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Geschrieben
Am 1.2.2023 at 20:36 , Jägermeister sagte:

Schlimm, dass psychisch gestörte Menschen so einen Bingobullshit absondern können, als Kommentar, insbesondere, wenn sie NULL Ahnung von der Materie bzw. dem Schießsport an sich haben:

Zitat

"Eine Waffe im Sportverein muss nicht mörderisch cool wirken. Es reicht, wenn der Wettbewerb sich darauf beschränkt, Treffer auf einer Zielscheibe zu setzen – warum nicht per Laser? Wer die Schwärmerei für die Optik von Schusswaffen bedient, fördert deren Verharmlosung.  "

  • Teufel 1
Geschrieben
Am 1.2.2023 at 21:07 , Immerbadisch sagte:

hmmmm.hatte der VDB nicht von der geknackten 100.000er Marke noch vor ein paar Tagen gesprochen?

Die meinten 100.000 Briefe.

Jeder Teilnehmer generiert drei Briefe.

 

GRUß

  • Mag ich! 2
Geschrieben
Am 1.2.2023 at 23:23 , earl66 sagte:

Ich glaube der Kommentator weint beim Gefühl von Freude! 

...er ist wohl ein neidischer gedanklich schiesswütiger gewaltverherrrlichender NICHT-Legalwaffenbesitzer und das finde ich gut so!!!

  • Mag ich! 2
Geschrieben
Am 1.2.2023 at 21:12 , Immerbadisch sagte:

Schlimm, dass psychisch gestörte Menschen so einen Bingobullshit absondern können, als Kommentar, insbesondere, wenn sie NULL Ahnung von der Materie bzw. dem Schießsport an sich haben

Dann wäre es an der Zeit, daß ein Stuttgarter Verein diesen Reporter zu einem "Schnupperschießen" einlädt und mit ihm diskutiert -nur nicht unbedingt die Knallschoten als Diskussionspartner auswählen.

  • Danke 1
Geschrieben

Ich habe euch beides einen Daumen hoch gegeben! 
Vielleicht ist die Zeit gerade der Faktor und die politische Entwicklung! Derzeit würde ich die Bälle flach halten.
Wenn diese Verschärf- Ideen vom Tisch sind, dann finde ich die Öffentlichkeitsarbeit sehr wichtig! 8))

  • Mag ich! 1
Geschrieben
Am 2.2.2023 at 21:02 , Der Reservist sagte:

Wir können natürlich den Journalismus (die Medien) konsequent aussperren, weil sie über unseren Sport "falsch berichten".

das hab ich auch nie behauptet. Aber doch nicht so einen einladen , der sich dermassen disqualifiziert hat wie dieser Psycho, sorry...NoGo!

Geschrieben
Am 3.2.2023 at 01:10 , Califax sagte:

Die beste Öffentlichkeitsarbeit ist, neue Sportschützen zu akquirieren und diese auch zur WBK zu führen. Es muss ihnen Spaß machen, riesen Spaß!

...deswegen erzähle ich auch regelmäßig davon bei mir auf der ARBEIT und ein, zwei werde ich wohl "akquirieren" können. 

  • Mag ich! 1
Geschrieben
Am 3.2.2023 at 01:07 , earl66 sagte:

Vielleicht ist die Zeit gerade der Faktor und die politische Entwicklung! Derzeit würde ich die Bälle flach halten.

Halte ich für falsch, weil gerade jetzt "Meinungsbildung" betrieben wird. Ist diese "Meinung" erst einmal manifestiert, bekommst du sie nicht mehr aus den Köpfen (siehe Anfänge der Kernenergie; auch dort hat man nicht auf die ersten Proteste reagiert, nachher war es zu spät, weil sie Saat aufgegangen war)

Am 3.2.2023 at 01:07 , earl66 sagte:

Wenn diese Verschärf- Ideen vom Tisch sind, dann finde ich die Öffentlichkeitsarbeit sehr wichtig! 

Diese Verschärfungsideen kommen seit Jahren auf den Tisch und wenn diese weg ist, kommt die nächste Schwachsinnsidee und so werden wir den Ball immer flach halten und nie in die Offensive gehen

  • Mag ich! 1
  • Danke 1
Geschrieben
Am 3.2.2023 at 08:16 , Immerbadisch sagte:

der sich dermassen disqualifiziert hat wie dieser Psycho, sorry...NoGo!

Mal darüber nachgedacht, warum er sich disqualifiziert hat?

Unwissen?  Dann kann eine Einladung zur "Umkeehr" führen

Ideologie? Dann wird er wieder "falsch berichten" und die hast die Möglichkeit einer Gegendarstellung (evtl. per Anwalt durchsetzen); wenn du die Gegendarstellung geschickt formulierst, ist es eine einladung an die Leser, sich selbst von der Wahrheit zu überzeugen.

Dummheit?       Gegen Dummheit kämpfen selbst Götter vergebens.

Geschrieben
Am 3.2.2023 at 12:35 , earl66 sagte:

In der Hoffnung, dass mal jemand gut für uns berichtet und dabei dem Schützenwesen zu einem schöneren Stand in der Öffentlichkeit verhilft … eher nicht! Da ist das Risiko eines negativen Berichtes ungleich zerstörerischer, zu einem guten Bericht, der dann noch nicht mal Beachtung findet

Es geht nicht um die Hoffnung -  abgesehen davon, wie willst du eine Hoffnung erfüllen, wenn du keinen über "Dich" (das Schützenwesen) berichten läßt? Wenn du seiner Ideologie freien Raum läßt, kann er fabulieren, was immer er will. Bei "Besuchen" evtl. sogar mit Fotos läuft er immer in Gefahr, sich eine Gegendarstellung einzuhandeln evtl. sogar mehr, wenn er Personen falsch zitiert hat. Warum soll ein schlechter Bericht mehr Beachtung finden als ein guter Bericht? In unserer Zeitung war ein Bericht über einen hiesigen Sschützenverein - sachlich und neutral; das muß auch an anderen Stellen möglich sein. Ohne es zu versuchen, werden wir weiter nur hoffen und bangen

Am 3.2.2023 at 12:35 , earl66 sagte:

Dann lieber aktive Außenarbeit für Interessierte, Charité- Veranstaltungen und ein höfliches und ansprechendes Auftreten! 

Das Eine tun ohne das Andere zu lassen.

Nirgendwo steht geschrieben, daß ein Schützenverein keine Werbung machen darf. Wir sollten nicht übersehen, daß wir nicht nur gegen den "Mitgliederschwwund" kämpfen sondern vor allem gegen die Politik und vor allem gegen die "veröffentlichte Meinung" und dagegen kannst du nicht mit 2 - 10 neuen Mitgliedern ankämpfen - dazu benötigst du eine "öffentliche Gegenmeinung" - die entsteht nicht durch "Hoffnung in die ferne Zukunft"

Am 3.2.2023 at 12:35 , earl66 sagte:

Da gibt es nichts zu gewinnen!

Vielleicht - vielleicht auch nicht - aber auf jeden Fall viel zu verlieren

  • Mag ich! 1
  • Traurig 1

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