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Referentenentwurf zur Umsetzung der EU-FWR 91/477/EWG


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Heute in der "Freien Presse", Seite 2 - Überschrift: "Mehr als 30.000 Schusswaffen" Ihr CDUler habt endlich euer wahres Gesicht gezeigt: Lügner, Betrüger und Verräter. Diebe! DAS WERDE ICH

Glasklare Worte vom DWJ: Die Partei von Bundesinnenminister Seehofer ist die CSU. Es ist jene Partei, die sich zumindest nach außen hin über Jahrzehnte als die Partei des Brauchtums und des Schüt

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  • 2 weeks later...

Nun geht das Choas vollkommen los: Schleswig-Holstein 

Jagdschein: Schwierigkeiten bei Verlängerungen

Aktuell werden in den Kreisen und kreisfreien Städten keine Jahresjagdscheine mehr verlängert und ausgestellt. Hintergrund sind die kürzlich in Kraft getretenen waffenrechtlichen Änderungen, die vorsehen, dass bei der Ausstellung eines gültigen Jahresjagdscheins nun eine Abfrage im Rahmen der Zuverlässigkeitsprüfung beim Verfassungsschutz nötig ist. Die Abfrage ist nach aktueller Rechtslage nach Angaben der Behörden notwendig.

Auf Anfrage vom 25. Februar wurde gegenüber dem Landesjagdverband Schleswig-Holstein (LJV) seitens der Behörden angegeben, dass es im Zuge der gesetzlichen Änderungen keine Probleme bei der Ausstellung der Jagdscheine geben wird. Wie mehrere Verbandsmitglieder am 28. Februar 2020 mitteilten, haben die Unteren Jagdbehörden mit diesem Datum jedoch auf Bitten der Obersten Jagdbehörde in weiten Teilen des Landes reagiert und die Ausstellung der Jahresjagdscheine gestoppt.

Mit Datum vom 02. März wurde ein Erlass verkündet, der den Unteren Jagdbehörden nun eine Ausstellung/Verlängerung der Jahresjagdscheine seitens des Ministeriums vollständig untersagt.

Der Landesjagdverband bemängelt die deutlich verzögerte Mitteilung der Behörden und des Ministeriums, die nun zu erheblicher Verunsicherung unter den Jägerinnen und Jägern Schleswig-Holsteins geführt hat. Der Landesjagdverband geht davon aus, dass die notwendigen Anfragen beim Verfassungsschutz gestellt werden. Weiterhin kritisiert der LJV, dass es aufgrund einer bürokratischen Fehlplanung zu einer solchen Situation gekommen ist. „Die aktuelle Situation ist nicht akzeptabel, wir fordern eine zeitnahe Lösung, sodass eine ordnungsgemäße Verlängerung bis zum Beginn des nächsten Jagdjahres ermöglicht wird“, so LJV-Geschäftsführer Marcus Börner.

Mitgliedern, deren Jagdschein zum Ablauf dieses Jagdjahres ungültig werden, wird empfohlen, umgehend die Jagdscheinerteilung zu beantragen.

 

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Jagdschein: Aktueller Hinweis zur Erteilung von Jagdscheinen

Aktueller Hinweis zur Erteilung/Verlängerung von Jagdscheinen seitens des Ministeriums für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein:

Die Verlängerung von Jagdscheinen ist seit dem 28.02.2020 in Schleswig-Holstein ausgesetzt. Der Grund dafür ist die Änderung des Waffengesetzes, nach der auch im Rahmen der Verlängerung von Jagdscheinen eine Auskunft des für den Antragsteller zuständigen Landesamts für Verfassungsschutz erforderlich ist. Leider wurde mit der Gesetzesänderung vom Bund als Gesetzgeber kein Verfahren für diese notwendige Abfrage geliefert.

Das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung (MELUND) sowie das Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration (MILI) standen in den letzten Tagen in intensivem Austausch zu dem Thema. Das MILI konnte dem MELUND heute ein Verfahren präsentieren, welches die massenhafte Abfrage beim Verfassungsschutz in Schleswig-Holstein ermöglicht. Laut Auskunft des Verfassungsschutzes soll die Abfrage ab dem11.03.2020 erfolgen können. Die unteren Jagdbehörden wurden informiert, die Auskünfte nach einem vorgegebenen Schema einzuholen.

