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ACHTUNG: Waffendiebstahl! Bitte um Mithilfe!


Krümelmonster
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Hallo Sportsfreunde

am 19.05.2012 zwischen 18:30 und 23:30 wurde bei uns eingebrochen.

Es wurde einiges durchsucht aber gestohlen wurden nur 3 Dinge:

ca. 1.000 Schuß wiedergeladener Munition .38SA

Der Schrank wurde aufgehebelt.

1 Tresor, Klasse A, Zahlenschloss, dunkelgrau, ca. 40x30x30cm

1 Tresor, Klasse B, Doppelbartschloss, hellgrau, ca. 40x40x30cm

Beide Tresore wurden mit einem roten Kuhfuß aus der Wandverankerung gehebelt.

Im B Tresor befand sich eine 2011, HPS, Modell Competition Open S in komplett schwarz.

Ausstattung: gestippeltes Griffstück, C-More, Kompensator, Daumenauflage, Slideracker. Bild ist im Anhang.

Seriennummer der Waffe: CM15931

Lt. Kripo lässt die Tatsache, dass die Täter alles unbeachtet ließen (Kreditkarte, TAN Liste, Laptop, Uhren, Schmuck usw.) darauf schließen, dass es um die Waffen ging.

Auch wenn die Chancen tendenziell eher null sind: wenn jemand etwas von der Waffe hört oder sieht: bitte Polizei verständigen

i.A. Krümelmonster

Edited by Krümelmonster
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Das NWR hat doch nur Vorteile! Die Daten sind sicher (analog zu den Renten). Das sagen immerhin die dafür zuständigen und fachlich versierten Politiker aus. Das muss man doch dann glauben.

Das NWR hat wirklich nur Vorteile:

  • staatliche Entwaffnung auf Knopfdruck -> schließt die Selbstgefährdung des Bürgers aus
  • Identitätsprüfungen vom freundlichen SEK- Kommando zur nächtlichen Ruhezeit im Falle der drohenden Verjährung wegen einer Verkehrs-OWI -> Service am Bürger
  • Nach Verlust der Daten Einklau-Touren auf Bestellungen -> Vermeidung von Sachschäden bei Inhabern weniger gewünschter Waffenmodelle

Ich finde jeder Staat sollte ein NWR haben. Ist der öSuO nur zuträglich! Bananenrepubliken wie Kanada haben halt keine Ahnung von den ausschließlichen Vorzügen dieser doppelt gemoppelten Registrierung.

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wer stiehlt ne Open Gun ? Macht m.E. keinen wirklichen Sinn.

Poste es mal im Global Village.

Lieben Gruß

D.H.

Hallo Sportsfreunde

am 19.05.2012 zwischen 18:30 und 23:30 wurde bei uns eingebrochen.

Es wurde einiges durchsucht aber gestohlen wurden nur 3 Dinge:

ca. 1.000 Schuß wiedergeladener Munition .38SA

Der Schrank wurde aufgehebelt.

1 Tresor, Klasse A, Zahlenschloss, dunkelgrau, ca. 40x30x30cm

1 Tresor, Klasse B, Doppelbartschloss, hellgrau, ca. 40x40x30cm

Beide Tresore wurden mit einem roten Kuhfuß aus der Wandverankerung gehebelt.

Im B Tresor befand sich eine 2011, HPS, Modell Competition Open S in komplett schwarz.

Ausstattung: gestippeltes Griffstück, C-More, Kompensator, Daumenauflage, Slideracker. Bild ist im Anhang.

Seriennummer der Waffe: CM15931

Lt. Kripo lässt die Tatsache, dass die Täter alles unbeachtet ließen (Kreditkarte, TAN Liste, Laptop, Uhren, Schmuck usw.) darauf schließen, dass es um die Waffen ging.

Auch wenn die Chancen tendenziell eher null sind: wenn jemand etwas von der Waffe hört oder sieht: bitte Polizei verständigen

i.A. Krümelmonster

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wer stiehlt ne Open Gun ? Macht m.E. keinen wirklichen Sinn.

na du bist ja lustig, Waffe ist Waffe - und wie die nun bei dir heisst ist dem Dieb relativ schnurzegal ...

oder kann man mit ´ner "open gun" nicht schiessen ... ???

