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Der Reservist

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Posts posted by Der Reservist

  1. Am 24.2.2024 at 12:05 , Jägermeister sagte:

    Sportwaffen sind als Kriegswaffen vollkommen ungeeignet.

    Das wäre mir etwas zu pauschal - Earl hat ja schon einiges dazu gesagt.

    z. B. : Disziplin Dienstpistole ; da gehört auch die 08 hin - eine beliebte Seitenwaffe;, die meisten 9 mm-Pistolen würden sich ebenfalls dazu eignen; ein Revolver mit Ladehilfen ist auch nicht gerade langsam, wenn es jemand kann - ansonsten wird er es es schnell lernen (müssen) ; der Karabiner 98, der Schwedenmauser; alles wirksame Waffen,

    Wenn du dir mal die Norwegischen Schießwettkämpfe anschaust, dann tritt ein G3 gegen z. B. eine Sauer an. Hier geisterten auch schon mal Filme über diese Wettkämpfe rum.

    Die Schießgeschwindigkeit unterscheidet sich nur marginal (Mike hat das ja  schon beschrieben); d. h., daß selbst das manuelle durchladen bei gutgehenden Verschlüssen die Schußfolge gegenüber Selbstladern nicht langsamer ist

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  2. Schießen

    Auch übeer den DSB kann man großkalibrige Waffen eerwerben.

    Zudem findet man Sportschützen auch in anderen Verbänden.

    Der DSB ist leider immer nur so gut, wie ihn die Sportschützen wählen und da hier das politische Delegiertensystem Anwendung findet, befinden sich eben auch nur solche Leute auf dem Weg nach oben und bevölkern die oberen Strukturen. Das geht leider schon in den Vereinen los. Mangels Masse geeigneter Kandidaten wird der gewählt, der am Lautesten "hier" schreit, oder der, den man "zum Amt tragen kann".

    Wenn schon auf unterer Ebene nur noch 2. Wahl (und schlechter) vorhanden ist - woher sollen dann Fachkompetenz und Führungsfähigkeit für die anderen Ebenen kommen.

    Der DSB als wohl der größte Sportverein weckt naturgemäß ein anderes Interesse bei den Medien als die kleineren aus dem DSB entstandenen "Abspaltungen". Bei denen will man naturgemäß nicht das Interesse der Öffentlichkeit für die Großkaliberwaffen wecken.

    Wenn dann mal Berichte durchkommen, stellt man sehr schnell fest, daß es da auch nicht immer alles Eitel Sonnenschein ist. Auch da hat es schon Hahnenkämpfe um die Führung gegeben; auch da gibt es Gliederungen, die suboptimal sind usw.

  3. Am 23.2.2024 at 00:56 , Glockologe sagte:

    Ich hatte mit 10 Jahren eine LuPi. Ich durfte sie aber nur unter Aufsicht anfassen. Zwar wußte ich wo sie liegt, aber ich wäre nicht auf die Idee gekommen alleine dranzugehen. Ich mußte ja nur meinen Vater fragen.

    Galt auch für meinen Sohn.

    Damals konnten die Sportwaffen noch in Möbeltresoren aufbewahrt werden. Irgendwie hatte mein Sohn die Kombination herausbekommen (na gut, war relativ einfach, das Ding mit ein bißchen Fingerspitzengefühl zu öffnen). Er hat nie das Bedürfnis gehabt, "sich der Waffe anzunehmen", weil er wußte, daß ich sie ihm ohne Probleme gezeigt und sie ihm auch in die Hand gegeben hätte (heute ja schon eine Straftat).

    Da waren wir früher schon etwas anders gestrickt.

    Ich weiß von Jungen, deren Väter einen 98er an der Garderobe hängen hatten und die munition dazu in der Schublade darunter, daß die sich schon mal die Waffe "ausgeliehen nd dann auf Bäume geschossen haben (war allerdings eine ländliche Region, da störten Schüsse nicht weiter)

  4. Am 21.2.2024 at 06:10 , Hypnodoc sagte:

    Natürlich auch nicht mit dem Plan etwas zu bewirken.

    Was soll die Arbeit/Abstimmung bringen, wenn man sich keine Grundlagen für ein "wirken" damit verschaffen will.

