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Wahlprüfsteine...


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vor 22 Stunden, Elster1962 sagte:

Du würdest sehr schnell feststellen müssen, auch wenn die AfD die Wahlen sagen wir mal mit 28 % als stärkste Partei gewinnen würde, wäre sie ruckzuck, siehe mein Beitrag oben, von den üblichen Verdächtigen auskoaliert.

Noch einmal zur Klarstellung.

Mir ist durchaus klar, daß die AfD weder irgendwann einmal die absolute Mehrheit bekommen wird, noch in dieser anstehenden Regierungszeit eine "Regierungspartei" werden wird.

Ich kann auch nicht behaupten, daß mir die AfD sonderlich ans Herz gewachsen ist; obwohl sise einiige gut Redner und diverse kluge Koöpfe hat.

Aber genau diese Redner und klugen Köpfe sind die einzige Opposition in diesem seltsamen Gebäude, daß sich Reichstag nennt und den so genannten Bundestag beherbergt, der rein theoretisch aus den Regierungsparteien und den restlichen Parteien als Opposition besteht. Durch reines Machtstreben und Hetze ist die AfD als einzige Oppositionspartei übrig geblieben und jede wie auch immer geartete Stärkung ist hilfreich um die Machenschaften der restlichen Parteien zu stören

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In meinem Wahlkreis hat der CDU-Ostbeauftragte "Running Gag" gegen AfD-Kandidat Mike Moncsek sein Direktmandat verloren. Leider wird dieser Mensch, dessen Schleimspur und Bürgerferne legendär ist

Halten zu Gnaden: Söder hat im eigenen Bundesland nicht gerade eine Glanzleistung abgeliefert. Merz wäre besser gewesen, der hätte schon mal weitere 2% von der AfD abgezogen, womit die CDU gerett

ich wähle niemanden, der sich mit Grünen ins Bett legt.

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Da gebe ich Dir voll und ganz Recht!

Nur!

Und das denke ich ist jetzt die erste und einzige Pflicht von verantwortungsvollen Bürgern, eine Regierungsbildung unter signifikanter Beteiligung (am besten sogar ganz ohne) der grünen (und gewünscht auch der roten) Spitzköpfe zu verhindern.

Und dabei ist es wenig hilfreich Protest zu wählen, denn wie schon mehrmals ausgeführt, fehlen diese Stimmen dem kleinsten Übel (Union) und zählen nur für Grüne, Hell- und Dunkelrote und sonstiges Gelichter.

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vor 1 Stunde, Elster1962 sagte:

fehlen diese Stimmen dem kleinsten Übel (Union)

Wenn sie das denn man wäre - -  sie ist durch Merkel zum größeren Übel geworden.

Du siiehst waber schon, daß die "Gedankenspielerei" von Laschet zu "Macht um jeden Preis" kreisen.

Das ist bei den Roten leider nicht anders.

Börner wollte einst die Grünen "mit der Dachlatte aus den Parlamenten prügeln"; nach der Wahl hatte er nichts eiligeres zu tun, als mit denen einen Koalition zu bilden.

Wer Politiker vor Wahlen noch irgendetwas glaubt oder gar glaubt, durch Wahlen in der jetzigen Situation irgendetwas fördern oder verhindern kann, ignoriert das hauptsächliche politische Interesse - Macht; dann nochmals Macht und dann Geld.

Regieren und Bürger sind nicht mehr auf der Agenda

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In Report München (ARD) wird gesagt, dass Saskia Esken rotrot-grün bevorzugt und dies schon 2017 geäussert haben soll. Fragt sich ob sie sich gegen Scholz durchsetzen kann bei einem Wahlsieg der SPD?

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vor 55 Minuten, mühleberg sagte:

Fragt sich ob sie sich gegen Scholz durchsetzen kann bei einem Wahlsieg der SPD?

Kann sie, weil sie im Verbund mit "Bohrjohann" und "Klein Kevin" die SPD "reprässentiert" und deshalb ist R-R-G die wahrscheinlichste Variante, wenn es prozentual stimmt.

 

Nach einer gewissen schamfrist und einigen "Scheinverhandlungen" wird nur das als Ergebnis herauskommen können

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naja erstmal muss rot rot grün gewählt werden.

dann muss die SED die 5% Hürde schaffen.

