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DH Kolumne No. 52/2014 - GB Weihnachten 2014


DirtyHarry

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Sehr geehrte Leser und Leserinnen,

Weihnachten 2014 stand vor Tür. Für dieses Jahr hatte sich Gunboard etwas ganz besonderes vorgenommen: Ein Ausflug in verschneite Kanada ! Dort wo es keine Ökofaschisten, Gutmenschen, Linksnazis, Kommunisten, Rocker, Zocker, Punker, Rechte, Salafisten, Hooligans und sonstiges Gesocks gab ...

Die Landschaft sah traumhaft aus:

http://www.aerotours.ch/Photos/CANADA/Banff-in-Winter-Alberta-Canada.jpg

Immer tiefer wagten sich die wackeren GB'ler in die dichten Wälder hinein. Irgendwann begegneten ihnen zwei weiss verschneite Gestalten. Einer mit einem einem .22ger Repetierer (er sah verdächtig nach dem Notgewehr aus, mit welchem früher US Piloten ausgestattet waren) und einer mit einem Fernglas. Vermutlich der Spotter. Die Überraschung war groß, als sie sich als die ehemaligen "Visier" Redakteure David Schiller (aka DTS) und Ulrich Eichstädt herausstellten. "Mein neues Projekt" meinte DTS, "Ich wandle hier in den Spuren Jan Bogers. Seine Abenteuer könnt ihr in der nächsten Visier nachlesen".

Hollowpoint stimmte das Lied der Gruppe ein "I don't want no teenage queen - I don't want no teenage queen

I just want my M 14 - I just want my M 14". Harry, der Jägermeister und er selbst hatten jeweils eines umgehängt. Man konnte ja nie wissen. Am späten Nachmittag kamen sie in altes Indianergebiet.

http://2.bp.blogspot.com/_hiYvfGhVZMM/SWvXzlRO3cI/AAAAAAAAAB4/-ta8HU6zBmM/S1600-R/TOTAM_POLES_IN_STANLEY_PARK_BC_CANADA_IN_WINTER.jpg

Diese Zeichen können nur eins bedeuten schrie Mühli laut aus ! Ich werde in Kanada eine Freundin finden. Die anderen GB'ler lächelten milde. Sie trauten ihm zwar vieles zu, aber das nun überhaupt nicht. So langsam wurde es dämmrig. Harry und Hollowpoint nahmen ihre M-14 mit den Schlafsack. Das kalte Metal war ja so geil ! Und den Mündungsfeuer abzuknutschen fühlte sich fast an wie eine Frau zu küssen. Nur der Jägermeister blieb bei seinem Jägermeister welchen er im Schulterholster immer mitführte.

Irgewann in der Nacht störte ein Schneemobil die Ruhe des 23.12. dieses Jahres. Mit einem Megaphon wurden immer wieder folgende Sätze geschrien: "Achtung, Achtung ! Hier spricht Clifford ! An die Gunboard Delegation: Sucht ihr noch Moderatoren ? Achtung, Achtung ! ..." Der Medizinmann feuerte einige Leuchtkugeln in den Himmel bis der Spuk vorbei war.

Am Morgen des 24. - also Weihnachten - kamen sie alle einem See vorbei.

http://www.pc.gc.ca/eng/lhn-nhs/yt/chilkoot/activ/~/media/lhn-nhs/yt/chilkoot/Hiking/winterystream.ashx?h=300&w=400&as=1

Ein Einsamer Fischer stand mit einer Barrett cal. 50 an dessen Rand und starrte ins Wasser. In einer Mischung aus Deutsch und Englisch erklärte er: "I'm Zuwanderer from Germany. I'm fishing. With this Barrett Rifle I don't need Knüppel for the fish !"

