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DeSüWe

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  1. Richtig, er hat ein Messer im Hals was seine Fähigkeiten einer koordinierten Bewegung erheblichen Einschränken könnte. Wohin der verletzte Beamte taumelt kann der Sicherde nicht vorhersehen. Und aus + 7 Meter eine Ausweiskontrolle abzusichern ist.... nicht immer zweckmäßig. und jetzt kurz OT: Wir müssen keine Flüchtlinge importieren. Wir haben aber jahrelang zugesehen wie Griechenland und Italien mit Flüchtlingen vollgelaufen sind ohne energisch eingeschritten zu sein. Nun stehen wir vor dem Dilemma mit der Verfahrensweise unserer Regierung so ziemlich alleine dazustehen wobei Türkei und Griechenland in einer sehr bequenem Position des lachenden Dritten sind. Wenn wir jetzt die Grenzen zumachen schiebt das die Problemlösung nur auf und schafft in den Ländern wo sich die Flüchtlinge stapeln Probleme die wir hier auch nicht brauchen können. Die Verfahrensweise Österreichs ist nachvollziehbar und verständlich, das Problem löst es aber nicht. Zwischen Erfahrungen und Vorurteilen verläuft ein sehr schmaler Grat. Und wenn ich meine Einstellungen nicht gründlich prüfe lande ich als Polizeibeamter ganz schnell bei Verfahrens- und Verhaltensweisen die sich mit unserem Grundgesetz einfach nicht in Übereinstimmung bringen lassen. Und Herkunft schließt auch die soziale Herkunft mit ein. Oder sehe ich das falsch ? DeSüWe
  2. Handlungen einzig und allein an der Herkunft des Handelnden festzumachen offenbart eine niedere Gesinnung. Auf seine Herkunf stolz zu sein oder nicht ist Ansichtssache. Ich kann damit nichts anfangen weil ich mich nicht entschieden habe Deutscher zu sein. Stolz kann man auf erreichtes sein. Davon haben wir in Deutschland eine ganze Menge vorzuweisen. Ich erlaube mir mal darauf hinzuweisen, dass - Tim K. - Robert S. - Martin P. https://de.wikipedia.org/wiki/Amoklauf_von_Bad_Reichenhall und auch die hier: http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Achtklaesslerin-geht-in-Leipzig-mit-Messer-auf-Mitschuelerin-los alles Deutsche mit deutschen Eltern waren bzw. sind. Nationalität und Staatsbürgerschaft haben nichts mit einer kriminellen Einstellung zu tun. DeSüWe
  3. Und was bringt mir Dynamik, wenn ich einmal an diesem Früchtchen dran bin ? Wenn ich hier nicht zugreife sondern auf Distanz gehe um die Waffe zu ziehen, steht die Kleine mit ihrem Messer hinter dem schwerverletzt taumelnden Kollegen. Herzlichen Glückwunsch ! Ich trage ein selbstgekauftes Holster, traniere regelmäßig, trage Kevlar und zumeist auch Handschuhe. Trotzdem bin ich nicht unangreifbar und von einer 15jährigen Rotzgöre würde ich einen derartigen Angriff nun auch nicht unbedingt erwarten. @ Greenhawker: Glückwunsch. Ihr Kommentar ist nicht nur dämlich, er offenbart auch eine niedere Gesinnung. DeSüWe
  4. DEUTSCHE, mit marokkanischen Wurzeln
  5. Richtig bemerkt ! Und jeder hier dürfte so ziemlich eine räumliche Vorstellung davon haben, auf welche Distanz eine Ausweiskontrolle abläuft und was passiert wenn auf dem Handtäsche plötzlich ein Messer blitzt und nicht der erhoffte Ausweis. Auf diese Distanz ist die Faust oder der Fuß einfach schneller. Ein richtiger Tritt schafft dann nämlich auch die nötige Distanz zum ( gar nicht mal so gemächlichen ) Ziehen der Schusswaffe. Von daher Weil es eben nicht immer und überall etwas bringt. Gruß DeSüWe
  6. Ach ja, und so lange das Chapter seines MC nicht als Kriminelle Vereinigung juristisch bestätigt wird... läuft dort auch nichts. DeSüWe
  7. Eine Entlassung ist zwangsläufig folgend bei 12 Monaten Haft, auf Bewährung. Da diese rote Linie nicht erreicht wurde, muss sich der Dienstherr strecken. Tja, und dem Betroffenem stehen in einem Rechtsstaat nunmal auch die Möglichkeiten einer angemessenen Verteidigung offen. Verwaltungsrecht kann dauern. DeSüWe
  8. Dann hat sich dort aber ordentlich was verklemmt so wie der gezogen hat. Glück für die Agents DeSüWe
