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Trommelrevolver - Waffenschein - Schützenverein


Hoss
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die Pressefuzzis lernen es sowieso nie, ...

mich wundert nur dass da nicht irgendwo mal eine Sportschütze oder Jäger unter den Journalisten ist, der mal sachkundig über so einen Fall berichtet ..... :(

unabhängig davon wieder ein Zeugniss dessen, was Menschen anderen antun ......., wenn's nicht mit der Schusswaffe gewesen wäre, dann eben mit Messer ......... :(

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Toll, was wäre an dem Artikel besser schlechter, wenn da statt Waffenschein Waffenbesitzkarte stehen würde?

Ändert das was Sachverhalt. Nein!

Und falsch dargestellt wird die Sache dadurch auch nicht (mal von der waffenrechtlichen Definition abgesehen), der Mann hatte die Waffe nun mal legal, mit solchen Vorfällen müssen "wir" wohl leider leben. :cry:

@ Henry

Was würdest Du den gerne noch über die Tatwaffe wissen?

Hersteller, Modell, Lauflänge? :) Das ist doch nun wirklich WURST

Das es ein Revolver war und sogar das Kaliber angegeben ist, dürfte schon über Durchschnitt liegen.

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Der sogenannte "Sportschütze" ist seit Anfang des Jahres beim Verein "ausgemustert". Er zahlte keine Beiträge mehr.

Diese Typen, die Schützenvereine nur zur Waffenbeschaffung mißbrauchen, werden uns irgendwann den Sport kosten.

Im Saarland häufen sich leider die Straftaten solcher "Sportschützen"

Gruß Bruce

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@Henry,

unabhängig davon wieder ein Zeugniss dessen, was Menschen anderen antun ......., wenn's nicht mit der Schusswaffe gewesen wäre, dann eben mit Messer .........

Bei einem Messer (schlechter Vergleich) gibt es selten Querschläger, an soeinem soll die Frau verstorben sein.

Die Presse dort hat doch korrekt berichtet.

Wichtiger für mich sind die Ursachen, entschuldigt jetzt meine Wortwahl, es ist ein umgekehrter Fall Steinhäuser.

Deshalb mein Rat an die ältere Generation, "überschreibt eure Firma nicht allzufrüh an den Nachwuchs, ihr könntet den Untergang noch miterleben"

In beiden Fällen gleich...: "Die Täter scheren sich einen Dreck um die Schützenkameraden und die Gesetzgebung."

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  • 3 years later...

Moderne Schußwaffen funktionieren unter Wasser. Mit modern meine ich Schußwaffen mit Patronen und keine Vorderlader oder Perkussionsrevolver, damit das Pulver nicht naß wird. Es ist in der Praxis allerdings nicht ratsam, z.B. eine großkalibrige Pistole unter Wasser abzufeuern. Der Rückstoß würde dir das Handgelenk zerfetzen. In Actionfilmen wird das gerne anders dargestellt.

Beim Schuß unter Wasser muß auch die Wassersäule im Lauf verdrängt werden, was schließlich eine starke Erhöhung des Rückstoßes zur Folge hat. Die Waffen-Zeitschrift "Visier" stellte dies auch in einem Praxistest unter Beweis. In dem Test wurde eine Pistole im Kaliber .45 ACP fest im Schraubstock eingespannt und in einem gefüllten Wasserbecken abgefeuert. Nach dem Schuß war die Pistole durch den enormen Rückstoß unter Wasser um 90 Grad nach hinten verdreht. Das ist auch der Grund, weshalb Kampftaucher der Bundeswehr ausschließlich Kleinkaliber-Pistolen unter Wasser einsetzen, um nicht selbst durch einen übermäßigen Rückstoß verletzt zu werden.

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Hallo 357.mag

Da kann ich dir leider nicht zustimmen,es gibt im Netz einige Videos von Schüßen unter Wasser mit Glock Pistolen ohne daß der Schütze mit schmerzverzertem Gesicht auftaucht.

Auch der Rüchstoß wird vom Wasser gedämpft.

Die Physik läßt sich halt nicht überlisten.

so long

Reloader

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Moderne Schußwaffen funktionieren unter Wasser. Mit modern meine ich Schußwaffen mit Patronen und keine Vorderlader oder Perkussionsrevolver, damit das Pulver nicht naß wird. Es ist in der Praxis allerdings nicht ratsam, z.B. eine großkalibrige Pistole unter Wasser abzufeuern. Der Rückstoß würde dir das Handgelenk zerfetzen. In Actionfilmen wird das gerne anders dargestellt.

Beim Schuß unter Wasser muß auch die Wassersäule im Lauf verdrängt werden, was schließlich eine starke Erhöhung des Rückstoßes zur Folge hat. Die Waffen-Zeitschrift "Visier" stellte dies auch in einem Praxistest unter Beweis. In dem Test wurde eine Pistole im Kaliber .45 ACP fest im Schraubstock eingespannt und in einem gefüllten Wasserbecken abgefeuert. Nach dem Schuß war die Pistole durch den enormen Rückstoß unter Wasser um 90 Grad nach hinten verdreht. Das ist auch der Grund, weshalb Kampftaucher der Bundeswehr ausschließlich Kleinkaliber-Pistolen unter Wasser einsetzen, um nicht selbst durch einen übermäßigen Rückstoß verletzt zu werden.

Da die gleiche zusätzliche Widerstandskraft auf Geschoss und Schlitten/Waffe wirken, ist die Aussage Unsinn.

Dass das problemlos geht zeigt der Hersteller Sphinx:

http://www.sphinx-systems.ch/de/down_mov.html

Im Übrigen nutzen Kampfschwimmer (wenn überhaupt) unter Wasser eine spezielle Unterwasserpistole mit Pfeilmunition, die etwas geringere Nachteile aufweist als herkömmliche Ogival-Geschosse, durch den Wasserwiderstand aber trotzdem nur eine Reichweite von ein paar Metern hat.

Im Allgemeinen würde ich empfehlen, nicht allzu viel drauf zu geben, was in der Visier so alles steht...

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