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schwer zu ertragen, aber offensichtlich wahr...


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Attila:

Die Analogie hinkt etwas, aber meinetwegen lasse ich sie gelten. Natürlich ist zB auch ein Schwert eine Waffe oder eine (Streit-)Axt. Zu Schusswaffen besteht aber noch ein großer Unterschied, auf den man vielleicht an einer anderen Stelle einmal eingehen kann. Aber warum unterstellst du mir ich würde daraus ein Schuldgefühl ableiten, welches ich jedem aufzwingen möchte? Das will ich überhaupt nicht. Aber es ist interessant, dass es immer auf den Begriff der Schuld (und Scham) hinausläuft. Ich glaube mittlerweile nicht, dass der Begriff der Schuld erst durch gegnerische Vereinigungen ins Spiel kam, die den Sprt schlecht reden wollen. Ich glaube, dass er quasi in der Waffe selbst mit eingeschrieben steht. Deswegen ist der Missbrauch einer (Sport-)Waffe für Sportschützen auch so unerträglich, denke ich. Es erinnert sie selbst daran und es nährt möglicherweise eine Angst davor selber unverzeihlich schuldig werden zu können. Vielleicht ist es ja naturgemäß so, dass man sich immer insgeheim ein wenig schuldig fühlt eine Waffe in die Hand zu nehmen und versucht es vor sich selbst zu rechtfertigen, zu neutralisieren. Ein bisschen ist es jedenfalls bei mir so und ich bin nie pazifistisch konditioniert worden. Insofern schließe ich von mir selbst auf andere, was insofern legitim ist als dass wir alle eine menschliche Psyche besitzen.

Ihr werdet meine kleinen Überlegungen als schlimme suggerierende Unterstellung im Sinne von "die will uns nur was einreden, unser Gewissen ideologisch verbiegen" einschätzen, befürchte ich. Da wird es ncihts helfen, wenn ich abermals bekräftige, dass ich daraus alles andere als ein Waffenverbot oder sonst irgendwelche Einschränkungen für Sportschützen ableiten möchte....

...seufzend,

lara

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http://s1.putfile.com/videos/b9-33309173735.wmv ....nichts für schwache Nerven. Ich überlege die ganze Zeit einen Kommentar dazu zu schreiben, aber es fehlen mir noch die rechten Worte. ...o

Die USA sind nicht wegen ein paar Schiffen in den WK2 eingetreten.

.... sondern ?? - erzähl mal was Du weißst.

er Irak hat Verbündete der USA bedroht. Man muss ja nicht auf einen Überfall warten wie damals bei den Polen.

Echt ?? Jetzt bin ich aber am Lachen .

Wen hat er bedroht ? Ich meine jetzt nicht den ersten Golfkrieg, sondern den Grund zum zweiten .

Der Irak war durch jahrelanges Wirtschaftsembargo viel zu ausgehungert, um überhaupt jemand zu bedrohen, am allerwenigsten die USA.

Ja Du wolltest Terroristen rechtfertigen denn Gewalt gegen Amerikaner ist für Dich nur ein Kavaliersdelikt das im Krieg halt passiert.

Promillo der Zweite ?

wann, wo soll ich das getan haben ?

Und Gewalt gegen Amerikaner ist besonders verwerflich, Gewalt gegen andere ist das weniger verwerflich.. wolltest Du schreiben ?

Die Amerikaner sind als Besatzungstruppen dort und müssen einfach festellen, daß es Leute gibt, die nicht so begeistert über sie sind., na und ?

Sie können ja jederzeit abrücken.

Im Krieg gibt es keine Differenzierung, was verwerflich ist oder nicht, der Zweck heiligt die Mittel, so wie in Hiroshima......

Aggressionskrieg ist verwerflich.

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Und selbstverständlich kann ein Verrückter zB mit einer 9 mm-Sportwaffe und drei 19-Schuß-Magazinen was Schwere der Verletzungen/Tödlichkeit, Geschwindigkeit und Reichweite angeht, ein Bludbad anrichten, von dem der Verrückte mit dem Vorschlaghammer nur träumen kann.

