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Als es noch vernünftige Politiker gab, ....


Glockologe
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„Die Wahrscheinlichkeit, von einem Meteoriten am Kopf getroffen zu werden ist in Österreich größer als Opfer eines Schussattentats durch einen legalen Waffenbesitzer zu werden.“


                                                                          (Dr. Andreas Khol, 1998, Präsident des österreichischen Nationalrats a.D.)

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diese „Verschärfungen sollten sich allerdingsnicht gegen gesetzestreue und zuverlässige Bürger richten“. Einige (mutige) Politiker wiesen zudem darauf hin, daß ein „ängstlicher und bürokratischer Kleinmut fehl am Platze sei“; d. h. man sollte gegenüber gesetzestreuen und zuverlässigen Bürgern „großzügig“ verfahren.
Der heute weit verbreiteten Meinung, daß Waffenbesitz ein „Privileg“ sei, wurde widersprochen Das neue Waffengesetz privilegiert niemanden“.
Zusammengefaßt spiegelt wohl folgende Aussage den Geist der Waffenrechtsveränderung wieder: „Die Bürger und Steuerzahler in unserem Land sollen keinen berechtigten Anlaß haben, über einen perfektionierten, superbürokratischen Vorgang zu klagen“. Die damaligen Politiker wollten durch die Gesetzesänderung gezielt den Waffenerwerb für Kriminelle oder Terroristen erschweren.

 

Das war in den 70er Jahren

Die vernünftigen Politiker gab es auch hier und schon damals sollten flankierende Maßnahmen getroffen werden um eben ausschließlich die Kriminellen zu treffen - -  diese Maßnahmen fehlen bis heute.

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