    Das Problem mder LWB sind doch nicht die Meinungen, die man in voller Breite erfassen will, sondern die zunehmenden restriktiven Gesetze und Gesetzesauslegungen.

    Die Meinung der LWB läßt sich in einem Satz zusammenfassen: "Die 3 maßgeblichen Gesetze und Verordnungen sind auf ein Mindestmaß zusammenzustreichen, so daß keine generelle Schuldvermutung bei den LWB verbleibt"

  5. Am 19.2.2024 at 12:11 , Hollowpoint sagte:

    würde sich evtl. ein Jüngerer finden.

    Bei den jüngeren ist die Bereitschaft zur Vereinsbildung meist stark reduziert; wenn es um Verantwortung geht, sinkt die Bereitschaft gen NULL.

    Ich habe vor Jahren schon gesagt, daß die Vereine zu "Dienstleistern" werden müssen. Dann mußt du zwar auch alle Vorstands-/Funktionsposten besetzen, kannst aber "Schießwillige" gegen Gebühr schießen lassen. Du bekommst dann auch die Sportler, die eine Vereinsbindung scheuen.

    Das sogenannte "Kurgastschießen" im Büsumer SchV hat gezeigt, daß sehr viele Urlauber das Angebot annehmen.

    Wenn ich ansonsten Gäste immer gleich mit "Vereinseintritt" komme, könnte das doch einige abhalten.

    • Thanks 1
  6. Am 19.2.2024 at 11:53 , Glockologe sagte:

    Das Lustige:

    Ich gebe wahrscheinlich demnächst meine .22er Spopi zu Gunsten eines .357er Revolvers auf, weil  bei unserer DSB Sparte KK-KW ein Minderheitenproramm ist.

    Würde ich mir überlegen. Bei der geringen Anzahl hast du immer eine große Chance, einen der ersten Plätze zu erringen.

    Wir hatten in der KK-Sparte einen über 80jährigen, der war jedesmal Vereinsmeister - er war der Einzige in dieser Altersklasse.

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  7. Am 18.2.2024 at 13:12 , Immerbadisch sagte:

    der DSB hat damit wohl kein Problem...

    Warum sollte er  - ihm - den DSB-Vereinen - "gehören" die Masse der Schießstände.

    Da er zudem die Regierung nur "geringfügig tadelt", die guten Kaliber schießt, dem Licht- und Blasrohrschießen nicht abgeneigt ist, wird er alle Maßnahmen der Regierung überstehen.

    Da das Wahlsystem ebenfalls schon "politischen Charakter" hat, wird sich auch an den Funktionsträgern nichts ändern.

  8. Am 17.2.2024 at 14:19 , Immerbadisch sagte:

    Man versucht, diese konkrete Gefahr zu retuschieren und etwas zu MACHEN, leider IMMER und IMMER wieder auf Kosten der gesetzestreuen Legalwaffenbesitzer.

    Es gilt immer noch mein Lieblingsspruch: "Operative Hektik ersetzt geistige Windstille".

    Wenn die Windstille dann noch gepaart ist, mit einer gruseligen Ideologie, dann hast endgültig verloren.

    • Devil 1
  9. Vielleicht waren wwir einfach nur zu blöd dazu

    Ich kenne mich seit meiner Kindheit auch nicht ohne Taschenmesser - ohne fühle ich mich nicht richtig angezogen.

    Wie ich schon schrieb - in der Kindheit benötigten wir es für die "Nahrungsaufnahme".

    Am 14.2.2024 at 09:24 , Glockologe sagte:

    Das ist ein kulturelles Problem!

    Da wir ja unbedingt kulturell gut sein wollen, sind das "Errungenschaften", die der doofe Deutsche einfach zu akzeptieren hat (siehe Aussagen von KGE und anderen Grünen)

    Warten wir mal die Euopawahl ab und schauen uns mal das Ergebnis der DAVA an

    Wenn dann unsere linken Geistesgrößen immer noch meinen, daß Rechts unser größtes Problem ist, dann sollten wir eine größer Anzahl von Jacken mit längerem Ärmel  bereeithalten

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