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Der Schild ist gar nicht blöd. Irre, was der wegsteckt.

Über Paetreon usw. kriegen die imho genug dafür. Zumal die mit ihren Klicks bei DuRöhre auch richtig Asche machen.

Cherry Michulek vs. MP5:     GRUß

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Hey Scott, alter Luxusprimat..............diese Patrone wurde geschaffen, um in die Elefantenbrust einzudringen und zum Elefantenarschloch wieder auszutreten. 

So ein Geschoss lässt sich doch nicht von Deinen lächerlichen Kinderfigürchen beeindrucken!

 

 

 

GRUß

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Hier zeigt sich bei diesem Beschusstest sehr gut, dass Vollmaterialgeschosse (die ersten beiden im Video) jagdlich einen höchst zweifelhaften Nutzen haben, da sie nur vollmantelartig reagieren. Sprich mit Überpenetration.

Währenddessen ist das gebondete Geschoss ideal: Ausreichend Tiefenwirkung, eine erhebliche Querschnittsvergrößerung und somit eine sehr guter Energieeintrag in den Wildkörper.

Mir reicht es ja, wenn das Geschoss mit nur noch einem Joule den Körper verlässt. So habe ich den idealen Energieeintrag für das schnelle Verenden des Wildes und zudem den für Pirschzeichen wichtigen Durchschuss.

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Ich kann das nur bedingt beurteilen, aber ich gehe davon aus, daß die Haut eines Elefanten oder Nilpferds, einen relativ hohen Eindringwiderstand bietet. Wenn dann noch die entscheidenden Organe  einen Meter tief im Körper liegen .....

Ein gewisser Herr Bell soll zwar auch regelmäßig Elefanten mit dem Äquivalent einer Schwedenmauser gestreckt haben, aber ein Fußballgroßes Hirn in einem Jumboschädel muß man erst mal treffen.

AFAIK wäre das heute auch illegal (ab 9,3mm oder so?), aber aus irgendeinem Grund müssen diese Solids ja aufgekommen sein.  Irgendwo im Hinterkopf habe ich da auch was wegen Kaffernbüffel. Dicke Schädelplatte?

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Bell hat die 7x57 häufig geschossen für die ca. 1.100 Elefanten, die er erlegt hat. Allerdings hat er damit immer ins Auge geschossen.

In den meisten afrikanischen Ländern gilt alles ab 9,5mm als Großwild tauglich. Die 9,3 wollten die Engländer nach WK II dort verbannen, obwohl sie zuvor äußerst beliebt war.

Büffel und Hippo brauchen etwas mehr. Allerdings schießt man grundsätzlich nur Letzteres auf den Kopf, damit es nicht im Fluss verschwindet. Büffel eher nicht, die nur aus Not, wenn sie vorher nicht gleich verendet sind.

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Alles Jagdliche ist bei mir bestenfalls Wissen aus zweiter Hand, öfters sogar nur etwas was irgendwann als Hintergrundrauschen an mir vorbei gezogen ist.

Ergo glaube ich dir alles was halbwegs eingängig ist.

Daher noch eine Frage: Wird man bei wehrhaftem Wild, wie einem Büffel nicht zwangsweise, die sich schnell vergrössernde Frontansicht haben, wenn der erste Schuß nicht gepaßt hat?

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vor 8 Minuten, Glockologe sagte:

Daher noch eine Frage: Wird man bei wehrhaftem Wild, wie einem Büffel nicht zwangsweise, die sich schnell vergrössernde Frontansicht haben, wenn der erste Schuß nicht gepaßt hat?

Das kann man so pauschal nicht sagen. Grundsätzlich wird die Spezies Mensch immer als Bedrohung gesehen und löst Fluchtreflexe aus.

Wenn es allerdings im Körper schmerzt, kann sich das Verhalten durchaus von Angst in pure Wut umwandeln und es kommt zum Angriff auf den Verursacher.

Dann sind Treffer im ZNS unabdingbar. Meist wird der (ausländische) Jagdgast vom PH geführt. Der schießt nur Bruchteile von einer Sekunde nach dem Gast und sekuriert dann bis zum Fallen des Büffels. 

Also immer erster Schuss Gast, sofort danach der PH.

Und der PH ist auch für die Sicherheit seines Gastes verantwortlich. So kann es dann auch Treffer kurz unter dem Boss geben, dem dicksten Teil des Gehörns im Schädelknochen.

Der erste Treffer wird aber in der Regel immer auf dem Blatt, und zwar direkt drauf durch die Schulterknochen, gesetzt. Das macht schon ein Stück immobil.

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vor 9 Stunden, Glockologe sagte:

Ich kann das nur bedingt beurteilen, aber ich gehe davon aus, daß die Haut eines Elefanten oder Nilpferds, einen relativ hohen Eindringwiderstand bietet. Wenn dann noch die entscheidenden Organe  einen Meter tief im Körper liegen .....

Vor etlichen Jahren gab es im Bezahlfernsehen den Sender "Seasons".

Dort wurde in einem Beitrag ein Film (schon älter war Schwarz/weiß) von einem Großwildjäger gezeigt, der Elefanten mit Pfeil und Bogen erlegte. Und zwar war in den Filmaufnahmen zu sehen, daß er von der Seite den Pfeil in die Lunge des Elefanten schoß.

Der lief dann noch einige Gänge und brach zusammen. Ich möchte mich hier jetzt nicht zu solchen Jagdmethoden äußern (ich habe meine eigene Meinung dazu), aber wie in dem Film zu sehen, kippt auch ein Elefant aus den Latschen, wenn er auf dem richtigen Punkt getroffen wird.

Deswegen habe ich mir leider auch nicht den Namen des GWJ gemerkt.

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Ähem, normalerweise wird die auch nicht warm. Hier schon.

Eine Steyr SSG69 repetiert normalerweise, daß man glaubt man schmiert Scarlett Johannsen mit Honig ein, aber nach 20 schnellen Schüssen kriegt man den Verschluß nur mehr mit äußerster Kraft auf.

Sie war eben für 1-2 präzise Schüsse konzipiert.

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