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Manchmal möchte man...


Hoss
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aus Leipziger Volkszeitung:

... der 61-jährige hat immer wieder Anwohner und Kommunalpolitiker bedroht ...

der Auslöser der Anzeige war, als er im Liegenschaftsamt eine Pistole auf den Tisch (im Holster) legte als er Auskünfte erhalten wollte ....

zweieinhalb Wochen nach diesem Vorfall kam das Landratsamt zur Erkenntnis, die Waffen einzuziehen.

sichergestellt wurden 33 Waffen, davon waren 11 sein Eigentum, der Rest seiner Frau, einer Bekannten und dem örtlichen Schützenverein ...

der Vizelandrat sagte dazu:"Wir können doch nicht jedem Choleriker seine Waffen wegnehmen ."

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seht es mal so herum: in diesem fall hat das system - gott sei dank - funktioniert!!!

die waffen waren registriert und jetzt sind sie weg.

so herum sollte das die presse mal sehen.

das deutsche waffengesetz ist also ausreichend! :mrgreen:

und das, obwohl diese *§$%#*X&§-landratsbeamten alles getan haben, um dem mann die durchführung seiner angedrohten tat so leicht wie möglich zu machen. hätte er jemanden getötet, wäre das in diesem fall grob missachtete waffg vielleicht weiter verschärft worden, zu einem neuregwaffregneuges, an das sich dann wiederum kein amt gehalten hätte :black:

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  • 3 years later...

Er war das Chamäleon der al-Qaida, gehörte zu den meistgesuchten Terroristen in der Welt. Das FBI fahndete mit fünf Fotos nach ihm, hatte fünf Mio. Dollar Belohnung ausgesetzt: Fazul Abdullah Mohammed. Jetzt starb er bei einem Angriff der US-Luftwaffe auf drei somalische Dörfer im Grenzgebiet zu Kenia.

Seit dem Fall der Islamisten hatte die US-Luftwaffe gezielt nach Terroristen-Verstecken in dem ostafrikanischen Land gefahndet. Bei der Auswertung von Bildern einer Drohne (unbemannter Aufklärungsflieger) wurde der Geheimdienst fündig.

In der Nacht startete in Dschibuti eine AC-130, ein Kampfflugzeug mit vier Kanonen des Kalibers 20 mm und vier Gatling-Gewehren Kaliber .308 und Streubomben zu den Dörfern. ?Die Angriffe waren mit uns abgesprochen?, erklärte der somalische Colonel Omar Addi in der Hafenstadt Kismayo.

Bei dem Schlag wurden mindestens 30 Menschen getötet. Darunter auch Fazul Abdullah Mohammed, einer der Verantwortlichen für den Anschlag auf die US-Botschaften in Kenia und Tansania 1998, bei denen mehr als 200 Menschen ums Leben kamen.

Fazul gehörte zu den Führern der al-Qaida in Ostafrika. Er verwendete mehrere Alias-Namen, war hoch intelligent. Nach seinem Steckbrief des FBI sprach er mehrere Sprachen: Französisch, Swahili, Arabisch und Englisch. Er kleidete sich gern lässig, trug fast immer eine Baseball-Mütze

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Die "fliegende Festung"

Bei der AC-130 handelt es sich um eine spezielle Gunship-Version des bekannten Lockheed-Transporters Hercules, die aufgrund von Erfahrungen aus dem Vietnamkrieg umgebaut und mit einer eindrucksvollen Bewaffnung versehen wurde. Die dabei verfolgte Taktik bestand darin, das Zielgebiet mit einer Querneigung von 30 bis 50 Grad zu umkreisen und mit einem wirkungsvollen Dauerfeuer zu belegen.

Ein feuerspeiender Herkules

Die erste in eine Gunship-Version umgerüstete C-130A entstand 1965 und wurde Ende 1967 in Vietnam getestet. Neben der aus vier 20- und 40-mm-Maschinenkanonen sowie vier7,62-mm-Maschinengewehren bestehenden Bewaffnung war das Flugzeug noch mit einer Reihe von Meßfühlern, Lichtverstärkeroptiken und einem Infrarotzielsystem mit Scheinwerfer ausgestattet.

"Schreckgespenst" der Guerillas

Im Rahmen des US-Programms Pave Spectre wurde nicht nur die Avionik der AC-130 modernisiert, sondern auch ein digitales Feuerleitsystem nachgerüstet. Außerdem verstärkte man die Panzerung und erhöhte die Feuerkraft durch einen lasergesteuerten 105-mm-Granatwerfer. Mit neuen Triebwerken des Typs Allison T56-A-15 versehen, kam die AC-130 noch 1983 in Grenada zum Einsatz.

Die wichtigsten Versionen: AC-130A, E und H.

Die wichtigsten Abnehmerländer: USA.

???? TECHNISCHE DATEN ???

Typ: AC-130A

Art: Erdkampfunterstützungsflugzeug

Triebwerk: vier Turbinentriebwerke Allison T56-A-7 mit je 3020 kW

Leistungen: Höchstgeschwindigkeit 610 km/h in 9145 m Höhe; Reisegeschwindigkeit 590 km/h; Flugdauer 5 h

Masse: Leermasse 33 065 kg;

höchstzulässige Abflugmasse 70 305 kg

Abmessungen: Flügelspannweite 40,41 m;

Länge 29,79 m;

Höhe 11,66 m;

Flügelfläche 162,11 m2

Bewaffnung: zwei 40-mm-Maschinenkanonen,

zwei 20-mm Maschinenkanonen und

vier 7,62-mm-Maschinengewehre Minigun plus

ein 105-mm-Granatwerfer (bei der AC-130H)

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