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Der Reservist

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  1. Ei, wer wohnt denn da in der Wilstofer Straße? Und wer hat Quartier am Rehrstieg in Neu Wiedenthal bezogen?
  2. Dazu hat er das Recht, weil er der "Hausherr" ist. Und ich würde da schon ein wenig differenzieren wollen, ob der Hausherr kommt und nachschaut, ob die Sicherheit gewährleistet - also Übung und Stand kompatibel sind - ist oder ob ein irgendjemand (ein eingesetzter Beauftragter ääähhh....schulligung . . . "Verantwortlicher") nachschauen will, ob jemand, der sich Leitung nennt, ein in Deutschland so beliebtes "Diplompapierchen" in Händen hält und ein "zugelassener Ersthelfer" vor Ort ist. Irgendwann wird dieser Verband auf die Idee kommen, daß auch für VVag-Schießen ein SanHelfer alpha vorhanden sein müßte - dann wird es luschtich. In der Zwischenzeit bin ich heilfroh, daß ich diese Pappe nie gemacht habe. Ich kann dann in der Zeit der Kontrollen meinen Kaffee (besser: Pharisäer ) trinken.
  3. Vergessen wir nicht den zweiten Teil meiner Frage: Definition Ersthelfer:Ersthelfer ist dabei eine Person, die auf Grundlage des § 10 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) und § 21 Sozialgesetzbuch (SGB) VII einen mindestens acht Doppelstunden umfassenden Erste-Hilfe-Lehrgang erfolgreich absolviert hat. Hierzu ist alle zwei Jahre ein Auffrischungskurs von vier Doppelstunden erforderlich Frage: Darf ich dann, wenn ich den Auffrischungskurs nicht habe, keine Erste Hilfe mehr leisten?
  4. über den Schießleiter müssen wir uns ja auch nicht unbedingt unterhalten - wobei m. E. ein Schießleiter nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, sondern nur eine verantwortliche Aufsichtsperson - aber ich lasse mich gern belehren. Denn wenn es einen gesetzlich geregelten "Schießleiter" geben würde, würde ja nichts gegen eine gegenseitige Anerkennung der Schießleiterlehrgänge sprechen und es würde sicherlich auch einen einheitlich geregelten Fragenkatalog wie für die Sachkunde geben. Dies scheitert m. E. daran, daß man den Schießleitern wohl nicht zutraut, die SchSpoO des anderen Verbandes lesen und umsetzen zu können - also kann es mit den erforderlichen Fähigkeiten der Schießleiter ja nicht so weit her sein. Ich verzichte mal auf das Ironie-Schild. nu sach bloß, du gehörst noch zu den aktiven Soldaten? Ich dachte immer, der VdRBw ist ein privater Verein. Wer führt eigentlich die diesbezügliche "Dienstaufsicht" beim DSB, beim BDMP, beim BDS, bei ......; kommt da auch so ein diensteifriger ....-Verantwortlicher vorbei und kontrolliert, ob alles mit rechten Dingen zugeht? Es stimmt schon, die LWB sind Obrigkeitshörig und die Mitglieder des VdRBw insbesonders.