Wenn Du mit einem Auto in eine Menschenmenge rast, gar nicht mal so schnell, brauchst Du gar keinen Sprengstoff, um Dutzende zu töten. Das schafft niemand mit einer Sportwaffe! Sind Autos deswegen verboten? Oder gar tabuisiert? :roll:

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Naja, mein leber Attila,

Fakt ist aber auch, daß die UdSSR, der Verbündete, ohne den England den 2ten Weltkrieg kaum gewonnen hätte, die andere Hälfte Polens annektiert hat.

Außerdem haben die Deutschen "ihren" Teil von Polen keineswegs vollständig annektiert, da gab es auch noch das Generalgouvernement.

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fritzig,

da kommen wir der Sache schon näher. Wir leben nun mal 2006 und nicht irgendwann v. Christus. Alle unsere Werkzeuge, Maschinen usw werden unentwegt immer größer, stärker - und natürlich gefährlicher.

Gleiches gilt für die Waffen. Eine .357 Magnum ist gefährlicher als ein Bronzeschwert, das als Grabbeigabe noch zusammengerollt wurde.

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fritzig: An mein Herz, Junge! Kippenberger mag ich bisweilen gern. Ich finde sogar er hat Berlin geprägt wie Schlingensief in den letzten Jahren auch.

Magst du uns vielleicht das deiner Meinung nach prägnant "Gute" an dem Bild erläutern?

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Vielleicht ist es ja naturgemäß so, dass man sich immer insgeheim ein wenig schuldig fühlt eine Waffe in die Hand zu nehmen und versucht es vor sich selbst zu rechtfertigen, zu neutralisieren. Ein bisschen ist es jedenfalls bei mir so und ich bin nie pazifistisch konditioniert worden. Insofern schließe ich von mir selbst auf andere, was insofern legitim ist als dass wir alle eine menschliche Psyche besitzen.

lara

Ach Lara,

das geht vielleicht Dir so, weil Dir die Materie neu ist und Du scheinbar eine Scheu vor Schusswaffen hast. Aber ich habe mich noch nie schuldig gefühlt eine Waffe in die Hand zu nehmen. Warum auch ? Es ist für viele von uns ein Altagsgegenstand geworden.

Auch wenn Du das negieren möchtest, es sind meine Sportgeräte und wie mancher am Wochenende seinen Tennisschläger auspackt hole ich die .45er aus dem Schrank. Mehr nicht.

Natürlich können Schusswaffen töten, dazu wurden sie ursprünglich konstruiert. Das verneint hier ja keiner und dessen sind wir uns bewusst.

Hör auf Dir irgendeinen psychologischen Unsinn zusammenzureimen.

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@ Lara :

Schön, daß Du anfängst zurückzurudern :mrgreen:

Ich ( und andere ) stoßen sich nicht an dem Video oder dessen Veröffentlichung, da gabs schon schlimmeres.

Sondern dieser Satz stieß mir auf:

Wem sonst als den Waffennarren sollte man _zeigen_, dass Krieg spielen kein Spaß ist, dass eine Waffe kein Spaß ist, dass ein Menschenleben kein Spaß ist....

Als ob wir nicht wüßten , da Krieg spielen kein Spaß ist und ein Menschenleben ( auslöschen ) kein Spaß ist.

Deshalb schreib ich mir ja auch die Finger wund, wenn " Militärschläger " und "Erstschlagfanatiker " hier dummes Zeug schreiben und glauben hintern warmen Ofen nach Krieg schreien zu müssen.

Du schreibst aber im gleichen Zusammenhang "daß einen Waffe kein Spaß ist " und konstruierst eine suggestive Verbindung zu Schützen und Jägern, denn rein zufällig ist das ja auch hier ein Waffenforum.

Und diese Jacke die hingehalten wird, will ich nicht anziehen, also

Krieg = Töten = Waffe = Waffennarr....

Ich bin durch und durch pazifistisch, trotz meiner Sucht zu Waffen und jede Verbindung mit Töten und auch nur die Andeutung dessen ist für mich eine Beleidigung.

