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xhbkx

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Everything posted by xhbkx

  1. Also zum einen liegt es daran, dass der Wirtschaftsraum Deutschland einfach zu klein ist. Beste Gegenbeispiel ist hier Japan, die sich Ihre Wirtschaftsmacht mit unheimlich hohen Schulden erkauft haben. Das "lustige" dabei ist. Obwohl Japan deutlich schlechter da steht als die Eurozone ist während der akuten Phase der "Eurokrise" der Wechselkurs gefallen. Erst seit diesem Jahr wo die Eurokrise weitgehend als beherrschbar gilt ist der Wechselkurs stark angestiegen. Mit unseren 80mio Einwohnern können wir einfach nicht genug Kaufkraft generieren um die Wirtschaft dauerhaft am laufen zu halten. Daher benötigen wir den Export, der in Deutschland einen Großteil der Einnahmen ausmacht. Den Großteil unseres Wohlstandes verdanken wir eben diesen Export. Und hier kommt jetzt der Euro ins Spiel. Durch den gemeinsamen Euroraum entfallen die Einfuhrzölle und ermöglichen unseren Unternehmen höhere Gewinnspannen bei den einzelnen Produkten. Und wie ja klar sein dürfte schafft Überschuss Arbeitsplätze, selbst wenn das Geld nur in die Entwicklun gesteckt wird. Ein weiterer Vorteil ist das Wegfallen des Währungsrisikos im Euroraum. Und mit Verlaub, dass rettet uns momentan den *****. Hätten wir weiterhin unterschiedliche Währungen würde die D-Mark mittlerweile so hoch sein, dass sich andere Länder in Europa unsere Produkte einfach nicht mehr leisten könnten. Und wahrscheinlich wohl nicht einmal mehr die Amerikaner. Ein ähnliches Problem hatte z.b. die Schweiz letztes Jahr die dann einfach den Wechselkurs an den Euro gekoppelt hat. Das mag bei einem so kleinen Land wie der Schweiz funktionieren, aber Deutschland wäre für den "Trick" einfach zu groß und wir würden uns eine nicht unerhebliche Inflation ins Land faktisch impotieren durch unseren Export. Abgesehen von der momentanen Situation bringen Wechselkurse immer Planungsunsicherheiten für Unternehmen und können daher schnell ein eigentlich rentables Geschäft ins Minus fallen lassen. Generell noch. Für ein Exportland ist eine schwache Währung besser als eine starke. Daher habe ich auch die Panikmache der Medien nicht verstanden als der Euro um die 1.25 USD wert war. Insgesamt ist eine Gemeinschaftswährung wichtig für Deutschland, aber wir zahlen jetzt für die Fehler unser Politiker in der Anfangszeit der EU.
  2. Also gemessen an den Vorgängern hat Frau Merkel den Bundeshaushalt geradezu saniert. Insgesamt ist eine Gemeinschaftswährung ob die nun Euro oder irgendwie anders heißt die einzige Chance für Deutschland wirtschaftlich das momentane Niveau zu halten. Das Problem am Euro war einfach, dass in der "Euphorie" damals, wo wir übrigens eine Rot/Grüne Regierung hatten, jeden aufgenommen haben ohne Rücksicht auf Verluste. Selbst zu dem Zeitpunkt war Griechenland schon auf dem Weg zum Abgrund. Und Euro Kritik ist momentan natürlich berechtigt und in Mode, aber ein Euroaustritt würde weit über das Ziel hinnausschießen und Deutschland mehr schaden als nutzen.
  3. der euro an sich ist ja nicht das problem. Sondern die Länder die das Geld zum fenster rauswerfen... und mal ehrlich das machen momentan 99% aller Länder. Der euro steht nicht besser oder schlechter da als z.B. der Dollar oder Yen
  4. eine schwache linkspartei hätte die linkspartei den Einzug geschafft wäre in Niedersachsen eine Rot grüne Regierung nicht möglich gewesen.
  5. Da hast du aber nur eine schwache linke. Auf Bundesebene zieht die linke den grünen und roten doch mehr prozent ab.
  6. Weil Rot/grün niemals die 50% schafft. Es sei denn sie holen nochmal rot dazu. Und so tief wird die SPD nicht sinken, da ihnen sonst bei der nächsten Wahl noch mehr Stimmen verloren gehen.
  7. kann aber ganz schnell nach hinten losgehen wenn man sich in zuviele Themen verrennt. Wobei Mitgliedergewinnung natürlich optimal wäre. Was eignetlich eher Aufgabe der Verbände wäre.
  8. schafft die fdp die 5% ist rot/grün kein Thema für den bund. Dann kann es einzig zu einer großen koalition kommen.
