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bunduki

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Everything posted by bunduki

  1. @califax die Nominative Kraft des Faktischen gibt Dir Recht! :klugopa:Die philosophische Ansicht vom Leben ,Sterben und Tod der Tontaube allerdings... Das Sterben der gewöhnlichen Tontaube ist ein dem Tod:rip2: vorangehender Prozess . Das Sterben definiert sich durchs Treffen und das wiederum aus der Tatsache dass Treffen der Prozess vor der eigentlichen Zerstörung ist. Man denke an die vielen, vielen Tontauben die sich totlachen, ohne getroffen zu werden und sanft zu Boden gleiten, dort still verharrend, bis sie in ihrer Reinkarnation (der sammelnde Puller als gütiger Charon, ihnen die Überfahrt des Styx verweigernd) wieder als Tontaube zurückkehren. Mit Fischstäbchen kenn ich mich nicht aus...dafür gibt's keine Wurfmaschinen ! Aber zugegeben: eine höchst interessante und anregende Diskussion...ob sich Roberto Protzini auch solche Gedanken macht?
  2. eine Tontaube ist eine Tontaube,weil eine Wurfscheibe ein Frisbee oder ein Diskus (Sportgerät) ist... und vom Himmel werden diese Dinger mit Flinten geholt, weil's mit ner Reckstange zu schwierig ist. Was rund geboren wird, stirbt nicht eckig
  3. Solche Aussagen gibt es mannigfaltg von diversen Funktionären und auch aus der Industrie. So wollte ein norddeutscher Schützenfunktionär auch mal das Wurftaubenschießen miniaturisieren, um es mit freien Waffen in der Sport-Halle durchführen zu können. Dies kann man als vorauseilenden Gehorsam rügen,als Gerüchte oder Falschmeldungen abtun...man kann aber auch auf der IWA mal die Ohren aufstellen ... Fakt ist aber, dass sich ein großen Sportverband und seine Funktionäre nach den gesellschaftlichen Akzeptanzen richtet und nach technischen Möglichkeiten sucht ,welche die Industrie logischerweise vorbereitet und anbietet. Legitim...besonders wenn die überwiegende Mehrzahl der Mitglieder den Sport schon jetzt mit Luftdruck ausübt und Sportarten wie Biathlon eher bunten Volksfestcharkter haben. Nichts dagegen...man muß akzeptieren dass Biathlon von der Öffentlichkeit als Skisport mit ein bisserl Schießen wahrgenommen wird und die martialische Vergangenheit einer bunten lauten werbewirksamen und damit lukrativen Zukunft geopfert wird. Sponsering ,Werbeeinschaltungen,Productplacement,TV-Sendezeiten:das bringt Kohle...Da können IPSC,Wurftauben,und schon gar nicht statische GK Disziplinen mit ihrem Nischenimage , nicht mithalten. Deswegen wird es auch in Zukunft Biathlon geben...ungeachtet ob Laser ,Druckluft oder Knallbumpeng... und der Rest bleibt entres nous
  4. Keine Sorge Biathlon ist vom Waffengesetz nicht gefährdet. Die Massentauglichkeit ergibt sichaus der Karnevalsathmosphäre die von Veranstaltern und Tv gepusht wird. Der Skiverband setzt in Hör und Sichtweite von Wohngebieten offene Schießstände durch,während Jagd und schützenverbände im gleichen Gebiet Jahrzehnte um Schießstände zur Ausbildung und Training kkämpfen ...und verlieren. Die Waffenhersteller (oder sollte man im Singular beiben) setzen in die Entwicklung von Luftgewehr und Laser- gewehren,weil der Wunsch der Verbände vorhersehbar ist (Zitat Ambacher : wir müssen weg vom scharfen Schuß;Zitat Schuman: zum Treffen braucht man keinen scharfen Schuß). Man vergesse nicht woher Biathlon kommt: eine militärische Sportart die mit Großkalibergewehren durchgeführt wurde. Dass wird heute brav unter den Tisch gekehrt wenn's um die political correctness und ein Bombengeschäft für die Veranstaltungsorte geht. http://www.nesselwang.de/biathlon_trendsportzentrum.0.html
  5. is' egal... hab mich in der Adresse geirrt. Schönen Urlaub B