  5. Und wenn er die Wiederholungen nicht hat, dann ist er kein "zugelassener" Ersthelfer und darf keine Erste Hilfe leisten? Hat man Angst, daß er den Verband linksrum statt rechtsrum wickelt oder umgekehrt? In meiner Ausbildung hat man mir eingebläut, daß die schlechteste Erste Hilfe die ist, die nicht geleistet wird. Und das habe ich auch in der Zeit weitervermittelt, als ich noch E.-H. ausbilden durfte
  6. Donnerwetter, sind die nicht infiziert worden? Da kann man mal sehen, welche Vorteile es hat, wenn man auf kleinen Inseln abgeschieden von der übrigen Welt lebt. Trotzdem war es eine Sarkasmus an:"beachtliche Leistung", in so kurzer Zeit so viele Menschen mit einem Messer umzubringen. Sarkasmus aus
  7. Diese Kopie schickte mir heute mein RK-Leiter: Hallo Kameraden, wir werden im kommenden Jahr Kontrollen durchführen, ob bei allen Schießen im Rahmen von Vvag (auch auf zivilen Anlagen) ein Schießleiter und ein zugelassener Ersthelfer vor Ort ist. Ein Schießleiter muß auf jedem Stand, auf dem geschossen wird anwesend sein und ein Ersthelfer auf der gesamten Anlage. (Das ist nicht auf meinem „Mist“ gewachsen, sondern eine Forderung von „Oben“) Mit kameradschaftlichem Gruß Was ist ein "zugelassener Ersthelfer"? Und mit welcher Berechtigung will er den "Schießleiter" des Vereins kontrollieren, bei dem sich eine RK eingemietet hat? Wenn er sonst niggs besseres zu tun hat - - fehlt nur noch, daß die RK/RAG die Kosten für die Kontrolle bezahlen muß. Wir werden den Standbetreiber wohl bitten müssen, mehr auf sein Hausrecht zu achten und unliebsame Gäste zu entfernen
  8. Ich weiß nicht, was du hast - "Das ist nichts Bedrohliches", betont er mehrfach. Es handele sich um schwachkalibrige Waffen, wie sie in den 70ern üblich waren, um Vögel aus den Weinbergen zu verscheuchen" - stimmt doch, was er sagt. Und scheinbar ist seit dem Verschwinden der Waffen nichts auffälliges damit passiert. Also,....... kann ja mal vorkommen, daß eine Waffe, die so wenig gebraucht wird, in Vergessenheit gerät. Wahrscheinlich liegt sie als "Erbstück" irgendwo unterm Bett oder ist längst verkauft. soll ich - oder soll ich nicht...??? Ach ich mach´s:ironie1:
  9. Das Problem der direkt gewählten ist m. E. darin zu sehen, daß diese Leute meist von der Partei aufgestellt und in einen Wahlkreis hineingestellt werden. Und wenn man der Partei etwas gutes tun will, man den "Direktkandidaten" letztendlich "mit"wählt. Es gäbe da noch etliches zu verbessern.
  10. Die Empfehlung, Kontakte mit den(m) JuLi zu knüpfen kann ich nur beipflichten Wir haben uns angewöhnt, uns als Maßstab zu nehmen. Die anderen interessierten Teile der Bevölkerung (das sind nicht wenige, wenn man die Verkaufszahlen der Gaser & Co und den nicht gemeldeten "Altbestand sieht), haben auch wir nicht im Fokus, weil das bedeuten würde, daß man sich ernsthaft mit S.V. beschäftigen müßte. Und diesen Fleck will keiner auf seiner Weste haben.
  11. Wie "effektiv" ein Messer sein kann, zeigt dieser Beitrag aus dem "waffenlosen" England http://nachrichten.t-online.de/sechs-morde-in-einer-viertelstunde-30-jahre-haft/id_60697958/index
  12. Es ist immer eine Verschwendung von Zeit, wenn zwei Fachleute sich gegenseitig damit beschäftigen, wie "ahnungslos" der andere ist bzw. dies zu widerlegen. Wenn wir selbst symbolische Handlungen nicht mehr anerkennen können und immer mehr erwarten, stimmt im Denken einiges nicht mehr. Sicherlich könnten Hilfen immer größer sein. Aber zunächst ist der Verein und speziell hier die Versicherung gefordert. Haus und Waffen werden vermutlich durch die Versicherung ersetzt werden können, die "Erinnerungsstücke" (Schützenscheibe) nicht. Gerade bei alten Vereinen geht damit ein Stück "Geschichte" verloren und das ist durch keine Versicherung abgedeckt. Wenn dies nicht durch ein ausgeprägtes Fotoarchiv dokumentiert worden ist, ist es unwiderbringlich weg. Deshalb ist es alten Vereinen angeraten, alles gut zu dokumentieren.
