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Mutter

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  1. Du hast das Grundproblem IPSC Rifle erkannt Eine ganz fantastische Disziplin, aber kaum Gelegnheiten. Im April ist glaub ich die DM in Philli. Dort ist zeitgleich das Mekka der IPSC Rifler. Shotgun ist etwas verbreiteter, wenn das eine Alternative wäre. Wenn du durch Zufall mal in der Hauptstadt bist, könntest du ein wenig schnuppern-aber nur bis 50m Ansonsten wäre Stubenwurm ein "nahe" wohnender Begeisterter.
  2. Phillipsburg ist doch gar nicht soweit weg. Leider gibt es nur wenig Wettkämpfe und geeignete Stände. Du müsstest mal in den Wettkampfkalender schauen was so in der Nähe wäre. Da gibts ja immer einen Verein dazu.
  3. Hallo, Mir geht es nicht darum, was die Regierung weiß und was alles für merkwürdige Thesen und Agenden in anderen Foren herbei fantasiert werden. Es geht um die Aufklärung der Mitbürger, damit der "Kampf um die Begriffe" und die Denunziation des legalen Waffenbesitzes nicht um sich greifen kann, zumindest aber das ein Gegengewicht besteht. Die Politik will nach meiner Einschätzung weder das Volk aus Angst entwaffnen, noch sich überhaupt mit dem Thema beschäftigen. Es gibt allgemein wichtigeres zu tun. Man lässt sich anlassbezogen zu Anlassgesetzgebung treiben. Medien und verschiedene Interessengruppen sind die Einzigen, die das forcieren. Erstere aus finanziellen Interessen (Verkauf) und letztere wegen ihrer Einstellung. Denen muss man das Wasser abgraben und zwar mit sachlicher, faktenbasierter Aufklärung. Diese zielt nicht auf diese Gruppen (das wäre verschwendete Zeit) sondern auf die Mitbürger. Die müssen sich dann keine Meinung auf der Grundlage eines Lügengespinstes bilden. Ein sehr großes Problem ist, dass sich in der höheren Beamtenschaft eine sehr große Anzahl an Grünsympathisanten tummeln. Das ist eine ernste Gefahr, weil dort interessenbasiert manipuliert wird. Gruß
  4. Das Problem ist leider, das genau der Unterschied zwischen Schießen und Leuchten nicht klar ist. Der Laie geht davon aus, dass einfach Kimme und Korn oder ein Fadenkreuz auf einen zu treffenden Punkt auszurichten sind und dann einfach abgedrückt wird. Aus dieser und anderer Unkenntnis fehlt häufig die Anerkennung, dass es sich überhaupt um Sport handelt. Daher klingt das Argument mit dem Lichtgewehr so verlockend und es sieht keiner ein, warum man das ablehnt. Das wird dann wieder genutzt, um zu behaupten wir brauchen den Schuss nur für das Erleben von Machtgefühlen. Es ginge ja schließlich auch anders. Der Sport an sich muss erklärt werden. In seiner Vielfalt und in seinem Schwierigkeiten. Die Vereinsarbeit als soziale Komponente, sowie die jagl. Aspekte im Dienste der Gemeinschaft. Eigentlich Unbeteiligte leiten einen resultierenden Nutzen für sich daraus ab. Vom privaten Waffenbesitz geht keine Gefahr für die Allgemeinheit aus, steht Jahr für Jahr im Bundeslagebild für Waffenkriminalität. Auch das eine unbekannte Tatsache. erst danach macht sich irgendjemand Gedanken um Arbeitsplätze. Die eigene Sicherheit (Eigeninteresse) ist den Leuten sehr wichtig. Erst in nachgeordneter Reihung zeigen Menschen Anteilnahme für anderer Probleme (Fremdinteressen). Für eine vermeintlich gute Sache opfert man bereitwillig anderer Leute Arbeitsplätze. Gruß
