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AndreB

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About AndreB

  • Birthday 05/01/1960

Persönliche Angaben

  • Sex
    Mann
  • WSK-Inhaber
    Ja
  • WBK- Inhaber
    Ja
  • Jägerprüfung
    Ja
  • Erlaubnis nach § 7 oder 27 SprengG?
    Ja

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  • Meine Verbandsmitgliedschaften
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  1. @ i. a. - was soll ich am Hindudingsbums?? - weiße Fahne schwenken: gerne - um Dich zu begrüßen - Waffen abliefern: NIE !!! Gruß, André
  2. Ist das ein anatolisches Hütchenspiel? - Unter welcher Burkha sitzt die echte?? - Oda watt?
  3. Ihr müßt mindestens sieben Leute sein. Gebt euch eine Satzung ( Standard-Mustersatzung), gebt euch einen Namen, wählt einen Obmann/Vorsitzenden und meldet euch bei eurem Landesverband als Gruppe an. - Fertisch.
  4. Also - Fakt ist, die Muslime sind schuld am Tsunami. Sie haben sich alle gleichzeitig um 12:00 nach Mekka verneigt und eurasische Platte zum Kippen gebracht. Dadurch schabte sie an der pazifischen,. Dies löste Spannungen aus, die sich in einem Seebeben löste.
  5. Fragt sich, was diese Typen noch an Würde haben...
  6. @glock17 In D dauert halt alles etwas länger... Immer mit der Ruhe. Die Sache ist zu wichtig, als daß man jetzt in Hektik und Drängelei verfallen sollte. - Und ich denke, sie ist in guten Händen.
  7. Ich denke, es kommt immer darauf an, welche Ziele der Einzelne verfolgt. Wenn ich wenig Zeit zum Training habe, aber mindestens auf Landesmeisterschaftsniveau schießen möchte, können drei Waffen schon zuviel sein. Wenn ich alle zwei Tage auf dem Stand bin, schaffe ich das auch mit 10 Waffen. Wenn ich nur Interesse an den verschiedensten Waffen habe, ist sicherlich eine Rote angebracht. Mischformen sollten allerdings ebenso möglich sein. D.h., bei sagen wir mal 8 Kurzwaffen 4 oder 5 Wettkampfmäßig zu schießen, und die anderen einfach nur zur Freude zu besitzen und gelegentlich mal mit auf den Stand zu nehmen. Ideal wäre eine rot/grüne (nicht was Ihr denkt!!) WBK. Prinzipiell hat Marc recht. Was soll eine Beschränkung. Andererseits, was soll das, sich auf grüne WBK alle 4 Wochen eine neue Waffe zu kaufen. Dazu ist doch die Rote gedacht.
  8. Durchgangsbohrung bei einer PET-Flasche??? - Höchstens bei Mineralwasser. Oder Tafelwasser mit einer Mindesthärte von 3,5.
  9. Hamwa aba Glück jehabt, dat dat BMFT nich ooch een "Fach"beirat hat. Der würde vielleicht die Natuajesetze außa Kraft setzen un dann fliejen die Kugeln nach hinten los - au weia. Ein Prosit auf die deutsche Verwaltungsbürokratie!! - Hicks!!
  10. Warten wir doch erst einmal auf die schriftliche Begründung. Vorher kann man ja nichts anfechten. Bin mal gespannt, wie das ausgeht. Deutschland war schon immer etwas besonderes. Wenn eine Sportart weltweit, außer in Diktaturen (ein Schelm, wer böses dabei denkt...), anerkannt ist, muß das ja in Deutschland noch lange nicht der Fall sein.
  11. IPSC und Westernschießen ist vollkommen waffenrechtskonform. - Es dauert halt ein weilchen, den Damen und Herren aus der Verwaltung dies klar zu machen. @Glock17 Nun wein man nicht, es wird schon. - Denk an die vielen schönen Jahre, die Du hoffentlich Freude an Deinem beantragten Schießeisen haben wirst. Was sind da die paar Wochen Wartezeit.
