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Newsletter der FvLW e.V. -- Waffengebühr -- 100,- € pro Jahr und Waffe


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Sehr geehrte Damen und Herren,

wie über die Presse bekannt wurde, planen Sie die Einführung einer Waffengebühr. Gegen dieses Vorhaben protestiert die „Fördervereinigung legaler Waffenbesitzer“ im Namen aller Betroffenen. Diese Maßnahme ist durch nichts zu rechtfertigen, läuft der Vorgabe der Bundesregierung, aber auch der des Innenministeriums entgegen, fördert die Grabenbildung zwischen Bürokratie und Bürger und ist aus demokratischer, ja verfassungsrechtlicher Sicht bedenklich.

Für den Fall, dass Sie Ihr Vorhaben weiter betreiben, die Abgabe tatsächlich einführen, werden wir alle uns zur Verfügung stehenden rechtlichen Schritte ausschöpfen. Wir stehen kurz vor der Einreichung der Verfassungsbeschwerde gegen die verdachtsunabhängigen Kontrollen und werden für den Fall der Festsetzung der beabsichtigten Gebühren unsere Anwälte der Kanzlei „REDEKER SELLNER DAHS“ mit der Interessenwahrnehmung gegen Ihre Behörde beauftragen.

Die FvLW betreibt nachhaltige Lobbyarbeit – werden Sie Mitglied bei der FvLW: http://www.fvlw.de/

Freundliche Grüße, Reiner Aßmann

Vizepräsident

Betreiber: waffen-online.de

47608 Geldern, Havelring 99 -Germany-

Tel.: 02831/ 9104027

-0163/4706001

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Servus GB – User,

wir, die FvLW sind schon im Gespräch mit unseren Anwälten, wie wir mit der geplanten Waffensteuer der Stadt Stuttgart umgehen.

Soviel kann ich Euch aber jetzt schon sagen, wenn diese Steuer eingeführt wird und die Anwälte sehen eine realistische Chance da was dagegen zu machen, dann werden wir das auch tun.

LG

MK

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Vielleicht verstehen es jetzt die ewig verschlafenen das es um die Existenz des Legalwaffenbesitz geht, von den auch die Traditionsschützen und KK´ler betroffen sind. Den in vielen Haushalten wird es heftige Diskussionen darüber geben ob man 100 ,- EUR / pro Waffe und Jahr überhaupt noch finanzieren kann. Für den Betrag der bei mir und meiner Frau anfallen würde, könnte wir z.B. schön in den Urlaub fahren. :mad:

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Ja, es wird Zeit, dass jeder Einzelne endlich den Arsch hochkriegt und mit anpackt. Kriege noch Krämpfe, wenn ich teilweise Argumente höre wie "das betriff mich ja nicht" und "so schlimm wird's nicht". Es geht schneller als man denkt und dann wird gemeckert weil ja keiner was unternommen hat. LEUTE AUFWACHEN! Unternehmen fängt bei einem selbst an....Mitglied werden, Freunde und Bekannte aufmerksam machen etc. jeder so wie er es schafft und nicht nur die anderen machen lassen.

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Vielleicht verstehen es jetzt die ewig verschlafenen das es um die Existenz des Legalwaffenbesitz geht, von den auch die Traditionsschützen und KK´ler betroffen sind. Den in vielen Haushalten wird es heftige Diskussionen darüber geben ob man 100 ,- EUR / pro Waffe und Jahr überhaupt noch finanzieren kann. Für den Betrag der bei mir und meiner Frau anfallen würde, könnte wir z.B. schön in den Urlaub fahren. :mad:

Die verschlafenen werden gemütlich weiterschlafen, leider.

Sie müssen aber aufgeweckt werden.

Es gibt noch zuviele, die der Meinugn sind, sie sind nicht betroffen, weil nur KK Schütze, Jäger oder was auch immer.

Die haben es einfach noch nicht begriffen, was da abläuft.

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Würden wir es beruflich betreiben, unser Hobby, so müßten wir jetzt Rückstellungen bilden...

