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Der Reservist

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Everything posted by Der Reservist

  1. Das sollte für einen "Profi" kaum ein größeres Hindernis sein. Wer in den Rechner des Pentagon kommt, sollte die HH Rechner zum Frühstück knacken können. Auch für diese Fälle gibt es Risiko - Nutzen -Abwägungen. Und so lange der Schwarzmarkt wesentlich risikoärmer den "Bedarf" abdecken kann, sehe ich noch keinen triftigen Grund für die Rechnerangriffe. Das mag sich ändern, wenn man den Schwarzmarkt austrocknen könnte. Und lokale Einzelfälle wird es immer geben - nur, wir können nicht lautstark fordern, daß einzelne "Amokläufe" Grundlage für eine Anlaßgesetzgebung werden und selbst dann einzelne Waffendiebstähle als Argument gegen das Register anführen. Erst, wenn sich so eetwas häuft, wäre die herstellung einer Verbindung zum Register m. E. zulässig. Wobei meine Einlassung jetzt nicht bedeuten soll, daß ich ein Freund dieses Registers bin.
  2. Man - ick staune mit allem hätte ich gerechnet, nur damit nicht. Man scheint also tatsächlich noch die Zeichen der Zeit zu erkennen. Selbst wenn es nur Beauftragte auf Landes- und Kreisebene gibt + einige interessierte Vereinsfürsten, wäre schon viel gewonnen
  3. Volle Zustimmung. Aber..... Beim DSB - und zunehmend bei allen anderen Verbänden auch - wird für jeden Sch..ßposten irgendein Zertifikat verlangt und es werden - natürlich kostenpflichtige - Lehrgänge dafür angeboten. Nur für "Führungspersonal" ist das Angebot sehr mager. Ich denke hier z. B. an einen Rhetorik-Grundkurs, Grundkurs Medienkompetenz, Mitarbeiterführung, Öffentlichkeitsarbeit usw. Und diese Kurse müssen ortsnah (zentral) und bezahlbar angeboten werden. Aber das ist wohl eine Illusion
  4. Eure Unkenrufe mögen ja vielleicht Wahrheit werden. Aber nur mal so als Frage: Warum haben in HH Wohnungseinbrüche bei Waffenbesitzern nicht in dem Maße zugenommen, wie hier befürchtet wird?
  5. Vielleicht sind diese Zahlen auch von Interese: Tod durch Freizeitunfälle (Sport usw.) ca. 6500 pro Jahr Tod durch Unfälle im häuslichen Bereich ca. 6800 pro Jahr Verkehrstote ca. 4000 pro Jahr Drogentote (illegale Drogen) ca. 1300 pro Jahr Tod durch Tabak ca. 111.000 pro Jahr Tod durch Alkohol ca. 042.000 pro Jahr Tod durch im Krankenhaus erworbene Infektionen > 03.000 pro Jahr Abtreibungen ohne begründete Notwendigkeit ca. 107.000 pro Jahr „Ehren“morde (2009 - berichtete) ca. 30 pro Jahr Kindstötungen (pro Jahr) ca. 202 (2006) In der Summe etwa 280.000 Tote pro Jahr „spektakuläre“ Amokläufe u. ä. 70 Tote in 97 Jahren In der Summe etwa 0,72 Toter pro Jahr
  6. Damit liegt sie aber auf einer Ebene mit den Grünen, und die haben dummerweise schon die Möglichkeit, mit der Gesetzgebung zu spielen und ab 2013 leider wohl noch mehr
  7. Es ist nicht tragisch, die Zahlen haben in Verbindung zu den Vorwerten nur keine Bedeutung. Ich bin mir noch nicht einmal mehr sicher, was ich da ausgerechnet habe (% Mord pro Waffe?oder so ähnlich)
  8. Du hast eine Erklärung geliefert; danach gibt es wohl keine Zensur sondern Programmprobleme, die den Anschein erwecken können. Das nehme ich zur Kenntnis
