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Bundesrat für Änderung des Waffengesetzes


Jägermeister
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vor 25 Minuten, Califax sagte:

Hast du mein Post komplett gelesen?

Ansonsten bin ich mit deinen Ausführungen und Schlussfolgerungen bei dir.

Ja, ich habe verstanden, was Du  meinst. Du hattest Dich selbst in Bezug auf Deine öffentlich einsehbaren Posts hier im Forum zitiert .

Das Gleiche gilt natürlich auch für meine Äusserungen und Gedanken hier im Forum.

Wir Beide sind uns ja auch keiner "Schuld" bewusst, sonst würden wir ja hier auch nicht öffentlich einsehbar schreiben.

Meinungsbildung ist unser gutes Recht, solange niemand  Dritter dabei in irgendeiner Weise diffamiert und auf etwas reduziert wird, was er definitiv nicht ist.

Das sollten die mitlesenden Herrschaften bitte notieren, da sie zumindest subtil und teilweise auch offenes Mißtrauen als Volksvertreter  gegenüber uns LWB`s haben, OHNE ersichtlichen erkennbaren Grund wohlgemerkt.

Deshalb ist Legalwaffenbesitz immer ein Garant für eine Demokratie, so wie sie DEFINITIV in nichtdiktatorischen Staaten wie den USA praktiziert wird.

Im Detail zu den Auslegungen bezüglich der zahlreichen bundesstaatlichen Waffengesetzgebungen in den USA gibt es natürlich immer etwas zu bemängeln.

Doch vom Grundtenor her kann man den USA eine offene Vertrauensbeziehung gegenüber dem eigenen "gesetzestreuen Bürger"  attestieren.

Das kann man gerade eben nicht in Europa feststellen in Bezug auf uns europäische gesetzestreue LWB`s.

Ich zitiere deshalb immer wieder gerne meinen bisher einzigen Besuch im EU-Parlament im November 2016 zur "Feuerwaffenrichtliniengesetzgebung der EU" und deren Folgen für uns LWB`s spätestens Mitte September 2018.

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vor 1 Stunde, Immerbadisch sagte:

Wir Beide sind uns ja auch keiner "Schuld" bewusst, sonst würden wir ja hier auch nicht öffentlich einsehbar schreiben.

Aus dem Zusammenhang zitiert - wie seinerzeit - läßt sich immer was konstruieren.

 

vor 1 Stunde, Immerbadisch sagte:

Meinungsbildung ist unser gutes Recht, solange niemand  Dritter dabei in irgendeiner Weise diffamiert und auf etwas reduziert wird, was er definitiv nicht ist.

Ich war auch der Meinung, überwiegend rein sachlich zu schreiben und nach Möglichkeit niemandem "wehzutun" - tja, war wohjl nix, irgendjemand meinte mal etwas anderes

 

vor 1 Stunde, Immerbadisch sagte:

Das kann man gerade eben nicht in Europa feststellen in Bezug auf uns europäische gesetzestreue LWB`s.

Europa war schon immer "Obrigkeitshörig"; das hat sicher mit der langen Vergangenheit unter Kaisern und Königen und dem Untertanengeist zu tun. Dieses Klassendenken ist leider - trotz Hambacher Fest und kleineren Freiheitsscharmützeln - immer noch nicht überwunden. Die Größe Amerikas hat es mit sich gebracht, daß man immer auf sich gestellt war und wer da nicht wehrhaft war, hatte meist verloren. Deswegen ist dort der Individualismus und der Freiheitsgedanke weit ausgeprägter als bei uns; es war immer schon einfacher, wenn jemand da ist, der mir das Denken abnimmt (fällt mir als Dithmarscher "mit entprechender Vergangenheit" um 1500 allerdings schwer).

 

Wenn ich die Entwicklung so sehe, nähern wir uns dem "Untertanengeist" wieder mit großen Schritten.

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vor 8 Stunden, Califax sagte:

Ich GLAUBE ich auch nicht - aber WISSEN?

...

DARUM HABE ICH EIN PROBLEM DAMIT!!!

 Und schwupps bist Du tot.

Wie vor Jahrzehnten ein maßgeblicher Mitarbeiter der einstigen ZfCh  sagte, hatte der Präsident und der stellvertretende Präsident dieser oberen Bundesbehörde im Geschäftsbereich des Bundeskanzleramtes das Recht zu verfügen, dass eine Person, die der betreffende Präsident btw. sein Stellvertreter als Bedrohung ansah, hinrichten zu lassen.

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„Die Waffenbehörden sollen nach dem Willen des Bundesrates vor der Erteilung eines Waffenscheins auch Auskünfte von Verfassungsschutzbehörden einholen müssen. Damit soll der Waffenbesitz von Personen aus dem extremistischen Spektrum besser kontrolliert und eingedämmt werden können, wie aus einem Gesetzentwurf des Bundesrates zur Änderung des Waffengesetzes (19/1715) hervorgeht.“

https://www.bundestag.de/presse/hib/-/551902

vor 7 Stunden, Califax sagte:

"...Wenn also irgendein Schlapphut mich mit jemandem verwechselt, steht da plötzlich in der Akte "Califax ist vermutlich der Römischen-Reichs-Bürger-Bewegung zuzuordnen". ...

Wie gehen wieder zurück in die DDR, in der Gesinnung überprüft wurde und bereits ein Verdacht Lebenswege zerstören konnte. ..."