Ich gehe so weit, daß es mich anwidert, wenn Waffen zunehmend exzensiv in den Medien gezeigt und zum Töten benutzt werden oder auf Viedeocover hochgereckt werden , gleichzeitig gehe ich 5 min später auf dem Stand und habe Spaß am Krach und am Schießergebniss.

der Gedanke, daß eine Waffe zum Töten geeignet ist, den habe ich nicht ,so wie ich mit einem Beil in der Hand keinerlei Ideen in dieser Richtung habe und Du ja sicher auch nicht.

Folglich ist Deine "Mahnung" an mich hier völlig daneben und an der falschen Adresse, eher eine Kränkung mich mit so was wie einem bescheuerten Heckenschützen und dessen Handlungen in Verbindung zu bringen, denn Du beziehst Dich ja eindeutig auf "Waffennarren " also Waffenliebhaber

@ Till :

Richtig ist, daß eine Waffe größeren Schaden anrichten kann, als ein Hammer, wobei wir beide auch wissen, daß die meisten Morde nicht mit Schußwaffen begangen werden, sondern mit Messern und alltäglichen Werkzeugen bis hin zu Plastiktüten.

Nicht mal eine Schußwaffe neben drei Magazinen würde aber eine Wirkung entfalten wie beispielsweise ein Laster voll Düngemittel und Dieselöl.... oder es gibt noch viele Varianten.

Es ist eben alles relativ und was den Hammer betrifft, so ist für das jeweilige Opfer eigentlich nebensächlich wieviele vorher und nachher mit über den Jordan gehen.

Zm WK 2,um das nicht weiter aufzubauschen, weil das nicht das Thema ist :

Sicher hast Du recht, daß Stalin kein Engel war,aber unstrittig dürfte sein, daß die Aggression von Hitler ausging... oder ?

Über Details und Mitschuld kann man diskutieren, aber das ändert nichts an der Ursache.

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Ich kann mich nicht erinnern, mit diesem Argument in einer Diskussion mit Waffengegnern mal wirklich gepunktet zu haben.

Weil man da nicht punkten kann! Du hast absolut keine Chance ein vorgefaßtes Urteil zu erschüttern!

Wobei ja auch anzuerkennen ist, das Waffen erfunden wurden um die eigene Position in einer Auseinandersetzung zu verbessern. Weitere Fakten, die der vorgefaßten Meinung entgegenstehen werden dann natürlich getrost entweder ignoriert oder für gefälscht gehalten oder oder oder...

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Ich bin durch und durch pazifistisch, trotz meiner Sucht zu Waffen und jede Verbindung mit Töten und auch nur die Andeutung dessen ist für mich eine Beleidigung.

Haha! Du bist herrlich schizophren (umangssprachlich gemeint)! Das ist überhaupt der Punkt: Die Schizophrenie der Waffenliebhaber. Herrlich! Wie in der Lars von Trier Verfilmung Dear Wendy wo die Rede von "Pazifismus mit Waffen" war...

Ich erwähnte ja bereits an anderer Stelle dieses Forums diese merkwürdige Anziehungskraft und Widerwertigkeit von Waffen zugleich...

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@lara

Wie einige User auch, kenne ich die Waffe(n) im zivilen wie im militärischen Sinne. Im meinem Falle des Militärdiensetes ab und zu die Kurzwaffe sprich Pistole. Und trotzdem kann ich da guten Gewissens unterscheiden. Beim Sportscheissen geht es mir möglichst präzise ohne Hektik in aller Ruhe die Scheibenmitte zu treffen. Im militärischen Dienst ging es aber darum auf Kommando bestimmte unterschiedliche "Punkte" zu treffen. Ich persönlich mache da einen grossen scharfen Trennstrich und Unterschied bei Waffen im militärischen Sinne zu im Gegensatz im Sinne des Sportschiessens in der Freizeit. Natürlich bin ich mir wie viele andere User bewusst, was eine Pistole anrichten kann bei Missbrauch. Vergessen wir bitte auch nicht, es braucht immer ein Mensch dazu, um eine Waffe missbrauchen zu können, denn die Waffe selber schiesst ja nicht von sich aus.