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Der Wiedererkennungswert einer Open-gun liegt um einiges höher als bei ner Standart CZ75, also braucht man damit auf keinem Match oder bei nem Büchser auftauchen.

Ich frage mich nur wer so ein balüsiges Dingen als Illegale mit sich rumschlühren will. :gaga:

Der letzte Einbruch, der mir in der Gegend bekannt ist, war in einen Waffenladen. Einige der gestohlenen Eisen wurden einige Zeit später bei den HöllenEngeln wiedergefunden.

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Wer ist so blöd und klaut eine dermaßen auffällige Waffe und dann auch noch in einem in Europa nicht grade gängigen Kaliber?

Wenn die Leute intelligent wären würden sie arbeiten und nicht klauen.

Ich glaube eher, dass es gar nicht klar war welche Waffen im Schrank sind. Aus der Wandverankerung gehebelt klingt doch nach: Der Schrank ist weg. Oder irre ich mich da?

Die wussten nur: Kanonen im Haus, also mal die Schränke mitnehmen.

Mit dem Zentralen Waffenregister werden genau diese Verbrechen verhindert, dfa man sich vorher informieren kann was genau zu holen ist. Grün ist alle.

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Lt. Kripo lässt die Tatsache, dass die Täter alles unbeachtet ließen (Kreditkarte, TAN Liste, Laptop, Uhren, Schmuck usw.) darauf schließen, dass es um die Waffen ging.

Diese zielgerichteten Wohnungseinbrüche werden zunehmen, wenn das Zentrale Waffenregister eingerichtet wurde. Tausende Menschen haben dann Zugriff auf sämtliche Daten und es ist nur eine Frage der Zeit, bis Kriminelle den kompletten Waffenkatalog mit Namen und Adressen in den Händen halten.

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Weil in Hamburg nur regional auf Daten zurückgegriffen werden kann, so wie anderswo auch. Das grenzt die potentielle Veruntreuung der Daten auf einen wesentlich kleineren, viel einfacher zu lokalisierenden Personenkreis ein!

Zudem ist imho das Hamburger Register bisher nur von "Hamburger Rechnern" abrufbar. Die EU schreibt nur die digitale Erfassung der Daten vor, d.h., keine Papierakten mehr, von nationaler Vernetzung war auf EU-Ebene nie die Rede, daß haben uns die deutschen Politiker eingebrockt.

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Weil in Hamburg nur regional auf Daten zurückgegriffen werden kann,

Zudem ist imho das Hamburger Register bisher nur von "Hamburger Rechnern" abrufbar.

Das sollte für einen "Profi" kaum ein größeres Hindernis sein. Wer in den Rechner des Pentagon kommt, sollte die HH Rechner zum Frühstück knacken können.

Auch für diese Fälle gibt es Risiko - Nutzen -Abwägungen.

Und so lange der Schwarzmarkt wesentlich risikoärmer den "Bedarf" abdecken kann, sehe ich noch keinen triftigen Grund für die Rechnerangriffe. Das mag sich ändern, wenn man den Schwarzmarkt austrocknen könnte.

Und lokale Einzelfälle wird es immer geben - nur, wir können nicht lautstark fordern, daß einzelne "Amokläufe" Grundlage für eine Anlaßgesetzgebung werden und selbst dann einzelne Waffendiebstähle als Argument gegen das Register anführen. Erst, wenn sich so eetwas häuft, wäre die herstellung einer Verbindung zum Register m. E. zulässig.

Wobei meine Einlassung jetzt nicht bedeuten soll, daß ich ein Freund dieses Registers bin.

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Das sollte für einen "Profi" kaum ein größeres Hindernis sein. Wer in den Rechner des Pentagon kommt, sollte die HH Rechner zum Frühstück knacken können...

Es ist wohl nicht entscheidend, dass Profis das System knacken können, sondern dass mit der Zeit tausende Menschen darauf Zugriff haben.

Dies fängt bei den Behördenleitern an, geht über die Systemadmins, Softwareentwickler und endet beim Laufbahnanwärter oder beim Praktikanten… und geht natürlich über alle, die dafür vorgesehen sind: die Polizei und Ämter. (Vergleich: Halterabfragen von KFZ)

Ich selbst denke da eher auch nicht an Wohnungseinbrüche von Otto-Normal-Waffenbesitzer, sondern eher bei Waffenbesitzer von teuren Sammlerstücken (Jäger, Sammler) oder von Objekten mit relativ viel Ausbeute in 9mm (Sammellager z.B. von Vereinen, soweit es diese schon gibt).

