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dr.magnum

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About dr.magnum

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  1. Die Aufgaben der Bundeswehr werden immer vielseitiger, die Erwartungen an die Soldaten immer höher. Doch der Anspruch und die Realität klaffen bei der Truppe weit auseinander. Die Wochenzeitung ?Die Zeit? meldet unter Berufung auf ein internes Gutachten des Verteidigungsministeriums: Die Bundeswehr ist in zahlreichen Bereichen dramatisch schlecht organisiert! Eine Expertengruppe von hochrangigen ehemaligen Generälen schildert in einem 55-Seiten-Bericht eine Vielzahl von gravierenden Organisationsmängeln, unter denen die deutschen Streitkräfte zu leiden hätten. Laut des internen Gutachtens würden die Auslandseinsätze der Truppe unter unsachgemäßer Führung leiden. Und das über alle Dienstgerade hinweg: Von der Basis bis zur Militärspitze. Schlechte Noten für die Kameraden! Im Klartext: Die Bundeswehr leide unter einem Mangel an zusammenhängender Führung, fehlender strategischer Planung, teilweise bizarrer Bürokratie und einer kleinkarierten Kontrollwut des Berliner Ministeriums. Außerdem operiere das Kommando Spezialkräfte (KSK), das sich vorrangig an militärischen Operationen beteilige, weitgehend an der Einsatzzentrale in Potsdam vorbei. Das so entstandene Eigenleben der KSK berge ?große Risiken für die Sicherheit im gesamten Operationsgebiet und für Leib und Leben der dort eingesetzten Soldaten?. Der Wehrbeauftragte des Bundestags, Reinhold Robbe (SPD), bestätigte die Eindrücke der Generäle. Robbe: ?Vieles ist sehr zutreffend beschrieben. Ich hätte manches genauso formuliert.? Nach seiner Auffassung fehle es vor allem an einer ressortübergreifenden Strategieplanung für die Auslandseinsätze der Bundeswehr. http://www.bild.t-online.de
  2. Letzter Ausweg Nowosibirsk. Das Jugendamt Gießen hat jetzt den ersten jugendlichen Straftäter in die russische Einöde geschickt. Holzhacken, Gewaltmärsche ? bei 40 Grad Minus soll der 16-jährige so seine Aggressionen abbauen. Härtere Strafen für jugendliche Gewalttäter hatte Ministerpräsident Roland Koch (CDU) in seinem Wahlkampf gefordert. Jetzt macht der Fall aus Hessen Furore. Der Junge hatte geprügelt, gepöbelt und dabei niemanden verschont. Seine Mutter nicht, die erwachsenen Betreuer nicht. In der Schule, im Heim, in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Überall. Das Kreis-Jugendamt sah nur noch eine Möglichkeit: Sibirien. ?Das ist für ihn die letzte Chance?, bestätigte Jugenddezernent Stefan Becker dem Hessischen Rundfunk. Warum Sibirien? Weil es ein ?möglichst reizarmes Gebiet? ist, so Becker. Kein Internet, kein Handy, kein TV. Auch auf fließendes Wasser muss der Junge verzichten. ?Wenn er es warm haben will, muss er sein Feuerholz selbst hacken?, erklärt der Pädagoge. Ein Plumpsklo habe sich der Junge schon gebaut. Sein täglicher Schulweg: 2,5 Kilometer zu Fuß durchs meterdicke Eis. Für ganze neun Monate. Die Kosten: ein Drittel dessen, was für einen deutschen Heimplatz bezahlt werden müsste, erklärt das Amt aus Gießen. Ein Allheilmittel sei der Sibirien-Aufenthalt aber nicht, betonte Becker. ?Das ist eine Maßnahme, für einen Schüler, weil sie in diesem Fall angebracht ist.? Eine Mitarbeiterin des Jugendamtes hatte den Jungen kurz vor Weihnachten besucht. Ihr Urteil: ?Bisher sind die Zeichen positiv.? http://www.bild.t-online.de/
  3. Aber im ganzen ist es wirklich eine gut gemachte Seite zur Glock, respekt an den Betreiber.
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  8. Richtig, der Deutsche läßt sich lieber rupfen als seinen Arsch mal zu erheben und seinem Unmut raus läßt. Man muss sich ausrechnen was die Mineralölkonzerne und die Regierung an Gelder verliert wenn man einmal 3 oder 4 Tage komplett auf das Tanken verzichtet. Jeder schreit das Benzin ist teuer, aber die 50 Meter zum Zigarettenautomat muss doch mit dem Auto gefahren werden. Packt euch an der Nase und zeigt es den Preistreibern, dann werden die auch klein bei geben müssen wenn die Tanker nicht mehr ablöschen können, jeder Tag eines Öltankers der im Hafen liegt kostet Geld und das nicht wenig.
  9. Richtig, der Deutsche läßt sich lieber rupfen als seinen Arsch mal zu erheben und seinem Unmut raus läßt. Man muss sich ausrechnen was die Mineralölkonzerne und die Regierung an Gelder verliert wenn man einmal 3 oder 4 Tage komplett auf das Tanken verzichtet. Jeder schreit das Benzin ist teuer, aber die 50 Meter zum Zigarettenautomat muss doch mit dem Auto gefahren werden. Packt euch an der Nase und zeigt es den Preistreibern, dann werden die auch klein bei geben müssen wenn die Tanker nicht mehr ablöschen können, jeder Tag eines Öltankers der im Hafen liegt kostet Geld und das nicht wenig.
  10. Richtig, der Deutsche läßt sich lieber rupfen als seinen Arsch mal zu erheben und seinem Unmut raus läßt. Man muss sich ausrechnen was die Mineralölkonzerne und die Regierung an Gelder verliert wenn man einmal 3 oder 4 Tage komplett auf das Tanken verzichtet. Jeder schreit das Benzin ist teuer, aber die 50 Meter zum Zigarettenautomat muss doch mit dem Auto gefahren werden. Packt euch an der Nase und zeigt es den Preistreibern, dann werden die auch klein bei geben müssen wenn die Tanker nicht mehr ablöschen können, jeder Tag eines Öltankers der im Hafen liegt kostet Geld und das nicht wenig.
  11. Richtig, der Deutsche läßt sich lieber rupfen als seinen Arsch mal zu erheben und seinem Unmut raus läßt. Man muss sich ausrechnen was die Mineralölkonzerne und die Regierung an Gelder verliert wenn man einmal 3 oder 4 Tage komplett auf das Tanken verzichtet. Jeder schreit das Benzin ist teuer, aber die 50 Meter zum Zigarettenautomat muss doch mit dem Auto gefahren werden. Packt euch an der Nase und zeigt es den Preistreibern, dann werden die auch klein bei geben müssen wenn die Tanker nicht mehr ablöschen können, jeder Tag eines Öltankers der im Hafen liegt kostet Geld und das nicht wenig.
  12. Richtig, der Deutsche läßt sich lieber rupfen als seinen Arsch mal zu erheben und seinem Unmut raus läßt. Man muss sich ausrechnen was die Mineralölkonzerne und die Regierung an Gelder verliert wenn man einmal 3 oder 4 Tage komplett auf das Tanken verzichtet. Jeder schreit das Benzin ist teuer, aber die 50 Meter zum Zigarettenautomat muss doch mit dem Auto gefahren werden. Packt euch an der Nase und zeigt es den Preistreibern, dann werden die auch klein bei geben müssen wenn die Tanker nicht mehr ablöschen können, jeder Tag eines Öltankers der im Hafen liegt kostet Geld und das nicht wenig.
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