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reini

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Everything posted by reini

  1. Wenn sich der Text "Nürnberger Erklärung" nennt, dann sollte dieser vor der IWA vorliegen, damit er dort Aufmerksamkeit und Verbreitung findet. Im März findet ja die nächste IWA statt.
  2. ​Mehr wäre drin wenn man die 95% Restbevölkerung einbezieht, die seit 1972 ausgeschlossen ist. Vor 1972 war das Interesse breit vorhanden. Auch die heutigen Umsätze der freien Luftdruckwaffen, der Softair- und Schreckschusswaffen, belegen ein durchaus vorhandenes Interesse.
  3. Man muss sich ja nicht permanent an der Nullmarke ausrichten. Vielmehr sollte man Visionen aufzeigen und auf die Diskrepanz zwischen der Waffenhasserversion und der Realität. Exakt das macht die GRA.
  4. Vielleicht werden sie einmal so heimisch wie hier:
  5. Bei CSP anfragen, der hat ein Geschäft in Deutschland und Österreich. Ist vielleicht sogar günstiger als ein grenzüberschreitender Direktversand und rechtssicher. Den Preis soll der Bieter zahlen. Ansonsten lieber zurücktreten und von eGun Gebührenrückerstattung beantragen. www.csp-prien.de
  6. Das neue Jahr kommt näher. Bei den Pazifikinseln schon vor einer Stunde 2015, Australien in knapp einer Stunde. Euch allen die besten Wünsche für 2015! http://web.de/magazine/panorama/pazifik-inseln-neuseeland-begruessen-jahr-30333082
  7. Ich verstehe es auch nicht, warum sich die Verbände nicht für eine Altregelung eingesetzt haben. In allen anderen Lebensbereichen haben diejenigen Personen, die bei Inkrafttretung einer gesetzlichen Neufassung vergleichbare Leistungen - über einen gewissen Zeitraum - erbracht haben, Bestandsschutz erhalten. Notfalls hätte man am BMI vorbei beim Bundesrat vorstellig werden müssen.
  8. reini

    Waffenläden

    Hier sind einige aus Kanada dabei: http://www.gunbroker.com/ffl/DealerInternational.aspx
  9. Cem Özdemir zu Waffenlieferungen .......................................................................................................... "Wenn das Haus brennt, nützt es wenig, wenn die Feuerwehr aus der Brandschutzordnung vorliest." Cem Özdemir, Grünen-Chef, über den Streit um Waffenlieferungen an Kurden im Kampf gegen die Terrorgruppe "Islamischer Staat" ("IS") ........................................................................................................... Quelle: Zeitschrift WirtschaftsWoche, Heft 49 vom 1. Dezember 2014, Seite 122
  10. Hier ganz aktuell. Quelle - Querschüsse News vom 29.11.2014 ........................................................................................................................ Die Pressekonferenz des Teams Stronach Hat am 28.11.2014 stattgefunden. Die Studie des Humaninstituts zum Thema „Schaffen Waffen Sicherheit?“ wurde präsentiert. Eine wirklich brennende Frage, die vom Team Stronach (Abgeordnete Martina Schenk) gestellt wurde und die das bekannte Institut aus Kärnten www.humaninstitut.at hoch professionell untersucht hat. Interessantes ist dabei herausgekommen: Erst einmal: die Österreicher fühlen sich nicht sicher, keine große Überraschung. Und schuld ist die Politik. 67% der Befragten vertreten diese Meinung. Auch keine wirkliche Überraschung. Aber: die Medien sagen ganz etwas anderes, die Politiker sagen auch etwas anderes. Hier sind endlich einmal Erkenntnisse gewonnen worden, die uns zeigen, wie wir Österreicher schamlos angeschwindelt werden. Irgendwann aber machen die Leute da nicht mehr mit. Und das ist die wichtigste Lehre aus dieser hervorragenden Studie. Noch etwas: die Leute meinen auch, daß legaler Waffenbesitz die Sicherheit erhöhen kann. Das ist schon recht erstaunlich. Und noch erstaunlicher: Man wünscht sich eine Lockerung und Vereinfachung des Waffengesetzes. Die Politiker und auch die Journalisten, die uns ständig predigen, man müsse das Waffengesetz nur verschärfen, um die Sicherheit in unserem Land zu erhöhen, sind als Schaumschläger entlarvt worden. Das ist das Verdienst der Abgeordneten Schenk vom Team Stronach. Die haben nämlich diese Studie finanziert. Hier ist Geld einmal gut angelegt worden und die Leute vom Humaninstitut haben gute Arbeit geleistet. So schafft man Sicherheit. Das wäre aber wohl die Aufgabe jedes Politikers in unserem Lande. Link zur Studie „Schaffen Waffen Sicherheit“ http://iwoe.at/wp-content/uploads/2013/04/SCHAFFEN_WAFFEN_SICHERHEIT.pdf Link zur Presse-Aussendung Stronach/Schenk http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20141128_OTS0176/sicherheitsstudie-stronachschenk-67-prozent-sehen-sicherheitsbeduerfnis-von-politik-nicht-befriedigt Mit freundlichen Grüßen Dr. Georg Zakrajsek