Meine Befürchtungen gehen da auch in die Richtung, dass wenn sich jemand mit den "falschen" Leuten unterhält er schon auf dem Schirm des Verfassungsschutzes erscheinen kann. Aus meiner Sicht sind LWB`s eher konservativ eingestellt und können so schon mal in Konflikt zur Friede, Freude, Eierkuchenpolitik unserer führenden Kreisen geraten. Diese Ansichten an der falschen Stelle geäußert und schon steht man, wie es Califax ausdrückte, "der Römischen-Reichs-Bürger-Bewegung" nahe oder wird ihr zugeordnet. Was die Formulierung "Damit soll der Waffenbesitz von Personen aus dem extremistischen Spektrum besser kontrolliert und eingedämmt werden können ..." besagen soll kann, sich dann jeder vorstellen. Was das Zersetzen und Diffamieren betrifft da haben einige Leute von der Horch und Gucktruppe des Erich Milke ("... ich liebe doch alle Menschen ...") aus der untergegangenen DDR ganz gut gelernt und das werden sie, wenn es darauf ankommt erbarmungslos gegen uns anwenden was sie auch ganz offen sagen.

“Wir müssen Großkaliberwaffen in Privathand verbieten.” – Nikolaos Sakellariou, SPD.

“Waffenbesitz als ‘Menschenrecht’ zu propagieren, ist pervers.”  – Sven Giegold, Grüne.

 “Jede Waffe weniger bedeutet weniger Missbrauchsgefahr.” – Andreas Dressel, SPD. 

“Wir haben in diesem Jahr alleine schon wieder 11.000 Waffen, also 18 Tonnen, vernichtet. Jede Waffe weniger stellt für mich eine Gefährdung weniger da.” – Reinhold Gall, SPD. 

Und das sind nur ein paar Zitate aus der Zusammenstellung der German-Rifle- Association ( https://german-rifle-association.de/zitate-deutscher-waffengegner/ )

Gruß Rennstädter

Edited by rennstädter
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vor 40 Minuten, rennstädter sagte:

„Die Waffenbehörden sollen nach dem Willen des Bundesrates vor der Erteilung eines Waffenscheins auch Auskünfte von Verfassungsschutzbehörden einholen müssen. Damit soll der Waffenbesitz von Personen aus dem extremistischen Spektrum besser kontrolliert und eingedämmt werden können, wie aus einem Gesetzentwurf des Bundesrates zur Änderung des Waffengesetzes (19/1715) hervorgeht.“

Was das Zersetzen und Diffamieren betrifft da haben einige Leute von der Milketruppe ganz gut gelernt und das werden sie, wenn es darauf ankommt erbarmungslos gegen uns anwenden.

"Milketruppe" war zu DDR-Zeiten.

"Damit soll der Waffenbesitz von Personen aus dem extremistischen Spektrum besser kontrolliert und eingedämmt werden können ."

Wer sich einfach nur für politische Themen interessiert bzw. debattiert bzw. wer aus dem extremistischen Spektrum kommt, z.Bsp. insbesondere aus dem IS-Spektrum...ähm, das sind schon noch 2 völlig unterschiedliche Paar Stiefel.

Es wäre mal Zeit für eine kleine Anfrage der Parteien...beim Bundestag, wie der Bundesrat diese verschwurbelte Argumentation überhaupt rechtlich bewerten und  ändern kann/konnte.

Ansonsten wäre das schlichtweg Willkür.

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vor 2 Stunden, Der Reservist sagte:

Aus dem Zusammenhang zitiert - wie seinerzeit - läßt sich immer was konstruieren.

Konstruieren lässt sich immer was... 

Im Zusammenhang/Kontext zählt, ausserhalb des Zusammenhangs wären  das letztendlich "fakenews" und strafrechtlich für den "Konstruierer" relevant. 

Sachlichkeit kann man von den Ideologen nicht erwarten, da gebe ich Dir recht.

Europa hat die Chance, aus der Geschichte zu lernen. Falls nicht, zerfällt es unaufhaltsam und das will doch keiner ernsthaft in Brüssel wollen. 

Untertanengeist und vorauseilender Gehorsam haben 2 Weltkriege ausgelöst. Einen  3. Weltkrieg überlebt keiner angesichts des atomaren Overkillpotentials.

So dumm kann keiner sein, das ernsthaft herauszufordern. Selbst der Dicke aus Nordkorea hat das erstmal verstanden, weil Trump ihm gezeigt hat, wo atomar der Hammer hängt.

Das Gleiche passsiert aktuell mit dem Iran-Israel-Konflikt. Die iranischen Mullahs wollen Israel von der Landkarte wegradieren. Wer etwas anderes glaubt, ist reallitätsfremd.

Das Prinzip Frieden durch Abschreckung hat im Kapitalismus hervorragend und nachhaltig funktioniert.

Den Kommunismus und Sozialismus hat das Prinzip wirtschaftlich und kulturell bzw.  sozial  in die Knie gezwungen. Einige ehemalige Ostblockländer leiden heute noch darunter.

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vor 40 Minuten, Immerbadisch sagte:

Moment, das war aber in Westdeutschland, d.h. die Todesstrafe war  in 1949 abgeschafft worden

Vorsicht, so pauschal ist das nicht ganz richtig:

http://www.luise-berlin.de/bms/bmstxt01/0101nova.htm

http://faktenfinder.tagesschau.de/todesstrafe-deutschland-hessen-101.html

Die Alliierten konnten sehr wohl verurteilen als auch vollstrecken.

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