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sniper

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  1. Wusste gar nicht das es zwei Verschiedene Variationen gibt ? Ich habe auch nach § 28,29 und 35 abgelegt.
  2. Staatlicher Terror und illegale Angriffskriege bescherten der Menschheit allein im 20. Jahrhundert weit über 250 Millionen Tote. Die Gewalt ging dabei stets von straff organisierten Diktaturen und außer Kontrolle geratenen Armeen aus, nicht von zum Selbstschutz bewaffneten Privatpersonen. Das ist der beste Satz den ich seit laaaaangen gelesen habe
  3. Hmmm ist schwer Ich schieße meist auf Militärischen Schießanlagen da hat sich die Frage erledigt. Zivile Anlagen mit 300 Meter da fällt mir nur die Olympia Schießanlage in München Hochbrück ein ??
  4. Berchtesgaden - Deutschlands Jäger streiten über die Verschärfung des Waffenrechts. Der Bundesverband will strengere Regeln für den Umgang mit Waffen hinnehmen, die Bayern sträuben sich. ?Es ist einfach unfassbar, dass Jäger künftig weniger Rechte haben sollen als Kriminelle?, empörte sich Jochen Borchert Anfang Mai. Damals herrschte noch Eintracht zwischen dem Präsidenten des Deutschen Jagdschutz-Verbands (DJV) und dessen Pendant im bayerischen Landesverband (BJV), Jürgen Vocke. Nach dem vorliegenden Entwurf der Bundesregierung sollen Behörden künftig das Recht haben, die Aufbewahrung legaler Waffen ohne richterliche Anordnung und gegen den Willen des Besitzers jederzeit zu kontrollieren. ?Bei Verdacht auf illegalen Waffenbesitz hingegen darf eine Hausdurchsuchung nur auf Grund einer richterlichen Anordnung erfolgen?, empörten sich Borchert und Vocke unisono. Doch jetzt steht Vocke mit seiner Empörung plötzlich allein da. ?Die Vorschläge der Bundesregierung für eine Verschärfung sind akzeptabel?, sagte DJV-Chef Borchert gestern zum Start des Bundesjägertages in Berchtesgaden. Im Mai schimpfte er noch über ?Willkür?. Der ehemalige Bundeslandwirtschaftsminister (CDU) vertraut auf die Verfassungsorgane der Ministerien. Verdachtsunabhängige Kontrollen seien akzeptabel, so lange sie im Einklang mit dem Grundgesetz stünden, so Borchert. Das hätten alle zuständigen Verfassungsorgane bestätigt ? und auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann. ?Diesem geballten Sachverstand werde ich nicht entgegentreten.? Soweit der Chef des Bundesverbands. Landesverbands-Chef Vocke ärgert sich gehörig über Borcherts Einlenken. ?Wir gehen da nicht mit?, sagt der ehemalige CSU-Landtagsabgeordnete. Und: ?So darf man nicht mit der Verfassung umgehen.? Vocke, selbst Jurist und ehemaliger Richter, ist überzeugt: ?Die geplanten Änderungen unterhöhlen unter dem Deckmäntelchen einer vermeintlich gesteigerten Sicherheit die Grundrechte aller Deutschen.? Ständig würden nun erboste BJV-Mitglieder anrufen und sich darüber beschweren, dass ihr Verband nachgegeben hätte. Doch Vocke denkt gar nicht ans Nachgeben. ?Wer hier jetzt nicht demonstriert, setzt einen der Grundpfeiler unserer Demokratie aufs Spiel.? Knackpunkt ist Artikel 13 des Grundgesetzes, der die Unverletzlichkeit der Wohnung festsetzt. Ohne Nachweis einer dringenden Gefahr gibt es faktisch kein Zutrittsrecht ? so das Gesetz. Das neue Waffenrecht soll den Behörden nun aber doch Zutritt zu Räumen erlauben, in denen Waffen und Munition aufbewahrt werden. ?Ein solches Vorgehen bei bloßem Vorliegen einer abstrakten Gefahr wäre beispiellos in der deutschen Rechtsgeschichte?, warnt Vocke energisch. Am Ende werden es wohl die Gerichte entscheiden. Vocke rät allen künftig Betroffenen, sofort Verfassungsbeschwerde einzureichen. ?Wie oft ist es schon passiert, dass Gesetze gekippt wurden, weil sie nicht verfassungskonform waren??, fragt er rhetorisch. Und vertraut darauf, dass es genau so kommen wird. Der DJV vertritt als Dachorganisation der 16 Landesjagdverbände die Interessen von fast 300.000 deutschen Jägern. Zum Bundesjägertag aus Anlass des 60-jährigen Verbandsbestehens sind über 600 Delegierte nach Berchtesgaden gekommen. Dabei soll auch über die künftige Aufgabenverteilung zwischen DJV und Landesjagdverbänden diskutiert werden. Der bayerische Landesjagdverband droht im Kompetenzstreit mit dem Austritt aus dem Bundesverband. Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) will am Freitag bei einer Kundgebung die Position der Bundesregierung zur Verschärfung des Waffenrechtes vertreten. http://www.merkur-online.de
  5. Kein allgemeines Verbot großkalibriger Waffen Joachim Herrmann im Gespräch mit Dirk Müller Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat die Pläne der Großen Koalition zu einer Reform des Waffenrechts verteidigt. Herrmann sagte, es sei ausreichend, wenn das Schießen mit großkalibrigen Waffen für Minderjährige verboten werde. Dirk Müller: Oscar-Preisträger Charlton Heston begeisterte Millionen in seiner Hauptrolle als Ben Hur, ein Mann mit Kraft, Stärke und Format. Aber er war nicht nur bei den Filmfans auch höchst umstritten, politisch umstritten, denn Charlton Heston hat jahrelang die NRA, die National Rifle Association, angeführt, die einflussreiche Waffenlobby in den Vereinigten Staaten. "Solche Verhältnisse gibt es bei uns nicht", konnte man in den deutschen Kommentarspalten immer wieder nachlesen, doch immer mehr bezweifeln dies, denn das neue Waffenrecht, das die Koalition jetzt plant, ist für viele Kritiker inkonsequent und ineffektiv. O-Ton Wolfgang Schäuble: Was ist in unserer Gesellschaft los? Haben wir zu viel Gewalt in unseren Medien? Haben wir zu viel Gewaltdarstellungen? Haben wir andere Prozesse, die dazu führen? Das ist der Punkt um die Debatten, ob wir jetzt Metalldetektoren an Schulen einführen sollen oder das Waffenrecht verschärfen, was damit alles am Ende nichts zu tun hat. Das sind Ablenkungsmanöver. Müller: Wolfgang Schäuble unmittelbar nach dem Attentat von Winnenden. - Nun soll also doch das Waffenrecht verschärft werden, aber der Vorwurf: eingeknickt vor der Waffenlobby. Das sagen selbst SPD-Politiker. Heute nun eine weitere Koalitionsrunde der Innenexperten in Berlin. Beratungsbedarf besteht über die neuen Gesetzespläne. Am Telefon begrüße ich nun den bayerischen Innenminister Joachim Herrmann (CSU). Guten Morgen! Joachim Herrmann: Guten Morgen! Müller: Herr Herrmann, braucht Deutschland großkalibrige Waffen? Herrmann: Deutschland braucht das nicht, aber es ist auch kein Problem, wenn beispielsweise einige Jäger solche Waffen haben. Das hat sich auch in der Vergangenheit nicht als das Problem herausgestellt. Wir haben das Waffenrecht in den letzten zehn Jahren zweimal deutlich verschärft und wir werden jetzt noch einige Nachkorrekturen vornehmen, aber insgesamt haben wir ein gutes Waffenrecht und ein Waffenrecht, das mit zu den schärfsten in Europa gehört. Müller: Wenn die Jäger das brauchen, wie Sie es sagen, dann wird es auf Jäger beschränkt? Herrmann: Nein. Wir werden angemessen reagieren. Wir müssen überlegen, wo denn die eigentlichen Probleme sind. 95 Prozent von Straftaten, bei denen Waffen verwendet werden, werden mit illegalen Waffen aus dem kriminellen Milieu begangen. Das heißt, zunächst müssen wir uns um den Bereich weiter intensiv kümmern. Deshalb