Mühli hatte inzwischen mit dem Schneemobil einen Ausflug gemacht und kam an einer Blockhütte an. Unter dem Polarlicht sah sie aus wie ein Hexenhäuschen.

http://www.arcticrange.com/sites/default/files/imagecache/inline_slideshow/gallery/ara-twaywa_20140314_043513_1071-1200.jpg

Was würde ihn dort nur erwarten ? Inzwischen waren die anderen weitergezogen. Irgendwann würden sie ihn schon noch einholen. An einem vereisten Fluss trafen sie zwei weitere alte Bekannte. "Hemo" und "Ich Bins" versuchten blauen WC Enten Reiniger an den Mann zu bringen: "Damit kann man sich in jedem Forum selbst runterspülen wenn nichts mehr geht !" Die Delegation lehnte dankend ab und empfahlen das Zeugs lieber an Waffen-Offline User zu verkaufen.

Am frühen Abend hatten sie endlich die Blockhütte erreicht an welchem Mühli sein Schneemobil abgestellt hatte. Er öffnete persönlich die Türe mit einer sehr gutaussehenden Dame im Arm: "Na endlich ihr Loser ! Kommt doch rein ! Genug für alle da ! Happy XXX-Mas !"

http://1.bp.blogspot.com/-HeJV-DmktAs/TuWZtkMh67I/AAAAAAAAAZo/GUIbb03liz4/s1600/hot+christmas+girls9.jpg

Und wahrlich hatte er nicht zu viel versprochen. Das war etwas ganz anders als die M14 Mündungsfeuerdämpfer anzuschlecken ...

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Was, wenn Weihnachten nicht vor über 2000 Jahren, sondern heute stattgefunden hätte?

DPA: Säugling in Stall gefunden - Polizei und Jugendamt ermitteln

Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig festgenommen

BETHLEHEM, JUDÄA - In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust. Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.

Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter abzuhalten. Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.

Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als "weise Männer" eines östlichen Landes bezeichneten. Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber in Besitz von Gold, sowie von einigen möglicherweise verbotenen Substanzen waren. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihnen angetragen, sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.

Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekannt gegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falls scheint sehr zweifelhaft. Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamts mit: "Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen."

Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zur medizinischen und psychiatrischen Untersuchungen. Sie kann mit einer Anklage rechnen. Weil sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott, wird ihr geistiger Zustand näher unter die Lupe genommen. In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht: "Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass - wie in diesem Fall - ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können."

Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info: Die anwesenden Hirten behaupteten übereinstimmend, dass ihnen ein großer Mann in einem weißen Nachthemd mit Flügeln (!) auf dem Rücken befohlen hätte, den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen. Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: "Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede vollgekiffter Junkies, die ich je gehört habe."

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Sollte man jedem Pastor, der solch einen Schwachsinn fordert, zuschicken.

Wie gut, daß meine Mitgliedschaft in dem Kirchenverein längst Geschichte ist. Nach den jetzigen Aussagen der Pfaffen wäre die Kündigung per Express raus.

Und wenn es einen Aufstand der Aufrechten gäbe, dann würden sich jetzt die Kirchenaustritte häufen.

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Das halte ich für eine gefährliche, kleingeistige Entwicklung. Unbestritten sind die Gewaltaten während der Inquisition, das veraltete Weltbild usw. Trotzdem ist die Kirche noch ein sehr wichtiger Stabilitätsfaktor gegen Islamisierung. Deswegen zahle ich auch weiterhin brav Kirchensteuer (obwohl ich kaum ein gläubiger Christ bin). Den meisten geht es doch nur ums Geld bei den Austritten, die Begründungen oft abtenteuerlich.

Übrigens hat die katholische Kirche mit ihrem verlängertem Arm Solidarnosc den Ostblock und sein rotes 3. Reich zerschmettert. Das sollte man nicht vergessen.

Sollte man jedem Pastor, der solch einen Schwachsinn fordert, zuschicken.

Wie gut, daß meine Mitgliedschaft in dem Kirchenverein längst Geschichte ist. Nach den jetzigen Aussagen der Pfaffen wäre die Kündigung per Express raus.

Und wenn es einen Aufstand der Aufrechten gäbe, dann würden sich jetzt die Kirchenaustritte häufen.

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