Wir gehen davon aus, dass die Prüfung ab dem 11.03.2020 zügig durchgeführt wird, sodass die Jagdscheine zeitnah verlängert werden können.

MELUND

Mitgliedern, deren Jagdschein zum Ablauf dieses Jagdjahres ungültig werden, wird dringend empfohlen, umgehend die Jagdscheinerteilung zu beantragen. Der Antrag ist mit Einreichung sämtlicher Unterlagen zu stellen: Personalien des Antragstellers, Versicherungsnachweis, Gebührenzahlungsbeleg und bei Erstantrag das Prüfungszeugnis.

Aktualisierte Informationen finden Sie regelmäßig unter: www.ljv-sh.de

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  • 2 months later...

Ich weiss nicht, aber will man in der EU bzw.im BMI einfach nicht begreifen wollen, dass es ausschliesslich die Terroristen waren, ob nun links, rechts oder islam- is tisch orientiert, welche 30er oder 40iger Magazine bei ihren Attentaten verwendet hatten??? 

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vor 1 Stunde, Immerbadisch sagte:

Ich weiss nicht, aber will man in der EU bzw.im BMI einfach nicht begreifen wollen, dass es ausschliesslich die Terroristen waren, ob nun links, rechts oder islam- is tisch orientiert, welche 30er oder 40iger Magazine bei ihren Attentaten verwendet hatten??? 

Jede Tat wird genutzt, um uns weiter zu enteignen! Es geht nicht um Gerechtigkeit, es geht um das Ausschalten von Risikofaktoren! 
Und der Risikofaktor sind bewaffnete Bürger!

Jetzt können wir immer wieder auf die technische Diskussionsebene gehen! Das bringt gar nichts! Die Politik macht was sie will! Die einzigste Macht die wir haben ist die Abwahl derer die uns gängeln!

Ich denke wir sollten in die Richtung wechseln, auf unsere vom Grundgesetz geschütztes EIgentum zu verweisen! Die Waffen und das Zubehör wurden rechtmäßig erworben! In einer Zeit wo dies möglich war! Die Enteignung ohne bestehenden Grund ist ein Vergehen an unserem Grundrecht auf Besitz und Eigentum!

Wer so etwas tut denkt sich morgen irgendwas aus und verbietet Autos, weil es ihm nicht passt!

Der Bürger wäre ständig den Befindlichkeiten der Herrschenden ausgeliefert! Und deren guter oder schlechter Laune!

Das kann nicht ernsthaft Bestand von Recht und Planungssicherheit für den Bürger sein! 

Dann müssen unsere Politiker eben die Bullshit- Beschlüsse der EU- Kommission aushebeln! 
Gesetze müssen zumutbar und verhältnismäßig sein!

Meine Meinung und ein zarter Blumenstrauß, rabenschwarzer Ehrlichkeit vom Earligen :teufel146:

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vor 3 Minuten, earl66 sagte:

Ich denke wir sollten in die Richtung wechseln, auf unsere vom Grundgesetz geschütztes EIgentum zu verweisen! Die Waffen und das Zubehör wurden rechtmäßig erworben! In einer Zeit wo dies möglich war! Die Enteignung ohne bestehenden Grund ist ein Vergehen an unserem Grundrecht auf Besitz und Eigentum!

Juckt keinen. Konterargument „Privileg“ und weg sind die Knarren.

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vor 5 Minuten, Jägermeister sagte:

Juckt keinen. Konterargument „Privileg“ und weg sind die Knarren.

So jetzt hab ich ein halbes Buch ins Handy getippt .... und wieder gelöscht ....

Den letzten Satz nicht!

Der Begriff „Privileg“ sollte sich möglichst schnell wieder in „unantastbarer Besitz“ verwandeln! Im Kopf, im Rechtsempfinden und im Waffenrecht! 
Nichts weniger! Jeder der dafür sorgt kriegt meine Stimme!

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