steht im Vordergrund, dass wir die Einführung eines bundesweiten elektronischen Waffenregisters beschleunigen wollen, dass das möglichst schon 2012 zur Verfügung steht. Das wird die Arbeit der Polizei in diesem Bereich deutlich erleichtern und da liegt nun mal der Schwerpunkt, nicht in dem extrem seltenen Missbrauch von legalen Waffen. Müller: Wenn wir noch mal bei diesem Thema bleiben, Herr Herrmann, großkalibrig. Warum tun Sie sich da so schwer, das zumindest zu beschränken auf einen bestimmten Kreis? Herrmann: Es wird ja ganz klar beschränkt. Wir sagen, solche großkalibrigen Waffen gehören nicht in die Händen von Minderjährigen, nicht in die Hände von Jugendlichen, und deshalb dürfen großkalibrige Waffen in Zukunft erst ab 18 gehandhabt werden. Müller: Das war es aber auch dann? Herrmann: Ja! Müller: Reden wir über die Sicherheitsaspekte, die Sie gerade angesprochen haben: genetische, geometrische Sicherung. Werden wir da einen Schritt weiterkommen? Herrmann: Die sind in der Entwicklung. Die meisten sind jetzt noch nicht unmittelbar serienreif, aber wir versprechen uns sehr viel davon, weil wenn jemand seinen Waffenschrank, der mit hartem Stahl gesichert ist, nur mit beispielsweise seinem Fingerabdruck öffnen kann, ist ein Missbrauch durch Dritte seltener möglich oder gar nicht mehr im Vergleich dazu, dass einer sich doch den Schlüssel zu einem solchen Behältnis besorgen kann, den dann der Schütze, der Jäger in seinem Schreibtisch aufbewahrt und dergleichen. Deshalb wäre eine biometrische Sicherung eine zusätzliche Verbesserung der Sicherheit. Wir wollen, dass das deutlich vorangebracht wird in der technischen Entwicklung, und sobald es wirklich serienreif einsetzbar ist, könnten wir uns vorstellen, dass dieses dann auch der Standard wird. Müller: Gibt es da in der Politik bei den Verantwortlichen schon eine konkrete Zeitvorstellung, wann das so weit sein könnte? Herrmann: Ich denke, dass das schon innerhalb der nächsten zwei, drei Jahre einsetzbar sein müsste, aber man muss auch klar sehen: dazu braucht es die technische Entwicklung von Seiten der Hersteller. Die sind aber selber massiv daran interessiert. Und ich sage gleichzeitig, man spürt, dass auch Jäger, dass Sportschützen daran ein Interesse haben, denn klar ist: die allermeisten Jäger und Sportschützen haben ja selbst ein massives Interesse, dass niemand unbefugt an ihre Waffen rankommt. Müller: Jetzt verbinden Sie, Herr Herrmann, Paintball und Gotcha - das sind Ersatzspiele -, weil man sich, so der Vorwurf der Kritiker, an die Waffenlobby nicht herantraut. Was ist da dran? Herrmann: Das ist Unsinn. Beim Thema Paintball, Gotcha und dergleichen geht es genauso wie bei unserer Diskussion über Killerspiele am Computer darum zu überlegen, aus welcher inneren Einstellung heraus jemand an so ein Spiel herangeht. Das Problem ist, dass es nicht zu einem vernünftigen Zeitvertreib, zu einer vernünftigen Freizeitbeschäftigung gehört, auf andere Menschen zu schießen, und das Schießen auf andere, das Erschießen anderer Menschen auch nur spielerisch gewissermaßen zu trainieren. Darin liegt das eigentliche Problem, denn die Vorfälle, über die wir uns hier in der Politik unterhalten, ob das Amokläufe waren oder anderer Missbrauch von Waffen, sind ja letztendlich immer auch Fälle, wo jemand austickt, wo es nicht nur um den Zugang zu Waffen geht, sondern wo jemand eine letztendlich fehllaufende Psyche hat und dann eine virtuelle Vorstellung von einem bestimmten Verhalten, vom Waffengebrauch hat und meint, in einer Ausnahmesituation diese in konkrete Realität umzusetzen. Da müssen wir ansetzen und von Vornherein deutlich machen: auf andere Menschen zu schießen, das ist keine Freizeitbeschäftigung, das sollte jemand auch nicht ansonsten auch nur spielerisch, auch nur virtuell entsprechend umsetzen. Deshalb setzen wir da an. Müller: Dann hätten Sie aber, Herr Herrmann, sehr viel zu tun, wenn Sie das Internet nach diesen Spielen ganz konsequent abgrasen und das versuchen, alles zu verbieten und auszumerzen. Herrmann: Wir wollen auf jeden Fall erreichen, dass Spiele, die extrem gewaltverherrlichend sind, nicht mehr auf den Markt gebracht werden. Wir haben heute schon eine Regelung im Strafgesetzbuch, die Gewaltverherrlichung eindeutig verbietet. Hier wollen wir konsequenter dagegen vorgehen, und das wollen wir auf jeden Fall mit in den Blick nehmen, denn jeder, der solche extremen Ereignisse wie diese Amokläufe, die wir nie hundertprozentig verhindern können, analysiert, stellt fest, da spielen immer letztendlich solche Dinge in der Entstehung, zum Teil in der jahrelangen Vorgeschichte mit eine Rolle. Deshalb muss man diese Dinge genauso in den Blick nehmen wie die Frage der sicheren Aufbewahrung von Waffen. Müller: Wenn ich eine Waffe in meiner Wohnung habe, die Sicherheitskontrolleure stehen vor der Tür, wollen kontrollieren und ich sage nein, was passiert dann? Herrmann: Dann wird das zunächst einmal respektiert. Mir sagen übrigens unsere bayerischen Waffenbehörden, dass ihnen ein derartiger Fall aus den letzten Jahren überhaupt nicht bekannt geworden ist, wenn kontrolliert worden ist. Theoretisch ist das möglich. Dann ist zunächst einmal die Unverletzlichkeit der Wohnung zu respektieren. Aber klar ist auch: ein Waffenbesitzer, der so reagiert, muss sich dann gefallen lassen, dass die Frage seiner Zuverlässigkeit in Frage gestellt wird, aufgeworfen wird, und dass dann entsprechend auch er noch einmal zur Behörde vorgeladen wird. Wenn das nicht sehr schnell ausgeräumt wird, kann dies natürlich auch Anlass sein, dass dann in Frage gestellt wird, ob er überhaupt Waffen besitzen darf. Müller: Die Wohnung bleibt unantastbar? Herrmann: Die Wohnung bleibt selbstverständlich unantastbar, es sei denn, dass eine unmittelbare Bedrohungslage vorliegt, dass unmittelbar beispielsweise Erkenntnisse vorliegen, dass jemand völlig unsachgerecht mit den Waffen umgeht, das heißt, dass unmittelbar aus dem Sicherheitsrecht heraus dann sich die Notwendigkeit für die Waffenbehörde ergibt einzuschreiten. Dann ist das ein Betretungsrecht, das aus dem Sicherheitsrecht sich ergibt und nicht unmittelbar aus dem Waffenrecht. Aber klar ist: wir wollen das kontrollieren. Wir werden hier Stichproben auch weiterhin durchführen. Wir werden insgesamt stärker kontrollieren. Aber wir wissen auch - und das hat die bisherige Überprüfung ja auch ergeben -, dass die allermeisten Jäger und Schützen wirklich sehr sorgsam mit ihren Waffen umgehen. Müller: Heute Abend eine weitere Koalitionsrunde der Innenexperten zum neuen Waffenrecht. Darüber haben wir gesprochen mit dem bayerischen Innenminister Joachim Herrmann (CSU). Vielen Dank für das Gespräch. Herrmann: Ich danke Ihnen auch. Auf Wiederhören! Müller: Auf Wiederhören. http://www.dradio.de
  6. Was regt Ihr euch den so auf, ist doch schon ein fauler Hase wenn einer durchdreht, den Papa die Waffe klaut und sinnlos rumballert. Alle anderen sind dran schuld, nur nicht die Erziehungsberichtigten die eigentlich auf den Blödmann aufpassen sollten. Irrsinn kommt nicht plötzlich, doch viele Eltern versperren sich um sich eimzugehstehen das Ihr Sprößling ein Psycho ist.