  9. Schlecht einzuschätzen. Ich bin nicht ganz so überzeugt davon, dass der andere FBI Agent das ganze in diesem Moment voll gerafft hat. Was auch immer ihn bewogen hat sich neben dem knapp vorbeirauschenden Fahrzeug zu positionieren. Aussderm dürfte der Waldler kaum Chance gehabt haben seine Position bei diesem Tiefschnee großartig zu verändern. Was sich mir aber nicht ganz erschließt: er greift mit der linken Hand in seine rechte Tasche, der rechte Arm schien nicht bewegungseingeschränkt. Wer deponiert als Linkshänder eine Kurzwaffe in der rechten Jackentasche ? Gruß DeSüWe
  10. Er hebt die Hände, nimmt sie dann wieder herunter und greift dann mit der linken Hand an seine rechte Seite. Das ganze im Angesicht von 2 Agents. Hinrichtung ? In dieser Situation eher Suicide by Cop ! Gruß DeSüWe
  11. Selbst BxxD formuliert es als Frage. Warum dann Evtl. schon mal überlegt das die Täterin krankgeschrieben war ? Ein gebrochenes Bein bzw. ein gebrochener Arm war es nicht ! DeSüWe
  12. Na, da ist wohl auf die nächsten Jahre für ein gutes, auf Wohlwollen und Freundschaft ruhendes Nachbarschaftsverhältnis ein solider Grundstein gelegt worden. DeSüWe
  13. Auch Herr Wendt ist letztlich Polizeibeamter und unterliegt als solcher jenen Restriktionen denen alle Beamten unterliegen. Der hierfür allgemeine Passus ist der § 33 Abs. 2 des Beamtenstatusgesetz.. Gruß DeSüWe
  14. Sie wurden ganz bewußt nicht angesprochen in diesem Beitrag werter User Pickett. Ohne Bezug auf eine Person habe ich eine Textzeile der "Ärzte" zitiert. Wenn Sie sich diese jacke selbst anziehen ist das ihre Sache. Ich erlaube mir prinzipiell nicht auf das Bildungsniveau von Leuten Rückschlüsse zu ziehen. Ganz besonders dann nicht wenn ich Ihnen nur im Forum begegne. Gruß DeSüWe
  15. Weil ein "erstochen" die Veröffentlichung der BILD bestätigen würde - das macht die Staatsanwaltschaft nicht wenn diese Information ganz offensichtlich nicht offiziell an die Presse gegeben wurde. Das ist allgemeines Geschäftsgebahren ALLER Staatsanwaltschaften. Wenn man am Anfang der Ermittlungen steht beschränkt man sich bei der Herausgabe von Informationen auf das allernötgste. Und so lange das Ergebnis der Obduktion nicht vorliegt ist bezüglich der Todesursache eh alles nur Spekulation. Die BILD schrieb im Meißner Entführungsfall ja auch von "erdrosselt". Und nun Genausogut könnten im hier vorliegendem Fall die Stichverletzungen nicht tödlich gewsen sein. Das Opfer wurde durch Stiche schwer verletzt, verlor das Bewußtsein und ertrank in der Badewanne - alles denkbar und möglich. Und je nach Liegezeit der Leiche auch nicht immer gleich problemlos feststellbar. Gruß DeSüWe
  16. Ist es evtl. für die geneigten Vorposter nachvollziehbar, dass der Pressesprecher prinzipiell auf Anfrage eine Erklärung abgibt - sofern keine Nachrichtensperre verhangen wurde - und dabei eben nicht der am gleichen Tag erschienene Artikel der BILD die Grundlage bildet ? Es ist zudem bei solchen Presseerklärungen nicht üblich auf bereits erschienene Artikel einzugehen. Es ist sicherlich bedauerlich, das offensichtlich Interna an die BILD abgeflossen sind, dass muss man jedoch nicht noch zugeben bzw. einer öffentlichen Diskussion unterziehen. Zudem ist der letzte strafrechtlich relevante BILD "BOCK" gerade mal 11 Tage her - mit einigen Verleumdungsanzeigen bezüglich einer sachlich vollkommen falschen Berichterstattung. ...manche Leute beziehen ihre Bildung aus der BILD - und diese besteht nunmal, wer wüsste das nicht, aus Angst, Hass, Titten und dem Wetterbericht... ( Die Ärzte ) Gruß DeSüWe
  17. Ich trage mittlerweile die 4. P7 weil ich die 3 vorherigen nach jeweils 12000 Schuß wg. Garantiebestimmungen abzugeben hatte. Wenn Nr. 4 im nächsten Jahr die magische Zahl knackt, werde ich wohl was anderes ( aber auch HK ) bekommen. Neue bzw. neuwertige P7 gibt es nicht mehr - Stichwort: Kannibalismus und der Laufwechsel ist bei diesem Typ leider extrem aufwändig. DeSüWe
  18. Wie vermutet, die Überschrift des Threads ist irreführend. Es wird weiterhin Durchsuchungen wegen „ Gefahr im Verzug“ geben. Ein Ende bereitet wurde lediglich der Unsitte diesen Begriff auszudehnen und zwar über ein Maß hinaus wie es einem Rechtsstaat nicht würdig ist. Daher wie gehabt: ist kein Richter da – Gefahr im Verzug Ist ein Richter erreicht: der Richter entscheidet – und zwar ohne wenn und aber. DeSüWe
