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Der Reservist

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Everything posted by Der Reservist

  1. Dieses kleine Schildchen da unten in deinem Beitrag ist sicherlich aus Versehen da hineingerutscht. Die wissen genau, daß derartige Anträge z. Zt kaum eine Chance haben. Sie sammeln aber schon mal alle Argumente, um in der Zeit, wo sie "Die Macht" haben (von "Regierung" will ich ja gar nicht reden) die Anträge so formulieren, daß alle bisher genantnen Argumente ins Leere laufen. Was jetzt stattfindet, sind kleine Geplänkel, die von der Schlachtaufstellung ablenken sollen.
  2. Das Problem ist nur, daß sich bisher kein einziger Verband mit Ruhm bekleckert hat - man kommt daher nur vom Regen in die Traufe.
  3. Ich auch nicht wirklich Was er sagen soll? Wir versuchen, uns zu bemühen:happy-102:
  4. Ich weiß, daß Finnisch nicht gerade leicht ist, aber so was kommt raus, wenn man Artikel von Googl übersetzen läßt. Was stutzig macht; in der Übersetzung ist von legitimen Waffen die Rede. Hyvinkää jungen Schützen beschlagnahmten zwei legitime Waffe Gefolge Waffe, .... Detective .........nicht näher bestimmen nahestehenden, Hyvinkää mutmaßliche Schütze hat Schießen Kleinkaliber-Gewehre und ein Gewehr gegenüber den Menschen zugelassen, sagt das Central Bureau of Investigation. Und das ist die Übersetzung aus einem anderen Artikel 18-jährige Schütze feuerte zwei Gewehr, 7,62-mm-Gewehr Elch und 5,6-mm-Kleinkaliber-Gewehre. Der Verdächtige wurde nicht ein Faktor von Schusswaffen Lizenzen. Die Polizei sagt, dass er erhalten hat, sie ihm zu schließen.
  5. Gibt es da irgendwelche belegbaren Erkenntnisse - bislang auch nur was von "Einheimischer" gelesen
  6. In wieviel Vereinen muß man denn sein, um eine Disziplin schießen zu können? Irgendwann schreibt man vor, in wieviel Vereinen man maximal Mitglied werden darf, irgendwann schreibt man vor , welche Stände man zu benutzen hat und irgendwann hat man sein Ziel erreicht. Zum VdRBw: Warum wundert mich diese Aussage des neuen BuBeA nicht? Unsere neue Disziplin : Kurzwaffenkaliber in halbautomatischen Langwaffen werden wir wohl vergessen können." Läßt man nur das BMI "überlegen" oder "überlegt" man im VdRBw auch? Aber das wird wirklich eine Diskussion im VdRBw-Forum
  7. Ist bei der Verhandlung über Winnenden alles ans Licht gekommen?
  8. Und jetzt könnten wir uns wieder einmal überlegen, ob wir Kollateralschäden in Kauf nehmen, um die Unsinnigkeit und Einseitigkeit der Gebühren aufzuzeigen. Es gibt zwar auch im "Unrecht" keinen Anspruch auf Gleichbehandlung. Aber derjenige, der gegen diese Gebühren klagt, kann genügend Beispiele anführen, wo eine Überprüfung, die der "öffentlichen Sicherheit" dient - und zwar viel gravierender (Pommes aus altem Fett schmecken einfach scheußlich) - kostenfrei ist; diese Gebühren in dieser Höhe daher als eine Art verkappter Steuer anzusehen ist. Und diese Klage müßte durch alle Instanzen durchgezogen werden. Aber das ist aus Bremen wohl nicht zu erwarten.
  9. Bis auf diese Reihenfolge stimme ich dir zu. Zunächst einmal liegt das Recht und damit die Pflicht der Erziehung bei den Eltern. Diese haben sie aber (ungeachtet der Gründe) immer mehr abgegeben an Kindergärten und Schulen, Wenn diese Institutionen die "Erziehung" nicht schaffen, wird das Problem weitergereicht an die Wirtschaft. Und wenn auch diese Institutionen versagen bleibt als letzte Instanz die Justiz. Und ob die sehr erfolgreich ist, eine verkorkste Erziehung zu korrigieren, darf bezweifelt werden. Und da man bei Problemlösungen immer an der Wurzel ansetzen muß, nützen die Sozialarbeiter in der Schule fast nix (sie können vielleicht das Schlimmste verhindern). Was wir brauchen, ist wieder die intakte Familie; die aber wurde und wird immer noch systematisch zerstört.