  5. Nach der Aussage von Linearbeschleuniger funktioniert dies (entgegen meiner eigenen Kenntnisse). Daher heisst es argumentativ umzusatteln. Es ist das Aus für eine ganz große Bandbreite im Schießsport. Im Prinzip schrumpft alles auf eine Entfernung zusammen. Da Schießen etwas mit Ballistik zu tun hat, ist es zudem nicht mehr der selbe Sport. Das ist das Argument was noch übrig bleibt, sollte es technisch machbar sein, so präzise mit einem Laser zu arbeiten. Es gilt herauszustellen, dass Wettleuchten keine Alternative ist, sondern lediglich dem "verunglückten" Gesetz geschuldet ist, um die Kinder im Schießsport zu halten. Daher muss der Fokus auf der ballistik landen und damit der Schießsport erklärt werden. Meiner Meinung nach
  6. Wofür auf 300m damit schießen? Da Ballistik und Umwelteinflüsse wegfallen ist die gesamte Disziplin obsolet. Der Lichtstrahl breitet sich geradlinig aus. Alles was den Schießsport auf Entfernungen interessant machte (Kenntnisse Ballistik, Berechnen der Flugkurve, Einbezihen der Umwelteinflüsse) entfällt ersatzlos. Es ist somit vollkommen egal, ob du auf verkleinerte Punkte in 10m Entfernung schießt oder auf 100m, 300m, 1000m oder 3000m. Die Disziplinen existieren automatisch nicht mehr. Sie sind alle identisch. Es gibt nur noch eine Disziplin. Das Entfernungsschätzen via DF mit Strichplatte ist dann spannender.
  7. Es ging doch beim KK nur um die Auswertemöglichkeit. Die Technik misst das anscheinend nicht. Schießen ist dort kein Problem. So hab ich das herausgelesen.
  8. Dann hat man ja schon einen Verbotsgrund für später. Jetzt gilt es aber zunächst einmal die bösen Sturmgewehre!* zu verbieten, dann alle Halbautomaten, Großkaliber, Magazinbeschränkungen einzuführen, alle tödlich wirkenden (KK) zu verbannen, die Jagzeiten, jagdbaren Arten einzuschränken, usw. bis man dann endlichen komplett diese gewaltätige, kriegerische Sache insgesamt verbieten kann (Wettleuchten, Videospiele, Kinderspiele, gemalte Bilder, Textstellen in Büchern...) *Sturmgewehr ist eine neue griffige mediale Erfindung, nachdem Anscheinswaffen und kriegswaffenähnliche Gewehre nicht verfangen haben. Der neue Begriff "Sturmgewehr" verbreitet so herrlich Angst und klingt so logisch in der Verbotskonsequenz. Es ist mal wieder ein Kampf um Begriffe. Man darf die Anwendung von Sturmgewehr auf halbautomatische Langwaffen nicht zulassen.
  9. Wenn man sich darüber bei der Politik nicht beschwert, wird sich dieses Verfahren etablieren.
  10. Man hat anscheinend nicht nach Nr.2, sondern nach Nr.3 gehandelt. Ob das dann vorliegt klärt sich in der noch anstehenden Gerichtsverhandlung. Die Verfassungsmäßigkeit der Partei spielt dabei keine Rolle. Gruß
  11. DISAG gibt für seinen Laser "Red Dot" eine Reichweite von 10m an Die Trainingsanalysesysteme funktionieren m.W. vollkommen anders als ein "Schießlaser" und wie oben schon angesprochen, lässt sich der Schießsport nicht auf diese paar Parameter reduzieren. Gruß
  12. Ein weiteres hausgemachtes Problem ist , dass man jahrzehntelang ein "ordentliches Bild" vermitteln wollte. Durch die Selbstdarstellung hat man den Schießsport auf die Wahrnehmung der 10m Luftgewehr Disziplin gelenkt und nun meint man Schießsport wäre eben nur dieses in die Mitte aus dieser Entfernung schießen. Schießsport hat eine große Vielfalt, bis hin zu dynamischen Disziplinen. Das gilt es wieder zu vermittlen.
