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imi-uzi

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About imi-uzi

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  1. Nachtrag: er sollte nach Nordkorea auswandern, dort wird er sicher immer mit 99% des Stimmvolkes gewählt...
  2. 100% recht hast Du dass gewisse Politiker nur Dummschwatz produzieren ist bekannt aber solche Aussagen wie die des Herrn Thießen zeugen schlicht und einfach nur noch von Arroganz.
  3. "Diejenigen, die ihre Freiheit zugunsten der Sicherheit aufgeben, werden am Ende keines von beiden haben - und verdienen es auch nicht" Benjamin Franklin
  4. hier mal ein Beispiel, wie die deutsche Presse sich gegen Waffen-Fan's zur Wehr setzt: http://forum.waffen-online.de/index.php?showtopic=377709 im Beitrag 12 sieht man mal, wie sich ein gekränkter Zeitungs-Schreiberling und Waffenhasser verhält...
  5. *ironie-on* grunsätzlich würd ich sowas befürworten: ich bringe ein knappes dutzend alter spritzguss-pseudo-vorderlader und kauf mir von dem erlös ne neue knarre *ironie-off* - - ich zitiere mal zum thema ein befreundeten member eines anderen forums:
  6. ich schliess mich mal ganz lakonisch an, alter haudegen
  7. nun, ok, Du bist neu hier, aber auch hier gelten Regeln das bedeutet auch, dass man gegebenenfalls auch mal einfach Dieter Nuhrs bekanntes Zitat im Hinterkopf haben sollte ("Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten") beziehungsweise diesen smilie beachten sollte nimms nicht persönlich, gild grundsätzlich für alle hier
  8. na denn... achja herzlichen burzeltag, dem owner
  9. ein "problem" weniger, sprich eine illegale weniger
  10. Münster (ots) - Wieder einmal ein gravierender Fall, der zeigt, warum Polizisten auch bei Verkehrseinsätzen auf Eigensicherung achten müssen. Ein 33-jähriger gebürtiger Moskauer mit Wohnsitz in Herne war in der Nacht zu Sonntag mit seinem Pkw Volvo auf der BAB A 1 in südlicher Richtung unterwegs. Kurz nach Mitternacht (00:10 Uhr) wurde er zwischen dem Verkehrskreuz Münster-Nord und dem Autobahnkreuz Münster-Süd von einer Streife der Autobahnpolizei Münster wegen einer Ordnungswidrigkeit angehalten. So weit so alltäglich. Nicht ganz normal war, was die Beamten unter dem Fahrersitz fanden. Dort lag eine vollautomatische Maschinenpistole UZI Kal. 9mm Para mit einklappbarer Schulterstütze und aufgeschraubtem Schalldämpfer. Die Waffe befand sich in einer lose verdrehten Plastiktüte in Griffweite des Fahrers, war geladen und schussbereit. Die Waffe will der 33-Jährige bei einem Kartenspiel mit Bekannten gewonnen haben. Weitere Angaben zum Erwerb wollte er nicht machen. " Er fühle sich als Russe in Deutschland unsicher und brauche die Waffe zum Selbstschutz.", versuchte er das Mitführen der Waffe zu erklären. Die Maschinenpistole wurde sichergestellt. Die Ermittlungen dauern an. Evelin Wulfers Pressestelle Telefon 0251-275-1010 Email Evelin.Wulfers@polizei.nrw.de http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11187/1382708/polizei_muenster
  11. salami-taktik ob nun bewusst, oder unbewusst wenn dann mal irgenwann alles verboten ist, und sportschützen nur noch mit luftgewehren ballern, und es weiterhin amoktaten geben wird, ja dann... verbietet man auch alles illegale nochmals...