Bei mir fünfstellig:mad::mad::mad::mad::mad:

Was mir aber sauer aufstößt, ist die Art und Weise, wie manche auf uns als Waffenbesitzer schlechthin, Jäger oder Sportschützen aufmerksam machen wollen. polarisieren mag das eine sein, sich aber gesellschaftlich ins Abseits zu stellen, das andere!!!

Habe gestern mit einem Kommilitonen in dieser Sache telefonieren wollen. Vergeblich, Dank der Aktion einiger spezieller Spezialisten, welche offensichtlich nicht zwischen Person und Amt zu unterscheiden vermögen und keine Ahnung haben, was man dem jeweiligen zumuten darf und kann...

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----- Original Message -----

From: GSVBW Praesident

To: gsvbw@lists.gsvbw.de

Sent: Wednesday, July 07, 2010 9:06 PM

Subject: [GSVBW] Fwd: WSV Newsletter 32/2010 Pressemitteilung zur geplantenWaffenbesitzsteuer

Liebe Mitglieder,

vielleicht wundert ihr euch, warum ich euch einen Newsletter des Württembergischen Schützenvebandes weiterleite. Aber bereits in der Vergangenheit haben die Schützenverbände und der Jagdverband in Baden-Württemberg ihre Geschlossenheit deutlich demonstriert, wenn es um unseren Sport und/oder die Jagdausübung ging. Und jetzt ist dies wieder sehr wichtig: Die absurde Idee einer "Waffenbesitzsteuer" betrifft alle Waffenbesitzer. Deshalb erlaube ich mir, euch einfach die Information des WSV weiterzuleiten.

Von mir noch ein paar Anmerkungen zu der unglaublichen Idee einer Waffenbesitz-Steuer:

Liest man das zu der Möglichkeit der Erhebung einer Steuer erstellte Gutachten genau, wird dort sogar immer nur von einer "Waffenbesitzsteuer" gesprochen und nicht von einer Steuer für erlaubnispflichtige Schusswaffen. D.h., dass sogar die Besitzer von erlaubnisfreien Waffen (Messer, Druckluftwaffen usw.) davon betroffen sein könnten - so denn die Stadt eine Möglichkeit findet, diese zu erfassen. Aber es gibt ja auch schon städtische Fahnder für Hundesteuer-Hinterzieher...

Für mich erschreckend ist, wie einfach eine Stadt, eine Kommune usw. eine Steuer einführen kann. Dies sollte ALLEN Bürgern eine Warnung sein. Vielleicht sind Golfschläger, Katzen, Atemluft oder irgendetwas sonst aus dem täglichen Leben die nächsten "Gegenstände", die einfach "mir nichts/dir nichts" mit einer Besitz-Steuer belegt werden, nur um damit die leeren Kassen zu füllen. Eine "Betten-Steuer" war bei der Stadt Stuttgart ja bereits im Gespräch. Dabei sind unsere Sportgeräte alle bereits mit einer Steuer belegt: Beim Erwerb hat jeder bereits Mehrwertsteuer dafür bezahlt.

Liebe Mitglieder - alle Betroffenen, ob Schützenverbände, Jäger, Sammler, Hersteller, Büchsenmacher oder andere werden gemeinsam überlegen, wie man dieser abstrusen Idee begegnen kann und euch entsprechend informieren. Eines werden wir dabei, auch wenn die Verbände natürlich politisch neutral sind, sicher nicht vergessen: Es stehen bald Landtagswahlen im B-W an.

Mit freundlichen Grüssen

Helmut Glaser, GSVBW Präsident

_________________________________________

Tel.: 07142-775924; Fax: 07142-775925

e-mail: praesi@gsvbw.de; homepage: www.gsvbw.de

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Habt ihr neulich auch das Rundmail bekommen, in dem die Lieferbarkeit einer bestimmten Waffe bei einem bestimmten Händler beworben wurde?

Ich fand das sehr interessant.