  6. PS. Angebote für Schießveranstaltungen im Ausland gibt es jede Menge. Eines der attraktivsten ist derzeit wohl die Möglichkeit, auf des Teutonen liebstem Grill, sich einen komplette Parcourstand für Flinte incl. Personal selbst zu gestalten und frei am Ort der Wahl (Grundstückseigentümers Genehmigung vorausgesetzt) aufstellen zu lassen. Ideal für Gruppen,Vereine oder Leute mit Wunsch nach Privatsphäre und entsprechendem Geldbeutel. So wird der Ballermann ganz neu definiert. B
  7. Wo ist das Problem? Innnerhalb Europas (EU) ist die Mitnahme von Waffen per EFP kein Problem. Allein England und Irland wollen vorher ein Firearms-permit zumund per EFP beantragt haben. Im Flugverkehr gibt es (noch) genügend Airlines die Waffen befördern. Also vorher informieren,dann beim Einchecken anmelden,im Gastland die waffe vorzeigen und bei der Wiedereinreise die Papiere beim vorlegen.. Informieren welche Gesetze im Gastland herrschen und sich danach richten!fertig:lach: Allerdings gehören Sprachkenntnisse des Gastlandes fast immer dazu,Planung und Durchführung erheblich zu erleichtern. Wo geschossen werden kann,darüber informieren einschlägige Seiten des Internets , Mutter Google etc. Für Flintenschützen gibts google maps mit Hunderten von Ständen in Europa und großen Teilen der restlichen freien Welt. Die Frage bezog sich auf Europa und da bestehen dank Schengen keine nenneswerte Probleme für den Reisenden. Nur sollte man sich vorher verbindlich(also nicht Hörensagen aus dem Internet, sondern offizielle Infos der Behörden des Gastlandes) informieren, was wo erlaubt ist ,wie Transport und Aufbewahrung zu regeln ist..und auch welche Ettikette sich beim Besuch eines fremden Standes gebietet. Weils so einfach ist, haben wir einen regen Schießtourismus z.B. nach den NL,nach Österreich und Italien...und das ist auch gut so. Eine Fahrt nach Hirtenberg oder Frutuoso gehört für viele Süddeutsche zum ganz normalen Urlaubsablauf. Und wo die Mama nicht mag, wird sie halt zum Schuhe-Shopping nach Mailand geschickt, während Vati in Ghedi ZZ Tauben trennt. Ob die zweifelhaften Baller-Veranstaltungen in den USA oder Kühekillen in Asien in diesem Thread zielführend sind,mag angeweifelt werden...aber einige "Mitlesende" werden ihre Freude haben. Im übrigen wäre es ja mal eine Anregung für die Redakteure der Print und Internetmedien, auch mal derartige Informationen zu veröffentlichen,anstelle nur permanete Verkaufshilfen für ach so neue Produkte zu plazieren. Gute Reise B
  8. Da schafft es eine junge Voluntärin, was "gestandenen Journalisten" unmöglich scheint: Information,Erleben und persönliche Einschätzung journalitisch honorig aufzuarbeiten. Der Rest der Zunft bleibt bei Stimmungsmache,oft von der Redaktionsleitung erwünscht,bei unredlichen Sensationen... weil "only bad news, are good news". Im Krawallfernsehen wird Jerry Michulek und seine Familie als verantwortliche Hochleistungssportler gezeigt,gleichzeitig aber das IPSC Schießen in de als Killertraining denunziert. "Infotainment" weil: was knallt, bringt Quote Die Pfuscher von "American guns" (in den USA abgesetzt) bringen hier Zuschauer,eine ähnlliche Sendung über deutsche Büchsenmacher und ihre (vielleicht sogar prominenten) Kunden aus Jagd und Sport, würden quotentechnisch verhungern,außer man gäbe noch ein Prise Amokgrusel dazu. Der Jung-Journalistin und Sportschützin sein gedankt und gewünscht, den beschrittenen Weg weiter zu gehen . Solche Journalisten sind auch bei uns gerne gesehen, um ihnen bei Recherchen zu helfen. Bunduki
  9. http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-02/biden-waffen-besitz das ganze interview: Verwirrung in der deutschen Presse...wenn Waffen doch generell schlecht sind,wieso rät einer Eltern dazu eine Flinte zu kaufen...
