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Bundespolizei-Praktikanten entdecken illegale Waffen


Jägermeister
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Zitat

Praktikanten der Bundespolizei haben am Grenzübergang Schafberg im Kreis Cham den richtigen Riecher gehabt: Sie fanden im Kofferraum eines 20-jährigen Autofahrers mehrere illegale Waffen. Darunter eine Garrotte mit einem 67 Zentimeter langen Draht.

https://www.br.de/nachrichten/bayern/bundespolizei-praktikanten-entdecken-illegale-waffen,T5cerI5

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O-K. das Messel, bzw der Löffer das sehe ich noch irgendwo ein, von wegen vortäuschen eines anderen Gegenstandes, aber die Säge???? Eine Garotte  wäre aus glattem (Klavier)Draht mit Kugeln, oder Griffen an den Enden.

Wenn das Messer im Sicherungskasten war, könnte es weiters mit einem guten Anwalt eng werden.

Argumentation:

1) Das Messer war an seiner Verortung nicht zugriffsbereit. Drei Handgriffe-drei Sekunden.

2) Die Säge ist ein übliches Utensil und frei verkäuflich.

3) Was ist gegen ein Feldbesteck zu sagen, welches aus einer Löffel-Gabel Kombi und einem Messer besteht?

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Ich unterstelle einmal, daß der fragliche Plescher keine, wie auch immer geartete hat.

Aber so mancher Beamte hat da seine ganz eigene Rechtsauffassung.

Irgendwann hat dann Your Humble Narrator die Streitereien satt und trägt halt statt dem Spyderco Endura, das feststehende Ronin.

Edited by Glockologe
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@Iggy

Sie haben die Aufnahmsprüfung zur Bundespolizei geschafft.

Anscheinend sind sie auch in ihrer Ausboildung schon so weit fortgeschritten (in Ö wäre das nach einem Jahr), daß sie als Beiwagerl eingesetzt werden um Praxiserfahrung zu sammeln.

Jetzt die Frage:

Was sagt dir das über ihre Ausbildung und Lebenserfahrung?

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Am 14.5.2022 at 12:39 , Glockologe sagte:

...

Was sagt dir das über ihre Ausbildung und Lebenserfahrung?

Absolut Erschreckendes.

Anno 1991 saßen wir abends nach einem Seminar der Begabtenförderung der Hanns-Seidel-Stiftung in Wildbad-Kreuth noch auf ein paar Halbe Tegernseer Spezial im nahegelegenen Wirtshaus "Altes Bad". Mit am Tisch ein relativ junger Kommissar, der an irgendeinem anderen, parallel stattfindenden Seminar teilgenommen hatte. 

Irgendwie sind wir ins Gespräch gekommen und er hat uns vorgeheult daß sie absolut keinen brauchbaren Nachwuchs mehr bekämen. Sie wären schon froh, wenn Bewerber einfache Sätze mit nur wenigen Fehlern schreiben könnten. Weil zahlenmäßig nicht ausreichender Nachwuchs zur Verfügung stand, hätte man eben wieder und wieder und wieder die Anforderungen bzw. die Einstellungsvoraussetzungen nach unten geschraubt. Der war mindestens desillusioniert, fast schon depressiv.

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Am 14.5.2022 at 14:15 , Iggy sagte:

nicht ausreichender Nachwuchs zur Verfügung stand, hätte man eben wieder und wieder und wieder die Anforderungen bzw. die Einstellungsvoraussetzungen nach unten geschraubt.

So funktioniert seit jahren unser Bildungssystem.

Die Anforderungen an das Gymnasium wurde auch immer weiter heruntergeschraubt. Dann kam das Problem der "Rückversetzung". Wenn man da sehr restriktiv vorging, hätte es vorkommen können/müssen, daß die Klassenfrequenz nicht mehr dem SOLL entsprach und damit die "-zügigkeit" verlorenging, man verlor also Klassen und d amit Geld und Lehrerstellen. Also blieb der schrott bis zum bitteren Ende.  Und da man dann nicht den Ruf nach einer "Harten Schule" riskieren wollte - was die anmeldung von schülern an anderen Schulen zuf Folge gehabt hätte, war man auch beim Abschluß "gnädig".

Und so liefen dann die Unis voll mit studierunfähigen Abiturienten, die dann auch noch meist die sogenannten "Geschwätzwissenschaften studierten.

Und so kam es, daß wir zwar heute sehr viele "Gebildete" haben, die gerade noch wissen, wie Arbeit geschrieben wird, aber kaum noch wissen, was Arbeit ist und daß man damit das Geld, was sie verplempern, verdient.

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