  9. Lest mal die Beiträge durch; einige vermissen ihre Beiträge. Manche Beiträge erscheinen sofort, manche erscheinen erst "nach Freigabe" und das kann u. U. dauern, es ist m. E. eben doch nicht alles so tranparent, wie es dargestellt wird. Ich versuche einmal ein Beispiel einer länger dauernden "Freigabe" zu finden. z. B. erste Antwort: 13:24, ähnlicher Bericht erfolgte dann 14:26, weil der erste Beitrag noch nicht "freigeschaltet" wurde, 14:26 erfolgte auch die Bitte um Löschung des letzten Beitrages von 14:26) weil "doppelt" - erschien sofort; 14:37 wurde die Bemerkung geschrieben, daß zwar die Bitte um Löschung, nicht aber die Beiträge vorhanden waren - erschien auch sofort. Leider weiß ich nicht, wann dann die Beiträge freigeschaltet wurden - jetzt sind allerdings beide Beiträge drin. Von einem anderen User wurde dann erklärt, daß die längere Freischaltungszeit etwas mit dem programm zu tun hätte; Erstbeiträge dauern wohl etwas länger bis zur Freischaltung. Die Frage wäre dann, warum die Bitte um Löschung und der Beitrag um 14:37 sofort nach Absendung auftauchten. Ist letztendlich aber auch egal, Für mich sind die Piraten zunächst einmal zwar eine Beobachtung wert; es zeigen sich allerdings auch Verhaltensweisen, die "ein gewisses Demokratieverständnis vermissen lassen" (Berichte über die jetzt verbotenen Demonstrationen)
  10. Das ist eine Zusammenstellung aus den Antworten auf "Kleine Anfragen" und der BKA-Statistik. Allerdings - hab ich gerade bemerkt - ist dort eine Version, wo die letzte Spalte "aus Versehen" mit reingerutscht ist - sie hat keine Aussagekraft (Zahlen und überschrift passen nicht zusammen - war mehr eine Rechnung für mich)
  11. Bevor wir jetzt wieder auf alles eindreschen, was nicht sofort für unser Anliegen Feuer und Flamme ist, sollten wir die Entwicklung abwarten. Ich stehe allerdings dieser Partei äußerst skeptisch gegenüber. Ein Blick in die Foren zeigt, daß die sogenannte Transparenz und die Offenheit sehr schnell beendet ist, wenn Meinungen auftauchen, die nicht in die eigene Vorstellungswelt passen. Und dann ist es auch sehr schnell vorbei mit sachlicher Diskussion. Auch wenn uns die Zeit unter den Nägeln brennt - wir sollten einmal die nächsten Schritte dieser Partei in S.-H. und NRW abwarten. Aus beiden Ländern erwarte ich Ungemach für die LWB und dann werden wir sehen, wie sich das lustige Völkchen verhält.
  12. unter der Flagge der Jusos. Und nicht Daniel fordert....., sondern die Kreis-Jusos. - Wieviel "Aufmerksamkeit" schenken wir dem AAW? Man sollte ein Problem bekämpfen, solange es noch klein ist.
  13. Zufällig darüber gestolpert: http://www.jusos-wmk.de/2011/12/10/kreis-jusos-fordern-auflosung-der-reservistenkameradschaften/ :sheildsmile:
  14. Wie kann man zum "Sachverständigen für Politiker" werden - ich will auch:bayer:.
  15. Eure "Zustandsbeschreibungen" sind ja alle richtig, aber...... .....es kann immer nur das geschehen, was man geschehen läßt. Und wenn jemand fertig gemacht wird, liegt es ebenfalls an den Mitstreitern (mal die Dynamik Mobbing betrachten), die das Fertigmachen mit zulassen oder sogar mitbetreiben, weil sie sich eigene Vorteile davon Versprechen. Und weil es niemand mehr wagt, "Kritik" zu üben, oder dem "Schwächeren" zur Seite zu stehen, geschehen diese Dinge und wir haben genau die "ehrenwerte Gesellschaft", die zu diesem System paßt. Und warum soll sich jemand diesen Politik-Müll antun, wenn er weiß, daß er in der Wirtschaft ein vielfaches mehr verdienen kann und dort auch etwas erreichen bzw. verändern kann. Mich wundert an dieser ganzen Geschichte nur, daß jemand, der so :n10: kreiselt, wie die Merkel, so viel "Haß" auf sich ziehen und polarisieren kann und als so stark angesehen wird. Nach meiner Einschätzung bezieht sie ihre Stärke nur aus den Luschen und Hofschranzen um sie herum. Und die wissen, daß sie ohne Merkel in die Bedeutungslosigkeit verfallen - Leute mit Format (wobei man auch darüber streiten kann) sind nicht mehr vorhanden; nicht nur bei der CDU.