  10. http://www.stern.de/kultur/tv/geisseln-der-talkshows-christian-pfeiffer-quartals-talker-mit-toepfchen-theorie-1556709.html Pfeiffer,der mit drei F und einem Töpchen T,ist die Allzweckwaffe der Medien bei allem was mit Kriminalität zu tun hat. Omnipräsent,omnipotent und clever allzeit profilierungsagil. Ein Musterbeispiel für unsere Medienlandschaft, in der derjenige die meiste Beachtung findet, der am lautesten HIER schreit. Wenn dann nach dem HIER nur noch recykeltes BLABLA kommt ,störts niemand mehr...dafür ist die Aufmerksamkeitsspanne des Publikums zu kurz. Eine These ist in 2min 30 leicht in die Kamera geplappert. Den Beweis zu führen dauert wesentlch länger...und da geht sichs mit der Werbepause und dem aktuellen Prominews nicht mehr aus....Auch die Katzenberger hat schließlich noch was wichtiges zu vermelden...
  11. http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Die-Deutschen-besitzen-knapp-5-5-Millionen-Waffen-id23300691.html 5,5 Milllionen Waffen bei 1,4 LWB
  12. Den Artikel aus der Schweiz hab ich bewußt gewählt, weil er exemplarisch dafür steht, wie im deutschsprachigen Raum,oder auch im deutschsprachigen Internet, Hetze betrieben wird. Nun kann ich akzeptieren dass jemand was gegen Waffen ,die NRA und gegen Weißwürste hat... Aber das heißt nicht, dass er Lügenn erzählen darf...egal ob sein Wetbild links, rechts oder schräg esotherisch ist. Fakten sind unveränderlich...Wahrheiten zu diskutieren...aber Lügen bleiben immer Lügen. B PS: dass es auch noch guten Journalismus gibt beweist die WELT in diversen Artikeln zu Thema . Der werte Leser möge selbst googlen .
  13. war alles im Affekt? und damit endschuldbar? ich denke nein. persönliche Verantwortlichkeit endet nicht an der Tastatur. und verquastes Betroffenheitsgehabe hat nichts mit tatsächlicher Problemanalyse zu tun. Wo ist die mail an Herrn Asssad,der seit Monaten Kinder massakriert,wo die Beileidsbekundung für die 10 getöteten Mädchen in Afganistan,die so schrecklich umkamen...wo die Betroffenheitsadresse an die unzähligen Kinder die totgeprügelt,gequält und versklavt werden ? Nur eines scheint zu zählen: die gerade herrschende Schlagzeile#1, der Hype des Tages. verlogen, bigott und unverzeihlich dumm Ich erachte es als sehr pervers,sich im Angesicht von soviel menschlicher Tragödie profilieren zu wollen und willkürlich und ohne Zusammenhang Menschen zu diffamieren und auch noch persönlich zu bedrohen. Ist das der Fluch des Internet,in dem jeder glaubt informiert zu sein, weil er bei google ein Wort eingeben kann,...weil er undifferenziert und ohne Willen zur echter Recherche Schuldzuweisungen abgeben kann? Mag sein. Doch es enthebt keineswegs von der persönlichen Verantwortung des gesagten und geschrieben Wortes. Hetze gegen gesellschaftliche Gruppen ist m.E. ebenso unverantwortlich wie kriminell. Hier geht der rechtsstaatliche Konsens ,der Wille zum Dialiog in der Bürgergesellschaft verloren und das darf niemandem egal sein, noch darf man es dulden. Kontrovers diskutieren, solange Fakten respekiert werden. JA Polemisch werden, ohne zu verletzen um Fakten zu unterstützen.JA Aber Meinungsterror aus einer Laune oder dümmlichen Hysterie , der dann zum Mailterror wird? NEIN NEIN NEIN Macht das ganze publik in anderen Foren,bei den Verbänden und Vereinen,denn ich fürchte, dass dies erst der Anfang ist. B
