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Mutter

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  1. Bislang klappt dies hierzulande recht gut, wie man an der geringen Missbrauchsrate erkennen kann. Es gibt jedenfalls keinen Grund ein gesteigertes Interesse an einer Verschlechterung der SItuation zu haben. Nachweisbar gibt es nicht nur Anzeichen, sondern solides Zahlenwerk dass Sinnhaftigkeit und Wirksamkeit des WaffG gegeben sind. Die PKS beweist es jedes JAhr aufs Neue. Bitte lies die Kriminalitätsstatistik Schusswaffen vor der Einführung des WaffG 1972. Das hat weltweit Gültigkeit, wie man überall leicht ablesen kann. Es muss sichergestellt werden, dass weder Gewaltkriminelle, noch Drogenabhängige, noch Kinder, ....ebdlose Liste mit Leute und Eignung und Zuverlässigkeit Zugriff auf diese Gegenstände bekommen. Dazu gehört auch die Sicherung im öffentlichen Raum. Bislang funktioniert das hierzulande hervorragend wie eindrucksvoll der Blick in die PKS und das Bundeslagebild Schusswaffen beweist. Es gibt keine Gefährdung durch Schusswaffen und dabei sollte es auch tunlichst bleiben.
  2. Ja brauchen wir, das das WaffG erst die Auswirkungen bringt. Das sorgt dafür, dass eben wenig Verfügbarkeit vorhanden ist. Was auf dem Dachboden liegt, wird eben nicht mit auf die Straße geschleppt um dort den Messern, Bierkrügen etc. den Rang abzulaufen. Wieviele illegale Waffen tatsächlich noch einsatzbereit vorhanden sind, ist ebenfalls sehr schwer zu sagen. Einfach 20 Mio in den Raum zu werfen, halte ich für gewagt. uch ist nichts über die Verteilung bekannt. Je geringer die Anzahl der Personen, die darüber verfügen, desto geringer auch die Wahrscheinlichkeit einer Tat mit diesen Waffen. Interessant ist auch der Vergleich Schusswaffenstraftaten vor und nach dem WaffG 1972. Das öffnet ev. auch etwas die Augen. Natürlich spielen auch dort viele weitere Parameter mit hinein, sodass man das auch nicht als einzigen Zusammenhang heranziehen kann. Aber es ist ein nicht unbedeutender Punkt. Es gab jedenfalls vorher enorm hohe Zahlen, die man sich heute nicht mehr vorstellen kann. Der Zugriff auf Waffen muss absolut kontrolliert sein. Waffen für jeden und überall führt auch überall ins Disaster.
  3. Nicht mit nicht vergleichbaren oder falsch verglichenen Nachbarn argumentieren. Besser sauber unsere Zahlen aufbereiten. DIese sind asreichend harmlos. Wenn man bedenkt, dass die Waffenbesitzer hierzulande so wenig mit ihren Waffen anstellen, wie die Polizei sollte die Zuverlässigkeit eigentlich deutlich sein. Es gibt eben nirgends 100%ige Sicherheit und es gibt wohl kaum einen harmloseren Gegenstand in deutschen Haushalten, als Schusswaffen. Mit denen geschieht verglichen mit anderen alltäglichen Gegenständen denkbar wenig. Selbst Kugelschreiber und Kinderspielzeug sorgen für erheblich mehr Tote, als unsere Schusswaffen. Das hat man den guten Voraussetzungen (Eignung, Zuverlässigkeit, etc.) im WaffG zu verdanken. Bei freiem Zugang sieht man ja die überwältigende Zahl an Straftatne mit SRS Waffen. Konklusion: Es gubt keinen weiteren Regelungsbedarf oder mit den Worten der großen Vorsitzenden Renate Künast: Auch Abgeordnete müssen Freihet aushalten. (Link dazu aus dem Radio1 Interview im bekannten Thread.)