  7. Schütze soll Falschparker ins Ohrläppchen geschossen haben Ein 58-jähriger Schütze der Zürcher Schützengesellschaft muss sich vor dem Zürcher Geschworenengericht verantworten: Er soll zur Waffe gegriffen haben, weil zwei Männer ihre Autos falsch parkiert haben. Der Informatiker muss sich wegen versuchter vorsätzlicher Tötung, Gefährdung des Lebens sowie Verstosses gegen das Waffengesetz verantworten. Der Vorfall ereignete sich am Abend des 10. Mai 2007 vor der Zürcher Poststelle Giesshübel. Als der Schütze vom Postomaten zu seinem Auto zurückkehrte, bemerkte er, dass er wegen eines falsch parkierten Fahrzeuges nicht mehr wegfahren konnte. Es kam zu einem heftigen Streit mit dem Falschparkierer und dessen Kollegen, worauf der Angeklagte plötzlich seinen geladenen Revolver aus dem Auto holte und die Waffe durch das geöffnete Beifahrerfenster auf den 31-jährigen Italiener richtete, der sofort flüchtete. Anders jedoch sein Begleiter: Der 26-jährige Iraker trat nicht nur gegen das Auto des Schützen, sondern stellte sich auch direkt vor das geöffnete Autofenster des Angeklagten. Dieser feuerte einen Schuss ab und traf das Opfer am Ohrläppchen und an der Wange. Angeblich aus Angst zum Revolver gegriffen Der Familienvater und Grossvater stritt am Montag jeglichen Tötungsvorsatz ab. Er habe lediglich aus Angst und Panik zum Revolver gegriffen und auf niemanden gezielt. Der Schuss habe sich aus Versehen gelöst. Plötzlich habe es geknallt, erklärte er. Der Prozess, an dem diverse Zeugen und Experten teilnehmen, wird vorausslichtlich zehn Tage dauern. Mit einem Urteil ist Mitte der nächsten Woche zu rechnen http://www.tagesanzeiger.ch
  8. Düsseldorf (RP) Etwa 27.000 Waffen von Privatpersonen sind in der Landeshauptstadt angemeldet. Ob sie auch sicher aufbewahrt werden, kontrolliert nun die Polizei. Sicherheitsschränke sind teuer ? nicht zuletzt deshalb wurden 2008 ?überraschend viele? Waffen abgegeben. Im Mönchengladbacher Hauptbahnhof hat die Polizei gestern einen 36-jährigen Mann verhaftet, den die Düsseldorfer Justiz unter anderem wegen eines Verstoßes gegen das Waffenrecht suchte. 534 Tage Haft muss der Viersener auch wegen Diebstahls noch verbüßen. Im waffenrechtlichen Dezernat 12 bei der Polizei geht es aber keineswegs bloß um Kriminelle. Regierungsamtsrat Stefan Bekkers und seine Mitarbeiter haben seit der Änderung des Waffengesetzes im Jahr 2003 vor allem wegen der Vorschrift über die Aufbewahrung viel zu tun. Waffen müssen seitdem in zertifizierten Schränken aufbewahrt werden ? und das müssen die Besitzer belegen. In Einzelfällen prüfen die Beamten nach. ?Die Kollegen sind pro Monat bei einer Hand voll Besitzern vor Ort?, schätzt Bekkers. Das kann etwa dann sein, wenn ein Schrank schon zu alt oder auf einem Foto nicht ersichtlich ist, ob er sicher genug ist. 90 Prozent der Waffen hat das Dezernat bereits abgearbeitet und in der Datenbank gespeichert. ?Bald werden wir durch sein?, sagt Polizei-Rechtsexperte Bekkers. Vielen Waffenbesitzern scheint die fachgerechte Aufbewahrung allerdings zu teuer: 2008 wurden etwa 1100 Waffen bei der Polizei abgegeben. ?Das ist schon eine überraschend hohe Zahl?, sagt Bekkers. In der Landeshauptstadt gibt es derzeit rund 27 000 Waffen, verteilt auf 8000 bis 9000 Besitzer. Harald Nöh von der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle erklärt, wie Waffen zu lagern sind: ?Das Gesetz unterscheidet zwischen Lang- und Kurzwaffen.? Von den Langwaffen gehe eine geringere Gefahr aus als von Kurzwaffen. ?Denn mit einem Gewehr würde niemand so leicht eine Bank überfallen. Das wird doch eher mit einer Pistole gemacht?, sagt Nöh. Wer bis zu zehn Langwaffen habe, brauche einen Schrank mit der geringsten Widerstandsstufe A. ?Aber die kleinen Tresore im Baumarkt reichen da oft nicht?, sagt Nöh. Spezialschrank kostet mindestens 160 Euro Mindestens 160 Euro müsse man für so einen Schrank mit speziellen Gehäuse und mehrfachem Bolzenschloss blechen. Für Kurzwaffen ist die Widerstandsklasse B ? heißt nun VDS-Klassifizierung N oder 0 - nötig. Den gibt?s erst ab 300 Euro. ?Einige wollen solche Kosten sparen und sehen das nicht ein?, sagt Nöh. Das sei in Düsseldorf aber eine Minderheit. ?Oft möchten Erben den alten Karabiner vom Opa ohnehin nicht behalten?, erklärt Nöh. ?Die sagen dann: So ein Ding will ich nicht im Haus haben.? Allerdings kommt auf die Waffenbesitzer noch eine weitere Neuerung zu: Wer als Erbe eine Waffe doch behalten will, muss ein Blockiersystem einbauen lassen, damit sie nicht mehr benutzt werden kann. ?Das ist allerdings noch ein Problem, weil es für viele Waffen noch keine zertifizierten Systeme gibt?, sagt Bekkers. Bei rund 2000 der registrierten Waffen handelt es sich um geerbte Stücke. ?Außerdem klärt das Gesetz nicht, wie sichergestellt werden muss, dass Dritte nicht an die Waffen kommen?, kritisiert Nöh. ?Da muss nachgebessert werden.? Bei den Schützenbruderschaften ist das alles kein Problem: Denn sie haben meist nur ein scharfes Gewehr ? das, mit dem auf den Vogel geschossen wird. Dafür haben die Schützen dann auch in der Regel den richtigen Waffenschrank. http://www.rp-online.de
  9. Am besten bei der zuständigen Behörde nachfragen. Grundsätzlich verliert eine Waffensachkundeprüfung seine Gültigkeit nicht, aber unter bestimmten Umständen kann es vorkommen das die Behörden eine erneute Prüfung verlangen. Ich würde einfach die zuständige Behörde dazu fragen dann bist du auf der sicheren Seite.
  10. Mit einer Schussverletzung endete an Weihnachten der Kinobesuch eines Amerikaners. Der Familienvater hatte sich während der Vorstellung mit seinem Sohn unterhalten - zu laut, wie ein anderer Kinogänger meinte. Er zückte eine Waffe - und nahm den Störer ins Visier. Washington - Ein 29-jähriger Kinogänger in Philadelphia im US-Bundesstaat Pennsylvania hat einen Mann niedergeschossen, weil dieser sich während der Vorstellung zu laut mit seinem Sohn unterhalten hatte. Der Streit ereignete sich im neusten Brad-Pitt-Film "The Curious Case of Benjamin Button". Wie die Zeitung "Philadelphia Inquirer" berichtete, fühlte sich der 29-Jährige durch das Gespräch der Familie gestört. Zunächst warf er wütend mit Popcorn nach dem Sohn, daraufhin sei es zum Streit mit dem Vater gekommen. Plötzlich habe der junge Mann eine Waffe gezogen und dem Vater in den Arm geschossen. "Es ist wirklich beängstigend, wenn so etwas zu einer solchen Gewalt Anlass gibt", sagte Polizeisprecher Frank Vanore. Der junge Mann wurde festgenommen, ihm wird versuchter Mord vorgeworfen. Wie die Polizei berichtete, hatte er sich nach dem Streit zunächst wieder auf seinen Platz gesetzt und wollte den Film zu Ende schauen. http://www.spiegel.de
  11. An der Präsidentenkonferenz des Bezirksschützenvereins Andelfingen (BSVA) in Adlikon stand die neue Waffengesetzgebung im Vordergrund. Aufgrund des Beitritts der Schweiz zum Schengen-Abkommen muss das Schweizer Waffengesetz an die EU-Richtlinie angepasst werden, erörterte Bezirkspräsident Urs Stähli (Oberstammheim). Das neue Gesetz tritt im Dezember in Kraft und soll die missbräuchliche Verwendung von Waffen und Munition bekämpfen. Dem neuen Gesetz unterstellt sind auch alle Imitations-, Schreckschuss- und Soft-Air-Waffen. Der Umgang mit der Munition und der Waffenerwerb werden schärfer geregelt. Stähli kündigte des weiteren an, dass es an der nächsten Delegiertenversammlung im März zu einem Wechsel an der Weinländer Verbandsspitze kommt. Stähli wird sein Doppelmandat als Bezirks- und Kantonalpräsident auflösen, für den Bezirkspräsident wird ein Nachfolger gesucht. An der Versammlung konnten auch alle Bezirksanlässe für 2009 vergeben werden. Der Jungschützentag wird von der FSAG Oberstammheim, der Jungschützencup vom SV Trüllikon durchgeführt. Das Bezirkswinter- und -sommerschiessen mit der Pistole wird in Unterstammheim stattfinden. Das Feldschiessen im Kreis Stammheim/Ossingen wird in Unterstammheim geschossen. http://www.shn.ch