  11. AK Klone gibt es auch in 223 Rem ohne das die Anscheinsregelung greift.
  12. Zum Glück der Attentäter haben die potentiellen Opfer keine Waffe, Erfurt, Winnenden ... ... Gefahrloser Mord, gefördert durch die aktuelle Gesetzgebung. Siehe Amerika und Israel. Bei solchen Anlässen könnte man eigene Thesen verbreiten, die Antis arbeiten so, die Waffenlobby nicht.
  13. Keine Pistile sondern ein Glock Revolver.
  14. Das Leben geht weiter. Wenn sich die öffentliche Aufmerksamkeit bleiben zu Letzt die Angehörigen allein mit ihrem Schicksal. Der Hergang sollte aber hinterfragt werden. Möglicherweise hat sich ein Schuss gelöst, als die Waffe locker in der Hand war und ein weiterer, als die Situation ausser Kontrolle geraten war und das Malheur dadurch noch verstärkt wurde. Kürzlich hat auch eine Neunjährige den Schiesstrainer mit eine UZI im Vollauto-Modus niedergeschossen. Wenn die Waffe bei Normalbedingungen mit Ach und Krach gehalten werden kann, kann die Situation unter ungünstigen Bedingungen ausser Kontrolle geraten. Vielleicht müsste man bei Anfängern und bei der Fliegengewichtsklasse verstärkt darauf achten, dass der Rückstoss beherrscht wird. Vielleicht ist es auch hierzu besser, mit dem Revolver 38 Special und im Anschluss 357 Mag zu schiessen, den Rückstoss zu beherrschen bevor man mit Selbstladepistolen oberhalb der 9x19 beginnt. reichteig
  15. Dr. Hinze, war auch Vorsitzender Verband der Waffenfreunde (VdW), hat eine Loseblattsammlung mit Kommentierung aufgelegt. Diese wird von zwei anderen Autoren weitergeführt. http://www.beck-shop.de/Hinze-Runkel-Schmidt-Waffenrecht/productview.aspx?product=33424
  16. Offensichtlich will man für die Interessenten massive Hürden aufbauen.
  17. Warum keine Information auf einer Webseite, die ist für alle einsehbar sind. Es fehlt generell an einer Webseite mit kurz gefassten Kerninhalten und weiterführenden Infos, speziell für Unkundige. Alle pro-Gun-Webseiten sind in wesentlichen Bereichen Informationen von Waffenbesitzern für Waffenbesitzer und für die Öffentlichkeitsarbeit kaum brauchbar.
  18. Man braucht ja nur schauen wie die IWÖ arbeitet. In Deutschland ist die GRA auf dem richtigen Weg, leider nur als Webseitenbetreiber ohne Verbandsstruktur und ausreichender Kapitalbasis.