  4. In diesem Interview sprach R.K heute mehrfach von "Freiheit aushalten" und dabei auch an die Abgeordneten appeliert dies zu tun. https://www.radioeins.de/programm/index.htm/psdoc=!content!rbb!rad!programm!sendungen!sendungen!4!1511!151106_eins_der_sch_ne_morgen_mo_fr_19945.html Das letzte Drittel des Interviews liefert die entsprechenden passagen. Ich habe leider nicht die Zeit diese dort abzutippen. Vielleicht hat jemand die Möglichkeit hier zu ergänzen. Es ist eine Steilvorlage.
  5. Man kann auch einfach alle Zahlen betrachten und daraus eine stets ansteigende Kurve erkennen. Es gab lediglich eine kleine Delle mit zwischenzeitlichem Abbau, bei dauerhaft ansteigenden Zahlen! Die CZ Zahlen werde ich so nicht prüfen können. Ich bitte um eine Primärquelle. Ich habe bereits zu viele Fehler bei der statistische Auswertung gesehen.
  6. Was wäre denn im ÖD der Widerspruch zwischen Planstelle und Arbeitsplatz?
  7. Mutter

    MKET94 9 mm

    Dabei ist die Antwort so einfach: Alles was die einschlägigen Gesetze erlauben.
  8. 2 Fragen: Hast du aktuelle Zahlen aus CZ die deine Angaben belegen? Weisst du, dass nie zuvor (kleine statistische Dellen ausgeblendet) soviele Polizisten in D beschäftigt waren? Geplant sind weitere Rekordzahlen.
  9. In den USA darf jeder kaufen da liegt ja auch der Hase im Pfeffer.
  10. Absolut. Man ist geschockt, geht zum Arzt und dann zum Rechtsbeistand. Dann wird sortiert. Darin steckt dann das Risiko, dasss jemand frei usgeht, der eigentlich schuldig ist. Das ist dann der Unterschied zw. Recht und Rechtsprechung. Das Urteil ist für mich nicht skandalös. Im Grunde hat jemand bewusst jemandem on dem momentan keine Gefahr ausging hintergeschossen mit dem Ziel diesen mindestens zu verletzen. Das ist die Sachlage. Durch die besonderen Umstände hat man ihm dabei zu Gute gehalten, dass eine äußerst "schwierige" Gesamtlage vorlag.
  11. Wo ist jetzt das überbordende Problem? Er hat eine Bewährungsstrafe für die Tötung eines Menschen bekommen. Das Gericht hat also die Umstände entsprechend gewertet. Er hat nunmal angegeben nicht in Notwehr gehandelt zu haben. Er hat sich selbst den kleinen Strick gedreht der jedoch gleich gerissen ist (Bewährung). Gut, "Schadenersatz" könnte nun noch zivilrechtlich auf ihn zukommen. Es bedarf eines gegenwärtigen Angriffs. Dieser bestand auf die Börse, was er jedoch nicht wusste. er hatte also keinen Notwehrwillen. SO what? Er hat jemanden abgeknallt und hat dafür Bewährung bekommen. Klingt jetzt nicht sehr ungerecht. Solange es Notwehr gewesen wäre, wäre alles gut für ihn ausgegangen. Entweder weil er sein Eigentum schützen oder er einen Angriff auf sich abwehren wollte. Beides lag aber für ihn nicht vor und war auch nicht seine Motivation.
  12. Dennoch ist der Anteil in der "transparenten" Welt deutlich überhöht. Es gibt nichts zu relativieren. Das Land hat eine sehr hohe Kriminalitätsrate und viel zu viele Schusswaffentote.