  12. Zwei Palette voller Waffen und drei Kisten Munition und Sprengstoff: Die Zugerinnen und Zuger haben hunderte von Waffen abgegeben. Die Polizei hatte zur freiwilligen Abgabe aufgerufen. Die Aktion am vergangenen Freitag und Samstag habe alle seine Erwartungen übertroffen, wird Sicherheitsdirektor Beat Villiger in einer Mitteilung der Zuger Polizei vom Montag zitiert. 188 Personen gaben insgesamt 364 Waffen ab. Diese werden nun sachgerecht entsorgt. Bei der Abgabestelle kam ein ganzes Waffenarsenal zusammen, wie es in der Mitteilung heisst. Am Ende lagen bei der Polizei eine breite Auswahl an Schuss- und Stichwaffen. Neben Gängigem wie Sturmgewehren fand sich auch Antikes wie ein altes Schwert, ein alter Säbel und ein altes Gewehr mit schöner Ziselierung. Auch Bajonette wurden abgegeben und Messer - darunter verbotene - sowie Munition und Sprengstoff. Auch illegale Waffen problemlos akzeptiert Wie Polizeisprecher Sandor Horvath auf Anfrage sagte, musste niemand mit Konsequenzen rechnen, wenn er eine Waffe abgab, die er gar nicht hätte besitzen dürfen: Es sei den Behörden lieber, dass eine solche Waffe abgegeben werde, als dass sie zuhause herumliege. Jede abgegebene Waffe sei ein Sicherheitsrisiko weniger. Habe jemand zu seiner Waffe einen Waffenschein gehabt, so sei im System die Abgabe vermerkt worden. Zudem habe man überprüft, ob die eine oer andere Waffe allenfalls mit einem Delikt in Zusammenhang stehe. Wäre dies der Fall gewesen, hätten sich selbstverständlich Konsquenzen ergeben. Man habe aber bei keiner Waffe einen Anhaltspunkt gefunden. Viele Leute, die ihre Waffen zur Entsorgung brachten, hätten sich erleichtert gezeigt, das Teil loszuwerden, heisst es in der Mitteilung. Wer die Abgabeaktion von Polizei, Sicherheitsdirektion und Amt für Zivilschutz und Militär verpasst hat, kann auch künftig Waffen bei der Zuger Polizei kostenlos abgeben. http://www.20min.ch
  13. In der US-Wirtschaftskrise erlebt eine Branche einen Boom: Der Absatz von Schusswaffen ist stark angestiegen. Gründe sind die Angst vor Kriminalität und vor einem Wahlsieg der Demokraten. Nicht erst seit Michael Moores Film «Bowling for Columbine» weiss man, dass Amerika eine waffenverrückte Nation ist. Derzeit geht es den Verkäufern von Schiesseisen und ähnlichem Gerät wieder einmal besonders gut. In diesem Jahr hat der Absatz von Feuerwaffen und Munition um acht bis zehn Prozent zugenommen, berichtete die «Washington Post» mit Bezug auf statistische Daten. «Es läuft besser als im letzten Jahr», bestätigte Paul Pluff, ein Sprecher der Waffenschmiede Smith & Wesson. Und nannte auch gleich einen der Gründe: «Obama ist nicht besonders waffenfreundlich.» Die Angst vor einem Wahlsieg des Senators aus Illinois sowie der Demokraten bei den Kongresswahlen sei eine wesentliche Triebfeder für Waffenfreaks, «sich einzudecken, so lange sie noch können», so Paul Pluff. Zahlreiche Interviews der «Washington Post» mit Waffenhändlern und -käufern in Virginia und Maryland ergaben, dass bei einem Sieg der Demokraten eine Verschärfung der Waffengesetze befürchtet wird. Zwar hat sich Barack Obama für das Recht auf den Besitz von Schusswaffen ausgesprochen. Gleichzeitig aber unterstützt er «vernünftige Sicherheitsmassnahmen». Viele Waffenfans sind überzeugt, dass Obama Gewehre und Pistolen verbieten will. Weshalb sie noch rechtzeitig für Nachschub sorgen wollen, nicht zuletzt bei der Munition. Denn die Meinung ist verbreitet, dass die Demokraten die Steuern darauf massiv erhöhen werden. «Eine Patrone wird ein Luxusartikel sein», so ein Waffenkäufer. Mehr Waffen wegen Wirtschaftskrise Der zweite Hauptgrund für den Waffenboom ist gemäss «Washington Post» die Schwäche der amerikanischen Wirtschaft. Sie verstärke die Furcht von Kriminalität und Unruhen. «Wirtschaftlich harte Zeiten fördern stets den Absatz von Feuerwaffen», sagte James Purtilo, Herausgeber eines Branchen-Newsletters. Die Statistiken stützen diesen Befund: Demnach begann der starke Anstieg im Jahr 2006, als die Immobilien-Blase in Teilen des Landes zu platzen begann, und setzte sich im letzten Jahr fort. Branchenexperten und Behördenvertreter verwiesen auf Beispiele, die zu einem Anstieg der Waffenkäufe führten. Als Präsident Bill Clinton 1994 ein Verbot von halbautomatischen Gewehren vorantrieb, nahm der Absatz dieser Waffen stark zu. Nach dem Massaker an der Hochschule Virginia Tech im letzten Jahr wurden deutlich mehr Handfeuerwaffen verkauft, unter anderem aus Angst vor schärferen Gesetzen. Auch die Rassenunruhen 1992 in Los Angeles oder der Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung nach Hurrikan «Katrina» 2005 in New Orleans förderten die Waffenverkäufe. http://www.20min.ch
  14. Hier erfüllen sich 31 Männer und Frauen ihren Traum - mit historischer Kleidung und Nachbauten alter Waffen. Sundown in der Straße Feilberg in Linau. Der Wilde Westen fängt gleich gegenüber vom "Gasthof Prahl" an. Vor dem Holzsaloon "The Wild Bunch Saloon" (deutsch: Wilde Kerle) bohren sich schwarze Cowboystiefel in die matschige Erde. Ein Cowboy mit Filzhut und schwarzem Gehrock. Die Schöße beulen. "Peacemaker-Colt. Von 1873. Nachbau. Mit dem schieße ich auch", sagt Horst Dickmann (48) lächelnd. Der Linauer ist seit 2004 Vorsitzender des "Vorderladerclubs Feilberg". Im Nu ist der Landmaschinenmechaniker von einem Dutzend weiterer Cowboys mit Stetsonhüten und Staubmänteln, von stilecht gekleideten Trappern, einem englischen Soldaten mit Dreispitz und Degen sowie ein paar Damen in Reifrockkleidern des 19. Jahrhunderts umringt, darunter seine Frau Susann (48). Zweimal die Woche wird geschossen Niemand muss die Hände hochnehmen: Die "Schmauchbrüder", wie sich die Vereinsmitglieder auch nennen, weil sie mit Schwarzpulver schießen, sind kein wilder Haufen, sondern leben hier ihren Traum: Mit Nachbauten sämtlicher Westernwaffen auf dem eigenen Stand hinter dem Saloon zu schießen und bei Aktionen in historischem Outfit aufzutreten. "Ich organisiere das Programm", sagt Horst Dickmann. "Unser Highlight war in diesem Jahr Mitte August ein Zugüberfall in Schönberg an der Ostsee - auf eine historische Dampflok. Im August waren wir bei den Piratentagen in Eckernförde. Da schossen wir mit vier Schiffskanonen und Schwarzpulver bei einer Seeschlacht." Das farbenprächtige Treiben ist nicht nur Spaß, sondern damit erschließt Horst Dickmann auch eine zusätzliche Einnahmequelle für den Verein: Bis zu sechsmal im Jahr rücken die Schmauchbrüder als "Mietcowboys" zum Böllerschießen bei Hochzeiten oder anderen Feiern an. Für 300 Euro plus Fahrtkosten lassen sie es krachen, bringen Nachbauten historischer Kanonen oder eine selbstgebaute Gatling-Gun (Vorläufer des Maschinengewehrs, ab 1863) mit. "Wir brauchen mindestens 2000 Euro im Jahr, um den Stand und den Saloon zu erhalten", rechnet Dickmann vor. Der "Wild Bunch Saloon" ist in der Region einzigartig, weil er der einzige reine Schwarzpulverstand in Stormarn und Lauenburg ist. "Wir richten deswegen jeden Februar oder März für den Kreisschützenverband Stormarn die Kreismeisterschaften im Vorderladerschießen aus", sagt Horst Dickmann. Vor 15 Jahren entdeckte er sein Faible für die historischen Waffen: "Da ist was von der Jugend hängen geblieben." 1993 wurde er Mitglied bei den 1987 gegründeten Schmauchbrüdern, dachte nicht an eine Führungsposition: "Bei uns ist es wie in anderen Vereinen: Verantwortung will kaum jemand übernehmen. Also ließ ich mich überreden, wurde im Jahr 2000 zweiter Vorsitzender." Schreibkram hat er fast jeden Abend, viel mehr als die Schützen in den üblichen Vereinen: "Die gesetzlichen Auflagen sind sehr streng. Wer Vorderlader schießen will, braucht einen Extralehrgang und ein großes Polizeiliches Führungszeugnis." Horst Dickmann, der beim Training auch die Standaufsicht führt, möchte immer gern junge Cowboys gewinnen: "Das Problem: Mit Schwarzpulver darf ich erst ab 21 Jahren schießen, unter Aufsicht ab 18." Längst nicht alle Mitglieder haben den Finger am Hahn: "Die Frauen schießen nicht - bis auf Nina Sureck aus Linau, die ehemalige Stormarner Kreismeisterin im Vorderladerschießen", sagt der Vorsitzende, der auch seine Kinder Melanie (27) mit Enkelin Lena (sieben Monate), Nathalie (22) und Maren (21) zu Westerntreffen mitnimmt. Sein wichtigstes Ziel: "Miteinander. Der Verein ist Entspannung und Freundschaft. Die schönsten Momente: Am Lagerfeuer sitzen und in Ruhe reden." Eben wie damals, beim Sundown auf dem Weg nach Santa Fe. http://www.abendblatt.de
