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tonga

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About tonga

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  • Birthday 08/25/1972

Persönliche Angaben

  • Sex
    Mann
  • Wohnort
    79000
  • Beruf
    Steuerzahler
  • Interessen
    Schießsport, Jagd, Landrover
  • WSK-Inhaber
    Ja
  • WBK- Inhaber
    Ja
  • Jägerprüfung
    Ja
  • Erlaubnis nach § 7 oder 27 SprengG?
    Ja

Verbandsmitgliedschaften

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  1. Kurze Rückmeldung zum Abschluss. Mein Schein wurde problemlos verlängert. Entweder wird die Begrenzung hier wirklich "pro Einkauf" gesehen wie es der Händler interpretiert, oder der SB hat einfach nicht nachgerechnet, wieviel ich tatsächlich erworben habe. Im Endeffekt ist es mir egal, und nachfragen wollte ich auch nicht, man will ja keine schlafenden Beamten wecken...
  2. Ja, wenn es "pro Jahr" gesehen wird.
  3. Ich wundere mich immer wieder, warum in solchen Erlaubnissen Beschränkungen aufgeführt werden, die doch sowieso gelten. In deinem Fall die "Zusammenlagerung im unbewohnten Raum". Die ist in der LR 410 geregelt, und die gilt unabhängig von dieser Eintragung. Bei mir steht: "Außerhalb einer genehmigten Schießsstätte darf mit Schusswaffen nur mitbehördlicher Erlaubnis geschossen werden." Sag bloß, das war mir durchaus bekannt, hab das WaffG einige Male studiert...
  4. Danke für eure Kommentare. Da sieht man die unterschiedlichen Sichten. Ich dachte bis vor kurzem auch, dass ich keine 5-Jahres-Höchstmenge hätte. Jetzt bin ich aber nicht mehr so sicher... Vielleicht meldet sich ja noch jemand, der das gleiche Problem hatte und von Erfahrungen berichten kann.
  5. Hallo Leute, kleine Frage zur Sprengpappe. In meiner steht die Mengenbeschränkung "Nach Bedarf, jedoch nicht mehr als 3kg". Bei meinem ersten Erwerb sagte der Händler, das sei "pro Einkauf" zu verstehen. So haben wir es dann gehandhabt. Jetzt steht die Verlängerung an, und ich habe mir mal die Formulare etc. angeschaut und einiges gelesen. Offenbar gibt es solche Einschränkungen "pro Einkauf" oder "pro Jahr", in meinem Fall steht aber nicht "pro x" dabei. Man könnte es also auch als Gesamtmenge über die 5 Jahre verstehen. Die Menge wäre zwar unrealistisch gering, steht da aber nun m
  6. Klar, so wäre auch mein Plan. Ist aber schon sehr ungewöhnlich, dass in D mal etwas ohne Formular, Stempel etc. funktioniert.
  7. Hat nichts gekostet. Zumindest keine Euros, ein Stück Freiheit vielleicht... Ich habe vorher nachgefragt, wie ich anmelden soll, ob es z.B. schon Formulare dafür gibt. Die Antwort war: Formlos, mit Auflistung der Angaben Menge, KW oder LW, Datum des Erwerbs. Genauso habe ich es dann gemacht. Mit meiner Behörde habe ich eigentlich Glück, die sind fast immer freundlich, und auch Aufbewahrungskontrollen kosten hier nichts. Und gegen schlechte Gesetze können die halt auch nichts machen.
  8. Um meinen Pflichten als gesetzestreuer Waffenbesitzer nachzukommen, habe ich meinen Altbesitz an jetzt verbotenen Magazinen ganz brav bei meiner Waffenbehörde angezeigt. Ich habe daraufhin lediglich eine Eingangsbestätigung bekommen. Auf Nachfrage, ob ich jetzt irgendeine Bescheinigung darüber bekomme, dass das Verbot dieser Magazine für mich "nicht wirksam" wird, wie es so schön im Gesetz steht, hieß es nur: "Eine gesonderte schriftliche Bestätigung wird nicht ausgestellt." Jetzt frage ich mich, was das konkret bedeutet. Ich würde also ein allgemein verbotenes Magazin (das für mich aber n
