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Der Reservist

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  1. Es wäre vor allem erst einmal Aufgabe der ...führung, eine Lagebeurteilung und Gefährdungsanalyse durchzuführen. Wenn ich einen Fuchs schießen will nehme ich auch keine .450 Rigby oder .500 N. E.. Vor allem dann, wenn hier eine Denunziation vorliegt, wäre weniger Orchester angesagt. - was spricht in solchen Fällen für eine Vorladung oder Klärung mit dem SB?
  2. Vielleicht auch deshalb, weil bereits aus nichtigem Anlaß (unbedachte Äußerung im Suff oder im Zorn oder vielleicht auch nur aus "Spaß") die Polizei von "aufmerksamen Nachbarn" oder "gutmeinenden Kollegen" oder sonstigen "Freunden" informiert wird. Und was soll sie machen, wenn bekannt ist, das Waffen im Spiel sind? Genügt eine freundliche einladung auf´s Revier und eine nette Unterhaltung oder muß gleich das ganze Orchester spielen? Was ist der richtige Weg?
  3. Ich kann aber eine im Prinzip gute und richtige Sache nicht allein deswegen unterlassen, weil auch die "Falschen" davon profitieren könnten. Das Elterngeld muß dann "begleitet" oder an Voraussetzungen/Bedingungen geknüpft. auch wenn es mich nicht mehr betrifft, vermag ich nicht so ganz nachzuvollziehen, daß der Staat rund 1000,00 € für einen Kindergartenplatz berappt, die eltern, die sich aber selbst um ihre Kinder kümmern wollen, finanzielle Einbußen hinnehmen müssen. Vielleicht ist dieses Land schon gar nicht mehr in der Lage, ideolgiefrei und sachbezogen zu diskutieren.
  4. Na ja, Berlin war weitestgehend waffenfreie Zone - dafür haben sie schon ganz gut auf- und nachgeholt.
  5. Ist zwar aus einem anderen Themenbereich, paßt aber trotzdem hierher Herr Arnold Vaatz MdB (in Dresden direkt gewählter CDU Abgeordneter) hat über die Energiewende, ihre Gründe und Folgen in einer früheren Stellungnahme bereits sehr zutreffend gesagt: „Während der Atomausstiegsdebatte im Vorjahr ist mir leider klar geworden, dass es nicht ein Mangel an naturwissenschaftlicher, mathematischer, technologischer oder volkswirtschaftlicher Sachkenntnis ist, der uns in die energiepolitische Sackgasse geführt hat. Es ist ein erbarmungsloser Konformitätsdruck, der von einer postreligiösen Gesellschaft ausgeht, die ihren arbeitslos gewordenen religiösen Sensus ausleben will. Dieser Konformitätsdruck hat eine Gleichschaltung der Gesellschaft verursacht, die zwar mit den Formen von Gleichschaltung wie dies aus der Geschichte der europäischen Diktaturen kennen, nicht identisch ist, jedoch ganz ähnliche Züge aufweist. Die Strafe für Widerspruch ist heute allerdings (zum Glück noch nicht!) Haft oder Liquidation, sondern nur die Verbannung aus der medialen Relevanzzone.“ Damit ist alles relevante ausgedrückt.
  6. Art 6 GG: Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft. Letzteres macht sie doch sehr gut - - Kindergarten-, Vorschulpflicht usw. Die Eltern lassen sich ihre Rechte doch klaglos aus der Hand nehmen, weil Pflichten in diesem Land lästig geworden sind und die individuelle Entwicklung nachhaltig stören könnten. Die Schule ist leider gezwungen, den Erziehungsauftrag in weitem Umfang mit zu übernehmen, weil er im Elternhaus nicht mehr ausreichend stattfindet wer meint, daß das ein ironischer Beitrag ist - - - stimmt (oder vielleicht auch nicht?).
  7. Und wer hat außerhalb dieses "Klientels etwas von ihm wahrgenommen? Welchen Knüppel will er denn ziehen? Er hat Monitor ein Angebot gemacht - die haben es nicht angenommen. Und nun? Er kann ein weiteres Buch über die die öffentlich rechtlichen Medien schreiben. Und dann? Sind sie in irgendeiner Form falsch oder verfälscht zitiert worden? Was sollten sie denn machen? Eine Gegendarstellung? Die kommt in "Wieviel Wochen"? Welcher Zuschauer weiß dann noch, um was es ging? L. W. verfolgt seine eigenen Ziele und einige decken sich zufällig mit unseren Interessen - nicht mehr und nicht weniger. Sorry, aber diesen "Winkelmann-Enthusiasmus" kann ich nicht teilen - und das Eingangsstatement hätte er sich sparen können.