  12. An Verbänden kann man eigentlich keine Empfehlung aussprechen: zusehr bestimmen die persönlichen Vorlieben die richtige Wahl. Hat man einfach Spaß am Schießen (VORSICHT!! In D nicht gerne gesehen!!), bietet sich der BDS an. Sein Sportprogramm ist am vielseitigsten. Oftmals sind einige Vereinsmit- glieder von DSB-Vereinen zusätzlich als Gruppe im BDS. Im Langwaffenbereich gibt es beim BDMP und BDS auch Selbstladerdisziplinen, diese gibt es beim DSB nicht (s.o., wg. Spaß!). Neben den Standarddisziplinen KW bieten der BDMP das 1500er-Programm und den Bianchi- Cup, der BDS das IPSC-Schießen, Stahlplatten-, Mehrdistanz- und Westernschießen und der DSB das Bogen- und Armbrustschießen an. Auch LuPi kann man am ehesten in einem DSB-Verein schießen. Im Langwaffenbereich bieten Schwerpunktmäßig zusätzlichder BDMP das "Praktische Flintenschießen", der DSB die Wurftaubenprogramme Skeet und Trap und der BDS das Fieldtarget-Schießen zu den in allen Verbänden ähnlichen Standardprogrammen an. Standardprogramme sind Präzisionsschießen auf 25m (KW), 50m, 100m, 300m mit mehr oder weniger starker Betonung des Faktors ´Zeit´auf mehr oder weniger große Zielscheiben. Internationale Wettkämpfe bieten alle drei Verbände (den Jagdschutzverband lassen wir mal außen vor wg. Kohle und seiner starken Spezialisierung). Ansonsten muß eine Mitgliedschaft nicht lebenslänglich dauern und man kann auch Mitglied in mehreren Verbänden sein. Die Mehrfachmitgliedschaft ist wahrscheinlich auch die Regel: Gruppen in DSB-Vereinen die zusätzlich noch im BDS oder BDMP sind. Schau Dir die Sportprogramme an und entscheide danach. Als U25 bekommst Du eine KK-Pistole oder, auch sehr schön, einen KK-Revolver oder beides. Wenn Du Mitglied in einem Verein bist, hast Du die Möglichkeit, mit den Vereinswaffen GK zu schießen. --- Bücher kann man nicht empfehlen, da sie i.d.R. auf bestimmte Disziplinen zugeschnitten sind. Empfehlen kann man aber eine Mitgliedschaft im Forum Waffenrecht. Es ist die einzige Interessenvertretung der Schützen in Deutschland. Kostet 12,00 € im Jahr.
  13. Hi, Du brauchst 1. Sachkunde, nachgewiesen durch eine Sachkundeprüfung (evtl. BW?). Diese Prüfungen sind mit einem kleinen Lehrgang verbunden und werden von den großen Verbänden und auch teilweise von Händlern angeboten. 2. 12 Monate Praxis. Du kannst auf einem zugelassenen Stand eine Waffe mieten und damit schießen. Als Nachweis legst Du Dir ein Schießbuch zu und läßt Dir Deinen Schießtermin gegenzeichnen. Alle 3 - 4 Wochen ein Termin müßte reichen. (Vielleicht kannst Du Dir Deine BW-Zeit als Praxis anrechnen lassen?) 3. Trete als Einzelmitglied in den BDS ein. Der BDS erstellt Dir dann nach Vorlage der Sachkundeunterlagen und des Schießbuchs einen Bedürfnisnachweis. --- Kaufe Dir z.B. eine Brünner CZ 75 Kadett. Sie ist eine KK-Spopi mit GK-Griffstück. Wenn Du dann darfst, kaufst Du Dir nur noch ein GK-Wechselsystem. Lasse Dir den Abzug aber überarbeiten (z.B. Oschatz). An Deiner Stelle würde ich aber in einen (BDS-) Verein eintreten. Ist kommunikativer und man kann auch mal die eine oder andere Waffe ausprobieren. Es müssen ja nicht die Schnarchsäcke vom DSB sein... KK ist preiswert. Gerade am Anfang muß man viel schießen, das Kaliber ist da (fast) nebensächlich. Ansonsten alles ausprobieren (-> Verein!!). Viel Glück! - Und halte durch...
  14. Ich denke, man muß unterscheiden, ob ein VEREIN oder ein VERBAND diese "Gebühren" erhebt. Bei VEREINEN sehe ich keinen Grund und keine Rechtfertigung, irgendetwas zu kassieren. Anders sieht die Sache bei VERBÄNDEN aus. Sie übernehmen seit der Waffenrechtsänderung selbständig die Bedürfnisprüfung. D.h., es muß GEPRÜFT werden. Dazu reicht es nicht, einen Stempel und eine Unterschrift unter den Antrag zu setzen. - Und diese Arbeit muß jemand leisten. Und dieser Jemand muß zumindest ansatzweise entlohnt werden. - Wer der Meinung ist, dieser jemand solle das kostenlos tun, kann ja dann mit gutem Beispiel vorangehen und ebenfalls kostenlos arbeiten gehen. Der Arbeitgeber wird sich sicherlich freuen. @ Klaus Bei Einzelmitgliedern ist der Verwaltungaufwand gegenüber einem Vereinmitglied höher, deshalb sind auch die Beiträge höher.
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