  16. Jein; denn "Mutti" konnte es nur geben, weil der Rest der CDU-Granden zu feige war, die Wahl zu verhindern oder selbst zu kandidieren. Alles auf Frau Merkel abzuladen trifft nicht den Kern und ist m. E. auch unredlich bzw. zu einfach. Die Partei ist insgesamt zu weichgespült. Wo sind denn die eckigen Politiker, die noch eine eigene Meinung haben? Sie haben sich "gehen lassen". Was ist aus der innerparteilichen Opposition geworden? Gab es da nicht einmal so eine Gruppe, die die CDU "reformieren wollte? - reine Wahlpropaganda, Die Partei ist von innen verfault und überängstlich geworden. "Mutti" ist da nur das sichtbar gewordene Desaster aber mitnichten nicht die alleinige Ursache. Der Verlust von NRW in dieser Höhe ist trotzdem Röttgen allein anzulasten, weil er sich nicht klar auch als Oppositionspolitiker positioniert hat. Der Schlingerkurs und das Offenhalten sämtlicher Türen hat ihn mehr oder weniger unwählbar gemacht und nur noch "Hardcore-Fans" dürften ihm ihre Stimme geliehen haben. Wobei seine "Kandidatenwahl" schon ein schlechter Scherz war. Aber in der Politik werden die besten Köpfe eben oft vor dem Spiegel gesucht. In der Jägerei sagt man "Der Hund der vielen Hasen nachläuft, wird keinen fangen". Und genau das hat Röttgen versucht. Ihm könnte der letzte Hase - sein Ministeramt - auch noch entwischen.
  17. Weil sie wie die Fliegen vom Duft des "Fliegenfängers" angezogen werden und dort kleben bleiben. Und weil der andere Teil es nicht schafft, eine "anziehende Atmosphäre" zu schaffen, die ebenfalls mit Leim unterlegt ist. Wenn ich mir das Geschwafel von Röttgen bzw in der "Elefantenrunde" von den Geschäftsführern der Parteien anhöre, frage ich mich, warum überhaupt noch jemand wählt. Und wenn mich jemand nach den Gründen für das Wahldebakel in NRW fragt, dann heißt der 1. Grund: Röttgen, der 2. Grund: Röttgen und der 3. Grund: Röttgen und alle weiteren Gründe: Röttgen
  18. Die Meinung meines ehemaligen Cheffes zu deiner ersten Aussage war: "Ein Kind ohne Beine geht nicht" Die zweite Aussage von dir trifft es da schon eher. Traum trifft Realität. Die Frage ist, ob der Schock ausreicht, um ein Erwachen herbeizuführen um dann zu versuchen, eine Symbiose zwischen Traum und Realität herzustellen. Und da besitzt diese Partei eine Menge Elemente, die der Politik gut tun würde, die aber in der Umsetzung mehr als nur Arbeit bedeuten würde. Und ob das die gegenwärtige "Führungscrew" leisten will und kann, würde ich persönlich einmal anzweifeln. Die Piratenpartei wird uns als Sammelbecken der Protestwähler wohl leider noch eine Zeitlang erhalten bleiben und sie wird den Ausgang der Wahl und das anschließende regieren wohl nicht unmaßgeblich Richtung Links beeinflussen. Der konservative CDU-Rest verliert immer mehr an Boden - innerparteilich und erst recht außerparteilich. Wir werden uns auf eine "linke Republik" einstellen müssen und das wird auch ganz massiv unsere Strategie beeinflussen müssen. Meiner Meinung nach werden wir uns nicht mehr "nur darauf konzentrieren dürfen", wo wir Unterstützer finden, sondern wir werden massiv diejenigen bekämpfen müssen, die uns ans Leder wollen. Und diese Strategien fehlen bislang leider; z. T. weil eine gewisse Scheu davor besteht, in diesen Kampf einzusteigen.