  13. Man braucht sich gar keine Gedanken , um Disziplinen mit Entfernungen 50m und größer zu machen. Da es keine Ballistik gibt, sind diese Disziplinen wertlos geworden. Kann man alles auf 10m machen und die Ziele entsprechend verkleinern. Ansonsten gibts ja wie gesagt nur getroffen und nicht getroffen. Feine Abstufung in Ringzahlen kann ein Laser auf Entfernung über 10m nicht leisten. Das sind bei größerer Entfernung eher grobe Flächen über deren Niveau der Schießsport leistungstechnisch längst hinaus ist. Keine Ringzahlen, keine Ballistik...kein Schießsport. Der ist so gar nicht möglich (auch ohne sich überhaupt erstmal über einen Schuß Gedanken zu machen) Es wird halt mit großer Ahnungslosigkeit berichtet. ...und immer wieder daran erinern: Der Lichtsport kam, um den Kindern wenigstens ein wenig Einstieg zu ermöglichen. Das WaffG verbot den Kleinen ja jeglichen Schießsport. Bei Biathlon und 5Kampf galt es ein kommerzielles Spektakel in der Öffentlichkeit zu veranstalten. Es ist eben viel billiger als geforderte Schießsztand-Sicherheitseinrichtungen und überall aufbaubar. Aber auch hier gehts nur um Treffer auf einer Fläche und nicht um Zehntelmillimetermessungen zum Scheibenzentrum.
  14. Ich habe diese nette Zeitsperre nach Disput mit meinem Lieblingsmod- Man darf eben Beitragsfälschung und anschließende Lügerei nicht mit Zitaten belegen.
  15. Ich meinte das man sich den Erfolg ruhig auf die Fahnen schreiben darf, statt selbst Zweitstimmenkampagne zu vermuten. Keine Forderung mehr zu tun. Nachdenken werde ich ernsthaft. Dazu möchte ich mich allerdings noch etwas hier umschauen. Ich bin ja noch relativ neu und nachdem ich seit meinem (kleinen) finanziellen Engagement im anderen Forum gebrandmarkt bin, überlege ich mir sowas zweimal. Ansonsten gut gemacht fatherbull
  16. Ich vermute es liegt an der allgemeinen Politikunzufriedenheit. Die Leute wollen den "Großen Zwei" ihren Unmut zeigen und wechseln daher auf das kleine "Schwesterlein". Dieser Trend wird sich wohl fortsetzen.
  17. Klopft mal lauter auf den Tisch. Die Stimmen kommen von Leuten die motiviert sind: Sie wollen sich ihr Eigentum nicht wegnehmen lassen und beeinflussen ihr Umfeld. Die starke Motivation verdoppelt den Wert der puren Anzahl an LWB. Die letzten Wahlen haben doch gezeigt: Wo sich die LWB mit Wahlempfehlungen einmischen, verändern sich dramatisch die Umfragewerte. Zeit für die Parteien die LWB ernst zu nehmen!
  18. ..und die sehen rot-grün mit 2% Vorsprung vor Schwarz/Gelb. Da würde wohl auch keine Rettung in die große Koalition erfolgen. Jede Stimme zählt!
  19. Gabs nicht. Waren unangekündigte Kontrollen. Das Stilmittel "Razzia" wie es im kriminellen Bereich angewandt wird, ist hier komplett daneben. Wie kann man nur auf so eine Idee kommen? Sowas ist doch mal ein gerechtfertigter Grund sich aufzuregen. Sowas geht gar nicht! "Überfallkommandos" in konzertierter Aktion auf das Heim rechtschaffener Bürger loszulassen. Das hat politisches Geschmäckle und aus der Richtung sollte Schelte für derartiges Vorgehen erfolgen. Wieso bringt die Polizei Mittel wie bei Kriminellen zur Anwendung? Anschreiben an die Berliner Abgeordneten halte ich für angebracht.
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