Damals kam für Serviceleistungen 14 tägig im Wechsel, immer ein anderer Waffenhändler/Büchsenmacher auf den Schießstand der Jägervereinigung Stuttgart ins Mahdental. Da ich die Waffe ja bei Frankonia gekauft hatte, wartete ich bis der BM von Frankonia wieder an der Reihe war. Doch damals kam an besagtem Tag nicht der BM von Frankonia Stuttgart, sondern der Filialleiter, von Güno (weiß nicht mehr wie sich sein Name genau schrieb). Also habe ich dem mein Leid mit der rechtslastigen Treffpunktlage geschildert. "Kein Problem" meinte er darauf. Hat sich die Knarre gegriffen, ab in die Werkstatt des Schießstands und die Plempe in einen Schraubstock eingespannt. Sich zweimal umgeschaut und sich einen Schmiedehammer gegriffen und zwei-oder dreimal unter Zuhilfenahme eines Holzkeils beherzt auf den Schwalbenschwanz der Kimme eingedroschen. Hat sich das Resultat kurz angeschaut und gemeint "Fertig! Das passt! Ich bin bei der Prozedur schier in Ohnmacht gefallen. Aber was soll ich sagen. Tatsächlich! Nach dieser Dr. Eisenbart Methode passte die Treffpunktlage.
  15. Ich hatte sie mir im Frühjahr 2002 als Komplett-Set von Frankonia gekauft. Die haben das damals, alles zusammen, in einem Koffer angeboten. Was es genau für ein Modell war weiß ich leider nicht mehr. In der WBK steht nur CZ-75 und separat eingetragen Wechselsystem. Die Herstellernummern der beiden Teile habe ich noch. Alles andere was ich an Unterlagen hatte, habe ich vor ein paar Jahren bei einer Ausmistaktion weggeworfen.
  16. Genau so eine hatte ich. Mit Wechselsystem 22 lfb. Und ich Depp habe sie wegen einer H&K P30 wieder hergegeben.
  17. Das ganze Lamentieren des armen Jungen wird ihm leider bei der Rechtsprechung und Findung nichts nützen! Das Ungeziefer wird wieder (wie schon so oft) mit den Samthandschuhen der deutschen Justiz angefasst werden. Und der deutsche Michel darf dann das ganze Gebauchpinsel, auch noch mit seinen mühsam verdienten Steuergeldern alimentieren.
  18. Mit diesen Preisvorstelllungen wird er keinen Käufer finden!
  19. Teufel nochmal, dann müssten sich ja die pädophilen grünen Wichser selber verbieten, so wie sie gerade Waffen an Länder mit zweifelhaftem Ruf verteilen!
  20. Ich habe meinen Kollegen am Freitag nochmal darauf angesprochen und ihm gesagt, dass das vermutlich eine Ente ist. Er war sich aber ganz sicher und will über das Wochenende nochmals bei seinem Freund nachfragen. Mal sehen. Vielleicht kommt dann was Konkretes.
  21. Ist denn kein Jagdkamerad aus Bayern hier im Forum unterwegs?
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