  9. Im Urteil steht aber: "Insoweit trifft den Waffenbesitzer (i. R. d. Beantragung eines Waffenscheins) eine „Bringschuld“, die ordnungsgemäße Aufbewahrung von Waffen nachzuweisen (vgl. Steindorf/Gerlemann, 10. Aufl. 2015, WaffG § 36 Rn. 10). Nur so ist die Waffenbehörde in die Lage versetzt, anlassunabhängig und ohne Vorankündigung die Überprüfung der ordnungsgemäßen Aufbewahrung vornehmen zu können (vgl. § 36 Abs. 3 S. 2 WaffG). Kommt der Waffenbesitzer dieser Nachweispflicht nicht nach, liegt nach Dafürhalten der Kammer eine i. S. d. § 36 Abs. 1, 5 WaffG i. V. m. § 13 AWaffV (jeweils a. F
  10. Danke für eure Antworten. Ich habe inzwischen das Urteil gefunden: Da steht: " Ein sachgemäßer Umgang mit Munition und eine sorgfältige Verwahrung derselben i. S. d. § 17 Abs. 3 Nr. 2 BJagdG ist nicht gegeben, wenn Munition unter Verletzung der Anzeige- und Nachweispflicht des § 36 Abs. 3 S. 1 WaffG in einem der Waffenbehörde nicht gemeldeten Behältnis aufbewahrt wird " Damit das zu einem Problem wird, muss ja nicht unbedingt eine Hausdurchsuchung staffinden (ich weiß, das passiert normalerweise nicht so schnell), es reicht vielleicht auch ein dummer Zufall.
  11. Hallo Leute, ich lagere meine Munition teilweise in einem Munitionsschrank (Stahlschrank mit Schwenkriegelschloss). Bei der letzen Eintragung einer Waffe war noch alle Muntion im Waffenschrank (1er), und so habe ich es auch dem Amt gegenüber angegeben. Später kam dann also der Munitionsschrank dazu, weil der Platz nicht mehr ausreichte. Nun die Frage: Muss ich diesen Schrank beim Amt anmelden o.ä.? Ich hätte damit eigentlich kein Problem, der Schrank entspricht ja den Vorschriften, ich möchte nur generell immer so wenig Infos rausgeben wie möglich. Aber gab es da nicht kürzlich ein Urteil
  12. Schon klar. Da steht aber nicht, dass es strafbar ist, sich im Umgang mit Schusswaffen unterweisen zu lassen. Sonst dürfte ich ja keinerlei Schieß-Kurse im Ausland besuchen, nicht mal für olympische KK-Disziplinen. Es ist strafbar, eine "schwere staatsgefährdende Gewalttat vorzubereiten", indem ich mich unterweisen lasse etc.
  13. Bin zwar kein Rechtsanwalt, sondern nur ein interessierter Laie, nach meinem Kenntnisstand ist es aber so: Deutsche Gesetze gelten in Deutschland, für "Taten", die im Ausland begangen werden, gilt das dortige Recht (sog. Territorialitätsprinzip). Das deutsche Recht findet für "Taten" im Ausland nur dann Anwendung, wenn die "Tat" auch im Ausland unter Strafe steht. Der konkrete Fall ist somit meiner Ansicht nach nicht strafbar.
  14. Ja, klar. Das war ja der Sinn der Übung...
  15. Meine Frage ist nun schon recht alt, endlich ist sie jetzt geklärt. Das Ergebniss möchte ich euch nicht vorenthalten. Ich hatte damals im Februar bei meiner Waffenbehörde angefragt und heute schließlich eine Auskunft dazu bekommen. Die Ämter in den beiden Landkreisen haben sich abgestimmt und sie sehen "keine Bedenken" gegen meine Pläne. Bzgl. Aufbewahrungskontrolle müssen dann halt beide Ämter ran. Mit meiner SBin habe ich wohl wirklich Glück, die gibt sich Mühe für ihre "Kunden" und schnell ist sie eigentlich auch immer. In diesem Fall war wohl das andere Amt langsam. Jetzt mu
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