Weiss jemand, was so eine Werbemail kostet und ob man das eventuell auch für ääähhh Tanzlokale bekommen kann?

Natürlich frage ich nicht für mich selbst, sondern für einen Bekannten, der sich nicht traut ....

:D

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Sehr geehrter Herr Doktor,

normalerweise beantworte ich Anfragen über unsere Adresse info@fvlW.de immer zur Zufriedenheit des Fragenden und ohne die Frage und meine Antwort zu veröffentlichen. Da Sie die Frage hier aber öffentlich stellen, erlaube ich mir, auch öffentlich zu antworten.

Bitte richten Sie Ihrem schüchternen Bekannten aus, dass die FvLW e.V. ihren Bannerkunden bei WO auch mal einen kostenlosen Gefallen erbringt, wenn die FvLW e.V. der Meinung ist, dem Kunden etwas schuldig zu sein. Allerdings, dies ist anzumerken, wurde die Rundmail versandt, ohne das Präsidium vorher zu informieren. Wäre das Präsidium der FvLW e.V. informiert worden, wäre diese Rundmail in dieser Form nicht über unseren Mailer gelaufen. Herr Manfred Breidbach, Präsident der FvLW e.V., hat bei WO bereits Stellung genommen und betont, dass dies eine einmalige Aktion war und nicht wieder vorkommen wird. Versprochen.

Wenn Ihr Bekannter für sein Tanzlokal die Dienste der FvLW e.V. in Anspruch nehmen möchte, so möchte er mich bitte unter der o.g. Adresse kontaktieren. Hilfreich wäre es, wenn Ihr Bekannter bereits bei der Anfrage mitteilen könnte, welche Veranstaltungen dort geplant sind. Sollten dort russische Tanzbären vorgeführt werden, könnte ich mir vorstellen, dass die Kosten für diese Rundmail für Ihren Bekannten akzeptabel sind. Wenn allerdings Nasenbären gezeigt und am Nasenring durch das Tanzlokal geführt werden sollen, lehnen wir die Verteilung einer Werbemail strikt ab. Wenn Sie allerdings bereit wären, als Bärenführer aufzutreten, würde die FvLW e.V. diese Entscheidung nochmals überdenken.

Für Rückfragen stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Max. P. Braun

FvLW - Info

PS: Für die häufige Verwendung der Abkürzung FvLW e.V. für die Fördervereinigung Legaler Waffenbesitz e.V., möchte ich mich in aller Form entschuldigen. Ich hoffe allerdings, dass nunmehr das Kürzel Eingang in das Gedächtnis bei gewissen Usern findet und die Unsicherheiten im Sprachgebrauch damit beseitigt werden. Ich bitte um Ihr Verständnis.

Edited by P88 Champion
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  • 3 weeks later...

Wenn ich es richtig mitbekommen habe, hat der VDW seine eigene Aktion gestoppt (zumindest ist sie wohl von deren HP verschwunden) und sich der Aktion des FWR angeschlossen.

Ein gewisser Manfred Breitbach hat woanders dies geschrieben:

Durch das jetzt vorliegende Gegengutachten ist die Unterschriftenliste hinfällig.

Auf der Webseite des VDW wurde der entsprchende Aufruf ebenfalls entfernt.

http://forum.waffen-online.de/index.php?s=&showtopic=402469&view=findpost&p=1524770

Heißt für mich, daß die Unterschriften wohl in einer Schublade verschwinden werden...

Immerhin sollen ja die Württemberger ein Paket Unterschriften überreicht haben.

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Nach meiner Leseart hat der VDW als Initiator dieser Unterschriftenaktion die Sache eingestellt, weil das FWR mit seiner Maßnahme, nämlich dem Gegengutachten, eine erfolgversprechendere und sehr gute Aktion gestartet hatte.

Die FvLW, die sich der Unterschriftenaktion des VDW angeschlossen hatte, hat sich natürlich dann dem Initiator angeschlossen.

Hier hätte eine frühzeitige Absprache zwischen dem VDW und dem FWR viel Arbeit erspart.