  19. Auch wenn ich das ursprünglich angedachte System der Piratenpartei für gut halte, halte ich das, was bis jetzt daraus gemacht wurde, für grottenschlecht. Es wird nämlich nichts bis gar nichts von dem ursprünglichen Gedanken der Transparenz und "wir bilden uns gemeinsam eine Meinung" umgesetzt (siehe S.-H.). Und wie man mit kritischen Meinungen umgeht, kann man in den Blogs der Piraten sehr gut nachlesen; einfach mal die Kommentare über die Beschlüsse gegen Rechtsextremismus und über den Ausgang der Wahl in S.-H. lesen. Wo es erstaunlich sachlich zugeht, ist im Waffenrechtsblog. So, wie sich die Piraten zur Zeit darstellen, ist es eine weitere "Links-Light-Partei mit Internetanschluß". Und sie beherrschen schon "fast perfekt" die politische Klaviatur (auch siehe S.-H) - "wir wählen dich -Albig - zum MP, wenn du auf die Vorratsdatenspeicherung und.... verzichtest". Ich bedauere nur mein schönes Heimatland - es hat sich eine Regierungskonstellation gewählt, die ich persönlich nur als grausam ansehen kann. Von 35 Wahlkreisen haben 22 die CDU-Vertreter direkt gewählt (nicht, daß ich die vergangene CDU-Regierung als non-plus-ultra ansehe); in nur 13 WK haben es SPD-Vertreter geschafft. Fast 40 % Nichtwähler. Unser Wahlsystem ist ein Intensivpatient.
  20. Das ist das Problem einer Demokratie - Die Schweizer finden das ganz in Ordnung. Und was an höheren Auflagen für bestimmte Personengruppen nun besonders demokratisch (oder nicht diskriminierend) sein soll, weiß ich auch nicht so recht. DE in Bezug auf das Waffenrecht und die Schweiz als (auch wesentlicher) fortschrittlicher anzusehen, grenzt m. E. schon an "selektiver Wahrnehmung". Was sollen denn unsere Behörden noch intensiver prüfen? Es wird in jedem System immer einmal Fälle geben, wo sich eine Menge an Versäumnissen häufen, die zu irgendwelchen "Katastrophen" führen. Wir müssen - wieder - lernen, damit umzugehen. Wir müssen lernen, daß man nicht jedes erdenkbare und undenkbare Risiko per gesetzlichen Verboten ausmerzen kann. Wir müssen lernen, daß wir nicht ein Risiko akzeptieren (tolerieren) - dazu gehören für mich z. B. Auto- und Flugreisen - und andere spektakuläre Risiken als "total inakzeptabel" ansehen. Wir müssen lernen, daß das Leben von der Geburt bis zum Tod nur aus Risiken besteht und daß wir einen Verstand mitbekommen haben, um diesen Risiken auszuweichen - geht aber nicht über Verbote, sondern über Verhaltensweisen. Immer frei nach dem Motto: "Wer den Nagel auf den Kopf trifft, schont seinen Daumen." Aber die immer mehr geförderte Vollkaskomentalität läßt blind werden, blind für den eingeschrittenen Weg in eine Diktatur.
  21. Für den Bereich der öffentlichen Gebührenerhöhungen stimme ich dir zu. Ansonsten finde ich, daß das eine gelungene Aaktion ist, bei der m. M. n. viel zu wenig Geschäfte und wohl leider auch nicht alle Kunden mitmachen.
  22. Tja, so ist es mit den "Biklern" die in der Öffentlichkeit rumgeistern. Ob man da die "Beamten", den ÖD (der ja nur aus Beamten besteht), Oder den LWB, oder, oder, oder. So sind über Jahre hinweg "Feindbilder" aufgebaut worden, die sich verselbständigt haben. Am Anfang hat man sie mitleidig belächelt und als man sie korrigieren wollte, war es zu spät, sie hatten sich verfestigt. Daraus sollten wir lernen. Jede neue Attacke muß sofort und ohne Skrupel angegangen werden
  23. Aber selbstverfreilich - - die sind die Urache:happy-102:
  24. Hallo bopper, Vielleicht kannst du auch damit etwas anfangen http://www.digitalis.uni-koeln.de/Stuken/stuken221-225.pdf Ich hoffe, es kommen keinem die Tränen wegen der Preise
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