  15. Große Bedrohung noch vor 2011 - Warum werden Bunker und Basen gebaut? A Letter from a Norwegian politician Die folgende Botschaft kam herein zu uns kurz nachdem wir unsere Tribut-Seite für Benazir Bhutto ins Net gestellt hatten. Obwohl wir nicht persönlich für die Information hier einstehen können, haben wir jedoch ein gutes Gewissen und meinen, daß diese veröffentlicht werden muß. Die Person, die diese Nachricht schrieb, tat dies unter ihrem vollen Namen (den wir nachgeprüft haben) und fügte eine Reihe Fotos bei mit ihr zusammen mit dem Regierungspräsident von Norwegen und außerdem zusammen mit B. Bhutto. Wir sind sicher über die Wahrhaftigkeit dieses Informanten, können aber aus Sicherheitsgründen leider nicht mit Namen oder Fotos an die Öffentlichkeit. Der Inhalt dieser Botschaft, falls wahr, könnte von keiner größeren Bedeutung sein. (Der Text wurde im Englischen grammatikalisch überarbeitet und von Schreibfehlern gereinigt). Hier die Botschaft: ?Ich bin ein norwegischer Politiker. Ich möchte gern sagen, daß schwierige Dinge zwischen 2008 und 2012 passieren werden. Die norwegische Regierung baut mehr und mehr unterirdische Basen und Bunker. Darüber befragt sagte sie, dies sei nur zum Schutz des Volkes in Norwegen. Wann das fertig sein soll, sagen sie ? noch vor 2011! Israel macht dasselbe, und genauso viele andere Länder. Der Beweis für die Richtigkeit meiner Darstellung ist beigefügt in Form von Fotos von mir zusammen mit Ministern und Regierungschefs, die ich oft treffe und kenne. Sie wissen alle darüber Bescheid, sie wollen jedoch nicht das Volk beunruhigen oder eine Massenpanik verursachen. Der Planet X kommt, und Norwegen hat damit begonnen, Ernährungsgüter und Saaten in der Svalbard-Gegend zu bunkern, ebenso im arktischen Norden mit Hilfe der USA und der EU, und überall im Lande. Sie werden nur diejenigen retten, die zur Machtelite gehören und wieder aufbauen können: Ärzte, Wissenschaftler usw. Was mich anbelangt, weiß ich, daß ich noch vor 2012 in die Gegend von Mosjöen gehen werde, wo sich eine militärische Anlage tief unter Tage befindet. Dort werden wir in Sektoren eingeteilt, rot, blau und grün. Das Militär hat bereits die Abzeichen erhalten, und das Lager wurde vor langer Zeit gebaut. Die Leute aus der Bevölkerung, die außen zurückgelassen werden und dem Tod ausgeliefert sind, werden keinerlei Hilfe bekommen. Der Plan ist, daß 2 Mio Norweger in Sicherheit sein werden, der Rest wird sterben. Das heißt, daß 2,6 Mio im Nichts verschwinden werden und nicht wissen, was dagegen zu tun ist. Alle unterirdischen Sektoren und Räume sind durch Tunnel verbunden mit Wagen auf Schienen als Transportmittel und Kontaktmittel. Nur große Türen trennen sie voneinander, so daß die Sektoren voneinander unabhängig sind. Ich bin sehr traurig. Ich muß oft mit anderen weinen, weil wir wissen, daß es viele zu spät erfahren, und dann gibt es keine Rettung für sie. Die Regierung hat seit 1983 bis jetzt die Bevölkerung belogen. Alle größeren Politiker wissen dies hier in Norwegen, aber sehr wenige werden öffentlich darüber reden ? weil sie Angst davor haben, ebenfalls die NOAH 12-Schienenwagen zu verpassen, die sie in den Bunkern in Sicherheit bringen werden. Wenn sie mit irgendwem darüber sprechen, dann sind sie tot, ganz sicher. Aber für mich ist das inzwischen egal. Die Menschheit als Art muß überleben. Die Öffentlichkeit muß dies einfach wissen. Alle Regierungen der Welt haben davon Kenntnis, und sie sagen nur, daß es passieren wird. Für diejenigen Menschen, die sich selbst noch werden retten können, kann ich nur sagen: strebt auf hochliegendes Gelände und findet dort Höhlen, in denen ihr für mindestens 5 Jahre Vorräte anlegen könnt mit Konserve und Wasser für eine ganze Weile. Strahlungspillen und Schutzanzüge sind empfohlen, falls dies euer Budget zuläßt. Zum letzten Mal sage ich ? möge Gott uns helfen! Aber Gott wird uns nicht helfen, das weiß ich. Es kommt auf jeden selbst an. Nur wacht bitte auf...! Ich hätte an Sie unter anderem Namen schreiben können, aber inzwischen ist mir das egal, mich ängstigt nichts mehr. Wenn man gewisse Dinge weiß, dann wird man irgendwie unbesiegbar, und kein Harm kann an dich ran, wenn man weiß, das Ende kommt bald. Ich versichere euch, daß Dinge 100% geschehen werden. Es sind 4 Jahre Vorbereitung für das End Game. Beschafft euch Waffen, bildet Überlebensgruppen und richtet einen Ort ein mit Nahrunf und Sicherheit für eine Zeit. Fragt mich, und ich werde antworten mit allem, was ich weiß über die Verbindung Norwegens zu diesem allen. Und seht euch um: sie bauen unterirdische Basen und Bunker überall. Macht die Augen auf, Leute. Fragt die Regierungen, was sie da bauen, und sie werden sagen, oh, das ist nur, um Nahrungsmittel zu lagern usw. Sie machen euch blind mit allen ihren Lügen. Die Zeichen der Präsenz von Aliens sind also da, und ich sehe oft, daß die norwegischen Führungspolitiker nicht das sind, was sie von sich behaupten. Es scheint, als ob sie in jedem Gedanken kontrolliert sind, und was sie zu sagen haben, ist daß ihnen einfach befohlen wurde, Dinge in dieser Art zu tun. Für mich ist es klar, wer sie sind und wer nicht. Man kann es an ihren Augen und ihren Gedanken ablesen. Denkt daran, daß diejenigen, die 2012 in städtischen Gegenden sein werden, zuerst getroffen und sterben werden. Später wird die Armee die restlichen Überlebenden einsammeln, und sie hat Schießbefehl gegen jeden Widerstand gegen die Deportation in die Lager, wo sie alle eine Nummer und ein Etikett bekommen. Ich sehe auch, daß Sie Benazir Bhutto auf Ihrer Seite erwähnen. Ihr Tod war tragisch. Ich habe sie kennengelernt, wie Sie sehen. Sie können auch an den Fotos sehen, daß ich mich mit anderen hohen Politikern und Führern der Welt getroffen habe. Die Öffentlichkeit wird bis zum bitteren Ende nichts erfahren, weil die Regierung keine Massenpanik auslösen will. Alles wird sehr leise passieren, und die Regierung wird einfach verschwinden. Aber ich sage dies: Geht nicht still und leise in die Nacht. Trefft Vorkehrungen für die Sicherheit eurer ganzen Familie. Kommt mit anderen zusammen. Arbeitet zusammen und findet Wege zur Lösung all dieser Probleme, denen ihr gegenüberstehen werdet. Kind regards... Auf Nachfragen noch diese Ergänzung mit den eigenen Worten unserer Quelle: Ich war in mehreren unterirdischen Basen (wird aufgezählt). Wir benutzten die Schienenwagen zum Transport. Nur ein paar besonders ausgewählte Leute wurden herumgeführt. Diejenigen, die mit der Elite laufen, wissen davon. Ich habe Beweise für viele Behauptungen, ich traue meinen Quellen zu 100%, aber sie haben Angst, ihr Wissen preiszugeben. Die Leute fürchten um ihr Leben, das ist Fakt. Ich will nur einfach auch, daß die Öffentlichkeit weiß, was zum Teufel vor sich geht, ich fürchte mich nicht vor dem Tod oder sonstwas. Alle Elite-Politiker in Norwegen wissen von diesen Dingen. Sie wissen auch, daß, falls sie davon etwas verlauten lassen, sie von ihren Ämtern entfernt werden und haben auch später keinen Zugang zu den Basen, wenn es so weit ist. Die NOAH 12 Schienenwagen dienen dem Transport zwischen den Untergundbasen. Es gibt ein Transportsystem davon zwischen allen Basen. Sie werden meist vom Militär benutzt und alle von ihm kontrolliert. Es gibt Symbole mit orangenen Dreiecken in jeder Basis, und das Einchecken geht durch eine Art Energiefeld, das jeder durchschreiten muß. Die Zukunft meiner Kinder ist alles, woran ich denke, und an alle anderen Kinder, die in dieser neuen Welt aufwachsen. Wir müssen das für sie anders machen, so daß sie beim Heranwachsen genau wissen, was ihre Eltern für sie getan haben, d.h. ihnen angetan haben, so z.B. diese Information an Leute wie Sie weitergeben. 2009 wird es eine FRP-Regierung geben (Anm: FRP = Fremskrittsparti = Fortschrittspartei L.S.), und Siv Jensen wird 'Statsminister' = Regierungschef werden (Anm. Siv Jensen ist Chefin der FRP und war beim letzten Bilderbergertreffen offiziell dabei, L.S.) Dies ist bereits bekannt. Es ist wichtig, dies zu verstehen. Die Wahlen sind alle Fakes, und dieselben Personen und Machtelite werden abwechselnd 'gewählt'. Sehen Sie sich die politische Geschichte Norwegens an und die Leute, die das Land jetzt führen. (Anm: Jens Stoltenberg als derzeitiger Premier von der AP = Arbeiderparti, mit bereits deutlich sinkendem Stern. Die Partei seiner Finanzministerin Halvorsen kann sich gerade noch auf 5% Wählerstimmen stützen, also auch hier Abgangsstimmung. Stoltenberg war übrigens der, der eine Schwarze aus der Karibik im Blitzverfahren einbürgerte und als seine neue Familien- und Integrierungsministerin im Sommer nach dem Rauswurf der beiden Ministerinnen Björnöy und Bekkemellem ins Kabinett holte. Dies dürfte für ihn ein weiterer Sargnagel gewesen sein. L.S.) Bitte teilt dieses Wissen mit der Welt im Internet. Wenn die Zeit kommt, werden die Leute überleben, weil sie diese Informationen von den verschiedenen Internetseiten bekommen haben. Ich werde nichts als Ärger bekommen wegen meiner Äußerungen, und ich habe es nicht nötig, jemanden in die Irre zu führen. Ich tue dies nur, um herauszustellen, was in meinem Land passieren wird, und daß vielleicht jemand dies überleben wird, was kommen soll. Kind regards Nach weiteren Nachfragen: Beim Militär war ich in der ...einheit. Einmal bekamen wir den Befehl, etwas von einer Basis zu einer anderen zu transportieren. Man sagte uns: Stellt keine Fragen, befolgt einfach euren Befehl! Als wir bei der anderen Basis landeten, wurden wir mit LKWs vor die großen Tore gefahren, die schwer bewacht waren durch andere Soldaten. Oder besser: es schien, daß sie Soldaten waren, aber