  10. Vielleicht hast du das Hauptproblem in D angesprochen: "Man meint - - aber sagt". Das konnten meine SchülerInnen auch so gut. Wenn isch sagte "das ist falsch", kam in aller Regel "ich meinte aber doch"; irgendwann hab ich das dann mit "Wenn sie mir sagen, was sie denken, weiß ich auch, was sie meinen" kommentiert - geändert hat sich aber nix. Dieses ewige drumherumreden und etwas nicht sagen dürfen, weil.., führt dazu, daß Probleme "dezent umschrieben und verniedlicht" und somit nicht im vollen Umfang wahrgenommen und gelöst werden. Bis es dann zur Katastrophe kommt, die sich - wieder einmal - keiner erklären kann. Dieses ganze Grünzeug sollte sich statt mit Waffenverboten lieber mit Schulen und statt mit der Klimakatastrophe lieber mit dem Schulklima beschäftigen. Dann wären sie auf Jahre mit nützlichen Dingen beschäftigt.
  11. Warum können die nicht einfach nur die Klappe halten? Wieso glauben sie, daß sie im nachinein irgendwelche klugen oder unklugen Kommentare abgeben müssen? Was hat er denn unternommen, um die gegebenen Versprechungen der Regierung einzufordern. So, wie er den Politikern - gerechterweise - vorwirft, sie wüßten nicht mehr, wie es im Volk und besonders in den unteren Schichten aussieht, könnte man ihm vorwerfen, er wüßte nicht, wie es in seiner Schule wirklich aussieht. Hauptsache, man ist lange genug in der Presse und zeigt seine pädagogische oder sonstige Kompetenz.
  12. Leider ist das ein Thema, das nicht pc ist, weil in diesen Themenkreis dann auch die Abtreibungen (ca. 110.000 p. a. von denen nur ca. 3000 medizinisch oder kriminologisch begründet werden können) mit hineingehören. Und dann hast du sofort die Fraktion "Mein Bauch gehört mir" auf der Pelle. Und es gehört der Themenkomplex Kindesmorde dazu, der leider auch mit ca. 200 toten Kindern p. a. zu Buche schlagen. Diese Thematik wäre zwar viel ergiebiger, würde aber die Gesellschaft wohl zu sehr aufwühlen (kann man ihr nicht zumuten) Und man müßte sich - gerade was "gefundene Babys" angeht, mit Ursachen auseinandersetzen. Dabei würde u. U. deutlich, daß der "Wurm in unserer Gesellschaft ist", weil für "ausgesetzte Babys" kein Tatmittel verantwortlich zu machen ist - die "Problemlösung" ist daher nicht so einfach wie bei den "Amokläufen"
  13. Er watscht ihn doch nicht ab, wenn er dem "Goldpferdchen" die Möglichkeit gibt, den Interviewinhalt zu kommentieren. So wird es eine unendliche Geschichte mit vielen wilden Spekulationen und es wird etwas "hängenbleiben". Für Schumann und den Umgang mit der Presse gilt das Gleiche wie für Wulff und sein Umgang mit der BILD "Wer mit der BILD im Fahrstuhl nach oben fährt, fährt mit ihr auch wieder runter". Und die Veröffentlichung von Schumanns Stellungnahme zum Interview macht wieder einmal mehr deutlich, was die Presse aus Interviews macht. Wenn mit solchen Dingen nicht offensiv umgegangen wird, werden sich die Dinge nie ändern. Schumann kann Öffentlichkeit vertragen - ein kleiner Funktionär nicht.
  14. Glaub ich nicht, denn nicht Herr Schumann, sondern Herr Kohlheim hat geantwortet. Und er hat aus einem Schreiben zwei - passende!? - Sätze zitiert. Warum steht dann dieses Schreiben nicht auf der Seite des DSB, damit sich jeder ein Bild von der "Klarstellung" machen kann - oder ist es zwischenzeitlich dort gelandet?
  15. Und ich hatte schon die Befürchtung, daß die FvLw hier wieder reanimiert werden soll und aufersteht
  16. Ich weiß z. Zt. nicht, wie es bei den "Kleinbetrieben" (Pommes und Co)aussieht. Mir war mal so, als wenn das nix kost.
  17. Ich stimme deinen Aussagen vollinhaltlich zu - solange es um den Vater H. Schober geht. Wenn er aber in der Funktion als Vorsitzender des AAW auftritt, hat er seine private Schutzzone verlassen und gibt die Stellungnahmen für das AAW ab. Und in genau dieser Funktion macht er sich angreifbar, wenn er Müll erzählt. Wenn er den ihm zugestandenen Opferschutz auf sein Amt und das AAW ausdehnen will, mißbraucht er den "Opferschutz". Als Privatmann H. S. hat er meine volle Anteilnahme, als Vorsitzender des AAW auf einem Rachefeldzug nicht mehr.