  13. Ich weiss wer hier alles was ignoriert, Freunde
  14. Ich bin mehr hier daheim https://www.youtube.com/watch?v=m7Ki-J8ykOY Wer seine überalterte Meinung zu Knife und Gun mal überdenken möchte, sollte sich das Video von Marcaida und Instructor Zero zur Thematik ansehen. Die Welt ist nunmal dreidimensional. Egal welche Waffe man benutzt: Man muss damit kämpfen können. Daran ändert eine Schusswaffe nichts. Hier spricht er mir nochmal aus der Seele
  15. Ich habe die klassischen Waffen Langsax und Franziska von Gränsfors Ich nutze doch keine Waffenwidmungen und das ist ja auch nicht dekorativ. Außerdem passt das gut zu meinem Anderthalbhänder Ansonsten kannst du das M48 beruhigt nutzen. Das ist ein Top Preis-/Leistungsverhältnis. Das hält
  16. Stimmt. Ich wollte nur auf meine #hnlich gelagerte Neigung eingehen Ich tu mich damit aber auch nicht sonderlich schwer. Ansonsten kann aber jeder Dödel auch mit ner kleinen Axt und nem Langmesser (oder ner Machete) sehr viel anrichten. Auch zu seiner Verteidigung. Wenn man dann auf die "tactical" Widmungen verzichtet, befindet man sich im Alltags- und Hausgebrauch. Man kann sich ja drei od. vier einfache Techniken ausssuchen. Die alten Franken haben mit Franziska und Sax ganz Europa erobert.
  17. Ich habe gerade eine kleine neue Leidenschaft entdeckt und das in den altertümlichen Waffen Mit Axt und Langmesser waren schon die alten Vorfahren gut unterwegs und ein schöner Schlafzimmerschmuck ist das auch
  18. Wieviele Pistolenfighter gibts denn so? oder überhaupt Fighter? Um ein Messer zu bedienen muss man kein Profi sein. Man lernt schon als Kind mit Messer und Gabel umzugehen und Stechen und Hacken sind einfache Bewegungen die kraftvoll ausgeführt werden können. Warum ist denn da ein legales Messer mit 11,9cm feststehender Klinge da harmlos? Geht mal einfach von Otto Normalverbraucher aus. Das ist der Alltag. Die Leute meucheln sich einfach so, ohne große Ausbildung, mit dem was jeweils zur Verfügung steht. Bei der hier oft geforderten Schusswaffe in der Öffentlchkeit wird das dann eben häufiger die Tatwaffe und die Folgen eben dramatischer. illegales Messer, aber Klingenlänge 12cm
  19. Der Vergleich? Welcher Vergleich? Ich wäre gespannt, wie du einen Messerangriff mit der Schusswaffe abwehren würdest. Probierts doch mal aus. Eine Softair und ein Edding bringen für den Einstieg erhellende Erkenntnisse. Sollten Schusswaffen die Verbreitung von messern erreichen, braucht man sich auch nicht mehr nur auf Messerangriffe einrichten. Dann muss man die Schusswaffe mit der Schusswaffe abwehren. Klingt irgendwie nicht mach einem Sicherheitsgewinn. Genutzt wird, was verfügbar ist. Eine eigentlich alte Erkenntnis P.S.: Mit einer 1,80m Dachlatte kann ich mir einen Messerangriff auf Distanz halten, mit einer Schusswaffe nicht sicher Ein Profi muss man dafür auch nicht sein. Es hilft aber ungemein http://www.liveleak.com/view?i=b84_1375783355 Messer und Schusswaffen werden hier massiv überbewertet. Auf die Fähigkeiten kommt es an.
  20. So alt so falsch. Es kann innerhalb und außerhalb der 7m klappen oder nicht. Das hängt zuallererst von den Fähigkeiten der jeweiligen Kontrahenten ab. Wie schon oft gesagt: Weder ist die Schusswaffe ein Allheilmittel, noch ist man ohne wehrlos.
  21. Woher beziehst du denn bitte diese Erkenntnisse? Es werden ja nun nicht gerade wenig Messer verkauft und ein Auswahlkriterium ist häufig die legale Führmöglichkeit. Ansonsten sind natürlich auch noch sehr viele bußgeldbewehrte Messer da draussen. Wie gesagt: Häufig verwendetes Tatmittel, weil es eben so häufig verbreitet ist.
  22. Da wäre ich ja auch gern dabei. Ich befürchte, wir werden keine Schadenfreude haben, da die Verantwortliche keinen Schaden haben wird. Ich bin eher betrübt, was einzelne heutzutage so anrichten können und der ganze Zirkus wahrscheinlich nichts als teurer Unsinn war.
  23. Darum gehts mir aber gar nicht Legal mitgeführte Messer hatten die Tat aber auch nicht verhindert.
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