sie hatten andere Uniformen an: orangene und schwarze Anzüge, wobei die orangenen ein goldenes Dreieck darauf hatten, die schwarzen hatten ein grünes. Soweit ich erinnern kann, zeigte das Dreieck nach unten, wie eine Pyramide, aber nach unten gerichtet, und hatten ein Art unheimliches (weird) Zeichen darauf. Für mich sah es aus wie der Buchstabe 'E', aber die Linien waren nicht verbunden, so wie wir diesen Buchstaben schreiben. Es war geformt wie das das 'E', und in der Mitte zeigte der Buchstabe 'E' nach unten, wie in keiner Sprache, die ich lesen oder verstehen kann, und natürlich nicht in Norwegisch. Die Zeichen waren nach meiner Erinnerung nicht auf den Waffen, weil ich sie klar sehen konnte... sie waren an der linken Seite des schwarzen Anzugs gleich über der Brustgegend und auf den Mützen, die sie aufhatten. Die Zeichen waren nicht so groß ? genauso wie ein normales Abzeichen, aber klar genug zu sehen. Wir gingen durch die großen Türen. Ich dachte, was zum Teufel ist dies, und ich fühlte mich zuerst ein bißchen ängstlich. Es war etwas wie aus einem Science Fiction Film. Dies war mein erster Besuch in so einer Basis. Wir kamen dann zu einem 500 m langen Tunnel, wo weitere Soldaten mit Gewehren auf unseren Weitertransport warteten. Wir wurden in Gruppen geteilt. Einige gingen woanders hin, meine Gruppe wurde gebeten, den Männern in Schwarz zu einer anderen Örtlichkeit zu folgen. Als wir am Ende ankamen, wurden wir gebeten, Gesichtsmasken 'zu unserer Sicherheit' aufzusetzen. Ich dachte mir: zu unserer eigenen Sicherheit? Waren wir nicht schon geschützt genug durch unsere Anwesenheit in diesem riesigen Untergrundkomplex mit schwerbewaffneten Wächtern? Wir wurden dann gebeten, in einen Schienenwagen (railcar) einzusteigen... und dies ist, was ich über die railcars sagen kann. Sie werden angetrieben von einer Art Energie aus einem blauen Kristall, so schien es wenigstens. Wir fragten eine der Wachen, was dies sei ? er antwortete, das brauchen Sie nicht zu wissen (don't need to know). Vorne beim Fahrer war eine Box mit einem Fenster gleich neben ihm, und beim Losfahren konnte man sehen, wie die rot-blauen Kristalle ein rot-bläuliches Licht von sich gaben, das nicht blendete und sehr schön anzusehen war. Ich habe niemals solches Energielicht oder solche Kristalle gesehen. Ich dachte, dies müsse die Energiequelle sein. Später in der Basis sah ich einige Leute an diesen Kristallen arbeiten. Es waren größere als die in dem railcar, ca. 1 Meter lang und hintereinander aufgereiht. Etwas Licht ging durch sie. Sie waren tatsächlich rot-blau, und als das Licht hineinging, wurden sie stärker blau und hatten eine kräftigere Farbe. Die Leute hatten weiße Masken auf, und ihre Schutzbrillen stellten sich auf, als das Licht in die Kristalle ging. Ich befand mich etwa 20 Meter von ihnen entfernt, als wir schnell weggejagt wurden mit dem Befehl ?Move on now?! Ich glaube auch, daß diese Energiefelder beim Einchecken von diesen Kristallen gespeist wurden, denn es war dieselbe Art von Licht, so schien es mir jedenfalls. Falls ich mich an weitere Einzelheiten erinnere, teile ich diese noch mit. Ich konnte sehen, daß es ein Röhrensystem gab, in dem die anderen railcars so schnell vorbeisausten, daß man nur ein Licht sah. Ich glaube, dies war ein Vakuum-Röhrensystem, in dem es keinen Luftzug gibt. Die railcars waren wie die Röhre selbst gestaltet, nur liefen sie bündig innen, die Röhre war ein bißchen größer. Das Haupt-Shuttle war, glaube ich etwa 12 m lang, spitz vorne und hinten mit Platz für 10 Passagiere inkl. Fahrer. Sie fuhren vorwärts und rückwärts ohne Notwendigkeit zum Wenden. Wenn man einsteigt, wird die Seite hermetisch verschlossen, das war ganz o.k., aber sie fuhren viel zu schnell, mir war hinterher ganz übel. Es gab auch einen Raum für ein wenig Gepäck. Es fuhren eine ganze Menge dieser railcars überall blitzartig umher. Man kann sie aber nicht richtig wahrnehmen, weil sie viel zu blitzartig fahren, und als Passagier achtet man mehr auf seinen Magen als auf seine Umgebung. Später, als ich in die Politik ging, fand ich heraus, was sonst noch in der Basis vorhanden war, und zu welchem Zweck diese Basen vorhanden waren, die ich gerade erwähnte. Ich weiß, daß ich nie etwas Ähnliches wie diese rasanten railcars vorher gesehen hatte. Später an der Endstation war mir schlecht und den anderen ebenfalls. Eine Wache sagte, das sei immer so beim ersten Mal. Als wir wieder nach draußen kamen, gab man uns Schutzbrillen, und wir wurden durch einen Sicherheitscheck gebeten. Ab hier wird alles unheimlich. Da waren Wachen mit Waffen überall, und erinnern Sie sich an die Energiefelder, durch die man gehen muß. Ich dachte 'ich sollte hier überhaupt nicht sein' und war ein bißchen ängstlich. Dann kamen wir durch dieses Energiefeld zu einem weiteren Raum. Ich sah einen Bildschirm an der Seitenwand mit der Aufschrift HUMAN - NOT HUMAN ? PURE ? NOT PURE. Als ich dies sah, dachte ich: gibt es hier auch Nicht-menschliche Wesen?? An dem Energiefeld beim Einchecken gab es auch eine Leinwand. Darauf war eine unheimliche Sprache geschrieben, etwas, was ich nie zuvor gesehen hatte. Darunter standen Buchstaben ähnlich dem 'E', das ich bereits erwähnte ? aber das einzige, was ich lesen konnte, war HUMAN ? NOT HUMAN ? PURE ? NOT PURE. Die Wachen hielten uns an und forderten uns auf, in einem anderen Raum die Kleider zu wechseln und mitzukommen, es sei jetzt Zeit weiter nach unten zu gehen. Ich dachte immer wieder: wie groß ist dieser Ort eigentlich? Wir sind doch gerade Meilen um Meilen mit dem railcar gefahren, und es geht immer noch weiter? Man brachte uns zu einem Fahrstuhlsystem mit Sitzen darin, und ich dachte, hiermit werden wir jetzt nach unten gebracht. Aber wir fuhren seitwärts, etwa drei Minuten lang. An diesem Ort hatte ich kein Zeitgefühl mehr, wir hatten keine Möglichkeit, die Zeit festzustellen. Man hatte uns alles beim Einchecken abgenommen. Am Lift, so erinnere ich mich, sah ich einen Buchstaben, der einem Kopfhörer ähnelte, so wie beim Musikhören. Er war genauso gebogen wie man dies von vorne sieht und zeigte nach unten. Als wir fertig waren, dachte ich, die Welt ist nicht das, was sie zu sein scheint, und daß viele Dinge vor der Öffentlichkeit versteckt gehalten werden. Das machte mich traurig und jagte mir Angst ein. Später, als ich in die Politik kam, begann ich, in dieser Materie zu graben, weil ich mehr Antworten haben wollte. Was ich herausfand war, daß diese Basen Archen für die Regierung, einen Teil der Bevölkerung und das Militär waren, um darin zu überleben. Es gab eine Drohung von außerhalb für das Jahr 2012, und die menschliche Spezies müsse überleben. Ich erfuhr, daß der 'Planet X' mit all dem zu tun hat. Die Regierung weiß dies auch und hält die Öffentlichkeit uninformiert. Man hat dieses Objekt schon seit langem entdeckt, und die ersten Warnungen kamen aus den USA. Ich weiß, daß in Norwegen 18 Basen existieren. Ich weiß nicht, wie viele der möglichen Gefahren aussehen, ich bin kein Wissenschaftler. Was ich aber weiß ist, daß die verschiedenen Regierungen noch vor 2012 in die Basen gehen werden, die sie in den letzten 40 oder 50 Jahren gebaut haben. Wenn dieses Objekt vorbeikommt, wird es eine Menge Probleme auf der Erdoberfläche geben. Das ist alles, was ich weiß. Deshalb gehen sie unter die Erde. Wenn solch ein Ereignis kommt, dann haben sie dafür gesorgt, daß 5 Jahre oder mehr das ist, was sie brauchen, um davonzukommen. Wenn sie wissen, daß es 'oben' wieder sicher ist, bauen sie wieder auf. Uns wurde nur gesagt, daß wir noch vor 2012 abhauen müssen, und daß da etwas im Weltraum sei, das große Zerstörungen anrichten werde. Ich weiß nicht, ob es eine Bedrohung durch die Sonne selbst gibt, ich bin kein Wissenschaftler und erzähle nur, was ich gesehen habe, und sonst nichts. Ich kann sagen, daß ich bereits viel zu viel gesagt habe, aber die Leute sind jetzt davor gewarnt... Ich habe es nicht nötig, dies alles zu erfinden oder eine Massenpanik zu erzeugen. Ich möchte der Öffentlichkeit nur sagen, was kommen soll, und ich habe alles von meiner Seite dazu getan. Es gibt Dinge in dieser Welt, die der Öffentlichkeit unbekannt sind, und eins kann ich zu diesem allem sagen: Seid bereit und habt Glauben an euch selbst. Es hat keinen Zweck, den Regierungen zu vertrauen. Vertraut nur euch selbst. Übersetzung Quelle im Original http://pressemitteilung.ws
  16. Beschlossene Änderungen im BDS-Sporthandbuch mit Gültigkeit ab dem Sportjahr 2009 Änderung
  17. Bei uns werden auch Förderer aufgenommen, nur tun die sich schwer wenn es an Militärische Disziplinen geht, da stehen die meist Unwissend da, man muss es denen dann erst erklären.