  13. Ist vergleichbar mit der Fahne von früher, fiel die in Feindeshand, war die "Schlacht verloren". Verwunderlich ist, daß nur von einer Scheibe die Rede ist und nicht von Scheiben
  14. NOCH - die Betonung liegt auf "noch". Der Bedarf der Kommunen nach frischem Geld weckt Begehrlichkeiten. Und Grün wird ein Übriges dazu tun.
  15. Da komm ich ja noch ganz gut weg. Ich überleg gerad, was die armen Schweine bei dir abdrücken müssen, die Vermögen haben, reich sind und zusätzlich noch Katze und Wellensittich (Fische hast du vergessen) haben.
  16. Da für mich max. bei deiner Aufzählung die Waffen- Sauerstoff- und die evtl. Fenstersteuer (über die Miete) in Frage kommt, es mir als Rentner dafür aber besser geht, weiß ich doch, was ich wählen muß
  17. Ziemlich zweideutig 1. Interpretations-Variante: Glaubst du, daß es in naher Zukunft noch Kreise geben wird, die keine Gebühren für die Kontrollen verlangen (bei zunehmender "Regierungsverantwortung" der Grünen)? Wie oft möchtest du dann deine Waffen (oder dich selbst) "umziehen" lassen und welcher Radius wird dann noch akzeptiert? Und wenn die LWB sowieso schon bereit sind, ihre Waffen extern zu lagern, dann wäre doch 2. Interpretations-Variante: Es wäre natürlich eine Möglichkeit, die Waffen auf Landesebene zu lagern. Nach dem Rückzug der Bw wäre es sicherlich möglich, nach einigen durch die LWB, Verbände und Vereine zu finanzierenden Umbau von Kasernen dort zentrale Lagerstätten einzurichten. Das Abholen und Zurückbringen der Waffen wäre das Problem der LWB. auch ins Auge zu fassen. Dazu müßten dann die LWB ja auch bereit sein? Denkt eure Ideen einfach mal "im schlechtesten Sinne" weiter.
  18. Und du glaubst, daß eine andere Partei (rot, grün, noch roter, bzw. irgendwelche Mischfarben) alles besser macht? Oder daß irgendeine "NoName-Partei" die Chance hat, an den Futtertrog zu kommen? Wir haben schon einmal eine rote bzw. rot/grüne Regierung mit dem Slogan "Kohl muß weg" bekommen. Wie gut dieser Wechsel war, darf jeder für sich selbst einmal rekapitulieren. Wir haben jetzt die Devise "Merkel muß weg" und anscheinend reicht das schon wieder als politisches Programm. Verdammt noch mal, was schütten die uns ins Wasser?
  19. Wann begreifen die LWB, daß hier "Versuchsballons" hinsichtlich der "Belastbarkeit" gestartet werden, die zudem nützlich für die Gemeindekasse sind. Wenn "genügend Erfahrungen" gemacht wurden, wird es einen einheitliche(en) hohen Betrag geben und wir werden wieder schimpfen, was das Zeugs hält und nur wenige werden wirklich klagen. Viele werden ganz einfach ihre Waffen versuchen zu verkaufen und den Schrott bei den Behörden zu entsorgen.