  8. sehe ich nicht so; m. E. bringt er sich in (irgendeine) Position
  9. Nööööö, dafür bezahlen wir die Kontrollen ja schließlich - - nicht immer, aber immer häufiger. Abgesehen davon lernt man sich so doch näher kennen und damit ist dem sozialen Miteinander gedient? Man sagt unserem Hobby nicht umsonst nach, daß man dort (viele) Freunde trifft.
  10. In der Ausrichtung der roten oder braunen Genossen werden wir uns schnell einig, In der Behandlung der Mitglieder/Sympathisanten/Wähler, nur weil sie - aus welchen Gründen auch immer - in eine Partei eingetreten sind, wahrscheinlich nicht. Da hat die AWaffVwV schon etwas mehr Klarheit geschaffen. Und darum ging es mir. Wir wollen nicht "pauschaliert behandelt werden", sollten dies aber dann ebenfalls nicht tun - auch wenn es manchmal verdammt schwer fällt.
  11. Tja, es gibt eben für alles eine Lösung die schnell . . . . . . einfach . . . . . . . . . und falsch ist.
  12. Ich würde es begrüßen, wenn wir zunächst einmal definieren würden, was "Rechts", "Rechtsradikal", "Rechtsextrem" ist und vor allem bedeutet, welche Gefährdung von wem wirklich ausgeht. Noch wesentlich sympathischer wäre es mir, wenn wir die Farben einmal weglassen würden und uns an bestehende Gesetze halten und darüber definieren würden, welche Handlungen strafrechtlich relevant sind und dann alle weitere Schritte einleiten - bis dahin gilt für alle die Unschuldsvermutung. Prophylaktische Gesetzeshandlungen nach dem Motto "sie könnten ja evtl mal....." sisnd mir ein Greuel und haben wir zur Zeit schon in einem zu großen Umfang. Und die Sympathie oder Antipathie zur Grundlage von Gesetzen oder Verordnungen werden zu lassen ist auch schon mehrfach schiefgegangen. Diese Thematik ist leider schon mit viel zu viel Emotionen besetzt, als daß sie offen und frei diskutiert werden könnte. Und alles, was man evtl "Pro" vorbringen könnte/würde, würde einen sofort in die Nähe dieser Leute rücken; auch deshalb ist eine sachgerechte Aufarbeitung dieses Themas m. E. nicht möglich. Ich habe vor Jahren einmal versucht, die Unterscheidungen der o. g. Bereiche vorzunehmen, kann ich gern einstellen - wenn gewünscht und ich die Datei wiederfinde
  13. Diesen Artikel müßten eigentlich ProLegal und die Waffenzeitschriften "aufarbeiten" und wirkliche Fachleute zu Wort kommen lassen. Warum lassen wir uns eigentlich immer so viele gute Gelegenheiten entgehen?
  14. Ich bin eigentlich - nur so´n büschen - entsetzt, daß so eine Übung unter Mitarbeit der Polizei abläuft. Aber vermutlich werden die Stühle ja auch nur pressewirksam hochgehalten und die "Geheimstrategie" wird nicht verraten.