  18. Man kennt den polnischen Außenminister Radoslaw Sikorski wegen seinen haarsträubenden Vergleichen, so wie er z.b noch als Verteidigungsminster in der abgewählten Kaczynski Regierung den Vertrag zwischen Russland und Deutschland zum Bau der Ostseepipeline mit dem Hitler Stalin Pakt verglich. Jetzt kam ihm aber im polnischen Radio ZET der wahrscheinlich schlimmste Vergleich seiner Karriere über die Lippen, indem er die nachweislich von Georgien im Kaukasus eingesetzten Streubomben vom Typ M85 seinen Landsleuten als nur wenig wirksame Munition verkaufte. Der Chef der polnischen Diplomatie fürchtet sich vor nichts, obwohl fast die ganze Welt Streubomben als mörderische, menschenunwürdige Waffen ächtet, behauptet Sikorski ohne rot zu werden, dass Streubomben nur eine kleine Verwundungskraft haben, was kaum beschwerlich sei. Er selbst sei bei einem Einsatz als Kriegsreporter in Afghanistan mit derartiger Munition bombardiert worden. Allgemein muss man sich allerdings nicht über diese Worte eines polnischen Außenminister wundern, denn Polen unterstützt bekanntlich Tiflis im Konflikt mit Russland und schaute während des kurzen Krieges immer gerade dann in eine andere Richtung, wenn Georgier Verbrechen begingen. 111 Länder haben bereits den Einsatz von Streubomben verboten. Produziert werden diese schlimmen Waffen allerdings dennoch überall und sogar eingesetzt. Zuletzt waren es die Israelis im Libanon und die Russen und Georgier im Kaukasus. Auch ein deutscher Konzern wird verdächtigt die z.B. von Georgien eingesetzten Streubomben geliefert zu haben. Schon die zweite deutsche Firma mit Kriegsbeteiligungsverdacht, nach Heckler und Koch, deren Gewehre in Südossetien den georgischen Truppen durch abchasische Fallschirmjäger abgenommen worden sein sollen. Wie gefährlich die Streubomben sind, zeigt sich noch Jahrzehnte nach dem Krieg in Vietnam, wo heute immer noch Menschen an dieser tödlichen Munition sterben, welche die USA dort millionenfach abgeworfen hatte. Über 40 % der Streubomben die über dem Ziel zersplittern explodieren nicht. Es bleiben kleine farbenfrohe Teilchen zurück die vor allen Dingen Kinder anziehen. Die Explosion erfolgt meist dann schon beim Anfassen dieser tödlichen Teile. Im Mai diesen Jahre, während einer Konferenz in Dublin, hatten 111 Staaten das Verbot der Benutzung von Streubomben unterstützt. Polen enthielt sich der Stimme, da das Land selbst über Unmengen dieser geächteten Bomben verfügt. Polen hat ein großes Interesse daran unbabhängig von Russland und auch der EU in Energiefragen zu sein, deshalb unterstützt man z.B. Georgien um unter Umgehung Russlands an Gas und Öl aus Aserbaidschan zu kommen. Mit in diesem Energieboot aus Polen sitzen auch die baltischen Staaten und die Ukraine. Polnische Geschäftsleute die in der Gunst der letzten zwei polnischen Präsidenten Kwasniewski und Kaczynski stehen, versuchen in Aserbaidschan schon seit Jahren Öl u. Gasfelder günstig aufzukaufen, was in einigen Fällen auch bereits gelungen ist. Doch Georgien weiterhin als sicheres Transitland für Energie aus Asien nach Westen zu sehen, wäre äusserst mutig. Russland hat längst die Absichten der Passagiere im polnischen Boot erkannt und nutzt nun clever den dummen Überfall Georgiens auf Süd- Ossetien um die asiatischen Energie- Lieferanten auf die Seite Moskaus zu ziehen, was sich derzeit als sehr erfolgreich abzeichnet und sich auch zum Schaden Polens entwickelt. Das hat der Herr Sikorski dann von seinen "harmlosen" georgischen Streubomben. http://polskaweb.eu
  19. Arabische Telefonate belauschen? Oder lieber Terrorverdächtige im Irak verhören? Von Bürojob bis knallhart ist für jeden was dabei, denn der "Krieg gegen den Terror" ist auch ein Markt - wie Jobangebote von US-Firmen belegen, die für Militär und Geheimdienste arbeiten. Zugegeben: Ich kenne mich im "krypto-industriellen Komplex" nicht so gut aus wie Tim Shorrok, der Autor von "Spies for Hire" - einem stocknüchternen, aber penibel recherchierten Buch über die immer wichtigere Rolle, die Firmen als Vertragspartner von US-Armee und -Geheimdiensten spielen. Eine Rolle, die so weit geht, dass sogar die Erfindung von Tarn-Identitäten für CIA-Agenten outgesourced wurde. Und die Bloggerin und Thrillerautorin R. J. Hillhouse weiß ebenfalls weit mehr über die Branche als ich. Sie kann aus einzelnen Stellenausschreibungen sogar ganze Geheimoperationen herauslesen. Aber auch als Fast-Laie wird man schnell fündig, wenn man nur ein bisschen sucht. Der "Global War on Terror" (Wenn Sie jemanden beeindrucken wollen: Eingeweihte sagen 'GWOT') wird jedenfalls nicht nur von Beamten und staatlich besoldeten Soldaten geführt. Auf intelligencecareers.com zum Beispiel finden sich Hunderte entsprechender Jobangebote. Da sucht etwa die Firma "BAE Systems", einer der Riesen der Branche, einen "Senior Intelligence Analyst" für einen Job in Afghanistan. Zur Jobbeschreibung gehört, dass man allerlei Datenströme und Informationen "koordiniert", die von menschlichen Quellen ebenso wie aus der technischen Aufklärung stammen. Das Projekt ist Teil der Bekämpfung sogenannter IEDS - "improvised explosive devices", also Taliban-gemachter Sprengfallen. Voraussetzung unter anderem: Die (immer noch vom Staat verliehene) Berechtigung, "Top Secret"-Material einzusehen. Als Soziologe nach Kandahar? Es sind auch Bürosessel-Jobs dabei. Sie könnten sich zum Beispiel, sofern Sie besonders gut Arabisch, Urdu oder Usbekisch sprechen, bei der "Pluribus International Corporation" bewerben - für einen Posten, der wohl nicht zufällig in Fort Meade, Maryland angesiedelt ist, am Sitz der zentralen US-Lauschbehörde "National Security Agency". Auch hier gehört eine "Top-Secret"-Berechtigung zu den Anstellungsvoraussetzungen. Darüber hinaus die Bereitschaft, sämtliche Angaben zum Lebensstil einem Lügendetektortest zu unterziehen. Mit ziemlicher Sicherheit würden Sie auf diesem Posten im Auftrag der NSA Telefonate von Terrorverdächtigen transkribieren. Falls Sie unterdessen irgendwie noch an das Gute im Menschen glauben, wäre vielleicht ein anderer Job, den "BAE Systems" ausschreibt, etwas für Sie: Als Soziologe könnten Sie im afghanischen Kandahar dem "Militär helfen, die Umsetzung seiner Mission umzugestalten." Ziel ist es, dass die Armee weniger "tödliche Feuerkraft" einsetzt und die Zahl getöteter Zivilisten senkt. Der Job ist Teil eines Projekts der US-Armee, das "Human Terrain System" heißt. Selbst für den unmittelbaren Umgang mit Terrorverdächtigen gibt es einen Markt. "Allworld Language Consultants" zum Beispiel sucht "erfahrene Verhörer". Ihr Einsatzgebiet wäre dann im Irak. Es scheint, als würden überhaupt ziemlich viele Verhörspezialisten gesucht. Falls Sie sich jetzt naheliegender Weise fragen, wo und wie man denn bitteschön Erfahrung beim Verhören sammeln kann: Die Antwort lautet, natürlich, bei der US-Armee oder den Marines. Die entsprechenden Kurse, so die Anzeige, sollten Sie schon absolviert haben. Das Drehtür-Prinzip An dieser Stelle und an den verlangten "Top Secret"-Befugnissen wird deutlich, wie der "krypto-industrielle Komplex" im Grunde funktioniert: Sie lernen Ihr Handwerk als Soldat oder Staatsdiener, und wenn Sie qualifiziert genug sind, kündigen Sie und heuern in der Privatwirtschaft an. Manchmal können Sie schon am nächsten Tag im selben Gebäude fast denselben Job machen - freilich mit dem doppelten Gehalt. "Drehtür-Syndrom" nennt man das in der Branche. In seinem Buch listet Shorrok auf, wie viele Angestellte mit "Top Secret"-Befugnissen die großen Firmen haben - es sind Tausende. Einzelne Firmen haben wahrscheinlich mehr Geheimnisträger auf ihren Gehaltlisten als der Bundesnachrichtendienst und der Verfassungsschutz in Deutschland zusammengerechnet. Praktisch alle von ihnen sind ehemalige US-Staatsdiener. Bei einigen Geheimdiensten, so Shorrok, liegt der Anteil der Mitarbeiter, die ihr Gehalt von privaten