Beim Schiessen in der Freizeit mache ich mir darüber aber keine solchen Gedanken, was könnte man mit dieser Waffe oder dieser Waffe alles böses anrichten. Sondern ich schalte da ein wenig ab und konzentriere mich voll auf die Scheibe, möglichst Fleck in die Zielmitte zu schiessen. Ich stelle mir auch nicht irgendwelche Menschen oder ähnliches vor als Zielscheibe beim Schiessen. Solche Gedankengänge sind mir völlig fremd. Sondern ich schiesse in der Freizeit weil es mir einfach Spass macht. Spass seltene Kaliber zu verschiessen, etwaige für mich interessante Leihwaffen auszuprobieren, neue Leute im Schiesskeller kennen zu lernen. Fachsimpeln mit den Leuten über bestimmte Pistolenmodelle-seltene Fertigungen bestimmte Produzierungsjahrgänge, Technik der Waffe usw.

Ja auch die Herausforderung auf verschiedene Distanzen mit verschiedenen Kalibern doch auch möglichst enge Streukreise zu erzielen auf der Pappscheibe. Dabei steht bei mir aber das gemütliche Zusammensein und ausprobieren, sowie die schiere "unendliche" Anzahl ganz unterschiedlicher Waffen und Technik bei mir im Vordergrund neben dem Schiessen. Sowiel zudem aus meiner Sicht.

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Sicher hast Du recht, daß Stalin kein Engel war,aber unstrittig dürfte sein, daß die Aggression von Hitler ausging... oder ?

Dein Geschichtswissen ist aber stark ideologisch bereinigt!

Was hat Hitlers Aggression mit Stalins Angriffe auf Finnland und die baltischen Staaten zu tun?

Und an Katyn dürfte auch Hitler schuld sein?

Gegen die Menschenleben, die Stalin mit seinen Genossen auf dem Gewissen hat, dürfte A. H. mit seinen braunen Horden im wahrsten Sinne des Wortes eine blutiger Anfänger gewesen sein.

Aber: "Vae victis"

Mitr

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So kann man das durchaus sagen. Es war mir aber wichtig zu betonen, dass es eben keine "Abstumpfung" durch Routine ist.

Achso! Interessanter Aspekt. Nien, für eine Abstumpfung halte ich es eigetnlich nicht.

Die Frage der ABsumpfung stellte sich mir aber im Zusammehang mit "Baller-Filmen" und "Baller-Spielen" (und nicht nur mir, sondern einem Haufen an Kinderpsychologen auch...). In diesem Zusammenhang müsste man auch die Begriffe Hemmschwelle und Realittäsverschiebung mit ins Spiel bringen...

Das würd eich übrigens nciht so ohne weiteres mtieinadern vergleichen: Ballerspiele und Sportschützen, falls jetzt wer Böses unterstellen mag.

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Ich empfehle zur Lektüre: Dave Grossman, On killing

From Publishers Weekly

Drawing on interviews, published personal accounts and academic studies, Grossman investigates the psychology of killing in combat. Stressing that human beings have a powerful, innate resistance to the taking of life, he examines the techniques developed by the military to overcome that aversion. His provocative study focuses in particular on the Vietnam war, revealing how the American soldier was "enabled to kill to a far greater degree than any other soldier in history." Grossman argues that the breakdown of American society, combined with the pervasive violence in the media and interactive video games, is conditioning our children to kill in a manner siimilar to the army's conditioning of soldiers: "We are reaching that stage of desensitization at which the infliction of pain and suffering has become a source of entertainment: vicarious pleasure rather than revulsion. We are learning to kill, and we are learning to like it." Grossman, a professor of military science at Arkansas State University, has written a study of relevance to a society of escalating violence.

Copyright 1995 Reed Business Information, Inc.

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... Die Waffe wird zwar zum Sportinstrument erklärt, wird jedoch immer Tötungsinstrument bleiben. Das ist ihre aesthetische und technische Bestimmung. Da hilft kein jammern und kein streiten. Das ist nicht meine Meinung oder Haltung dazu, sondern eine schlichte Tatsache...

Dann ist jeder Hammer ein Totschlaginstroment, jedes Kuechenmesser etwas was man mit Kehledurchschneiden oder Abstechen in Zusammenhang bringt und ein Kannister Benzin eine Feuerbombe.