  15. Das Bild spricht Bände. Die ach so böse 9 mm, die "Türen und Wände durchschlägt" soll jetzt von so einem lächerlichen Stuhl aufgehalten werden? Wie verblödet und realitätsfern ist eigentlich diese Republik eigentlich schon? Und aalle schön auf einen Haufen - da entfällt das Zielen? Wenn das wirklich so von der Polizei propagiert wird,........... - - neee, mehr sag ich jetz nicht dazu.:pani: Doch, einen Satz noch: "Operative Hektik ersetzt geistige Windstille"
  16. Da könnte ich dir zustimmen, aber.... Sie sind sicherlich für Schwerpunktveranstaltungen gut - aber auch für eine kontinuierliche "Breitenwirkung"? Und meine Meinung zu dieser Thematik: Wir haben schon zu viel "Prominenz" in der Öffentlichkeit. Es muß der "Kleine Mann von der Straße" in die Medien, es muß einmal wieder gesprochen werden, wie einem der Schnabel gewachsen ist. Dieser verdammte pc-Sprech hängt einem zum Hals raus. Ich würde z. B. nicht von der Zahl der existierenden illegalen Waffen auf einen Erkenntnisgewinn der Bevölkerung schließen. Die Waffen waren größtenteils schon vor den beginnenden Verbotsorgien vorhanden. Und die gefühlt zunehmende Kriminalität verbunden mit einer zunehmenden Brutalität führt dazu, daß man diese Waffen schön da läßt, wo sie jetzt auch sind - unter dem Bett oder in der Nachttischschublade; also nix mit abgeben und Einschmelzen. Wenn ein Problem erkannt ist, sollte es eigentlich auch verändert werden können, also werden wir an die Verbesserung der Außenwirkung arbeiten müssen. Die Frage ist, wie lange sich die Medien dieses Spiel noch leisten können? Die Reaktionen in Form von Leserbriefen zeigen ja deutlich auf, daß der Beitrag oder der Artikel grottenschlecht und mit falschen Fakten gespickt war (wenn die Leserbriefe denn veröffentlicht werden). Dies hat langfristig sicherlich auch Auswirkungen auf die "Leserschaft" (Zuschauer), wenn zunehmend erkannt wird, daß man durch ein Medium nicht informiert sondern manipuliert wird. Und selbst wenn sie zensiert werden, in der Redaktion werden sie gelesen und werden - irgendwann einmal - eine Reaktion auslösen. Zustimmung, hier fehlt(e) aber (noch) das Engagement der Vereine oder hindern die oft begrenzten Möglichkeiten. Diese Schiene muß ausgebaut werden und darf keine Eintagsfliege bleiben - und - so ein Öffentlichkeitstag muß (darf) nicht nur 1 x im Jahr stattfinden. 1 x pro Halbjahr wäre für mich die Mindestfrequenz.
  17. Was ist daran nicht zu verstehen? Egal, wie weit die CDU nach links gerückt ist, sie hat immer noch genügend konservative Mitglieder und aus diesem Kern wäre eine Regeneration durchaus noch möglich - auch, wenn es mit einer "Modernisierung" verbunden sein müßte. Leider fehlt den Konservativen einmal der Mut zu einer Modernisierung und es fehlt der Mut, sich ins Rampenlicht zu stellen. Eine Regierungskoalition mit den Grünen (nur, um an der Macht zu bleiben), würde m. E. die CDU korrodieren lassen; wenn nicht sogar mittelfristig zur Spaltung führen. In einer Regierungskoalition mit den Grünen müßten soviele Kompromisse eingegangen werden, daß das winzige Restprofil der CDU, das eh kaum noch erkennbar ist, verschwinden würde. Na ja, bis die CDU die Position der Linken erreicht hat, ist noch ein Stückchen Weg zurückzulegen; m. E. hat sie eher die Position der ehemaligen SPD erreicht.
  18. Nee, ist meine Meinung - mußt sie ja nicht teilen halt ich für´n Gerücht, da du auch auf WO unterwegs bist
  19. Du schreibst gequirlten Mist, wenn dir die Argumente ausgehen - ist ja auch nicht die erste Diskussion dieser Art, die du zu provozieren versuchst. Man könnte meinen Tauri wäre hier
  20. Das Gewaltmonopol selbst sicherlich nicht - aber die mißbräuchliche Anwendung
  21. Und? Wo ist jetzt dein Problem? Das Kind befand sich in einer Notwehrsituation Ich gehe einmal davon aus, daß du noch nicht ganz so staatshörig bist und es dir lieber gewesen wäre, wenn das Kind ermordet worden wäre.
  22. Wer und vor allem wo sind die "richtigen Leute"???? Tören gibt sich nicht nur so - er hat. Und er wird bei entsprechender Regierungsbeteiligung (Ampel) auch seine Meinung ändern und dann gegen uns argumentieren. Wir haben keine Freunde in der Politik und werden sie dort nicht bekommen. Wir brauchen die Bevölkerung und deren Wohlwollen. Die Menschen im Land müssen erkennen, daß nicht die LWB die Gefahr sind, sondern die Kriminellen und die Politiker. Leider sind die LWB - das ist meine zwischenzeitliche Erkenntnis - unwillig/unfähig oder sonstwie un-... zu einer gemeinsamen Lobbyarbeit. Und selbst erfolgreiche Einzelaktionen können nicht gegen die immer schneller ablaufende Uhr der LWB anarbeiten. Wir versuchen immer noch, ein Buschfeuer mit Patsche und Kübelspritze zu löschen.
  23. Das Problem dabei ist: Wenn diese "Einseitigkeit" weiter so übertrieben wird, nimmt es keiner mehr zur Kenntnis oder das Pendel könnte sogar zur anderen Seite ausschlagen.
  24. Wäre ja auch ´ne Antwort, die man irgendwann verwenden könnte.
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