  18. Das ist schon richtig, aber woher bekommt der Sportbund sein Geld? - Im Endeffekt sind es auch die Abgaben der Vereine an die übergeordneten Strukturen. Und da befinden wir uns dann wieder im Teufelskreislauf. Auf der einen Seite wollen wir qualifiziertes Personal haben, das bedingt aber eine Erhöhung der Vereinsabgaben (mit Rückflüssen an den Verein) und letztendlich Beitragserhöhungen. Und die führen in letzter Konsequenz u. U. zu Mitgliederverlusten. Aber wir sind ja noch am Anfang der Entwicklung, sollten diese aber Aufmerksam beobachten und wo machbar auch begleiten.
  19. Mit dem Betrag von rund 140 Euro pro Kontrolle sollen die Kontrollen von Waffenbesitzern finanziert werden. SPD und Grüne erklärten, damit müsse nicht mehr der Steuerzahler für diese Kosten aufkommen. Interessante Aussage, die er hoffentlich irgendwo begründet hat; vor allem, warum nur der sportschütze für die Kontrollen berappen soll. Ach ja, wahrscheinlich zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit. Aber fangen wir doch mal an, uns die Kontrollen "für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit" anzusehen. Hygienekontrollen: EHEC hat gezeigt, daß viel mehr Kontrollen nötig sind, Dioxin - selbst in Bio-eiern - hat gezeigt, daß viel mehr Kontrollen nötig sind, Gammelfleisch hat gezeigt, daß viel mehr Kontrollen nötig sind, Schimmel in Brotfabriken hat gezeigt, daß viel mehr kontrollen nötig sind usw. All das sind Beispiele, wo eine Gefährdung der Gesundheit der Bevölkerung nicht ausgeschlossen werden kann. Und da diese Kontrollen wesentlich aufwendiger verlaufen müssen, sollte der Kontrollierte die anfallenden Gebühren ebenfalls zahlen müssen. Es ist bekannt, daß es durch Hygienemängel in Krankenhäusern zu jährlich ca. 3000 wohl vermeidbaren Toten kommt. Es muß eine stärkere Kontrolle der Krankenhäuser durch unabhängige Einrichtungen erfolgen - natürlich zahlt das Krankenhaus die Kontrollen. Es gäbe da noch so diverse Imbiß- und Eisbuden, Lokale usw. deren Kontrolle ebenfalls im öffentlichen Interesse liegen, weil von ihnen eine potentielle Gefahr ausgehen könnte. Kontrollen der Heime: Man hört immer wieder, daß die Pflege alter Leute mangelhaft sei, eine regelmäßige unverhoffte - kostenpflichtige - Kontrolle der Altenheime wäre also angebracht; gleiches gilt auch für Jugendheime u. a. Einrichtungen dieser Art. Und nicht zu vergessen sei die Kontrolle von Familien mit Kindern. Bei jährlich 200 stattfindenden Kindstötungen muß es erlaubt sein, unverhoffte Kontrollen bei Familien mit Kindern durchzuführen - natürlich kostenpflichtig, weil es ja dem Wohl und der Sicherheit der Kinder dient. Ich höre jetzt mal auf, denn wenn ich weitermache, habe ich den Staatshaushalt im Alleingang saniert..... .....oder die Einrichtungen unbezahlbar gemacht und reihenweise in den Ruin getrieben. Aber das wäre ja nicht so schlimm - es dient ja der öffentlichen Sicherheit
  20. Bei allem Verständnis - aber verbale Kraftmeierei ist genauso nutzlos wie Ideologie und Fanatismus. Es bringt uns dem Ziel nicht einen Schritt näher, wenn hier markige Sprüche gekloppt werden, aber die öffentliche Auseinandersetzung gescheut wird. Dort wird dann lieber mit der geballten Faust in der Tasche demonstriert. Und wer meint, endlich einmal mit der Faust auf den Tisch schlagen zu müssen, darf für sich gern die Frage beantworten, inwieweit das den Tisch beeindruckt.
  21. Ist schon aus den meisten Schlagzeilen verschwunden und im I-Net nur noch nach längerem Suchen unter "Regionales - Bayern" zu finden. Bis auf C. R. interessiert es keine Sau mehr.
  22. Also - ich würde ihr da fast zustimmen... ....in der eigenen Handtasche oder am Gürtel sind die viiiiieeeeell sicherer aufbewahrt.
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