Unternehmen erhalten, mittlerweile bei deutlich über 50 Prozent. Die Dienste und das Militär machen aus der Mitwirkung privater Firmen an ihren zum Teil hochsensiblen Operationen ein großes Geheimnis. Als Vorteil der "Partnerschaft" mit der Industrie wird derweil meistens angeführt, dass es am Ende billiger ist. Und dass da, wo es um technische Ansätze geht, Firmen oft führend sind. Tatsächlich ist das Outsourcing auch ein Resultat der Etat-Kürzungen nach dem Ende des Kalten Krieges, als die Haushälter im Kongress die "Friedensdividende" sehen wollten. Seit dem 11. September 2001 ist das anders: Jetzt fehlt es den Diensten an allen Ecken und Enden an qualifiziertem Personal. Outsourcing ist deshalb in vielen Fällen schlicht der Not geschuldet. Nun geben sich einige der Firmen, die auf diesem Gebiet aktiv sind, große Mühe, ihre absolute Loyalität zu demonstrieren. "Amerikas Missionen sind unsere Missionen", brüstet sich etwa CACI, ein weiterer Branchenriese und suggeriert damit, dass er quasi eine verlängerte Werkbank der Regierung ist. Gemeinsame Missionen: In vielen Fällen ist das buchstäblich zu verstehen. Etwa, wenn private Firmenmitarbeiter bei Operationen von Special Forces der US-Armee mitgeführt werden. Allerdings haben gemeinschaftlich begangene Fehler anscheinend nicht immer dieselben Konsequenzen. In Abu Ghuraib, zum Beispiel, waren mehrere Mitarbeiter privater Firmen an den Misshandlungen irakischer Gefangener beteiligt. Ermittelt wurde nur gegen die Soldaten. http://www.spiegel.de
  20. Falsch, irreführend, irrelevant ? das sind die Worte, mit denen die SPD den neuen Einbürgerungstest kritisiert. Zumindest 72 von 300 Frage-Antwort-Kombinationen sind laut Sebastian Edathy (38, SPD), dem Vorsitzenden des Innenausschusses im Bundestag, mangelhaft. Das sind 24 Prozent, knapp ein Viertel der Fragen! In einem Brief an Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (65, CDU) fordert Edathy, ?Teile des Tests wegen erheblicher Mängel kurzfristig zu überarbeiten?. Vom 1. September an soll jeder Ausländer, der einen deutschen Pass bekommen möchte, 33 Fragen aus diesem Test beantworten. 17 Antworten müssen richtig sein. Edathy nennt Beispiele aus seiner Mängelliste: In Frage 67 soll als wesentliche Aufgabe der Bundesländer ?Schulpolitik? angekreuzt werden. Ebenso richtig sei aber auch ?Wirtschaftspolitik?, im Test als falsch markiert. In Frage 148 werde bei Aufgaben der deutschen Polizei die Antwort ?Bürger abhören? als falsch markiert. Laut Edathy zählt dies aber sehr wohl zu den polizeilichen Aufgaben. Falsch sei auch, dass bei Bundestagswahlen zwangsläufig die Partei mit den meisten Stimmen gewinnt. 1976 erreichten CDU und CSU 48,6 Prozent der Stimmen, haben die Wahl aber verloren, da die Koalition aus FDP und SPD trotzdem fortgesetzt werden konnte. Überflüssig sei es, von einem Ausländer das Wissen zu verlangen, dass das Finanzamt keine kommunale Verwaltungseinheit ist. Zu anspruchsvoll sei auch die Frage nach den Verträgen, durch die die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) gegründet wurde. SPD-Präsidiumsmitglied Ralf Stegner (48) kritisiert: ?Der Einbürgerungstest entspricht keinesfalls dem angekündigten Hauptschul-Niveau.? Es sei wohl eher eine halb-akademische Form von Stadt-Land-Fluss geworden. Stegner warnte, ?der Test darf nicht dazu führen, Einbürgerung zu erschweren. Wir haben nicht zu viele Menschen, die deutsche Staatsbürger werden wollen, sondern zu wenige?. Dennoch: Der Test kommt ? auch mit Fehlern. Eine Sprecherin des Innenministeriums erklärte, Änderungen seien nicht mehr möglich. Sie verwies außerdem auf umfangreiche Feldversuche. Die Fragen seien monatelang von mehreren Tausend Personen erprobt worden. Mehr als die Hälfte habe den Einbürgerungstest bestanden. Das widerlege die pauschale Kritik, der Test sei zu schwer. Das Bundeskabinett hatte den Test am 23. Juli beschlossen. Die Rechtsverordnung tritt am 1. September ohne Zustimmung von Bundestag und Bundesrat in Kraft. Im vergangenen Jahr ließen sich 113 000 Ausländer einbürgern, knapp zehn Prozent weniger als 2006. Hier der Bundeseinheitliche Test zum downloaden, in den Attachments sind einige Bundesländer Test drin. www.bild.de
  21. Luzern. sda. Ein Türke erhält keine Invalidenrente, nachdem er bei einer von ihm provozierten Schiesserei schwere Kopfverletzungen erlitten hat. Laut Bundesgericht rechtfertigt sein eigenes Verschulden die vollständige Verweigerung der IV-Rente. Der heute 37-Jährige hatte im Februar 1997 in Frauenfeld TG mit einer Pistole bewaffnet Streit mit einer Bande aus dem Rotlicht-Milieu gesucht. Dabei ging es offenbar um die Höhe der Zimmermiete für die Freundin des aus der Türkei stammenden Mannes. Die Auseinandersetzung der beiden Gruppen mündete in einer Schiesserei unter den elf Anwesenden, bei der der Türke am Kopf getroffen wurde. Die Verletzung führte zu seiner vollständigen Arbeitsunfähigkeit. Das Thurgauer Obergericht verurteilte ihn 2001 für seine Beteiligung an dem Streit zu zwei Jahren Zuchthaus. 2004 verwehrte ihm die IV-Stelle des Kantons Zürich die geforderte IV-Rente, weil die Invalidität bei Ausübung eines Vergehens oder Verbrechens herbeigeführt worden sei. In seiner nun abgewiesenen Beschwerde ans Bundesgericht hatte er verlangt, dass ihm die Rente um maximal 60 Prozent gekürzt werde. Laut dem Urteil der II. Sozialrechtlichen Abteilung ist die vollständige Verweigerung indessen nicht zu beanstanden. In der Praxis sei dies zwar selten. Hier liege aber ein schwerer Fall vor. Der Verletzte habe einen entscheidenden Anteil daran gehabt, dass es überhaupt zu der gewaltsamen Konfrontation gekommen sei. http://www.baz.ch
  22. Jährlich verschwinden etwa 650.000 Kleinwaffen aus den Industrieländern - und tauchen bei Paramilitärs überall auf der Welt wieder auf. Zu diesem bedenklichen Befund kommt eine neue Studie. Hunderttausende von Klein- und Handfeuerwaffen verschwinden jedes Jahr und fallen in die Hände von Kriminellen oder bewaffneten paramilitärischen Banden. Darauf weist der jährliche Bericht über Kleinwaffen hin, der vom Genfer Institut für Internationale- und Entwicklungsstudien bearbeitet und am Montagabend in New York bei den Vereinten Nationen veröffentlicht wurde. Nach diesem Bericht verschwinden jährlich etwa 650.000 Waffen, die nicht dem Militär gehören, in unbekannte Kanäle - darunter kleine Bestände an Handfeuerwaffen oder tonnenweise auch militärisch taugliche leichte Waffen. Hauptabnehmer seien etwa afghanische Untergrundkämpfer, kolumbianische Rebellen oder aber auch ihre paramilitärischen Gegner, heißt es in dem Bericht. Auch nach Sri Lanka und in den Irak oder in mit einem Waffenembargo belegte Länder wie Somalia und Liberia gelangten diese Schusswaffen. "Diese Umleitung ist besonders gefährlich, weil sie große Waffenmengen zu Einzelpersonen und Gruppen lenken kann, die damit Zivilisten schikanieren", sagte der Leiter der Studie, Keith Krause. Zumeist ist Fahrlässigkeit im Spiel Nach diesem Bericht verschwinden die Waffen zumeist aus staatlichen oder zivilen Lagern durch Fahrlässigkeit. So gehörten etwa im Norden Kenias 40 Prozent der Munition, die sich auf illegalen Märkten wiederfand, ursprünglich den kenianischen Sicherheitskräften. Aus dem Bericht geht auch hervor, dass im Jahr 2005, aus dem die letzten Zahlen vorliegen, die USA, Italien, Deutschland, Belgien, Österreich, Brasilien, Russland und China zu den Hauptexporteuren kleiner Waffen gehörten. Mindestens 51 Staaten weltweit produzieren solches leichtes Gerät, darunter auch tragbare Boden-Luft-Raketen, Panzerabwehrraketen und schwere Maschinengewehre. http://www.n24.de
  23. Wie schon in vielen anderen Threads geschrieben wurde, ein strenges Waffengesetz schwächt den Bürger und fördert die Kriminellen, aber das wollen unsere Politiker ja nicht hören Mehr ist dazu nicht zu sagen.
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