  20. Mich ärgert in diesem Land ganz einfach diese "Farbenlehre". Wir haben Gesetze - wer dagegen verstößt, sollte bestraft werden, unabhängig davon ob er braun, rot, grün, lila oder sonstwie gestrickt ist. Und da darf es eben keine Unterschiede geben; dies beziehe ich auch ausdrücklich auf die Nationalitäten. Und in dieser Umsetzung gibt es Schieflagen ohne Ende (incl. m. persönlichen Meinung nach sogar verfasungsrechtliche Schieflagen - "Sondergesetze"). Straftaten kann man, wie gesagt, per Gesetz verfolgen. Gedanken sind frei und die kann ich nur in einer verbalen Auseinandersetzung, durch Aufklärung usw. "korrigieren". Wenn ich jetzt höre (Jauch), daß 2/3 aller rechten Straftaten Propagandadelikte (diesen Straftatbestand gibt es "LINKS" nicht) sind, dann zeigt das m. E. auf, daß hier das gesetzliche Verbot nur zur Erhöhung der numerischen Straftaten gut ist, letztendlich aber keinen prophylaktischen Erfolg hat. Mit bereits Verbotenem setzt man sich nicht mehr auseinander oder es reizt zusätzlich. Das "Spielverbot mit den Schmuddelkindern" wird das Problem nicht lösen, die ausbleibende Lösung anderer Probleme wird einen weiteren Nährboden für die Schmuddelkinder schaffen. Der normale Bürger wird irgendwann sagen "leckt mich doch..." und sich in noch größerer Zahl abwenden. Und die weitere Isolierung und Individualisierung wird die bestehenden Probleme verschärfen, weil auch das "Ohnmachtsgefühl" und damit die Wut zunimmt. Das "nicht mögen mögen" ist die eine Seite, ein Verbot die andere Seite. Die dritte Seite, nämlich die harte Auseinandersetzung mit Ideologien jeglicher Art hat dann auf der Medaille keinen Platz mehr, wäre aber aus meiner Sicht die wirksamste Methode. M. E. ist es einer Demokratie schon unwürdig genug, daß man bei jeder Erklärung, die man abgibt, aufpassen muß oder betonen muß, daß man die Rechten nicht mag. Von einer echten Demokratie entfernen wir uns immer weiter.
  21. Da sind wir dann wieder ganz dicht beieinander (siehe mein Beitrag # 4 u. # 17. Nur, wie wollen wir das über die Diskussion hier erreichen? Dann müßte schon konkret auf die "Führung" (InMin, Polizei) Einfluß genommen werden. Und was diskutieren wir, wenn bekannt wird, daß ein mehrfach auffälliger LWB ausgerastet ist und es Tote und Verletzte gegeben hat? Diese Art von "Einsätzen" lehne ich auch ab, aber aus den SEK´s "Rambos" zu machen. auch
  22. Was wollt ihr eigentlkich mit dieser pro/contra-Diskussion erreichen? Daß das SEK nicht mehr stürmt, wenn es um bloße Verdächtigungen geht? Daß das SEK höflich anklopft und fragt, ob es eintreten darf? Man kann ja solche Vorgänge gern "aufarbeiten", aber dann bitte an der Sache orientiert. Und da keiner weiß, warum die falsche Wohnung gestürmt wurde (falsche Angaben, keine Namensschilder, schlechte Vorbereitung usw.), führt es hier entweder zu bashing oder "alles akzeptieren". Es ist passiert - hoffentlich lernt man aus den Fehlern
  23. Unsere "(Ur-)Altvorderen" konnten das ganz gut ausdrücken: Charles-Louis de Montesquieu: „Ein Staat kann so aufgebaut werden, dass niemand gezwungen ist, etwas zu tun, wozu er nach dem Gesetz nicht verpflichtet ist, und niemand gezwungen ist, etwas zu unterlassen, was das Gesetz gestattet“.
  24. Was machst du, wenn du nicht alle Eventualitäten bedacht hast? Was machst du, wenn er nicht alle deine Erklärungen verstanden hat - soll ja bei der heutigen Schüler-/Kindergeneration nicht selten sein. Was machst du, wenn er es schlicht vergessen hat? Was machst du, wenn er gedacht hat, daß das gerade noch erlaubt sein könnte? usw. Hast du eine belehrungsformular in doppelter/dreifacher Ausfertigung, das er unterschreiben muß und das zu den Akten kommt? Das ist keine schlechte Idee. Aber wenn ich höre, was "Sachkundige" so manchmal von sich geben, würde ich das nicht als Garantie für "gesetzeskonformes Handeln ansehen.
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