Die Württemberger haben deren eigene Unterschriftanaktion durchgezogen (wobei ich nicht weiß wie viele Unterschriften zusammengekommen sind).

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Mir tut nur Steven leid!!!

Die Württemberger haben wohl zwischen 2000 und 3000 Unterschriften übergeben.

Apropos Gegengutachten, ich bin nichtsdestotrotz der Meinung, daß auch die Unterschriften von Steven übergeben werden sollten. Das Gegengutachten allein ist nicht dazu geeignet die Stuttgarter von ihrem Vorhaben abzubringen, erst wenn Namen dahinter stehen, möglichst noch aus Stuttgart, bzw. Baden Württemberg, werden vielleicht noch einige nachdenken, ob ihnen da nicht etwas entgegenschlägt, mit dem sie nicht gerechnet haben...

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Klar kann man die übergeben - aber mal ernsthaft... meinst du etwa 1000 Unterschriften einer abgebrochenen Aktion machen Eindruck?

Selbst 2000 - 3000 Unterschriften der Württemberger (wenn es denn überhaupt so viele waren) ist eher ein Zeichen der Gleichgültigkeit der Verbandsmitglieder.

Da hat ja nicht mal jeder Stuttgarter selbst unterschrieben...

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Klar kann man die übergeben - aber mal ernsthaft... meinst du etwa 1000 Unterschriften einer abgebrochenen Aktion machen Eindruck?

Selbst 2000 - 3000 Unterschriften der Württemberger (wenn es denn überhaupt so viele waren) ist eher ein Zeichen der Gleichgültigkeit der Verbandsmitglieder.

Da hat ja nicht mal jeder Stuttgarter selbst unterschrieben...

Jede einzelne Unterschrift mehr, bedeutet auch einen potentiellen Kläger mehr...

Über die " Massenträgheit " brauchen wir nicht lamentieren, dafür brauchen auch die " Trägen " danach nicht zu lamentieren.

http://www.esslinger-zeitung.de/lokal/stuttgart/stuttgart/Artikel581996.cfm

http://www.cannstatter-zeitung.de/lokales/cannstatt/Artikel581996.cfm

http://www.wsv1850.de/

http://www.schuetzenkreis.de/wordpress/

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Jede einzelne Unterschrift mehr, bedeutet auch einen potentiellen Kläger mehr...

Absolut richtig.

Umso wichtiger wäre es gewesen, bzw. ist es nach wie vor - die Sache ist ja noch nicht vom Tisch - für diesen speziellen Fall die unmittelbar betroffenen 10.000 LWB aus Stuttgart zu mobilisieren.

Zieht man die Unterschriften der Nicht-Stuttgarter von den 2.000 bis 3.000 ab und überlegt wie viele tatsächlich Betroffene hier reagiert haben... käme mir als dortiger OB ein leichtes Lächeln über die Lippen.

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Dem Schuster ist es völlig egal, der ist praktisch sowieso schon weg. Föll ist und bleibt der Problemfall und der ist beratungsresistent...

Er wird mit allen Mitteln die Abgabe durchdrücken. Vor den Hoteliers ( Bettensteuer )hat er mehr Angst, denn da sitzen ja auch milliardenschwere Großkonzerne dahinter, wie beispielsweise die ArabellaStarwood Gruppe, Hilton etc., deswegen auch seine Äußerung, ob man die Stadt in jahrelange Rechtsstreite verwickeln will...

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Aha, wieder Geheimdiplomatie...

Um es nun wirklich dem Letzten klar zu machen:

Ihr könnt Unterschriften sammeln wie ihr wollt - nur nicht im Namen der FvLW e.V.

Es gibt dafür einen guten Grund den ich hier aber nicht breittreten werde.

Ladet euch die Listen von der VDW-Seite runter - ach nein, die haben die Aktion ja auch gestoppt.

Manfred Breidbach

http://forum.waffen-online.de/index.php?s=&showtopic=402492&view=findpost&p=1528514

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