Grundsätzlich sehe ich die AFD bei Wahlumfragen immer 2-3% niedriger als sie tatsächlich erreichen wird. Als Erfahrungswert der letzten Jahre.

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vor 4 Minuten, xhbkx sagte:

Grundsätzlich sehe ich die AFD bei Wahlumfragen immer 2-3% niedriger als sie tatsächlich erreichen wird. Als Erfahrungswert der letzten Jahre.

Dieses mal würde es mich nicht wundern, wenn die AfD deutlich unter 10% bleibt. Rein auszählungstechnisch natürlich.

Grüße

Gunfire

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vor 29 Minuten, xhbkx sagte:

naja erstmal muss rot rot grün gewählt werden.

Dafür wird schon gesorgt werden...

dann muss die SED die 5% Hürde schaffen.

Locker siehe oben...

Grundsätzlich sehe ich die AFD bei Wahlumfragen immer 2-3% niedriger als sie tatsächlich erreichen wird. Als Erfahrungs Auszählungswerte der letzten Jahre.

So könnte es passen...

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Am 21.9.2021 at 23:00 , Der Reservist sagte:

Kann sie, weil sie im Verbund mit "Bohrjohann" und "Klein Kevin" die SPD "reprässentiert" und deshalb ist R-R-G die wahrscheinlichste Variante, wenn es prozentual stimmt.

Grün wird das rote Gesicht, bevor es sich erbricht...grausam das alles.

Einfach nur FUBAR FÜR DEUTSCHLAND, wenn diese Typen tatsächlich eine  rottotgrüne Regierungskoalition bilden  würden!!!  

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Am 21.9.2021 at 19:05 , Elster1962 sagte:

Und dabei ist es wenig hilfreich Protest zu wählen, denn wie schon mehrmals ausgeführt, fehlen diese Stimmen dem kleinsten Übel (Union) und zählen nur für Grüne, Hell- und Dunkelrote und sonstiges Gelichter.

Vielleicht milderst du deine Meinung hiernach eetwas ab

https://philosophia-perennis.com/2021/09/23/wer-die-afd-waehlt-waehlt-rrg-na-und/

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https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_90851752/-afd-ist-oberster-agent-der-radikalisierung-.html

Zitat

Ganz anders sehen das Innenpolitiker von FDP und SPD: "Die AfD ist der oberste Agent der politischen Radikalisierung in Deutschland", sagte der innenpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Konstantin Kuhle, den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Donnerstagsausgaben). Der Täter aus Idar-Oberstein unterstütze die Partei "in den sozialen Medien", sagte Kuhle dem RND.

So viel zu dieser verlogenen "liberalen" FDP.

Sie ist unwählbar geworden.

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Zitat

Freie Schützen in Deutschland e.V.
Postfach 1318
53721 Siegburg

Liebe Mitglieder,

am Sonntag sind die Wahlen zum 20. Deutschen Bundestag. Einige haben schon per Briefwahl abgestimmt und ihre Kreuze hoffentlich an der richtigen Stelle gemacht. Wer es nicht getan hat, den bitte ich dringend, von seinem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Briefwahl oder Wahllokal, ganz gleich. Jede Stimme zählt, je mehr, umso besser!

Denn für uns, die Legalwaffenbesitzer, steht viel auf dem Spiel. Im Kern geht es um die Bewahrung unseres freiheitlichen, liberalen Staatswesens, das dem Einzelnen, den gesetzestreuen Bürgerinnen und Bürgern, Eigenverantwortung zutraut und ihnen den Raum lässt, sich in ihrer Persönlichkeit frei zu entfalten, so wie es unser Grundgesetz in Artikel 2 vorsieht. Dazu gehört das Recht, dass wir - unter Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben - unseren Sport mit unserem eigenen Sportgerät, unseren privaten Schusswaffen ausüben können. Die gewohnte und bewährte schießsportliche Vielfalt, Disziplinen von den Druckluftwaffen über Kleinkaliber, Großkaliber bis hin zu Vorderlader und Armbrust, wird nur bei waffenrechtlichen Regelungen, die mit Augenmaß getroffen werden, erlaubt bleiben und möglich sein. Gleiches gilt für den privaten Waffenbesitz für Sportschützen, für die Besitzer legaler Schusswaffen und für die Verwendung bleihaltiger Munition. Umweltschutz ist ein wichtiger Faktor für eine positive Zukunft. Aber nicht der einzige. Maximalforderungen unter Verzicht auf Lebensqualität und Selbstbestimmung sind sicher nicht die richtige Lösung. Auch hier gilt, mit Augenmaß zu agieren und die Vereine, die unser Leben prägen und die Gesellschaft tragen, bei innovativen Konzepten zu unterstützen.