  19. Man erwartet von Dritten, namentlich Parteien und Politikern, dass sie sich für unsere Belange einsetzen. Warum sollten sie das tun, wenn sie dadurch selber in die Schmuddelecke geraten und in der Presse entsprechend vorgeführt werden. Der Waffenbesitz ist durch einseitige Meinungsbildung in die Schmuddelecke geraten. Die Waffenhasser haben dieses Zerrbild massiv gefördert (z.B. Amerikanische Verhältnisse), dies wurde durch die jahrzehntelang fehlende Präsenz der pro-Gun-Organisationen begünstigt. Waffenbesitz ist vielseitig, es gibt viele Nutzergruppen, etwa Schützen, Jäger, Sammer, Altbesitzer vor 1972, Erben usw. Auf der emotionalen Seite reduziert sich die Debatte auf den Sachverhalt, dass es in Einzelfällen zu Missbräuchen kommt, ja gar extreme Fälle wie die Amokläufe an den Schulen. Die pro-Gun-Vertreter geraten in die Trotzkopfrolle, weil sie etwas fordern, was ja so gewichtige Nachteile beinhaltet. Hier ist der eigentliche Hund begraben. Der Allgemeinheit (also der 95 % der Restbevölkerung, die vom Waffenbesitz ausgeschlossen ist) muss ein VORTEIL aus dem Besitz privater Waffen vermittelt werden. Dies kann nur durch Bürgerrecht und Selbstschutz vermittelt werden. Der Selbstschutz ist hierzu besonders wichtig, da er den Schaden aus Missbrauchsfällen in vielfacher Höhe durch verhinderte Gewalttaten kompensiert; die von Antis publikumswirksam vorgetragene Schadenbilanz in einen Nutzen für die Gesellschaft wandelt. Hier müsste INTENSIV gearbeitet werden. Wenn sich das Image bessert ist es auch den Politikern einfacher, sich für berechtigte Anliegen einzusetzen. Zudem könnte aus dem Druck der Allgemeinheit sogar eine Notwendigeit entstehen, sich hierfür einzusetzen. Die NRA ist nach dem letzten School-Shooting erfolgreich in die Offensive gegangen (Mitgliederwerbung, Jugend, Frauen, Selbstschutz, Bürgerrecht). Hierzulande wird nur die Vogel-Strauss-Methode intensiviert. Alles lässt sich selbst mit geringen Mitteln umsetzen. Man muss nur wollen. Selbst die Grünen könnte man für den Kollateralschaden an der Gesellschaft, den sie mit ihrer Ideologie anrichten, publiumswirksam abwatschen.
  20. Eigenschutz ist DER ANSATZ, der einzige entscheidende Ansatz gegen die perfide Einzelfall-Argumentation der Waffenhasser. In der Gesamtbilanz rein zahlenmässig vollkommen unbedeutend, wie die signifikant unbedeutende Missbrauchsrate. In der emotionalen Bedeutung aber DER Gegenpol zum Bedrohungsszenario der Antis. Deshalb könne die Hobbylobbyisten gegenüber UNKUNDIGEN keine Erfolge sammeln, weil die Freiheit der Hobbyausübung nicht mit höheren Werten wie Leben und Gesundheit konkurrieren kann.
  21. ORF Reportage über Waffen. Anschauen, nur noch kurze Zeit verfügbar. http://tvthek.orf.at/program/Am-Schauplatz/1239 Kommentar hierzu von dagarser: http://dagarser.wordpress.com/2014/09/05/am-schauplatz-die-waffen-hoch-eine-nachlese/
  22. Anderer Bereich, gleiches Problem. Durch den massiven Maisanbau für die Biogasanlagen wird das Futterangebot ausgebaut, der Jagdpächter darf für die Nebenfolgen hieraus blechen.
  23. Bräuchten täten wir deutsche NRA schon. Möglicherweise ist die IWÖ die bessere Alternative hierzu als die x-te Leisetreterorganisation in Deutschland. Siehe auch Bericht Seite 13 und 14: Endversion02-14.pdf
  24. Die GRA ist mit ihrem Konzept zukunftsfähig. Wenn man aber Erfolge erzielen will braucht man eine Struktur auf EU Ebene, dort wird an den Verschlimmbesserungen gearbeitet, die in Deutschland mit 200 % Aufschlag umgesetzt werden. Das kann man als reiner Blogbetreiber nicht mehr leisten. Hier muss eine nationale Vereinigung her, die in der EU-Vereinigung Mitglied ist. Waffenbesitzer und Interessenten und Vereine können Mitglied werden oder Förderer. Die zahnlosen Tiger nimmt in Brüssel keiner mehr ernst.
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