  19. Zum Bsp. der von mir erwähnte Klassiker – der flüchtige Unfallfahrer ist nüchtern bis der Beschluß eintrifft. Beweiserhebliche Umstände und Spuren werden vernichtet. Obwohl hierzu eigentlich verpflichtet, existiert nicht überall ein richterliches Bereitschaftssystem welches eine Erreichbarkeit eines Richters rund um die Uhr gewährleistet. Wenn man keinen Richter erreicht, muss der Staatsanwalt beschließen. Wenn aber ein Richter da ist, der aber nicht entscheidet – das ist dann eine ganz andere Sache. Schließlich werde ich ja nicht nach „Erfolg“ bezahlt. DeSüWe
  20. @ Johann: Es gibt keinen ! Bei anlaßlosen Kontrollen kann es keine „Gefahr in Verzug“ geben. Das ergibt sich schon aus der Definition von „Gefahr in Verzug“. Die diesbezügliche Verfahrensweise ist mir neu, erst Dursuchungsantrag stellen und DANN auf „Gefahr in Verzug“ plädieren ? Dazu müsste man mal die 3 in Rede stehenden Einzelfälle lesen ob derer die Klage vor dem Bundesverfassungsgericht anhängig war. Der Klassiker ist bei „Gefahr in Verzug“ ( zumindest bei mir ) eher das Fahrzeug mit noch warmen Motor und einem kapitalen Unfallschaden vor der Haustür und die über den Haufen gekarrte Radfahrerin im Krankenhaus. Oder aber der in seine Wohnung flüchtende Dieb/Einbrecher nach Hatz mit der Polizei. Wenn dann kein Bereitschaftsrichter da ist – dann ist nun mal „Gefahr in Verzug“ gegeben. Aber Antrag stellen und weil der Richter nicht entscheidet später auf diese Schiene ausweichen ? Das geht nicht gut. Gruß DeSüWe
  21. Ich erlaube mir mal auf die Rechts-Links-Problematik mit einem Zitat eines Redners vom AFD Parteitag zu antworten: " Als rechts gilt man heute wenn man einer geregelten Arbeit nachgeht, seine Kinder pünktlich zur Schule schickt und der Meinung ist den Unterschied zwischen Mann und Frau auf den ersten Augenblick feststellen zu können." Ich glaube das trifft den Kern der Sache. Gruß DeSüWe
  22. Ja, habe ich gelesen - und ganz ehrlich. Es hat mich schon ein bisschen neidisch gemacht. So ein Panzerchen ist schon eine feine Sache. Fraglich nur wie jemand glauben kann, dass das niemand mitbekommt. Per se ist das ja auch nicht verboten - fraglich nur wie es mit dem relevantem Rückbau aussah. DeSüWe PS.: @ George Insider oder sind Sie Experte für gewagte Ferndiagnosen ?
  23. Nun, es sind oftmals die kleinen Sachen, die das Kraut fett machen...zB. diverse Munition - wie im Artikel erwähnt aber ein paar kleine Leuchtspur- und Panzerbrand machen eben auf einem Photo für diePresse nicht viel her. Gruß DeSüWe
  24. So teuer wäre das nicht. Mit knapp über 1000€ wäre die Nummer zu haben gewesen ( Muni außen vor!). Ich denke mal man wird diese Prüfung nicht durchgeführt haben, weil in diesem Segment mit 10 Monaten abzutreten ist fast schon eine Belobigung. Hier ist ein deal gelaufen. Der Rocker hat das Urteil akzeptiert und der Richter hat nicht weiter nachgehakt, Ende der Fahnenstange. Es tut sich derzeit ohnehin viel in der Rockerszene, evtl. bereut er es ja nochmal" draußen" geblieben zu sein. Spannende Zeiten. DeSüWe
  25. Das was die Polen hier fabrizieren, hat in Estland eine lange Tradition (http://de.wikipedia.org/wiki/Kaitseliit ) und wird knallhart militärisch geschult. Unter diesem Gesichtspunkt ist auch der sehr großzügige Umgang mit Waffen in privater Hand in Estland zu sehen ( 21 Jahre, estnischer Staatsbürger, nicht vorbestraft ). Wie Scharnhorst es vor langer Zeit sagte: Der Bürger eines Staates ist der geborene Verteidiger desselben ! Und um Angst vor einer russischen Aggression zu haben bedarf es keiner Paranoia. Es reicht ein gesunder Menschenverstand. In Polen ist das Gedenken an Katyn und den Warschauer Aufstand 1944 ( und der russischen Tatenlosigkeit hierbei ) überaus lebendig. Und wir als deren Nachbarn tun gut daran dies zu akzeptieren und zu respektieren. Polska Walcząca ! DeSüWe
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