Sportschießen ist ein friedliches Hobby, das von vielen Millionen Menschen auf der ganzen Welt mit Schusswaffen betrieben wird. Seit Jahrhunderten verbindet der Schießsport Völker und Generationen. Nichts Anderes wird in Deutschland so umfassend und streng geregelt, eingeschränkt und kontrolliert wie der private Waffenbesitz. Eine hundertprozentige Sicherheit gibt es nie, aber das deutsche Waffenrecht gilt nicht ohne Grund als eines der schärfsten der Welt. Wir Sportschützinnen und -schützen sind die einzigen Sportler in Deutschland, die sich ihre Sportordnung von einer staatlichen Behörde genehmigen lassen müssen. Wir wollen nicht mehr und nicht weniger, als in diesem schon jetzt eng gesetzten Rahmen unseren Sport weiter ausüben zu können. Weiterer Verschärfungen des Waffenrechts bedarf es nicht. Die Innere Sicherheit kann damit nicht mehr erhöht werden.

Die Freien Schützen in Deutschland e.V. lehnen Gewalt und Extremismus, Ausgrenzung oder übersteigerten Nationalismus und Intoleranz strikt ab. Dies gilt auch für Gruppierungen wie die „Reichsbürger“ oder für Parteien, die zur Durchsetzung ihrer polit-ideologischen Ideen mit Verboten regieren und den Bürgern Freiheit und Demokratie wegnehmen wollen.

Wir wollen diejenigen unterstützen, die sich auf der Grundlage der freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland für die Rechte und die Freiheit der Bürger einsetzten und mit maßvollen Regelungen für ein friedliches Miteinander und hohe Lebensqualität sorgen wollen. Wir können und wollen keine Wahlempfehlung geben. Aber aus meiner Sicht bleibt beim Vergleich der Parteiprogramme, unter Berücksichtigung der aktuellen Koalitionsmöglichkeiten, nur eine Partei übrig, der wir vertrauen können und der wir zutrauen dürfen, dass sie sich nachhaltig für Rechte und Freiheit der Bürger, für die Interessen der Bürger und nicht der Politideologen einsetzen wird. Es ist die Freie Demokratische Partei, FDP. Die Antworten der relevanten Parteien auf die spezifischen Fragen des Forum Waffenrecht machen das deutlich. Sie sind als PDF-Datei angehängt.

Nüchtern betrachtet, wird es für uns Schützinnen und Schützen darauf ankommen, dass die FDP in die Regierungsbildung eingebunden werden muss und dort die notwendige starke Position hat, um die Interessen und die freie Entfaltung verantwortungsbewusster Bürgerinnen und Bürger zu sichern sowie einer Bevormundung, Einschränkung und Verbotspolitik entgegenzuwirken. Dazu gehört auch der Erhalt der schießsportlichen Vielfalt, die Sicherung und der Ausbau der Spitzen- und Breitensportförderung, die gebührende Anerkennung der Leistungen des Ehrenamtes, die Unterstützung von Tradition und Brauchtum und nicht zuletzt ein drastischer Bürokratieabbau. 

Lasst uns, liebe Mitglieder, mit unseren Kreuzchen an der richtigen Stelle dafür sorgen, dass die Freiheit unseres Sports und die Wahrung unseres Grundrechts auf Selbstbestimmung auch nach der Wahl noch eine Chance haben.

Euer 

Ernst Bader
Vorsitzender FSD e.V.

Anhang: Wahlprüfsteine, BT-Wahl 2021; Quelle: Forum Waffenrecht

fwr antworten zu wahlpruefsteinen bt-wahl 2021.pdf

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