  12. mal ein paar Gedanken zu dem Killerspiel-Vorwurf: Vorbild Dritte Welt Hier wird noch ohne Computer getötet In der Dritten Welt läuft einiges verquer. Es gibt kaum Whirlpools. Der Sachertorten-Bringdienst funktioniert nicht. Aber die Menschen haben gelernt zu improvisieren. Ein Beispiel: Gerade in den ärmsten Gegenden werden immer wieder Massaker organisiert, ohne dass die Täter vorher mit einem Killerspiel hätten üben können. Wie machen die das? Das wäre im modernen Deutschland unvorstellbar. Hier lernt die Jugend erst und nur am Computer, was Gewalt überhaupt ist. Im Alltag gibt es dafür überhaupt keine Motivation. Alle Deutschen sind nämlich entspannt und sehr glücklich. Ohne regelmäßiges Training mit einem Ego-Shooter wären Halbstarke nicht mal aggressiv genug, eine alte Dame nach der Uhrzeit zu fragen. Nehmen wir nur die Bundeswehr in Afghanistan: Kaum sind die Soldaten weg vom Computer, werden sie wieder liebe kleine Jungs, denen nichts Schlimmeres einfällt, als mit Knochen Fasching zu feiern. Von ihren Nato-Kameraden werden sie als Weicheier verhöhnt: "Die Deutschen müssen das Töten lernen." Junge Sudaner dagegen laufen massenhaft Amok, begehen die abscheulichsten Verbrechen an Frauen und Kindern, und es gibt weit und breit keine Lan-Party geschweige denn eine "Counterstrike"-Gemeinde. Technisch ist das eigentlich unmöglich. Deshalb steht die Staatengemeinschaft so ratlos vor Exzessen wie in Darfur. Doch das wird sich ändern. Ein humanitäres Projekt will eine Milliarde Billig-Computer an arme Kinder in aller Welt verteilen. Mit Internetanschluss und Kurbelgenerator für stromlose Regionen. Neben Bildung käme damit auch Baller-Software in Wüste und Dschungel. Endlich könnte man uralten Konflikten eine Ursache zuweisen und ohne großen Aufwand Lösungen fordern, zum Beispiel: "Killerspiele gehören in allen Krisenprovinzen verboten!" So gelangte Edmund Stoiber doch noch zu globaler Bedeutung, und der Globus käme richtig in Ordnung. quelle: http://www.welt.de/satire/article86261/Hier_wird_noch_ohne_Computer_getoetet.html
  13. Wie schon bei einem anderen Amoklauf an einer Schule in Deutschland ist die Verwunderung gross, wieso gerade so etwas in Deutschland passieren konnte.Man wird dafür erneut keine Antwort finden und am Ende wird der Täter medienwirksam und psychologisch durch Horden von Möchtegern-Experten zum eigentlichen Opfer gemacht oder man schiebt die Schuld auf Computerspiele. Dabei ist es sehr einfach die Frage nach den Ursachen zu klären.Die Amokläufe an diversen Schulen in Deutschland begannen nach der der exzesiven Berichterstattung der Medien Deutschlands nach dem Massaker an der Columbine Highschool in den USA in Littleton. In der gewohnt blutlüsternen Manier wie es bei den Medienkonzernen in Deutschland üblich ist, wurde monatelang über den Fall berichtet.So konnten zu dem Zeitpunkt noch potentielle Nachahmungstäter erfahren wie sehr man, wenn auch auf eine zweifelhafte Art, erhöhte Medianaufmerksamkeit erlangen kann.Das ist einer der Hauptgründe für die nachfolgenden Amokläufer, es den "Vorbildern" gleichzutun.Wer etwas "nachahmt" hat sich vorher genaustens informiert und wie geht das besser als durch die Medien die einem jedes wichtige Detail als "Anleitung"frei Haus liefern ? Sicher würden die deutschen Medien diese Begründung vehement zurückweisen wie es allgemein ihre Art ist. Einsicht war noch nie die Stärke der Medienkonzerne Deuschlands und lieber zeigt man mit dem Finger auf andere als sich eigene Fehler einzugestehen.Die konzernen "Gralshüter der Wahrheit", die "Alles-Entlarver der Nation" sind das eigentliche Verderben Deutschlands.Weder die Printmedien noch die diversen TV Sender können sich von dieser, ihnen jetzt anhaftenden, Mitschuld befreien.Als dritter Machtzweig der deutschen Polyarchie haben sie sich verselbstständigt, üben ihre Macht rücksichtslos aus und steuern Deutschland sittlich und moralisch in den Untergang. Eines der schlimmsten Beispiele für Gülle-Journalismus liefert der deutsche TV Sender RTL. Man zerrt Kinder und Jugendliche, die weinen oder sich noch im Schockzustand befinden, vor die Kameras.Selbst vor Trauernden hat man keinen Respekt, noch besitzt man einen Hauch von Taktgefühl und mischt sich mitsamt Reporter und Kamerateams unter die Menschen die sich zur Andacht versammelt haben.Oft erwischt man sich dabei sich zu wünschen, dass die betroffenen Kameraobjekte die Zecken-Journalisten mit einer kräftigen Tracht Prügel in ihre Schranken verweisen würden.Man liefert so immer wieder neu den Beweis , dass nach der Einführung des Privatfernsehens in Deutschland Quantität die Qualität ersetzt hat. Ohne die Sensationsgier und die übertriebene Berichterstattung am Schulmassaker von Littleton (USA), an der Columbine High School, hätte es das Drama von Erfurt nie gegeben und ohne die widerwärtige und monatelange Schlagzeilenmacherei am Schul-Amoklauf am Gutenberg-Gymnasium hätte es jetzt kein Winnenden gegeben.Was jetzt erneut in den deutschen Medien fast 24 Stunden lang abläuft, wird weitere Taten von Amokläufern an Schulen auslösen. quelle: http://schweizmagazin.ch/news/336/ARTICLE/7127/2009-03-12.html
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