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Aber nur mal so als Frage: Warum haben in HH Wohnungseinbrüche bei Waffenbesitzern nicht in dem Maße zugenommen, wie hier befürchtet wird?

Elektronische Register gibt es in fast allen Landkreisen, darauf haben aber nur eine Handvoll Mitarbeiter Zugriff. Im Melderegister steht nur, dass eine waffenrechtlicher Erlaubnis erteilt wurde, für Details muss die Polizei nach wie vor bei der Behörde nachfragen.

Mit dem neuen System sollen Polizei, Feuerwehr, Rettungskräfte, Zivielschutz und sonstwer direkten Zugriff auf alle Daten haben, quasi aus jeden Fahrzeug vor Ort. Das ist eine ganz andere Dimension.

Nachdem bei fast allen Telefon- und Kreditkartengesellschaften Millionen von Kundendaten gestohlen und auf dem schwarzen Markt gehandelt wurden ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Daten des Deutschen Waffenregisters ebenfalls auf dem schwarzen Markt gehandelt werden. Mit einem Unterschied: Für gestohlene Kreditkartendaten haftet die Bank.

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Wieso sollte jemand solchen Aufwand betreiben? Die Tatsache das es ein x-faches an illegalen Waffen gibt zeigt doch das es einfacher und billiger ist sich eine Waffe über irgendwelche dunklen Kanäle zu besorgen.

Ich sehe auch keine Gefahr im Waffenregister, im Gegenteil. Die Waffen sind sowieso alle registriert und es ist nur eine Frage der Zeit bis die entsprechende Behörde einsicht erhält.

Angenommen man Gerät Freitag Abend gegen 21 Uhr in eine Polizeikontrolle, die Polizei entdeckt den Langwaffenkoffer mit einem Blackrifle. Der übereifrige Beamte will die mitgeführte Erlaubnis überprüfen erreicht aber um diese Uhrzeit niemanden mehr bei der Behörde....

Im Fall eines Waffenregisters genügt eine Anfrage per Funk bei der Zentrale und man kann weiterfahren.

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Welcher Aufwand? Das Nationale Waffenregister hat eine unübersehbar hohe Anzahl an leseberechtigten Schnittstellen.

Das Risiko ist doch viel höher bei dem Datendiebstahl oder dem Einbruch erwischt zu werden als einfach irgendwo eine Makarov in Bar zu kaufen.

Im Prinzip weiss doch jetzt auch schon jeder Polizist wer Erlaubnisinhaber ist, würde mich nicht wundern wenn der Zoll ebenfalls zugriff hat von BKA, LKA garnicht erst zu reden.

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Was wäre, wenn.............

Meiner Meinung nach sollte das NWR nicht unsere HKL sein. Ich denke sogar, daß es ein bewußt eröffneter Nebenkriegsschauplatz ist.

Das Waffenrecht, das Bedürfnisprinzip u. ä. sollte unsere HKL sein bzw. werden. Da könnte man sich Fragen ausdenken; z. B.

Man kauft sich einen > 200 kg schweren A-Schrank, der für z. B. 15 Waffen vorgesehen ist; warum darf man dann nur 10 Stück reinstellen? Mit jeder weiteren Waffe wird er schwerer und damit die "Wegtragesicherheit" erhöht. Und ob nun 10 oder 15 LW geklaut werden (von denen vermutlich einige sogar EL - und damit für Straftaten relativ uninteressant - sein werden) macht die Republik sicherlich nicht unsicherer, weil mindestens schon 35 illegale LW existieren.

Diese "Willkürlichkeiten" - die m. E. nicht Sicherheitsrelevant sind - müssen wir mehr transportieren (wie und wohin auch immer).

Einhandmesser mit 2,5 cm Klinge verboten, feststehendes Messer mit 11,9 cm Klinge (abzüglich Sicherheitszone :cool:) erlaubt; Transport eines offenen Küchenmessers mit 12,5 cm Klingenlänge strafbar - auch zum Nachbarn auf der anderen Straßenseite (zum Zerschneiden des Spanferkels). Solche "Gegenüberstellungen" machen den Unsinn deutlich.

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