  9. auf jeden fall habe ich mich auch mal beteiligt. Schauen wir mal was es nützt
  10. ein genereller Bestandsschutz wäre mal ein interessantes Thema. Sollte nicht nur den Waffenbereich treffen.
  11. Sicher läuft das so, aber ohne aktive Werbung fährt sich das auch im Bereich der neuen Medien recht schnell fest. Es müssen ja in erster Linie "Neutrale" Menschen erreicht werden. Waffengegner werden wir auch mit Blogs nicht drehen können. Daher ist es umsowichtiger ein konzept zur Verbeitung zu entwickeln. Und das wird nicht über einen die pure Nutzung der neuen Medien erreicht.
  12. Also da muss ich JHS recht geben. Menschen die mit Waffen nichts am Hut haben bekommt man nicht auf die Seite eines blogges. Da müssen gezielte Werbung und Aktionen gestartet werden um solche Leute auf infoseiten zu bekommen. Wofür wiederrum Geld benötigt wird.
  13. Das hat wiederrum nichts mit alt und jung zu tun. Für diese Posten finden sich sehr schwer leute die bereit sind die Zeit zu investieren. Vor allem wenn der Verein größer ist als eine Schützenabteilung und auch noch Liegenschaften exisiteren.
  14. @Der Reservist Du sprichst allerdings ein generelles Problem in den Vereinen an. Das würde ich auch nicht zwingend auf Jung und Alt festlegen. Ich zähle mich mit meinen 30 Jahren auch noch eher zu den jungen und kann es eigentlich nicht bestätigen das diese komplett wegfallen. Ich sehe das eher als Gemischt an. Das Problem im Verein sind die undankbaren Posten wie Präsident und Kassierer. Hier fällt wirklich Arbeit an die nicht viele bereit sind zu machen. Vor allem weil man dafür ja auch kein Geld erhält. Die restlichen Posten sind deutlich leichter zu besetzen. Auch von jüngeren Mitgliedern.
  15. Also wo fange ich am besten mal an. Also zum einen gibt es eigentlich 2 Ziele die verfolgt werden müssen. Zum einen die LWB unter einen Hut zu bekommen. Z.b. kann es nicht sein, dass immer noch welche grün wählen. Und zum anderen müssen Leute aufgeklärt werden. D.h. Öffentlichkeitsarbeit. Und dazu wird man Geld benötigen. Der erste Punkt wird sicherlich schwer werden. Immerhin gibt es hier Probleme in allen Bereichen. Sei es GK gegen KK schützen, Jäger gegen Sportschützen oder wirklich Probleme in den Verbänden. Eine FWR die in der Öffentlichkeit nicht wirklich als Interessensvertretung auftritt. Eine FvWL die Geld abkassiert und sich nicht einmal an die eigenen Satzung hält. Oder wirklich direkt bei den Verbänden, bei denen es für einzelne Funktionäre zu schwer ist bei einem Bedürfnissantrag mit durcheinandergewürfelten Montaszahlen zurechtzukommen. All das ist mit Sicherheit nicht förderlich für das Vertrauen in neue Organisationen. Trotzdem muss man denen eine Chance geben. Bei der GRA bleibe ich weiterhin bei meiner Meinung, dass das größte Problem sein wird die nötigen Geldmittel zu aqurieren um wirklich etwas bewegen zu können. Wichtig wird auf jeden Fall sein, dass die "Neuen" Medien in voller Bandbreite genutzt werden.
  16. Im gleichen Maße würden sich entsprechende Raubtiere entwickeln. Nur wären diese auch für den Menschen nicht ganz ungefährlich da wir es nicht mehr gewohnt sind mit solchen Tieren zusammenzuleben. Daher werden wir auch keine Raubtiere in zukunft hier sehen. Beste Beispiel war ja der Bär in Bayern.
  17. wo wir wieder bei dem Thema wären, das junge Menschen zu so etwas treibt.
  18. Die GRA kann nicht funktionieren. Lobbyarbeit kann nur durch ein finanzielles Grundpolster gewährleistet werden. Und genau hier liegt das Problem begraben. Die nötigen finanziellen Mittel bekommt man nur durch Mitgliederzahlen und Spenden. Aktionsbedingt finanzielle Mittel besorgen zu wollen verhindert zielgenaues und schnelles handeln falls erforderlich.
  19. ist doch logisch, dass ist sein einziger Lebensinhalt. Hasstriaden und Tunnelblick. Vor dem EU Gerichtshof hat er ja nicht einmal den Hauch einer Chance.
  20. Ich bin ja mal auf die klage von bayern und hessen gespannt. Ich hoffe wirklich, dass der Länderfinanzausgleich gekippt wird, dass die leute endlich lernen mit ihren einnahmen umzugehen. Vor allem die linken politiker hauen ja das Geld nur so zum fenster raus.
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