Komisch das Auto nicht auch als Mordinstrumente angesehen werden, wo alleine in den USA ueber 50.000 Menschen jaehrlich im Strassenverkehr umkommen.

Nee, eine Waffe ist ein Gegenstand und hat kein Wesen.

Der Mensch ist das entscheidene Element, der diesen Gegenstand missbracht.

Netter Versuch Lara!! :wink:

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Genau, es tötet der Mensch.

Jetzt kommts aufs Menschenbild an. Wer zB seine Mitmenschen insgesamt eher für triebgesteuerte Halbhirne hält, will in deren Händen natürlich keine Waffen sehen.

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...mit einer knarre kann jeder vollpfosten töten...

Mit einem Auto auch.

Die 9/11 Terroristen haben innerhalb von einer halben Std ueber dreieinhalbtausend Menschen mit/in 4 Jets ermordet.

Das waere mit AK47 Gewehren nicht moeglich gewesen!

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Was wird das jetzt eigentlich hier?

Entrüstung über die im Film gezeigten verletzten und getöteten US Amerikaner gemischt mit ein wenig Geschichte wer wie wo den WKII angefangen hat und das eine Lara Schuldgefühle hat wenn Sie ihre Sportwaffe aus der Schublade holt? Selten habe ich hier einen derart entarteten Thread gelesen der Geschmacklos begann, Geschmacklos weitergeführt wird und Geschmacklos enden wird weil eine überkandiedelte Zicke meint uns Kerle hier mal aufmischen zu müssen.

Ich bring es mal für mich auf den Punkt, Lara ich finde Deine Vorgehensweise und Provokation auf dem Rücken von toten GI's und den Emotionen von einer eh schon gebeutelten Minderheit von Schußwaffenbesitzern ect. einfach zum kotzen. Wir haben besseres zu tun als uns für Deine Gefühlswallungen mißbrauchen zu lassen.

Geh joggen wenn Du Langeweile hast!

Glock

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Das würd eich übrigens nciht so ohne weiteres mtieinadern vergleichen: Ballerspiele und Sportschützen, falls jetzt wer Böses unterstellen mag.

Wieso sollte der vergleich von Zwei erwachsenen Personen, die ohne willentlich andere zu gefährden ihrem Hobby nachgehen etwas Böses sein?

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Was diese video hier zu suchen hat, frag ich mich auch und warum hat es noch kein mod rausgenommen?

edit: solche videos gibts aber auch zu tausenden von amerikanischer seite gesehn!

Stimmt !

Ich hab gestern einen Bericht von N24 gesehen, als Abschüsse irakischer ( und auch versehentlich 2 amerikanische ) Panzer gezeigt wurden.

Auch wenn kein Blut zu sehen war, so sind in jeder dieser Kisten 4 oder 5 Menschen gestorben.

Ist genau nichts anderes.

Lara :

Ich bin nicht szichopren, wenn ich pazifistisch ( also gegen Krieg und Gewalt ) bin , aber gleichzeitig gerne mit Waffen umgehe, sogar militärisch aussehende.

das ist nämlich genau diese hinterlistige Verknüpfung, die die Antiwaffen _Narren gerne herstellen wollen und es macht mich stutzig, daß Du das auch tust.

Bescheuert sind solche Leute, die das eine nicht vom anderen trennen können - oder wollen.

Und es ist eine bewährte Strategie der Anti_waffennarren uns Sportschützen in die gewaltverherrlichende Rambo- Ecke zu stellen.

Das akzeptiere ich nicht und jeder der das versucht ist für mich nicht ernst zu nehmen.

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Lara ist ein Zimperlieschen, das glaubt, Sportschützen seien Kriegsliebhaber. Waffen sind auch nicht alle zum Töten gebaut. Meine ist ausschließlich gebaut für Sportzwecke. Wie ein Speer, den die Olympioniken verwenden. Lara weiß scheinbar nicht, daß diese Sportler ihren Speer nicht in das Publikum schleudern, um zu töten. Denn das war der ehemalige Zwecke des Speers.

Aber woher soll so eine Zimperliese das eigentlich wissen?

hemo

Sportschütze

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