  14. Das Netz ist voll von Hetze ... Ein Bericht wie hier: http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/Die-Lobby-fuer-Amerikas-Kriminelle/story/19662917 fällt bei den geistig armen und den psychisch labilen natürlich auf fruchtbaren Boden. Vorurteile,Ängste und das eigene omnipotente Ego werden dabei genährt. Beschimpfungen ,Drohungen, persönliche Verunglimpfung sind leider an der Tagesordnung,leider auch im tagtäglichen Hickhack der Foren. Wen wunderts da ,dass bei einer Hype wie derzeit,Dialog und Information ausgeklammert und einfach Polemik und Hass gesäht werden, einige sich zu einem privaten Kreuzzug berufen fühlen. Natürlich sollte man den Urheber dieser Drohungen rechtlich belangen,doch gehören langfristig auch Strategien entwickelt ,mit denen den Medien für bewußt einseitiger Berichterstattung, die rote Karte gezeigt werden. Ob nun einzelne Personen in netzwerken von Jagdgegnern bedroht und diffamiert werden,einzelne user über ihren Mailaccount Hassmails bekommen,oder wie hier ein Forumsbetreiber bedroht wird...die Ursachen liegen in einer Berichterstattung die nicht mehr objektiv ist ,sondern die schnelle Hype und die Sensation sucht. Das Thema und der Fall sollte allen Verbänden und allen einschlägigen Foren zugeführt werden...hier Solidarität einzufordern wäre wohl notwendig. B
  15. Bei allem Verständnis ,dass bei solcher Behördenwillkür und der hysterisierten Volks/Press-meinung und dem daraus resultierenden vorauseilendem Kadavergehorsamm die Emotionen hochkochen... Wir leben nicht in "Idiotenland" ! In diesem Land leben sicher Idioten, aber Millionen von anständigen und klugen Bürgern,die sich ein normales Rechstverständnis erhalten haben. "Die Stasi wäre stolz auf die BRD" ? Was soll das? Es ist beleidigend, unlogisch und falsch. Wir leben in einem bürgerlichen Rechtsstaat,sicher nicht perfekt, aber dem gerechtesten den es seit 200 Jahren hier gibt. Mit derartig abfälliger und ungerechter Polemik schaden wir unserer Sache nur und machen es demokratisch,politsch aktiven (wie Katia Triebel) nicht einfacher,für unsere Sache zu werben. Auch dieses Forum wird mitgelesen...Bitte , begeben wir uns doch nicht auf ein Niveau, dass dermaßen viel Angriffsfläche bietet . Bei aller Liebe zu Polemik...die Abwertung unseres Vaterlandes und unserer Mitbürger geht absolut nicht. B
  16. Es gibt kein einklagbares Recht auf Planungssicherheit, allerdings ein vom Grundgesetz geschütztes Recht auf, und am erworbenen, Eigentum. Mit Defätismus ist noch kein Kampf gewonnen keine Diskussion sinnvoll geführt und keine Überzegung gewonnen worden. Man kann klagen, sachlich argumentieren ,polemisieren ,sich auch selbst leid tun, aber jammern oder das beliebte vergleichen von unvergleichlichem, führt nur zur Schwächung der eigenen Position. Agieren statt laborieren! B
  17. Ein Landrat ist zwar Komunalpolitiker,in seinem Kreis aber sowas wie ein König auf Zeit. Mittels seiner Richtlinienkompetenz kann er über die Personalpolitik sehr wohl Einfluß auf die Durchführung des Waffengesetzes nehmen. Dass sich bei dem angesprochenen Herrn schon vor der Wahl, ein leichter Anflug von weltverbesserndem Größenwahn manifestiert, ist wohl Partei- und System-immanent. Auf die Frage von H.Broder an Frau Roth ,was denn nun passiert, wenn die Bürger sich nicht von der "nachhaltigen Weltsicht" überzeugen lassen,antwortete sie ganz ungerührt, dass dann wohl auch der Zwang nicht auszuschließen sei. Eine Weltsicht die m.E. wenig mit Demokratie und Freiheitsdenken zu tun hat. Eine direkte Enteignung wäre aufgrund unserer derzeitigen Gesetze zum Schutze von legal erworbnenem Eigentum ,nur mit Entschädigung möglich...und da hab ich meine Zweifel, ob derartige Milliardensummen auch von der Öfffentlichkeit akzeptiert werden. Zum Thema aber kann man den Schweinfurtern nur eines raten: zur Wahl gehen und den Herrn NICHT wählen. Man vergesse nicht: Die lieben 68er aus denen die heutige Kleinbürgermüßlipartei entsprang ,propagierte ,als das Steinwerfen nichts nutzte ,den Weg durch die Institutionen. Fischer und Co haben gezeigt, wie erfolgreich man damit sein kann. Freier Bürger sei wachsam und aktiv! B
  18. Habe munkeln hören, dass Flinten auch Waffen sind und es dafür sogar einen Blog gibt...:cool: nennt sich wohl : www.flintenblog.de :mrgreen:
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